(Minghui.org) Im Vorfeld des 27. Jahrestages des Beginns der Bemühungen, die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufzudecken, versammelten sich Praktizierende aus ganz Europa am 27. und 28. Juni 2026 in Rom zu verschiedenen Aktionen. Ihr Anliegen: auf die eklatanten Menschenrechtsverletzungen der KPCh aufmerksam zu machen und alle gesellschaftlichen Kreise dazu aufzurufen, sie beenden zu helfen.
Führende Vertreter verschiedener politischer Parteien Italiens sowie Mitglieder des italienischen Parlaments wandten sich schriftlich an den italienischen Falun Dafa Verein und bekundeten ihre Solidarität mit den Praktizierenden. Sie forderten die italienischen Behörden und die Institutionen der Europäischen Union auf, eine entschlossene Haltung einzunehmen und konkrete Schritte zu unternehmen, um die Verfolgung zu beenden sowie die Glaubens- und Gedankenfreiheit zu wahren. Zudem sicherten sie zu, fest an der Seite der Falun-Dafa-Praktizierenden zu stehen, damit die Verfolgung durch die KPCh beendet wird.
Glaubensfreiheit sowie Gedanken- und Gewissensfreiheit ist ein Grundrecht
Senator Giulio Terzi (mit freundlicher Genehmigung der offiziellen Website des Senats)
Senator Giulio Terzi, Vorsitzender des Senatsausschusses für EU-Politik sowie ehemaliger Außenminister und Botschafter in den USA, schrieb: „Glaubens-, Gedanken- und Gewissensfreiheit sind kein von Regierungen gewährtes Privileg, sondern ein jedem Menschen innewohnendes Recht.
Mit eben jener Beharrlichkeit fordern wir gemeinsam ein sofortiges Ende der Verfolgung in China, die Freilassung aller Gewissensgefangenen sowie die Einleitung unabhängiger internationaler Untersuchungen zu den begangenen Verbrechen. Das Europa, das an die Werte von Demokratie und Freiheit glaubt, steht an Ihrer Seite stehen – ein Muss.
Ich danke Ihnen für Ihren Mut und für Ihr außergewöhnliches Vorbild im Kampf für Freiheit, Menschenwürde und Grundrechte.“
Religionsfreiheit ist unverzichtbar
Svetlana Celli (mit freundlicher Genehmigung der offiziellen Website des Stadtrates von Rom)
Svetlana Celli, Vorsitzende des Stadtrates von Rom, schrieb: „Ich übermittle den Organisatoren der Veranstaltung meine herzlichen Grüße. Dieser Anlass ist heute von besonderer Bedeutung, da er die universellen Werte des Dialogs, der Glaubensfreiheit und der Menschenwürde in vollem Umfang verkörpert.
Der Schutz der Religionsfreiheit und die Ablehnung jeglicher Form von Unterdrückung sind unverzichtbare Säulen einer wahrhaft gerechten und toleranten Gesellschaft.“
Verfolgung des Glaubens darf nicht ignoriert werden
Senatorin Stefania Pucciarelli (mit freundlicher Genehmigung der offiziellen Website des Senats)
Brief von Senatorin Stefania Pucciarelli (Minghui.org)
Senatorin Stefania Pucciarelli schrieb: „Ich möchte den Falun-Gong-Anhängern, die sich auch jetzt in Rom standhaft und friedlich für den universellen Wert der Gedanken-, Gewissens-, Religions- und Glaubensfreiheit einsetzen, meine Solidarität und Unterstützung aussprechen.
Jedes System, das versucht, das individuelle Gewissen einzuschränken, eine friedliche spirituelle Praxis zu unterdrücken oder religiöse und moralische Überzeugungen zu einem politischen Delikt zu erklären, steht im Widerspruch zu den grundlegenden Prinzipien des internationalen Menschenrechtsschutzes.
Das italienische Parlament hat die ständige Pflicht, Verletzungen der Grundrechte, wo immer sie auftreten, genau zu beobachten.
Ihre Anwesenheit in Rom ist ein Appell an das gesellschaftliche Gewissen hinsichtlich der Verantwortung von Institutionen, Gesellschaft und öffentlicher Meinung: Keine Verfolgung aufgrund des Glaubens, des Gewissens oder der friedlichen Ausübung der eigenen Überzeugungen darf ignoriert, heruntergespielt oder als bloße interne Angelegenheit abgetan werden.“
Der römische Stadtbezirk XII verabschiedet eine Resolution zur Verurteilung der Verfolgung
Elio Tomassetti (Mit freundlicher Genehmigung der offiziellen Website)
Elio Tomassetti, Präsident des XII. Bezirks von Rom, schrieb: „Ich möchte allen friedlichen Demonstranten meine volle Unterstützung und Solidarität bekunden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Rom stets eine gastfreundliche Stadt war – fest entschlossen, Freiheit und Menschenwürde zu achten – und dass der XII. Bezirk von Rom mit dem Beschluss Nr. 16 vom 16. Juli 2025 die systematische Verfolgung von Falun-Gong-Praktizierenden ausdrücklich verurteilt sowie ein Eingreifen nationaler Institutionen und die Förderung öffentlicher Informations- und Aufklärungskampagnen zu diesem Thema gefordert hat.“
Verteidigung von Menschenwürde, Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit
Ehemaliger Senator Roberto Rampi (Mit freundlicher Genehmigung der offiziellen Website des Senats)
Der ehemalige Senator Roberto Rampi, Berichterstatter für das Recht auf Wissen der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, schrieb: „Die Verteidigung der Menschenwürde, der Religionsfreiheit und der Meinungsfreiheit ist ein universeller Wert, der über nationale Grenzen hinausgeht und eine der tragenden Säulen demokratischer Gesellschaften darstellt.
Ich unterstütze den Appell an die italienischen Institutionen und politischen Kräfte, sich weiterhin – durch diplomatischen Dialog und die Mechanismen des Völkerrechts – für den Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten einzusetzen, wo immer diese bedroht sind.
Ich wünsche den in Rom geplanten Veranstaltungen viel Erfolg und danke allen, die sich friedlich und konstruktiv für die Verteidigung der Glaubensfreiheit, der persönlichen Würde und der universellen Menschenrechte engagieren.“
Sich jeder Form von Gewalt entgegenstellen
Cristina Rossi (Mit freundlicher Genehmigung der offiziellen Website)
Stadträtin Cristina Rossi, zuständig für Sozialpolitik, Chancengleichheit und Sport in der Gemeinde Guidonia, schrieb: „Ich überbringe – sowohl in meiner offiziellen Funktion als auch persönlich – Grüße zu dieser Veranstaltung. Sie erinnert uns daran, dass Frieden kein Zustand ist, der ein für alle Mal erreicht ist, sondern vielmehr eine tägliche Praxis, zu deren Erneuerung jede Kultur, jede spirituelle Tradition und jede Gemeinschaft aufgerufen ist.
Ich bin heute hier bei Ihnen – aus Respekt vor Ihrer Tradition und in Solidarität mit all jenen, die aufgrund ihres Glaubens Verfolgung erleiden. Denn nur indem wir jede Form von Gewalt – ob physisch oder psychisch, sichtbar oder unsichtbar – erkennen und ihr entgegentreten, können wir gemeinsam eine gerechtere und fairere Gesellschaft aufbauen; eine Gesellschaft, in der die Würde des Einzelnen tatsächlich das Fundament unseres Zusammenlebens bildet.“
Die Bedeutung der Gewissensfreiheit
Elisabetta Zamparutti (mit freundlicher Genehmigung der offiziellen Website)
Elisabetta Zamparutti, ehemaliges Mitglied der italienischen Abgeordnetenkammer und italienische Vertreterin im Europäischen Ausschuss zur Verhütung von Folter des Europarates, schrieb: „Ihre Anwesenheit erinnert uns an die Bedeutung der Gewissensfreiheit. Wenn ein Staat versucht, nicht nur das Handeln der Menschen zu lenken, sondern auch ihren Geist, ihre tiefsten Überzeugungen, ihren Glauben oder ihr inneres Suchen, sehen wir uns einer Form des Totalitarismus gegenüber, die uns alle betrifft und die internationale Gemeinschaft herausfordert.
Deshalb betrifft Ihre Initiative nicht nur Falun Gong und China, sondern uns alle.
Ihr Engagement beweist, dass die Wahrheit zwar verfolgt, aber nicht ausgelöscht werden kann und dass Freiheit zwar unterdrückt, aber nicht besiegt werden kann.“
Die ganze Welt sollte es wissen
Francesco Rocca (Mit freundlicher Genehmigung der Offiziellen Website des Stadtrates von Mailand)
Francesco Rocca, Stadtrat der Partei „Fratelli d’Italia“ (Brüder Italiens) in Mailand, schrieb: „Ich bekräftige meine Unterstützung und Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden, die in China seit über 25 Jahren verfolgt werden. Wir müssen uns weiterhin gegen das Leid von Millionen Menschen aussprechen, die ins Visier geraten, nur weil sie ihren spirituellen Glauben praktizieren.
Die Werte Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht bilden den Kern von Falun Gong; dennoch verhaftet und foltert das kommunistische China diejenigen, die diese Werte hochhalten, und unterwirft sie Zwangsarbeit. Es ist unerlässlich, das weltweite Bewusstsein für diese ernste Lage weiter zu schärfen.“
Nando Bonessio (mit freundlicher Genehmigung der offiziellen Website)
Nando Bonessio, Vorsitzender des Ausschusses für Sport, Wohlbefinden und Lebensqualität im Stadtrat von Rom (Campidoglio), Mitglied der Europäischen Grünen Partei (Europa Verde) und Fraktionsvorsitzender des Bündnisses der Grünen und Linken (Alleanza Verdi e Sinistra), schrieb, dass Falun Dafa die Schönheit von Bewegung und Harmonie veranschauliche.
Sandro Petrolati (Campidoglio) (Foto der offiziellen Website)
Sandro Petrolati, Vorsitzender der Fraktion Demos–Democrazia Solidale (Sozialdemokratie) im Stadtrat von Rom, schrieb: „Die zweitägige Veranstaltung in Rom wird eine friedliche Demonstration sein, bei der Falun Gong praktiziert wird – spirituelle Übungen für Körper und Geist, die auf Bewegung, Schönheit und universeller Harmonie basieren und von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht inspiriert sind.“
Senator Andrea De Priamo (Foto der offiziellen Website)
Schreiben von Senator Andrea De Priamo (Minghui.org)
Senator Andrea De Priamo, Vorsitzender des 1. ständigen Ausschusses des Senats (für Verfassungsangelegenheiten) und Vorsitzender der parlamentarischen Gruppe Italien-Tibet, schrieb: „Die Verteidigung der Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit ist ein Grundprinzip, auf dem Demokratien und das Völkerrecht aufbauen. Aus diesem Grund halte ich es für unerlässlich, wachsam gegenüber jeder Situation zu bleiben, in der diese Rechte eingeschränkt oder verweigert werden.
Auch das Europäische Parlament hat zu dieser Angelegenheit Stellung bezogen; in seiner Entschließung vom 18. Januar 2024 forderte es die Behörden der Volksrepublik China auf, die Verfolgung von Falun-Gong-Praktizierenden zu beenden, die Religions- und Glaubensfreiheit zu gewährleisten und die internationalen menschenrechtlichen Verpflichtungen uneingeschränkt zu achten. Ebenso verabschiedete das italienische Parlament während der 17. Legislaturperiode einen Antrag, der die Regierung dazu verpflichtete, die Freilassung von Gewissensgefangenen – darunter Falun-Gong-Praktizierende – zu fordern sowie entschlossen gegen jegliche Form des illegalen Organhandels und die von zahlreichen internationalen Gremien gemeldeten Zwangsmaßnahmen vorzugehen.
Ich bin davon überzeugt, dass der Schutz der Menschenwürde, der Gewissens- und Religionsfreiheit sowie die Achtung kultureller Identitäten universelle Prinzipien darstellen, die es stets und überall zu verteidigen gilt.“
Die Verfolgung verurteilen
Massimo Introvigne (Offizielle Website)
Massimo Introvigne, Soziologe und Chefredakteur von Bitter Winter, schrieb: „An diesem 27. Jahrestag des Beginns der Verfolgung von Falun Gong in China möchte ich allen Praktizierenden meine aufrichtige Solidarität bekunden. Ihr beharrlicher Einsatz für die Glaubensfreiheit und die Menschenwürde – angesichts von Druck, Einschüchterung und Formen länderübergreifender Repression, die selbst heute noch in Europa fortbestehen – ist ein Beispiel für Zivilcourage.“
Meine Gedanken gelten insbesondere den Flüchtlingen, die persönlich Inhaftierung, Diskriminierung oder die Trennung von ihren Familien erlitten haben. Ihre Anwesenheit in Rom ist eine eindringliche Mahnung, dass dieser Verfolgung endlich ein Ende gesetzt werden muss.“
Enzo Amich (Offizielle Website)
Schreiben von Enzo Amich (Minghui.org)
Enzo Amich, Mitglied der italienischen Abgeordnetenkammer, schrieb: „Glaubens-, Gewissens- und Versammlungsfreiheit sind international anerkannte Grundrechte. In diesem Zusammenhang möchte ich meine Besorgnis bezüglich der Berichte über Menschenrechtsverletzungen an Falun-Dafa-Praktizierenden und anderen religiösen und spirituellen Minderheiten in China zum Ausdruck bringen.
Ich bin überzeugt, dass Initiativen wie die Ihre dazu beitragen können, das Bewusstsein für diese Problematik aufrechtzuerhalten und eine sachliche und fundierte Debatte zu fördern.“
Senator Lucio Malan (Quelle: offizielle Website)
Senator Lucio Malan, Vorsitzender der Fraktion „Brüder Italiens“ im italienischen Senat, schrieb: „Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen – deren Mitgliedstaat China ist und in deren Sicherheitsrat es über ein Vetorecht verfügt – verankert die Gewissens- und Religionsfreiheit sowie die Freiheit, den eigenen Glauben individuell oder gemeinsam durch religiöse Praxis und Gottesdienste zu bekunden.
Diese Rechte müssen in allen Ländern und gegenüber jedem religiösen Glauben geachtet werden.“
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