(Minghui.org) Ich habe 1998 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren und bin inzwischen 81 Jahre alt. Bei Minghui Radio habe ich die Berichte anderer Praktizierender zum Erfahrungsaustausch gehört und verstanden, dass das Verfassen von Berichten hilfreich bei der Erhöhung der Xinxing ist. Da ich nur vier Jahre zur Schule gegangen bin und nicht schreiben kann, habe ich meine Erfahrungen erzählt und ein Mitpraktizierender hat sie für mich aufgeschrieben.
Geboren in ein Leben voller Elend
Mein Vater starb, als ich noch klein war und mein Mann starb ebenfalls sehr früh. Mit gerade einmal 36 Jahren hatte ich zwei der schlimmsten Schicksalsschläge bereits erleben müssen.
Ich bin die sechste von insgesamt acht Töchtern. Schon damals trat die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) politische Kampagnen los, die nur dazu dienten, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen. In einer dieser politischen Kampagnen wurde auch meine Familie als „schlecht“ eingruppiert. Alles, was wir besaßen, wurde uns gestohlen und wir blieben mit nichts zurück. Dann starb mein Vater. Ich war gerade vier Jahre alt.
Schon von Kindesbeinen an musste ich alle möglichen Aufgaben und Pflichten erledigen. Dazu gehörte das Waschen von Kleidung, Kochen, Holzhacken und Futter für die Schweine sammeln. Als Teenagerin ging ich auf den Bau, schleppte Steine und mischte Sand sowie Zement an. Mit 20 stellte mir jemand einen netten jungen Mann vor. Damals war es schwierig für Menschen, die aus politisch unerwünschten Familien kamen, einen Partner zum Heiraten zu finden. Der junge Mann hatte eine zuverlässige Arbeit. Die Firma befürwortete die Verbindung nicht, aber das störte ihn nicht und so heirateten wir.
Seine Familie war so arm, dass sie in einer Hütte lebte. Mit seinem Gehalt unterstützte er seine Eltern und Geschwister. Von dem, was übrig blieb, konnten wir uns kaum ernähren. Unsere Miete mussten wir immer in Raten abstottern. Später bekamen wir einen Sohn und eine Tochter. Das Leben war hart.
Wir liehen uns Geld und kauften ein Haus, denn wir brauchten einen Platz zum Leben. Zwei Jahre später verstarb mein Mann unerwartet. Mein Sohn war 15, meine Tochter 13. Ich nahm jede Arbeit an, die ich finden konnte, nähte Kleidung und verkaufte Essen, damit ich meine Kinder zur Schule schicken konnte. Zudem versorgte ich noch meine Schwiegereltern.
Einige rieten mir, neu zu heiraten, damit mein Leben leichter würde, aber als meine Schwiegereltern das hörten, weinten sie. Ich fand, dass ich meine Familie unterstützen muss, egal wie schwer es ist. Mein Schwiegervater war bettlägrig. Seine eigene Tochter kümmerte sich nicht um ihn. Die Leute schlugen mir vor, dass ich sie verklagen sollte. Aber ich wusste, dass sie ihre eigenen Probleme hatte und verfolgte die Sache nicht weiter. Ich pflegte meinen Schwiegervater, bis er sechs Jahre nach meinem Mann verstarb und kümmerte mich um sein Begräbnis.
Die Jahre der Entbehrungen und harten Arbeit hatten meiner Gesundheit schwer zugesetzt. Ich litt unter Kopfschmerzen, Schwindel, Zahnfleischbluten, Mundgeschwüren, einer Gallenblasenentzündung, gynäkologischen Beschwerden und Knieschmerzen. Die verschiedenen Medikamente, die ich tagsüber schluckte, halfen nicht. Wie hart das Leben auch war, mir blieb keine Wahl, als die Zähne zusammenzubeißen und weiterzumachen, denn ich musste für meine Kinder sorgen.
Das Glück, Falun Dafa zu begegnen
Im Frühjahr 1998 besuchte ich eine meiner Schwestern. Mein Schwager zeigte mir eine Ausgabe des Zhuan Falun: „Das ist ein wirklich gutes Buch. Vielleicht liest du es mal? Es kann dir helfen, dass es dir besser geht.“ Ich entschied mich, es zu probieren und fing an zu lesen, nachdem ich wieder zu Hause war. Aufgrund meiner mangelnden Bildung kannte ich viele Schriftzeichen noch nicht und schaffte am Tag nur ein paar Seiten.
Einige Tage später bekam ich Durchfall, hatte aber keinerlei Bauchschmerzen. Ich wusste nicht genau, was da passierte, spürte aber, dass es eine gute Sache war. Einen Monat später, ich hatte das Zhuan Falun noch immer nicht ganz fertig gelesen, waren alle meine Beschwerden verschwunden. Meister Li hatte meinen Körper gereinigt und mein Karma reduziert.
Mir kam zu Ohren, dass in einem Stadion in der Nähe über den Sommer viele Leute zusammen die Falun-Dafa-Übungen machten und so ging ich hin. Alle waren sehr freundlich und sie zeigten mir die fünf Übungen. Jeden Tag, an dem ich nach den Übungen nach Hause zurückkehrte, fühlte ich mich, als würden die Ketten, die meinen Körper umschlungen und eingeengt hatten, Stück für Stück von mir abfallen. Das Wohlempfinden war unbeschreiblich.
Eigentlich hatte ich mit meinem Leben schon abgeschlossen und nur noch meine Tochter großziehen wollen. Ich hatte nicht damit gerechnet, das Fa zu finden. Ich war gesegnet und hatte die Chance auf ein zweites Leben erhalten, frei von Krankheit. Ich schätzte Falun Dafa wirklich sehr, machte morgens gemeinsam mit anderen Menschen die Übungen und schloss mich abends Fa-Lerngruppen an.
Nach einem Jahr konnte ich das Zhuan Falun ganz lesen, ich hatte alle Schriftzeichen gelernt. Mein Leben war eine einzige Freude. Der Meister hatte mich aus meinem Elend gerettet und ich war erfüllt von Dankbarkeit.
Die Verfolgung beginnt – aufrichtige Gedanken stärken
Als die KPCh am 20. Juli 1999 die Verfolgung von Falun Dafa startete, war die Atmosphäre sehr angespannt. Meine Familie stand unter Druck. Angehörige sagten mir, dass sie ihre Arbeitsstellen verlieren würde, wenn ich weiter praktizierte. Nachdem sie weg waren, weinte ich und konnte nicht verstehen, warum es als falsch angesehen wurde, den Wunsch zu haben, ein guter Mensch zu sein und sich an die Werte Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu halten.
Meine Familie beobachtete mich die ganze Zeit und ließ mich praktisch nicht mehr vor die Tür gehen. Wenn ich etwas unumgängliches erledigen musste, wollten sie genau wissen, um wie viel Uhr ich wieder zu Hause sein würde. War ich nicht pünktlich zurück, suchten sie nach mir. Ständig hatten sie Angst, dass man mich verhaften würde.
Weil die Polizei uns immer wieder schikanierte und bedrohte, ließ meine Familie mein Zhuan Falun verschwinden. Danach ging es mir schlecht und innerhalb weniger Wochen kamen die gesundheitlichen Probleme zurück. Da gestand ich dem Meister innerlich meine Fehler ein und war fest entschlossen: „Ich werde Falun Dafa weiterhin standhaft kultivieren. Ich werde niemals wanken!“
Ich nahm Kontakt zu einer Praktizierenden auf und bat sie, mir eine Ausgabe des Zhuan Falun zu besorgen und sagte meiner Tochter, sie möge mir eine Leerkassette kaufen. Ein anderer Praktizierender half mir, die Übungsmusik auf die Kassette zu überspielen. Sobald ich das Fa wieder lernen und die Übungen wieder machen konnte, besserte sich auch meine Gesundheit und das Gefühl der Leichtigkeit kehrte zurück.
2001 wurde ein Praktizierender verhaftet, der während des Verhörs mehrere Personen namentlich benannte. Eine davon war ich. Polizisten brachen bei uns ein, durchsuchten unser Zuhause und entwendeten mein Buch und die Kassette mit der Übungsmusik. Sie verhörten mich bis nach Mitternacht. Schließlich durften meine Familienangehörigen mich abholen, aber erst nachdem die Beamten ihnen 2.000 Yuan abgepresst hatten. Danach kamen regelmäßig Mitarbeiter des Nachbarschaftskomitees und der Staatssicherheit zu uns nach Hause, um mich zu schikanieren. Sie wollten mir verbieten, das Haus zu verlassen und mich dazu zwingen, mich regelmäßig zu melden und meine Gedanken zu berichten; aber ich widersetzte mich diesen unrechtmäßigen Forderungen.
Fleißig und sorgsam sein – das Fa lernen und die Übungen praktizieren
Ich balancierte unser Familienleben aus, indem ich mich um meinen Enkel kümmerte, ihn zur Schule brachte und abholte. Die Zeit, um die Übungen zu machen und das Fa zu lernen, schuf ich mir, indem ich seither jeden Tag um 3:30 in der Früh aufstehe. An manchen Tagen mache ich die Übungen zweimal, einmal morgens und einmal abends. Die Leute sagen mir, dass mein Gesicht rosig sei und ich einen strahlenden Teint habe.
Der Meister möchte, dass wir zusammen das Fa lernen, und das habe ich konsequent beibehalten. Das Lernen in der Gruppe ist meine Garantie, Fortschritte bei der Kultivierung zu machen. Ich gehe zum gemeinsamen Lernen, egal ob das Wetter gut oder schlecht ist. Der Weg zum Haus des Mitpraktizierenden, wo wir früher lasen, war sehr weit, weswegen wir uns für die Zeit nach dem Lesen etwas fürs Mittagessen mitbrachten.
Bei den Treffen lesen wir im Zhuan Falun immer zwei Kapitel. Zuhause lese ich abends die anderen Fa-Erklärungen des Meisters und höre mir die Erfahrungsberichte auf Minghui an, sofern die Zeit es erlaubt. Einmal gingen wir zum Fa-Lernen zu einer älteren Praktizierenden. Sie hatte eine Wohnung im fünften Stock und es war sehr heiß. Wir waren schweißgebadet, nachdem wir die Treppe hoch gelaufen waren. Die ältere Praktizierende wollte nur für uns den Ventilator anmachen, aber wie hielten sie zurück. Ein bisschen Hitze, fanden wir alle, machte uns nichts aus.
Flyer verteilen und mit den Menschen über die Verfolgung sprechen
2004 veröffentlichte der Meister das Jingwen „Das Menschenherz loslassen, die weltlichen Menschen erretten“. Danach setzten sich die Praktizierenden noch beherzter der Verfolgung entgegen, indem sie vermehrt auf die Menschen zugingen und sie über die Hintergründe aufklärten. Nachdem meine Tochter auf dem Weg zur Arbeit war und ich meinen Enkel in die Schule gebracht hatte, ging ich hinaus und verteilte Flyer. Anfangs waren die Materialien noch sehr knapp und so fertigte ich Kopien auf eigene Kosten an, sobald die Flyer ausgingen. Später gab es genügend Materialien und ich brachte jede Woche eine Tüte voll mit Ausgaben der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei und anderen Flyern oder Broschüren nach Hause. Diese verteilte ich an Geschäfte oder in Wohnsiedlungen. Bei Baustellen wird häufig überschüssiger, dünner Draht weggeworfen, den ich wiederverwendete, um Tüten mit Infomaterialien ordentlich an Wohnungstüren zu hängen.
Einmal bekam ich ein paar große Plakate, auf denen geschrieben stand: „Der Himmel wird die KP Chinas zerschlagen“. Ich nahm die Plakate mit zu einer Verwandten. Gemeinsam gingen wir nachts raus, um sie aufzuhängen. Sie bestrich die Plakate mit Kleister und ich brachte sie an. Wir verteilten die Plakate im ganzen Dorf.
Am nächsten Morgen kam mein Großneffe von seiner Schicht nach Hause. Er erzählte, dass überall Polizeiautos auf der Straße waren und Beamte die Plakate fotografierten und untersuchten. Ich blieb unbeirrt und sandte aufrichtige Gedanken aus, bevor ich mit dem Bus nach Hause fuhr. Die Plakate hatten die bösartigen Faktoren der KPCh eingeschüchtert.
Aber das Selbstvertrauen, die Menschen auf der Straße direkt anzusprechen, um sie über die Fakten aufklären zu können, hatte ich damals noch nicht. Es betrübte mich, wenn ich sah, wie gut andere Praktizierende das konnten. Deshalb ging ich zuerst mit einer Mitpraktizierenden hinaus und beobachtete und lernte, wie sie auf die Menschen zuging und mit ihnen ins Gespräch kam. Nach einer Woche war ich so weit, dass ich es auch alleine schaffte. In den letzten Jahren bin ich jeden Tag nach draußen gegangen und habe mit den Menschen über Falun Dafa und die Verfolgung gesprochen.
Egal, wie die Wetterbedingungen sind, ob es heiß oder kalt ist, ich lasse mich davon nicht beirren. Meinen Tagesablauf habe ich nach den Bedürfnissen meiner Familie eingerichtet. Ich achte darauf, die Essenszeiten einzuhalten und auch sonst möglichst niemanden warten zu lassen. Jeden Tag bin ich ein paar Stunden unterwegs, ohne Anzeichen von Müdigkeit zu verspüren. Einmal kam ein Verwandter überraschend zu Besuch und mein Sohn sagte ihm: „Mutter ist draußen laufen!“
Ich folge der Lehre des Meisters und halte mir stets vor Augen, dass es unsere Aufgabe als Falun-Dafa-Praktizierende ist, Menschen zu erretten. Ich erfülle mein Gelübde auf dem Weg der Kultivierung mit dem Wunsch, dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen. Manchmal gehe ich zweimal raus und wir Praktizierende unterstützen einander. An guten Tagen treten zwischen 50-80 Menschen aus der KPCh und ihren Jugendorganisationen aus.
Drei Mal ist die Polizei in den letzten Jahren zu mir nach Hause gekommen. All dies dient dazu, meine Angst zu überwinden und ich muss dem offen und aufrichtig begegnen, denn auch die Polizisten sind zu errettende Menschen. Jetzt im Mai waren zwei Polizisten dagewesen. Einer meinte: „Sie sind schon über 80 Jahre alt. Sie sollten zu Hause bleiben und nicht mehr raus gehen. Die Partei ist eine Diktatur. Was die Partei nicht möchte, sollten Sie auch nicht tun.“ „Ich bin schon so alt“, entgegnete ich. „Was sollte ich da schon schlimmes anstellen?“ Sie sagten: „Wir müssen nur unseren Dienst verrichten. Lassen Sie uns es wissen, falls Sie Schwierigkeiten haben.“ Während sie das sagten, gingen sie schon zur Tür hinaus.
Wunder, die Falun Dafa vollbringt
Im Gespräch mit einem Verwandten sagte mein Sohn: „Alle älteren Leute um uns herum sind verstorben, nur meine Mutter erfreut sich bester Gesundheit.“ Meine Schwiegertochter ergänzte: „Sie ist den ganzen Tag auf den Beinen und wird als nicht müde.“ Ohne die Wunder von Falun Dafa wäre ich längst tot.
Vor ein paar Jahren hatte mein Sohn zum Neujahrsfest Freunde zum Essen eingeladen. Plötzlich hatte ich starke Schmerzen in der Brust. Ich sagte meinem Sohn, dass ich etwas zu erledigen habe und sie nicht mit dem Essen warten sollten. Mit dem Auto fuhr ich zur Wohnung meiner Tochter. Dort angekommen, begann ich große Mengen Blut zu spucken. Ich hatte keine Angst und sah es als Illusion an, da der Meister meinen Körper vor langer Zeit gereinigt hat. Ich setzte mich in den doppelten Lotussitz und sandte aufrichtige Gedanken aus, um die Verfolgung der alten Mächte zu verneinen. Dabei hatte ich den Gedanken, dass der Körper eines Praktizierenden dazu dient, dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen und das Böse nicht würdig ist, zu stören.
Sofort, wenn ich erneut Blut spucken musste, setzte ich mich hin, um aufrichtige Gedanken auszusenden. Das wiederholte sich mehrmals. Nach zwei Stunden war dann alles wieder in Ordnung. Ich nahm mir ein paar Infomaterialien und verteilte sie auf dem Weg nach Hause.
In unserer Siedlung ist einmal der Strom ausgefallen und in unserem Wohnkomplex sind viele Geräte durchgebrannt. Die Mitarbeiter des Energieversorgers kamen in alle Wohnungen, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Sie konnten kaum glauben, dass in unserer Wohnung alle Geräte noch funktionierten. Die Techniker fanden das wirklich seltsam.
Meine älteste Schwester ist schon 90 Jahre alt. Sie ist bei guter Gesundheit und kann sich um sich selbst kümmern. Sie weiß, dass der Meister ihr Leben verlängert hat. Jeden Morgen, Mittag und Abend rezitiert sie 300 Mal „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“. Wir haben oft über Falun Dafa und die Hintergründe der Verfolgung gesprochen und sie unterstützt mich sehr in dem, was ich tue.
Vor zehn Jahren war sie krank und musste ins Krankenhaus. Ihre Söhne und Töchter hatten viel darum gestritten, wer sich mehr um sie kümmern müsste. Ich hatte sie besucht und ermutigt, den glückverheißenden Satz zu rezitieren. Sie ist meinem Rat gleich gefolgt und mit ihrer Gesundheit ging es rasch bergauf.
Bei meiner anderen Schwester wurde im Alter von 70 Jahren Gebärmutterkrebs diagnostiziert. Die Ärzte gaben ihr noch drei Monate und rieten der Familie, sich auf die Beerdigung vorzubereiten. Ich erzählte ihr von meiner verbesserten Gesundheit und dem Wohlbefinden durch die Kultivierung. Sie hatte meine Veränderung auch mitbekommen und konnte das gut nachvollziehen. Sie zeigte sich fest davon überzeugt, dass Falun Dafa gut ist. Ich brachte ihr einen Musikplayer, damit sie sich die Vorträge des Meisters anhören konnte. Danach ging es ihr soweit besser, dass sie keine Schmerzen mehr hatte und sich selbst versorgen konnte. Der Meister hat ihr Leben verlängert und sie ging erst mit 85 Jahren von uns.
Im letzten Abschnitt der Fa-Berichtigung will ich die drei Dinge gut machen und mich fleißig kultivieren, um der Gnade des Meisters würdig zu sein.
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