(Minghui.org) Am 11. Juli 2026 stellten Falun-Dafa-Praktizierende in der Linzer Innenstadt den Passanten Falun Dafa vor und sprachen mit ihnen über die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).
Ein Mann erzählte, er habe bereits vor drei Jahren darüber nachgedacht, Falun Dafa zu erlernen. Als er nun bei der Veranstaltung Praktizierende bei der Vorführung der Falun-Dafa-Übungen sah, trat er auf sie zu, um sie von ihnen zu lernen. „Es ist wirklich großartig, dass ihr eine Veranstaltung in der Linzer Innenstadt abhaltet!“, freute er sich.
Informationsstand der Falun-Dafa-Praktizierenden in der Linzer Innenstadt am 11. Juli 2026 (Minghui.org)
Während der Veranstaltung strahlte die Sommersonne hell und intensiv, doch eine sanfte Brise wehte bisweilen durch die Straßen und erinnerte daran, dass auch der Sommer seine ganz eigene Frische besitzt. Viele Österreicher machen zu dieser Jahreszeit Urlaub und verbringen Zeit mit ihren Familien. Gelassen und entspannt waren die Menschen offen dafür, Neues zu entdecken und sich über die Geschehnisse in anderen Teilen der Welt zu informieren.
Viele Menschen fühlten sich von der friedlichen Vorführung der Übungen angezogen und spürten die positive Wirkung von Falun Dafa. Zudem bekundeten sie ihre Anteilnahme für die Falun-Dafa-Praktizierenden, die in China aufgrund ihres Glaubens nach wie vor verfolgt werden.
Eine Österreicherin erklärte, sie wolle für die unschuldigen Opfer der Verfolgung ihre Stimme erheben. Als gläubige Christin war sie entsetzt über die erzwungene Organentnahme in China. Sie sagte, dies erinnere sie an das Schicksal verfolgter Christen weltweit, die ebenfalls Opfer solcher Verbrechen geworden seien. Sie habe einen sehr positiven Eindruck von Falun Dafa und schätze die friedliche meditative Praxis sowie die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Sie bekundete ihre Bereitschaft, ihren Teil dazu beizutragen, der Verfolgung in China ein Ende zu setzen.
Ein Mann erzählte, er habe bereits früher von Falun Dafa gehört und sei über die brutale Verfolgung, der die Praktizierenden in China ausgesetzt sind, bestürzt gewesen. Er berichtete, jemand habe ihm einmal gesagt, Falun-Dafa-Praktizierende wollten „politische Macht“ erlangen, doch er wusste: „Das hat nichts mit Politik zu tun!“
Eine Frau aus dem Nahen Osten zeigte großes Interesse an den Falun-Dafa-Übungen. Eine Praktizierende informierte sie über eine kleine Gruppe, die sich zweimal wöchentlich trifft und der sie sich kostenlos anschließen kann.
Praktizierende bringen Passanten die Übungen kostenlos bei (Minghui.org)
Ein neuer Praktizierender, der erst vor Kurzem die Übungen erlernt hatte, besuchte zum ersten Mal den Informationsstand. Er war tief bewegt, als er sah, wie viele Menschen die Petition für ein Ende der Verfolgung unterzeichneten. Während er am Stand war, kamen zufällig Kollegen und Freunde vorbei. So konnte er ihnen Falun Dafa persönlich vorstellen und erklären, was in China vor sich geht. Er empfand diese Gelegenheit als sehr erfüllend.
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