(Minghui.org) Am 20. Juli 2026 veranstalteten Falun-Gong-Praktizierende friedliche Proteste vor den chinesischen Konsulaten in Fukuoka und Nagasaki. Sie verlasen Erklärungen auf Chinesisch sowie Japanisch und riefen die internationale Gemeinschaft dazu auf, zur Beendigung der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) beizutragen. Zudem machten sie auf die jüngste Eskalation der transnationalen Repression durch die KPCh aufmerksam.
Die Praktizierenden zeigten Transparente und Plakate und informierten Passanten über Falun Gong sowie über die schweren Menschenrechtsverletzungen der KPCh an den Praktizierenden – darunter rechtswidrige Inhaftierungen, Folter, Gehirnwäsche und der seit Jahrzehnten andauernde Organraub. Zugleich gedachten sie der Praktizierenden, die wegen ihres Glaubens zu Tode verfolgt wurden, und riefen die Menschen dazu auf, die wahre Natur der KPCh zu durchschauen und gemeinsam ein Ende dieser Brutalität herbeizuführen.


Praktizierende protestieren am 20. Juli 2026 vor den chinesischen Konsulaten in Fukuoka und Nagasaki (Minghui.org)
Frau Nakamoto berichtete, dass sich ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden verbessert habe, nachdem sie mit dem Praktizieren von Falun Gong begonnen hatte. Sie habe sich von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zutiefst angesprochen gefühlt, als sie vor 23 Jahren an einem Falun-Gong-Workshop teilnahm.
„Ich bin jetzt 85 Jahre alt. Bevor ich Falun Gong praktizierte, fühlte ich mich orientierungslos, kannte den Sinn des Lebens nicht und hatte viele Fragen. Nachdem ich mit der Praxis begonnen hatte, fand ich eine Lebensrichtung und blicke voller Zuversicht in die Zukunft“, gab sie an. „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind zu meinen Leitprinzipien im Umgang mit anderen Menschen geworden und zeigen mir, wie ich ein guter Mensch sein kann.“
Nakamoto erzählte, dass sie sich seit mehr als 20 Jahren an Aktivitäten vor dem chinesischen Konsulat beteilige. „Die Unterdrückung von Falun Gong durch die KPCh hat nie aufgehört und unzählige Praktizierende sowie deren Familien haben dadurch großes Leid erfahren“, fuhr sie fort.
Sie betonte, dass die Praktizierenden ungeachtet des Wetters weiterhin vor dem chinesischen Konsulat über Falun Gong und die Verfolgung aufklärten. „Wir sind hier, um der Welt zu sagen, dass Falun-Gong-Praktizierende keine Verbrechen begangen haben, aber dennoch verfolgt werden“, verkündete sie.
„An diesem 20. Juli fordern wir nicht nur ein sofortiges Ende dieser seit 27 Jahren andauernden Verfolgung, sondern gedenken auch der Mitpraktizierenden, die infolge der Verfolgung ihr Leben verloren haben. Sie und ihre Familien haben unsagbares Leid ertragen müssen“, sagte Nakamoto. „Wir hoffen, dass alle Bereiche der japanischen Gesellschaft auf diese Menschenrechtskatastrophe aufmerksam werden und gemeinsam darauf hinwirken, die Verfolgung so schnell wie möglich zu beenden.“
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