(Minghui.org) Bevor ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begann, quälten mich gesundheitliche Probleme so sehr, dass ich das Gefühl hatte, keine weitere Minute leben zu können. Ich war erst 28, aber als ich sah, wie meine vierjährige Tochter die Wäsche ihres Vaters wusch, wurde mir das Herz schwer. Ich dachte: „Wenn ich gehen müsste, wie traurig wäre es für meine Tochter, ihre Mutter zu verlieren. Ich muss unbedingt eine Qigong-Praxis finden und meine Krankheiten heilen, damit ich für meine Tochter weiterleben kann.“
Ich weiß, dass der Fashen des Meisters meine Mutter dazu führte, mir zu helfen, in einen Park zu gehen, wo ich Falun Dafa begegnete. Außerdem sah ich in der Einführung zu den Übungen die Worte „Kultivierung und Veredelung“ sowie die Aussage, dass man sich gemäß Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht kultiviert, um ein guter Mensch zu werden. Diese bemerkenswerten Eigenschaften erfüllten mich mit Freude, und ich weinte vor Dankbarkeit, weil ich endlich Dafa gefunden hatte, nach dem ich so lange gesucht hatte. Das war im Jahr 1997.
Nachdem ich an dem Tag, an dem ich Falun Dafa begegnet war, in das Haus meiner Mutter zurückgekehrt war, aß ich ein gekochtes Ei und schlief eine Weile. Als ich aufwachte, fühlte ich mich voller Energie und wusste, dass ich weiterleben konnte.
Danach ging ich zu einer Falun- Dafa-Praktizierenden im Ort, um mir das Neun-Tage-Seminar des Meisters anzusehen. Obwohl ich während aller neun Tage der Vorträge schlief, konnten meine Ohren das Fa hören und verstehen, was der Meister sagte. Der Meister reinigte meinen Körper und half mir, einige der tiefgründigen Inhalte des Dafa zu verstehen.
Als sich meine Xinxing verbesserte, veränderte ich mich sehr, sowohl körperlich als auch geistig. Nachdem ich mir alle Vorträge angehört hatte, gewann ich meine Gesundheit zurück, ohne Medikamente einzunehmen.
Die Menschen in meinem Umfeld wurden Zeugen der wundersamen Natur von Dafa, und meine Mutter, meine Tochter und meine Großmutter begannen alle, Falun Dafa zu praktizieren. Auch mein Mann, mein Bruder und meine Schwägerin unterstützten unsere Kultivierung. Unsere Verwandten, Nachbarn und die Kollegen meines Mannes wurden alle Zeugen der Veränderungen, die sich in mir durch das Praktizieren von Falun Dafa vollzogen, und ich verstand, dass Dafa gekommen ist, um Menschen zu retten.
Besonders mein älterer Bruder wurde persönlich Zeuge, wie Falun Dafa mir das Leben rettete. Oft war er so bewegt, dass ihm die Tränen kamen, und jedem Verwandten und Freund sagte er: „Falun Dafa ist gut.“
Mein älterer Bruder überlebt einen Autounfall
Während der Pandemie im Jahr 2020 gab ich meinem älteren Bruder ein paar Amulette, weil er seinen Freunden vermitteln wollte, dass Falun Dafa gut ist, damit sie in Sicherheit bleiben konnten. Als er mit seinem E-Bike unterwegs war, um die Amulette an seine Freunde zu verteilen, wurde er von einem Auto erfasst, das aus der Gegenrichtung mit hoher Geschwindigkeit kam.
Der Fahrer hatte es eilig, zur Arbeit zu kommen, und fuhr viel zu schnell. Durch den heftigen Aufprall wurden mein Bruder und sein E-Bike zu Boden geschleudert. Seine Brille zerbrach, sein Helm flog beim Aufprall weg, und eine Seite seines Körpers drückte eine große, konkave Delle in das Auto.
Auf der Straße waren viele Menschen, und alle kamen herbei, um nachzusehen, was passiert war. Mein Bruder hörte, wie Leute sagten, dass jemand angefahren und getötet worden sei. Als er das hörte, stand er auf, schüttelte sich und alles schien in Ordnung zu sein. Er sagte schnell zu den Leuten: „Ich bin ein Falun-Gong-Praktizierender, und mir geht es gut. Ich stehe unter dem Schutz des Meisters!“
Mit diesem Gedanken blieb er tatsächlich unverletzt. Er hatte nicht einmal einen Kratzer. Er sagte zu dem Fahrer: „Machen Sie sich keine Sorgen. Ich möchte Ihr Geld nicht.“ Die Menschen, die sich um uns versammelt hatten, rieten meinem Bruder, er solle ins Krankenhaus gehen, und meinten, der Fahrer müsse ihm eine Entschädigung zahlen. Als der Fahrer versuchte, ihm vorsichtshalber seine Telefonnummer zu hinterlassen, lehnte mein Bruder auch das ab.
Eigentlich hatte mein Bruder zwar verstanden, dass Dafa gut ist, aber noch nicht mit dem Praktizieren begonnen. Er hatte sich die Vorträge des Meisters angehört und hielt sich an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, um ein guter Mensch zu sein. Er wagte es sogar, unter extremem Druck zu sagen, dass Falun Dafa gut ist. Es ist wirklich bemerkenswert, dass er eine so positive Einstellung bewahrte, was zu diesem Wunder führte, bei dem er in einer so gefährlichen Situation unverletzt davonkam.
Als er zu Hause ankam, erzählte mir mein Bruder alles, was geschehen war, und ich sagte ihm, dass der Meister ihn beschützt habe, weil das, was er getan hatte, richtig gewesen sei. Der Meister habe sogar ein Leben für ihn zurückgezahlt.
Der Meister sagt:
„Solche Sachen passieren, um dir das Leben zu nehmen, aber du wirst dabei nicht in Gefahr geraten.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 169)
Bis heute ist unsere ganze Familie jedes Mal, wenn wir diesen Vorfall erwähnen, dem Meister noch immer sehr dankbar dafür, dass er das Leben meines Bruders gerettet hat.
Der Meister setzt alles daran, uns zu retten
Im Jahr 2002, als die Verfolgung durch die Kommunistische Partei besonders hart war, verließ ich mein Zuhause und lebte an einem anderen Ort.
Zu dieser Zeit waren drei weitere Praktizierende aus einer anderen Gegend aus der Haft entlassen worden, nachdem sie wegen ihres Glaubens an Falun Dafa im Gefängnius gewesen waren. Um einer erneuten Verhaftung zu entgehen, trauten sie sich nicht, auch nur für kurze Zeit bei ihren Verwandten zu bleiben. Da sie keine andere Wahl hatten, führte ein Praktizierender sie zu dem Ort, an dem ich wohnte. Wir kannten uns zuvor gar nicht. Ich spürte, dass der Meister mir großen Mut gab, die Verantwortung zu übernehmen, sie bei mir wohnen zu lassen.
Ich fragte meinen Mann – der damals noch nicht mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte –, ob er ihnen erlauben würde, dort zu wohnen, wo ich mich zu dieser Zeit aufhielt. Mein Mann selbst wohnte in unserem gemeinsamen Zuhause. Er willigte ein und gab ihnen sogar einen Schlüssel zum Haus. Zu dieser Zeit übernahmen wir die Verantwortung für verschiedene Projekte von Falun Dafa, und er sorgte dafür, dass wir alle Annehmlichkeiten hatten, um sicher hinauszugehen und wieder nach Hause zurückzukehren.
Jeden Sonntag fuhr er mit dem Motorrad von unserem mehr als 50 Kilometer entfernten Zuhause zu uns, und versorgte uns Fleisch, Getreide, Gemüse und andere Lebensmittel. Unter dem Schutz des Meisters konnte er jedes Mal der Überwachung entgehen und sicher hin- und zurückfahren. Durch Hinweise des Meisters in Träumen wechselten wir viermal den Wohnort.
Wenn ich an jene Zeit zurückdenke, in der wir unter dem Schutz und der Erleuchtung des Meisters trotz vieler Gefahren, aber ohne ernsthafte Zwischenfälle durchkam, habe ich das Gefühl, dass der Meister wirklich alles für uns alle gegeben hat.
Über Dafa informieren, während man verhaftet wird
Im Jahr 2004, als ich noch außerhalb der Stadt lebte und dort über Falun Dafa informierte, traf ich jemanden aus meiner Heimatstadt. Er sagte zu mir: „Bei uns wird im Komitee für Politik und Recht das Gerücht verbreitet, dass du längst tot seist.“
Als ich das hörte, wurde mir unwohl. Ich überlegte zurückzukehren, um zu beweisen, dass es mir gut ging, damit sie die Menschen aus meiner Heimatstadt nicht in die Irre führten. Indem ich fortwährend das Fa lernte und meine Angst ablegte, kehrte ich nach meiner Zeit im Exil unter dem Schutz des Meisters nach Hause zurück. Nach meiner Rückkehr trotzte ich dem Druck und konnte weiterhin mit den örtlichen Praktizierenden zusammenarbeiten und an Projekten teilnehmen.
Im Jahr 2008 fanden die Olympischen Spiele in Peking statt, und ich wurde erneut wegen meines Glaubens verhaftet. Da ich nicht mit der Polizei und den Leuten von meinem Arbeitsplatz kooperierte, die zu mir nach Hause kamen, um mich zu schikanieren, überwachten sie mein Haus von 7 Uhr morgens bis 13 Uhr nachmittags. Sie versuchten, mich zu verhaften, und wandten alle möglichen Methoden an, um mich dazu zu bringen, ihnen die Tür zu öffnen.
Ich erklärte ihnen stattdessen, was Falun Dafa ist. Ich sagte: „Falun Dafa ist für jeden Menschen auf der Erde. Ihr habt es nur vergessen. Der Meister hat uns gelehrt, den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu folgen und gute und sogar noch bessere Menschen zu werden. Daran ist nichts falsch, und einen Glauben zu haben, ist legal. Falsch ist die Verfolgung. Ihr seid diejenigen, die ein Verbrechen begehen, deshalb werde ich euch die Tür nicht öffnen.“ Und so weiter.
Ich öffnete das Fenster und sah, dass sich unten auf dem Bürgersteig mehr als 100 Menschen drängten, die sehen wollten, was vor sich ging. Ich rief laut: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ Später kam das Komitee für Politik und Recht als Einsatzleitung hinzu, zusammen mit mehr als dreißig Polizisten. Sie holten jemanden, der das Schloss aufbrechen sollte. Mit einer elektrischen Bohrmaschine zerstörten sie das Schloss meiner Sicherheitstür, brachen ein und zwangen mich in ein Polizeiauto.
Die ganze Zeit über sagte ich zu den Menschen ringsum: „Leute, ich folge Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, um ein guter Mensch zu sein und habe gegen kein Gesetz verstoßen. Falun Dafa wird mittlerweile in über 100 Ländern weltweit praktiziert. Nur in China ist es nicht erlaubt. Daher verstößt hier die Polizei gegen das Gesetz, wenn sie die Praktizierenden willkürlich festnimmt. Die Polizei versteht die Wahrheit nicht und wird von der KP Chinas dazu missbraucht, Falun-Dafa-Praktizierende festzunehmen, zu verurteilen und ihnen Organe gewaltsam entnehmen zu lassen. Ich weiß nicht, ob ich nach dieser Verhaftung lebend zurückkehren werde. Ihr alle seid Zeugen.“
Ich sah viele Menschen, die die Wahrheit verstanden hatten und sich die Tränen abwischten, und ich half auch einigen Polizisten dabei, aus der KP Chinas auszutreten. Nachdem ich mehr als 30 Minuten so mit der der Menschenmenge sprach, kamen die Polizisten, die meine Wohnung durchsuchten, wieder heraus. Unter dem Schutz des Meisters wurde nichts aus meiner Wohnung beschlagnahmt. Nach mehr als zehn Tagen rechtswidriger Inhaftierung kehrte ich nach Hause zurück.
Mein Mann unterstützt Dafa und hat sich nie mit dem Virus angesteckt
Nach dieser illegalen Hausdurchsuchung kamen Polizeibeamte dreimal zu mir nach Hause und übten enormen Druck auf meinen Mann aus. Da er mich in meiner Kultivierung unterstützte, hielt er dem Druck stand und nutzte geschickt einen regnerischen Tag, um alle Dafa-Bücher und Informationsmaterialien aus unserem Haus an einen sicheren Ort zu bringen. In den Wohngebieten der Kreisstadt gab es viele Überwachungskameras, aber dank der Kraft des Meisters und unter seinem Schutz gelang es uns, Informationsmaterialien an jeden Haushalt zu verteilen.
Damals waren Computer noch nicht weitverbreitet, und ich tippte sehr langsam. Aber unseren Praktizierenden vor Ort gelang es, viele Menschen davon zu überzeugen, aus der Kommunistischen Partei Chinas und den ihr angegliederten Organisationen auszutreten. Ich bat meinen Mann, mir beim Tippen zu helfen.
Obwohl er in seinem Büro mit einem Computer arbeitete, standen diese unter Überwachung. Da er jedoch sehr schnell schrieb, tippte er in seinen Arbeitspausen die Liste der Namen derjenigen ab, die sich zum Parteiaustritt entschlossen hatten, und konnte dabei die Überwachung umgehen. Ich überprüfte die Liste dann, bevor ich sie online einreichte. Er half auch mehreren Praktizierenden dabei, Erfahrungsberichte für Fa-Konferenzen am Computer zu bearbeiten.
Da er die Zusammenhänge verstand und Dinge tat, die mit Dafa übereinstimmten, beschützte der Meister meinen Mann. So war er der Einzige in seinem gesamten Büro, der sich während der Pandemie nicht mit dem Virus infizierte, und zeitweise war er der Einzige, der noch im Büro arbeitete.
Mein Mann folgt den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, um ein guter Mensch zu sein, arbeitet mit einer ernsthaften und verantwortungsbewussten Haltung und ist bei allem, was er tut, rücksichtsvoll. Viele Menschen wissen, dass ich mich im Falun Dafa kultiviere, und wenn sie sehen, was mein Mann getan hat, denken viele, dass auch er sich kultiviert.
Es gibt so vieles, wofür wir dem Meister danken müssen. Wir können nur die drei Dinge gut machen, das Fa mehr lernen, uns besser kultivieren und mehr Menschen retten. Ich hoffe, dass alle Menschen auf der Welt bald die Wahrheit verstehen und gerettet werden können.
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