(Minghui.org) Ich bin eine 94-jährige Frau, die nie eine formale Schulbildung genossen hat und nicht lesen konnte. Früher litt ich unter vielen Beschwerden, darunter Brust- und Rückenschmerzen, chronische Bronchitis und Sehnenscheidenentzündungen. All diese Beschwerden sind verschwunden, seit ich Falun Dafa praktiziere. Ich habe auch gelernt, das Buch Zhuan Falun zu lesen. Jetzt kann ich sogar Verkehrsschilder lesen. Meine ganze Familie und alle meine Freunde halten das für ein Wunder.

Ich möchte erzählen, wie Falun Dafa mich verändert hat.

Krankheit nach einer Woche Praktizieren verschwunden

1999 fuhr ich zum chinesischen Neujahrsfest zu meinem Sohn. Dort sah ich meine Schwiegertochter ein Buch lesen und fragte sie, um was für ein Buch es sich handele. Sie erwiderte: „Es ist das Zhuan Falun. Es handelt von der Kultivierung des Selbst. Das Lesen des Buches kann dich zu einem guten und gesunden Menschen machen. Möchtest du es lernen?“

„Wie soll das gehen?“, fragte ich. „Ich kann kein einziges Wort lesen.“ – „Ich bringe es dir bei“, erwiderte sie, aber ich war mir nicht sicher, ob ich das lernen könnte. Sie ermutigte mich: „Ich bin sicher, du kannst es lernen, wenn du willst.“ Ich sagte, ich wolle es, woraufhin sie meinte: „Dann fangen wir gleich damit an.“ Sie zeigte auf die Wörter im Buch, während sie sie vorlas. Ich wiederholte die Wörter Satz für Satz. So begann ich, Falun Dafa zu lernen. Sie zeigte mir auch, wie man die Übungen macht.

Am nächsten Morgen folgte ich meiner Schwiegertochter zu einem Gruppenübungsplatz. Ich schaffte gleich beim ersten Versuch die gesamte halbe Stunde der Falun-Pfahlstellung-Übung. Während meines Aufenthalts bei meinem Sohn sah ich mir Videoaufzeichnungen von den Vorträgen und die Übungsanleitung des Meisters an.

Am 3. Januar, dem Neujahrstag, erzählte mir meine Schwiegertochter, dass sie zu einer großen Gruppenübungsveranstaltung in die Stadt gehen würde. Als ich ihr sagte, dass ich auch mitkommen wolle, zögerte sie: „Es ist heute windig und du hustest immer noch. Bleib‘ lieber zu Hause und ruh‘ dich aus!“, riet sie mir. Eigentlich hatte ich den ganzen Winter über gehustet, aber ich sagte: „Mir geht es gut. Ich kann dich mit dem Dreirad hinfahren.“ Meine Schwiegertochter wusste nicht, wie man damit fährt. Als sie sah, dass ich darauf bestand mitzukommen, willigte sie schließlich ein.

Ich zog meine wattierte Baumwolljacke, meinen dicken Mantel und einen Schal an, der groß genug war, um Nase und Mund zu bedecken, und fuhr mit dem Dreirad gegen den Wind. Nach einer Weile wurde mir heiß und ich nahm meinen Schal ab. Wir kamen an einem großen Platz in der Stadt an. Der Platz war voller Praktizierender, Männer und Frauen, Alt und Jung.

Wir machten gemeinsam die Übungen zur Musik. Ich war damals mit den Bewegungen noch nicht besonders vertraut und musste die Augen offenhalten, um mitzukommen. Aber ich fühlte mich nach den fünf Übungen äußerst wohl. Nach den Übungen sprachen wir mit anderen über unsere Kultivierungserfahrungen.

Da es ein kühler und windiger Tag war, beschlossen wir, nicht lange zu bleiben. Wir alle sammelten Müll ein und hinterließen den Platz sauber. Ich dachte: „Die Menschen, die Falun Gong praktizieren, sind so diszipliniert. Das ist großartig!“

Auf dem Heimweg bedeckte ich Nase und Mund nicht mit dem Schal. Zu meiner Überraschung hustete ich überhaupt nicht und fühlte mich nicht müde, obwohl ich lange mit dem Dreirad gefahren war. Danach waren mein Husten, meine Brustschmerzen und meine Rückenschmerzen, die mich den ganzen Winter gequält hatten, vollständig verschwunden – nachdem ich erst eine Woche lang praktiziert hatte. Bald darauf waren auch meine anderen Beschwerden verschwunden. Falun Gong ist so großartig!

Ich lerne lesen

Ich bin nie auch nur einen einzigen Tag zur Schule gegangen. Nachdem ich meinen Mann geheiratet hatte, zog ich vom Land in die Stadt und arbeitete in einer Textilfabrik. Ich wusste nicht, wie ich meinen Namen schreiben sollte, also musste ich bei der Lohnauszahlung meinen Fingerabdruck abgeben.

Als ich anfing, das Fa zu lesen, musste ich meiner Schwiegertochter nacheifern. Ich musste meine Kinder immer wieder fragen, wie man die Wörter liest, die ich vergaß, wenn ich versuchte, selbst zu lernen. Sie waren sehr geduldig mit mir. Ich bat auch Meister Li, mir zu helfen, das Zhuan Falun lesen zu lernen. Ich fragte weiter und lernte weiter. Ehe ich mich versah, konnte ich das ganze Buch selbst lesen. Meine ganze Familie und all meine Freunde wussten, dass ich nicht lesen konnte. Sie waren begeistert, als sie sahen, dass ich das Buch selbst lesen konnte, und lobten Falun Dafa!

Eines Tages war ich spazieren und merkte, dass ich die Straßenschilder lesen konnte. Ich sagte zu der Person, die bei mir war: „Das ist die und die Straße.“ Überrascht sagte er: „Du kannst ja die Straßenschilder lesen! Deine Mediationspraxis ist wunderbar! Sie hat deine Gesundheit verbessert und dir das Lesen ermöglicht!“ Ich entgegnete, das sei Meister Li und Dafa zu verdanken.

Bei Unfällen beschützt

Etwa zwei Jahre, nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen hatte, besuchte ich meine jüngere Tochter. Beim Duschen rutschte ich aus und fiel, blieb aber unverletzt. Letzten Mai fiel ich im Badezimmer hin, aber auch da blieb ich unverletzt.

Letzten Dezember ging ich in der Nachbarschaft meiner jüngeren Tochter spazieren, als ich erneut stürzte. Eine Passantin half mir auf und fragte, ob es mir gut gehe. Ich sagte ihr: „Mir geht es gut!“ Tatsächlich hatte ich mich bei keinem dieser Unfälle verletzt. Das lag daran, dass der Meister mich beschützte!

Fieber verschwunden nach der Übung „Falun-Pfahlstellung“

Im Januar dieses Jahres begann ich zu zittern, als ich aus einem Kurzschlaf aufwachte. Ich zog einen Pullover und einen dicken Mantel an, aber mir war immer noch kalt. Meine Schwiegertochter gab mir eine Wärmflasche, doch ich konnte das Zittern immer noch nicht unterdrücken. Sie legte ihre Hand auf meine Stirn und sagte: „So heiß! Du hast Fieber.“

Ich war an diesem Morgen spät aufgewacht und hatte nur die erste, dritte und vierte Übung gemacht. Als meine Schwiegertochter sah, dass ich Fieber hatte, machte sie die zweite Übung mit mir. Ich konnte wegen des Zitterns kaum stehen, aber ich machte die Falun-Pfahlstellung, während ich mich an die Möbel lehnte. Danach schwitzte ich stark und mein Fieber verschwand. All meine Beschwerden waren vollständig verschwunden. Falun Dafa kann alles! Danke, Meister und danke, Falun Dafa!

In Gedanken wiederhole ich oft: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Ich kann für mich selbst sorgen und sehe mit meinen rosigen Wangen gesund aus. Niemand glaubt, dass ich 94 bin. Ich sage ihnen: „Meister und Falun Dafa haben mir eine hervorragende Gesundheit geschenkt. Der Meister war immer bei mir. Der Meister und Dafa sind die Besten!“

Danke, Meister!