(Minghui.org) Schon als Kind dachte ich, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) der Menschheit gegenüber feindlich eingestellt ist. Ständig trichterte sie den Chinesen ein, dass die bisherige Menschheitsgeschichte „die durch und durch böse alte Welt“ sei, die „zerschlagen“ werden müsse.
Was hat denn die Menschheitsgeschichte mit der KPCh zu tun? Warum soll sie „durch und durch böse“ sein? Und weshalb muss sie „zerschlagen“ werden? Diese Fragen beschäftigten mich eine lange Zeit.
Nachdem ich 1996 begonnen hatte, Falun Gong zu praktizieren, verstand ich, dass sich ein Mensch nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht richten sollte und nicht nach seinen persönlichen Vorlieben. Deshalb bemühte ich mich, in allen Lebensbereichen diesen Grundsätzen zu entsprechen und meine Gedanken sowie mein Verhalten ständig zu verbessern. Redewendungen wie „Verzichtet einer auf Eigennutz, kommen Himmel und der Erde über ihn“, die ich früher oft verwendete, benutzte ich nicht mehr; sie tauchten sogar in meinen Gedanken nicht mehr auf. Denn Falun Gong lehrt uns, zuerst an andere zu denken.
Während des chinesischen Neujahrsfestes 1998 stellte ich unerwartet fest, dass die Familie meines Schwagers heimlich in das Haus meiner Eltern eingezogen war. Einige wertvolle Gegenstände waren sogar entwendet worden. Natürlich machte mich das zunächst traurig. Doch dann erinnerte ich mich daran, dass ich eine Praktizierende bin und der Meister im Zhuan Falun sagt:
„Als Kultivierende sollen wir den Dingen ihren natürlichen Lauf lassen. Was deins ist, wirst du nicht verlieren; was nicht deins ist, kannst du auch nicht erkämpfen.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 354)
Sofort war ich erleichtert und sagte mir: „Ja, ich werde den Worten des Meisters folgen.“ Deshalb ließ ich meinem Schwager den Hausschlüssel über Verwandte zukommen. Nun konnte seine Familie ganz offiziell dort wohnen.
Als Jiang Zemin gemeinsam mit der KPCh am 20. Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong gegen den Widerstand einiger Mitglieder des Ständigen Ausschusses begann, wusste ich, dass dies vorsätzlich geschah und nicht aus Unkenntnis über Falun Gong. Die Behörden hatten eine verfälschte Version des Jingwen des Meisters „Einige Gedanken von mir“ (02.06.1999, in: Essentielles für weitere Fortschritte II) ins Internet gestellt. Als ich in Anwesenheit von Polizisten den Originaltext mit der verfälschten Online Version verglich, verstummten sie und wussten sofort, was die KPCh vorhatte. Ein junger Polizist Anfang zwanzig wollte mich schützen und sagte zu mir: „Schwester, ein schwacher Arm kann sich nicht gegen einen starken Schenkel durchsetzen.“
Sowohl die Herkunftsfamilien meiner Eltern als auch die meiner Schwiegereltern gehörten den Gruppen an, die von der KPCh schwer verfolgt wurden. Zwar kannte ich schon seit Längerem einige Methoden, mit der die KPCh Menschen getäuscht und verfolgt hatte, doch all das gehörte der Vergangenheit an. Da meine Generation die Grausamkeit der KPCh nicht miterlebt hatte, fragte ich mich nicht ernsthaft, was für eine Organisation das eigentlich ist.
2002 wurde ich von den Handlangern der KPCh rechtswidrig festgenommen und mit Elektrostäben und Stockschlägen am ganzen Körper gefoltert, nur um meinen Namen zu erfahren. Da zerbrach das Bild der angeblich „großartigen, ehrenvollen und richtigen“ Partei endgültig.
2004 kam das Buch „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ heraus. Nun verstand ich endlich, warum die KPCh der Menschheit feindlich gegenübersteht. Sie ist ein Gespenst, es kam vom Westen nach China. Es bediente sich einiger Menschen und gründete die KPCh. Mit Lügen gewannen sie das Vertrauen vieler patriotischer junger Menschen und riss mit Hilfe von Gewalt die Staatsmacht an sich. Unter dem Deckmantel verschiedener „politischer Kampagnen“ verübte die Partei wiederholt Massentötungen an der chinesischen Bevölkerung. Allein durch die „Ein-Kind-Politik“ verloren etwa 400 Millionen ungeborene Kinder das Leben.
Heute wird das chinesische Festland von Katastrophen geplagt. Auch viele andere Länder erleben fortlaufend Krisen und Unglück. Warum ist das so? Der Meister sagt in einer frühen Schrift:
„Menschen ohne Tugend, Naturkatastrophen und Unheil.Erde ohne Tugend, alles verwelkt.Himmel ohne Dao, Erde bricht auf, Himmel stürzt ein, Himmelsgewölbe leer.Fa berichtigt, Kosmos berichtigt, voller Lebenskraft.Himmel und Erde befestigt, Fa ewiglich.“ (Das Fa berichtigt, 12.11.1995, in: Essentielles für weitere Fortschritte I)
Die KPCh zerstörte mit Hilfe des Atheismus die moralischen Grundlagen der Menschen und nahm ihnen dadurch ihre Lebensgrundlage. Sie will die Menschheit vernichten, weil sie selbst nicht zur Menschheit gehört. Wer nicht mit der KPCh in den Abgrund gezogen werden möchte, muss ihr wahres Wesen durchschauen und sich von ihr distanzieren. Nur dadurch kann man unter dem Schutz der Gottheiten und Buddhas stehen.
Wenn der Wolf das Schaf frisst, behauptet er: „Das Schaf ist böse.“ Wer tatsächlich böse ist, liegt auf der Hand.
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