(Minghui.org) Sir Iain, hochrangiger Parlamentsabgeordneter und ehemaliger Vorsitzender der Konservativen Partei, leitete am 8. Juli 2026 im britischen Parlament ein Forum über den von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) betriebenen Organraub. Menschenrechtsanwälte, Investigativjournalisten und Experten aus Kanada und den USA forderten dabei das Vereinigte Königreich und die internationale Gemeinschaft auf, konkrete Schritte zu unternehmen, um diese Menschenrechtsverletzungen zu beenden.
Sir Iain Duncan Smith MP leitet am 8. Juli 2026 ein Forum über den von der KPCh betriebenen Organraub (Minghui.org)
Trotz der drückenden Hitze versammelten sich die Praktizierenden an diesem Tag auf dem Parliament Square, um das Forum mit verschiedenen Aktionen zu unterstützen. Sie stellten Transparente auf, führten die Übungen vor, informierten Passanten über Falun Gong und machten auf die Verfolgung durch die KPCh aufmerksam.
Praktizierende führen am 8. Juli auf dem Parliament Square die Falun-Dafa-Übungen vor (Minghui.org)
Für einige Menschen war es das erste Mal, dass sie von Falun Dafa und dem staatlich geförderten Organraub durch die KPCh hörten. Sie lasen die Informationen auf den Schautafeln und Flyern, sprachen mit Praktizierenden und unterzeichneten Petitionen.
Dominic, ein frischgebackener Hochschulabsolvent mit Abschluss in Mathematik und Philosophie, nahm einen Flyer entgegen und sagte, er werde ihn aufmerksam lesen und im Internet nach weiteren Informationen suchen. Bald darauf kehrte er zurück und sagte: „Wenn ich bei diesem Thema etwas bewirken kann, sollte ich das auch tun.“
Er beschrieb die Praktizierenden als „sehr friedlich und ruhig. So sollte eine Demonstration aussehen – wirklich vorbildlich.“
Als er von den Leitprinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – erfuhr, erklärte er, diese Werte stünden im Einklang mit der britischen Gesellschaft. „Es ist kaum vorstellbar, dass jemand diese Prinzipien nicht gutheißt. Ich stimme dem voll und ganz zu.“
Glaubensfreiheit ist ein angeborenes Recht
David Crisp, ein Pastor aus Ostlondon, der an dem Forum im Parlament teilnahm, zeigte sich beeindruckt darüber, dass die britische Regierung und immer mehr gesellschaftliche Kräfte der Religions- und Glaubensfreiheit im Vereinigten Königreich und weltweit zunehmend Beachtung schenken.
David Crisp, ein Pastor aus Ost-London (Minghui.org)
Er erklärte, er habe vor dem Forum noch nie von Falun Dafa gehört und sei tief erschüttert gewesen, als er von der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung durch die KPCh erfuhr. Der Schutz der Menschenwürde sei von grundlegender Bedeutung.
„Ganz gleich, in welchem Land wir leben oder welchen Glauben wir haben – jeder Mensch sollte Religionsfreiheit genießen und eine ihm angeborene Würde besitzen“, sagte er.
„Der Wert eines Menschen bemisst sich nicht allein an seinen Leistungen, sondern vor allem daran, wer er ist. Unabhängig von unseren unterschiedlichen Ansichten, Überzeugungen oder Wertvorstellungen sollten wir einander mit Respekt begegnen und uns als gleichwertig ansehen.“
Crisp zeigte sich beeindruckt von der Beharrlichkeit der Praktizierenden, die seit vielen Jahren auf friedliche Weise gegen die Verfolgung protestieren. „Das ist wichtig“, sagte er, „denn viele Menschen wissen nichts über dieses Thema.“
Menschen ermutigen die Praktizierenden
Ein weiterer Passant, Ryan, erklärte: „Ich wünsche Ihnen allen von Herzen alles Gute. Ich finde, dieses Anliegen ist es absolut wert, unterstützt zu werden und mehr Aufmerksamkeit zu erhalten.“
Er äußerte die Hoffnung, dass mehr Menschen den Praktizierenden zuhören, damit sie verstehen, dass diese den Chinesen Gutes tun wollen.
Er sagte, er wolle helfen, indem er anderen davon erzähle: „Ich halte das für ein wichtiges Anliegen. Ich helfe gerne, so gut ich kann.“
Anerkennung für die Beharrlichkeit der Praktizierenden
Für Tom, der im Unternehmensmanagement tätig ist, war es das erste Mal, dass er von Falun Dafa hörte. „Ich wusste nicht, dass es in China ein solches Problem gibt. Ich bin entsetzt und möchte mehr darüber erfahren.“
Tom und Lauren nehmen am Informationsstand Flyer entgegen (Minghui.org)
Als Tom sah, wie die Praktizierenden Flyer verteilten und Unterschriften sammelten, sagte er: „Alle sind sehr freundlich und setzen sich mit großem Engagement für dieses Anliegen ein. Ich finde es wichtig, dass Sie hier auf die Situation aufmerksam machen.“
Seine Freundin Lauren, die im Sicherheitsbereich tätig ist, zeigte sich davon berührt, wie die Praktizierenden in aller Ruhe die Übungen vorführten und geduldig mit den Menschen ins Gespräch kamen. „Ich halte das für einen wertvollen humanitären Beitrag“, sagte sie.
Passanten verurteilen das Verbrechen der erzwungenen Organentnahme
Auf den Steinstufen unweit des Informationsstands hörten eine Frau in einem traditionellen nepalesischen Sari sowie drei Begleiter aufmerksam zu, als ein Praktizierender über die Menschenrechtsverletzungen der KP Chinas sprach.
Die Frau erzählte, sie sei Ärztin und habe vor 25 Jahren mehrere Jahre lang in China gelebt und gearbeitet. Sie sprach fließend Chinesisch. Als der Praktizierende sie über den Organraub informierte, war sie entsetzt und bezeichnete dies als schrecklich.
Der Praktizierende informierte sie zudem über Berichte und Beweise der Organisation „Doctors Against Forced Organ Harvesting“ (DAFOH) sowie anderer internationaler Organisationen. Sie unterzeichnete die Petition sofort und bat ihre Begleiterinnen, dies ebenfalls zu tun. Sie äußerte: „Ich wünschte, so etwas würde nie wieder geschehen.“
Familie tritt aus Chinas KP-Organisationen aus
Neben der Ärztin aus Nepal war auch eine dreiköpfige chinesische Familie anwesend: Frau Gao und ihre beiden Töchter. Sie hörten sich die Erklärungen des Praktizierenden an und nickten zustimmend.
Gao erzählte, sie besuche ihre ältere Tochter, die gerade ihre Doktoratsstudium abgeschlossen habe. Auf die Frage des Praktizierenden, ob sie Mitglied in Jugendorganisationen der KPCh geworden seien, antwortete sie, dies sei schon Jahre her. Der Praktizierende erläuterte, warum Millionen von Chinesen aus den Organisationen der KPCh ausgetreten sind.
Gao stimmte zu und trat unter einem Pseudonym mit Freude aus den Jugendorganisationen der KPCh aus. Auch ihre beiden Töchter willigten ein, auszutreten. Die drei bedankten sich bei dem Praktizierenden.
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