(Minghui.org) „Wenn jeder anderen mit Güte begegnen würde, wäre unsere Welt ein wunderbarer Ort“ – so lautete eine der Äußerungen während eines Informationstages von Falun-Dafa-Praktizierenden vor dem World Trade Center in Amsterdam am 1. und 2. Juli 2026. Die Praktizierenden hatten die Veranstaltung organisiert, um über Falun Dafa zu informieren und die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufzudecken.
Ihre Schautafeln zogen zahlreiche Büroangestellte, Geschäftsleute und Passanten an, die stehen blieben, um mehr über Falun Dafa und die Verfolgung in China zu erfahren. Ein Lehrer einer weiterführenden Schule unterzeichnete die Petition zur Beendigung der Verfolgung und bedankte sich bei den Praktizierenden für ihre Aufklärungsarbeit. Auch mehrere Chinesen suchten das Gespräch. Eine Chinesin erklärte ihren Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und deren Unterorganisationen. Ein chinesischer Doktorand aus Belgien zeigte großes Interesse an Falun Dafa und wollte mehr über die Meditationspraxis erfahren.
Das World Trade Center Amsterdam, ein bedeutendes Mitglied des internationalen Netzwerks der World Trade Center Vereinigung, liegt in der Zuidas, dem wichtigsten Geschäfts- und Finanzviertel der niederländischen Hauptstadt. Der markante Komplex umfasst neun Türme und zwei Eingangshallen und beherbergt mehr als 300 Unternehmen aus den Bereichen Finanzen, Recht, Beratung und Technologie. Dank seiner verkehrsgünstigen Lage – nur sechs Zugminuten vom Flughafen Schiphol entfernt – zählt das World Trade Center Amsterdam täglich zahlreiche Geschäftsleute, Berufspendler und internationale Reisende zu seinen Besuchern.
In der Nähe des Fußwegs zwischen dem World Trade Center und dem Bahnhof Amsterdam Zuid richteten die Praktizierenden einen Informationsstand ein. Dort führten sie die Übungen vor, verteilten Informationsmaterial und kamen mit zahlreichen Passanten ins Gespräch. Viele Menschen blieben interessiert stehen, um mehr über Falun Dafa zu erfahren, und nahmen sich Zeit für ausführliche Gespräche mit den Praktizierenden.




Veranstaltung der Praktizierenden in der Nähe des World Trade Center Amsterdam und des Bahnhofs Zuid am 1. und 2. Juli (Minghui.org)
Gymnasiallehrerin dankt Falun-Dafa-Praktizierenden
Die Gymnasiallehrerin Eisa van Leeuwen blieb am Informationsstand von Falun Dafa stehen und unterzeichnete die Petition gegen die Verfolgung. Sie berichtete, ihr sei bewusst, dass viele Menschen in China unter der Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ein schweres Leben führten und ihre Menschenrechte seit Langem verletzt würden. Mit ihrer Unterschrift wollte sie ein Zeichen der Unterstützung setzen. Die Petition zu unterzeichnen, sei für sie der direkteste Weg gewesen, ihre Solidarität mit den Betroffenen zum Ausdruck zu bringen.
Als sie hörte, dass Falun Dafa die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht vertritt, sagte sie: „Diese Werte sind sehr wichtig, besonders die Güte. Wenn jeder anderen mit Güte begegnen würde, wäre unsere Welt ein wunderbarer Ort.“ Angesichts der Informationen über die Verfolgung äußerte sich Eisa wie folgt: „Das KPCh-Regime malt stets ein schönes Versprechen an die Wand – es behauptet, alles zu teilen. Das klingt zwar sehr schön, doch keines dieser Versprechen wurde eingelöst. Tatsächlich werden die Menschen ihrer Freiheit beraubt, und das ist nicht richtig!“
Eisa dankte den Praktizierenden dafür, mit ihrer Veranstaltung die Öffentlichkeit über die Verfolgung aufzuklären. „Was ihr tut, ist sehr wichtig. Danke! Ich wünsche euch viel Erfolg!“, sagte sie.
Chinesischer Student möchte mehr über Falun Dafa erfahren
Ein junger Chinese aus Belgien hielt sich im Rahmen eines Studentenaustauschprogramms in den Niederlanden auf. Er hatte bereits in Belgien von Falun Dafa gehört und war aus der KPCh ausgetreten. Er freute sich sehr, die Praktizierenden in den Niederlanden zu sehen, und meinte: „Ich habe kein gutes Bild von der KPCh. Sie ist so bösartig. Unter ihrem Regime haben die Chinesen weder Würde noch Freiheit, und das Leben ist hart.“ Er fügte hinzu: „Ich möchte mehr über Falun Dafa erfahren. Bitte geben Sie mir einige Informationen.“
Er nahm Exemplare der Bücher Neun Kommentare über die Kommunistische Partei und Das ultimative Ziel des Kommunismus sowie weiteres Informationsmaterial mit, das erläutert, warum es wichtig ist, dass viele Menschen aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen austreten. Er sagte, er wolle mehr über Falun Dafa erfahren.
Passanten bekunden ihre Unterstützung


Passanten unterschreiben die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert (Minghui.org)
Eine Chinesin erzählte, dass sie in jungen Jahren mit ihren Eltern in die Niederlande gezogen sei und nun an einer Universität studiere. Sie hörte zum ersten Mal von Falun Dafa und der Verfolgung durch die KPCh. Nach einem Gespräch mit einem Praktizierenden trat sie aus der KPCh-Organisation Junge Pioniere aus, der sie noch vor ihrer Ausreise aus China beigetreten war. Zudem nahm sie zahlreiche Informationsmaterialien auf Chinesisch mit und sagte, sie werde diese an ihre Eltern weitergeben.
Als eine Niederländerin die Bilder sah, die die Folter von Falun-Dafa-Praktizierenden dokumentierten, blieb sie betroffen stehen. „Ich weiß, dass die KPCh schlecht ist, weil sie Menschen verfolgt“, sagte sie. „Ich kaufe niemals Produkte aus China und gehe auch nicht zu ‚Action‘“, fügte sie mit Blick auf die niederländische Discounterkette hinzu. „Die Waren dort stammen alle aus China, und ich möchte mit meinem Geld ein solches Regime nicht unterstützen.“
Copyright © 1999-2026 Minghui.org. Alle Rechte vorbehalten.