(Minghui.org) Ich bin dem Meister und Falun Dafa zutiefst dankbar, dass sie meinen Mann gerettet haben. Heute möchte ich von seiner wundersamen Genesung berichten.

Mein Mann ist 55 Jahre alt. Früher trank er zu jeder Mahlzeit, zum Frühstück, Mittag- und Abendessen. Manchmal trank er spät in der Nacht, während er fernsah. Wenn er betrunken war, fluchte er und warf mit Gegenständen um sich. Wenn er nüchtern war, war er ein guter Mensch. Obwohl ich ihn ständig ermahnte, weniger zu trinken und ihn gelegentlich ermutigte, Falun Dafa zu praktizieren, konnte er seine Alkoholsucht nicht aufgeben. „Ich weiß, dass Falun Dafa gut ist“, sagte er. „Ich werde einfach ein guter Mensch sein und mich an den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht orientieren.“

Etwa im Juli oder August 2021 wurde bei meinem Mann eine Leberzirrhose diagnostiziert, die zu einer abnormen Flüssigkeitsansammlung in seinem Bauch geführt hatte. Er unterzog sich einer medizinischen Behandlung und wurde im April 2022 viermal ins Krankenhaus eingeliefert. Jedes Mal saugten die Ärzte lediglich die Flüssigkeit ab und schickten ihn dann wieder nach Hause. Im Laufe der Zeit verschlechterte sich sein Zustand. Aufgrund der angesammelten Giftstoffe in seinem Blut setzten heftige neurologische Beschwerden ein. Ich hörte von einer kleinen Privatklinik in der Stadt, die durch Akupunktur hervorragende Behandlungsergebnisse erzielte. Als mein Mann zum vierten Mal aus dem Krankenhaus entlassen wurde, bat ich meine Tochter und ihren Freund noch am selben Tag, uns dorthin zu bringen. Als die Ärztin den ernsten Zustand meines Mannes erkannte, erklärte sie, dass sie die Akupunktur zwar durchführen könne, jedoch wenig Hoffnung bestünde. Am darauffolgenden Tag fuhren wir meinen Mann abermals zu dieser Klinik, um die Akupunktur fortzusetzen, obwohl sich sein Zustand kaum verbessert hatte.

Als meine älteste Nichte und mein ältester Neffe erfuhren, wie schlecht es um meinen Mann stand, besuchten sie uns. Nach unserem Bericht über die Fahrten zur Akupunkturbehandlung äußerten sie die Sorge, dass dieses Hin- und Herfahren seiner Gesundheit nur noch mehr zusetzen würden. Sie rieten uns, für die Dauer der Behandlung in einem kleinen Hotel in der Nähe der Klinik zu übernachten. Ich sah mich jedoch nicht in der Lage, mich allein um meinen körperlich schwachen und geistig verwirrten Mann zu kümmern. Während seines letzten Krankenhausaufenthalts hatte ich die Hilfe eines Familienangehörigen eines anderen Patienten auf derselben Station in Anspruch nehmen müssen. Nachdem dieser Patient entlassen worden war, musste ich meinen Mann allein pflegen. Ich war pausenlos beschäftigt und fand nicht einmal Zeit, etwas Wasser zu trinken. Mein Mann weigerte sich, die Toilette zu benutzen, und verrichtete sein Geschäft auf dem Boden, da er den Boden für die Toilette hielt. Seine Kleidung war mit Exkrementen beschmutzt. Ich weinte vor Frustration, während ich seine verschmutzte Kleidung mehrmals täglich säuberte. Nachdem dies meinem ältesten Neffen zu Ohren gekommen war, beschloss er, mir bei der Pflege meines Mannes zu helfen.

Hindernisse auf dem Weg zur medizinischen Behandlung

Am dritten Tag erklärte sich der Cousin meines Mannes bereit, uns in die Stadt zu fahren, wo wir ein Hotel mieten und die Akupunkturbehandlung meines Mannes fortsetzen wollten. Dringende Angelegenheiten hielten den Cousin jedoch auf, sodass wir erst nach 10 Uhr losfahren konnten.

Während wir auf der Autobahn im Stau steckten, berichtete meine Nichte, die nahe der Stadt wohnte, von der stadtweiten Ausgangssperre, die eine Stunde zuvor wegen eines COVID-19-Ausbruchs verhängt worden war.

Wir beschlossen, zu wenden und in die Provinzhauptstadt zu fahren. Mein Neffe stieg aus dem Wagen und stellte fest, dass wir uns auf der Fahrspur befanden, auf der wir wenden konnten. Wären wir nur zehn Meter weitergefahren, hätte man uns auf eine andere Straße umgeleitet, und wir hätten nicht mehr umkehren können.

Erleichtert fuhren wir weiter. Ich bat meinen Bruder, einen Krankenwagen zu rufen, der meinen Mann in das weiter entfernte Krankenhaus der Provinzhauptstadt bringen sollte.

Zwei Bescheinigungen über kritischen Zustand ausgestellt

Nach zwei Tagen im Krankenhaus war mein Mann klarer im Kopf. Sein Zustand hatte sich gebessert und er konnte sich aufsetzen und ohne Hilfe essen. Mit etwas Unterstützung schaffte er es sogar herumzulaufen. Zehn Tage später traute ich mir zu, mit der Situation allein zurechtzukommen, und schickte meinen Neffen nach Hause. Schließlich gewann mein Mann etwas Kraft zurück und war in der Lage, trotz seines aufgeblähten Bauches allein herumzulaufen.

Eines Abends, es war gegen 19 oder 20 Uhr, klagte mein Mann über Bauchschmerzen. Ich wandte mich an den diensthabenden Arzt, der eine Krankenschwester anwies, meinem Mann eine Spritze gegen Schmerzen zu verabreichen. Aber daraufhin verschlimmerten sich die Schmerzen. Der Arzt führte eine weitere Untersuchung durch und diagnostizierte eine Mageninfektion sowie eine Darmlähmung. Da der Blutdruck meines Mannes unter 60 lag, legte das Krankenhauspersonal ihm sofort eine Infusion und stellte eine Meldung über seinen kritischen Zustand heraus. Gegen 22 Uhr stellte das Krankenhaus eine zweite Meldung über seinen kritischen Zustand heraus und der Arzt riet mir, meine Familie zu kontaktieren.

Zu dieser Zeit mussten die Einwohner aufgrund der Pandemie-Lockdown-Bestimmungen einen Nukleinsäuretest vorweisen, bevor sie irgendwohin reisen durften. So spät in der Nacht hatte keine der Teststellen mehr geöffnet. Und selbst wenn unsere Angehörigen sich hätten testen lassen können, hätten sie noch auf die Ergebnisse warten müssen, bevor sie eine Reiseerlaubnis erhielten. Da niemand aus unserer Familie innerhalb einer angemessenen Zeitspanne kommen konnte, verzichtete ich darauf, sie zu kontaktieren. Später riet mir der Arzt: „Ihr Mann muss in ein anderes Krankenhaus verlegt werden. Wir verfügen nicht über die Fachkenntnisse, um diese Art von Infektion zu behandeln.“ Auf meine hilflose Bitte, mir eine Adresse zu nennen, da ich nicht wusste, welches Krankenhaus dafür in Frage käme, empfahl er mir ein renommiertes Fachkrankenhaus.

Danach kehrte ich auf die Station zurück und erklärte meinem Mann: „Die Ärzte sind mit ihrem Latein am Ende. Jetzt kann dir nur noch der Meister helfen.“ Wir baten den Meister, meinen Mann zu retten. Nachdem mein Mann die Nacht überstanden hatte, bat ich am nächsten Morgen den Arzt, der gerade seinen Dienst aufgenommen hatte, um eine zweite Meinung. Auch er riet uns zu einer Verlegung in ein anderes Krankenhaus und half uns, eine Krankenwagen zu rufen.

Behandlung in einer Spezialklinik

Nach unserer Ankunft in der Spezialklinik wurde mein Mann in der Notaufnahme untersucht und aufgenommen. Der Arzt beeilte sich, die Flüssigkeit aus dem Bauch abzuleiten und hängte ihn anschließend an den Tropf. Am darauffolgenden Tag ließen die Bauchschmerzen meines Mannes nach.

Noch am selben Abend eröffnete mir der Arzt, dass sie ihr Bestes tun würden, der Zustand meines Mannes jedoch kritisch sei. Er legte mir nahe, mich seelisch darauf vorzubereiten, und erwähnte die Möglichkeit, die Behandlung abzubrechen, um weitere finanzielle Verluste zu vermeiden. Ich erklärte bestimmt, dass ich, solange mein Mann am Leben sei, die Behandlung fortsetzen wolle.

Ein paar Tage später rief mich der Arzt in sein Büro und teilte mir mit, dass die Leber meines Mannes stark geschädigt sei und weitere Behandlungsmöglichkeiten begrenzt seien. Er schlug eine Lebertransplantation vor. Da in China inhaftierten Falun-Dafa-Praktizierenden die Organe entnommen werden, lehnte ich dies mit Verweis auf die hohen Transplantationskosten ab. „Mit Ausnahme einer Lebertransplantation ist mir jede Behandlung recht. Wir werden das Schicksal darüber entscheiden lassen“, hielt ich entschlossen fest.

Wieder auf der Station gab ich die Worte des Arztes an meinen Mann weiter und erzählte ihm, wie Falun-Dafa-Praktizierende in China gewaltsam ihrer Organe beraubt werden. Ich sagte zu ihm: „Wenn deine Krankheit unheilbar ist, wirst du nach deinem Tod an einen guten Ort kommen, weil du ein gütiger Mensch bist. Wenn du jedoch eine Transplantation durchführen lässt, wirst du vielleicht noch ein paar Jahre leben, falls die Operation gelingt, oder noch ein paar Tage, falls sie fehlschlägt. So oder so wirst du in der Hölle landen, weil ein Falun-Dafa-Praktizierender getötet wurde, damit du sein Organ bekommen konntest.“ Mein Mann lehnte eine Lebertransplantation ab und bekundete: „Ich werde niemandem Schaden zufügen, nur um mein Leben um ein paar Jahre zu verlängern.“

Allmählich verbesserte sich der psychische Zustand meines Mannes. Seine wöchentlichen Blutuntersuchungen und Ultraschalluntersuchungen zeigten, dass sich seine Leber bemerkenswert gut erholt hatte.

Die Ärzte wollten bei meinem Mann eine Magenspiegelung durchführen, da über 99% der Patienten mit Leberzirrhose an erweiterten Lebervenen leiden, und das Risiko besteht, dass diese platzen. Das Einnehmen einer Mahlzeit könnte einen Blutdruckanstieg verursachen und die Blutgefäße zum Platzen bringen, was potenziell tödliche massive Blutungen nach sich ziehen könnte. Der Anästhesist zögerte, eine Narkose zu verabreichen, da der Blutdruck meines Mannes sehr niedrig war. Mein Mann musste die Magenspiegelung ohne Betäubung über sich ergehen lassen.

Glücklicherweise verspürte er bei dem Eingriff keine Schmerzen. Als die Ergebnisse vorlagen, sagte der Arzt zu seinem Assistenten: „Bei den meisten Menschen mit dieser Erkrankung treten gastroösophageale Komplikationen auf, aber er [mein Mann] hat keine.“ Dies stärkte das Vertrauen des Arztes in eine erfolgreiche Behandlung.

Einen Monat später hatte sich die abnormale Flüssigkeitsansammlung im Bauch meines Mannes verringert. Als wir um seine Entlassung aus dem Krankenhaus baten, stimmte sein Arzt zu und betonte, es bestehe kein Grund mehr, ihn länger dort zu behalten. Er legte uns nahe, die Proteininfusionen fortzusetzen, verschrieb oral einzunehmende Medikamente und schickte uns nach Hause.

Stetige Genesung

Die Gesundheit meines Mannes verbesserte sich nach seiner Entlassung stetig weiter. Bei einer Nachuntersuchung im örtlichen Krankenhaus staunte der Arzt: „Angesichts seiner früheren Krankenakte hat sich ihr Mann in der Tat bemerkenswert erholt. Seine Leber ist gesund!“ Seitdem sind zwei Jahre vergangen, und die Untersuchungsergebnisse meines Mannes sind weiterhin stabil geblieben. Er hat sogar wieder zugenommen.

Ein Patient, der auf derselben Station wie mein Mann lag, erlitt aufgrund einer geplatzten Magenvene massive Blutungen und starb kurz nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus. Später hörte ich von zwei weiteren Patienten, einem älteren und einem jüngeren, der 37 Jahre alt war, die an derselben Krankheit wie mein Mann gelitten hatten. Beide verstarben. Ich sagte zu meinem Mann: „Andere, die älter und jünger waren als du, sind gestorben, aber dir geht es gut. Weil du weißt, dass Falun Dafa gut ist, und im entscheidenden Moment gütig warst, hat der Meister dich beschützt.“ Mein Mann stimmte zu.

Wenn Freunde anriefen, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen, sagte mein Mann: „Der Meister hat mich beschützt. Mir geht es jetzt gut. Zum Glück habe ich vor der Abriegelung die Stadt nicht erreicht. Man hätte mich in den Kliniken, die schließen mussten, abgewiesen. Selbst wenn die Klinik nicht zur Schließung gezwungen worden wäre, hätte die Akupunkturbehandlung auch nicht geholfen. Da ich die Stadt für eine weitere medizinische Behandlung nicht hätte verlassen können, wäre ich jetzt wahrscheinlich nicht mehr am Leben.“

Während er sich mit seinen Brüdern unterhielt, erklärte mein Mann ihnen, wie das Rezitieren von „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ ihn gesegnet und davor bewahrt hatte, sein Leben zu verlieren.

Mein Mann trägt stets ein Falun Dafa-Amulett bei sich, wohin er auch geht. Eines Tages bat er mich um ein neues, da er seins verloren habe. Als er es am nächsten Tag auf seinem üblichen Spaziergang wieder gefunden hatte, gab er mir das andere zurück, mit der Bitte, diesen Segen an jemand anderen weiterzugeben.

Schlusswort

Hätte der Cousin meines Mannes unsere Reise nicht verzögert, wären wir zwar wie ursprünglich geplant in der Stadt angekommen, dort aber ohne medizinische Hilfe im Lockdown festgesessen (die Klinik, in der er sich behandeln lassen wollte, musste wegen der Pandemie schließen). Oder wir wären in einen Stau geraten und hätten nicht mehr wenden können. Der Meister hatte jedoch eingegriffen und dafür gesorgt, dass wir reibungslos zum Krankenhaus in der Provinzhauptstadt gelangten. Ich kann meine Dankbarkeit gegenüber dem Meister gar nicht in Worte fassen! Mein Mann ist weiterhin bei guter Gesundheit und unsere Familie dem barmherzigen Meister unaussprechlich dankbar.

Indem ich unsere Geschichte erzählt habe, hoffe ich, dass noch mehr Menschen sich von der falschen Propaganda der Kommunistischen Partei distanzieren und die Wahrheit über Falun Dafa und die Praktizierenden erfahren werden. Diejenigen, die glauben, dass Falun Dafa gut ist und Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gut sind, werden Dafas Schutz und Segen erhalten. Da die Menschheit zunehmend Gefahren durch Katastrophen ausgesetzt ist, hoffe ich, dass noch mehr Menschen die Wahrheit annehmen und von der Gefahr verschont bleiben werden.