(Minghui.org) Bei der persönlichen Aufklärung über die wahren Umstände und auch, wenn ich Menschen dabei helfe, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren Unterorganisationen auszutreten, folge ich der Lehre des Meisters und halte mich an die Maßstäbe eines Kultivierenden. Mein Ziel ist es, die Menschen die Güte und Barmherzigkeit der Dafa-Praktizierenden wirklich spüren zu lassen und ihnen gleichzeitig zu helfen, aus den Lügen der bösartigen KPCh zu erwachen.

Kostenlose Beförderung für Katastrophenopfer

Ich bin Taxifahrerin. Vor ein paar Jahren wurde meine Heimatstadt von einer Überschwemmung heimgesucht. Nach dem Dammbruch wurden die Katastrophenopfer in Notunterkünfte im Landkreis umgesiedelt. Aufgrund der Hitze erkrankten viele Menschen in den Notunterkünften und mussten ins Krankenhaus. Die Notunterkünfte lagen jedoch weit vom Krankenhaus entfernt und es gab keine öffentlichen Verkehrsmittel in der Nähe. Außerdem war eine Taxifahrt für viele Menschen zu teuer. Deshalb beschloss ich, mich ehrenamtlich zu engagieren und den Opfern kostenlose Fahrten anzubieten.

Ich fuhr zu den Notunterkünften und hinterließ dem Wachmann meine Telefonnummer. Ich sagte ihm, dass sich jeder, der Hilfe benötige, bei mir melden und kostenlos mitfahren könne. Er war schockiert: „Kostenlose Fahrten für die Katastrophenopfer?“ Ich antwortete: „Ich bin eine Falun-Gong-Praktizierende.“ Da er von der negativen Propaganda der KPCh über Falun Gong vergiftet worden war, fragte er: „Ist Falun Gong nicht eine üble Sekte?“ Ich lächelte und sagte: „Falun Gong hat seine Wurzeln in der buddhistischen Tradition, und wir kultivieren uns nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Es war Jiang Zemin, der Falun Gong diffamiert hat.“ Er nickte und fragte dann: „Was ist mit dem Vorfall der Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz?“ Ich sagte: „Der wurde von der KPCh inszeniert, um Falun Gong in Verruf zu bringen. Es gibt für diesen Vorfall viele eindeutige Beweise, die belegen, dass er inszeniert war.“ Ich erklärte ihm daraufhin die Einzelheiten der inszenierten Selbstverbrennung, und er verstand es. Dann sagte ich ihm auch noch, dass man aus Sicherheitsgründen aus der KPCh und den ihr angegliederten Jugendorganisationen austreten sollte, und er war sofort dazu bereit.

Seit dem Tag, an dem ich meine Telefonnummer hinterlassen hatte, riefen mich täglich Opfer der Katastrophe an. Es waren Menschen, die ich kannte, und solche, die ich nicht kannte. Diejenigen, die mich bereits kannten, hatten schon ein gewisses Verständnis für mich und sagten: „Falun Dafa ist gut.“ Diejenigen, die mich nicht kannten, fragten, ob ich eine Freiwillige sei. Ich sagte ihnen, dass ich eine Falun-Dafa-Praktizierende sei. Ich erklärte ihnen die wahren Begebenheiten über Falun Dafa und ermutigte sie zum Parteiaustritt, damit sie in Sicherheit wären. Alle waren bereit, meine Worte anzunehmen. Außerdem wusste jeder die Wahrheit über den Dammbruch und die Überschwemmung, auch wenn die Regierung versuchte, sie zu verheimlichen. Durch dieses Ereignis erkannten sie deutlich die Lügen und Täuschungen der Partei sowie die Wahrhaftigkeit von Falun Dafa.

Diese kostenlosen Beförderungen veränderten auch die Einstellung meines älteren Bruders gegenüber Falun Dafa grundlegend. Als die Polizei zu mir nach Hause kam, war mein Bruder anwesend. Er ist jemand, der normalerweise nicht ehrlich spricht, doch an diesem Tag sagte er etwas Aufrichtiges: „Früher war ich dagegen, dass meine Schwester Falun Gong praktizierte, aber nachdem ich gesehen habe, wie sie bei dem Dammbruch im letzten Jahr kostenlosen Transport für die Katastrophenopfer bereitgestellt hat, habe ich meine Einstellung geändert. Ich bin nicht mehr dagegen. Gewöhnliche Menschen können so etwas nicht tun, aber Falun-Gong-Praktizierende schon.“

Der Meister sagt:

„Wenn du siehst, dass andere Schwierigkeiten haben und du ihnen dann hilfst, ist das eine Wohltat und Gutes tun.“ (Antworten auf die Fragen bei der Erklärung des Fa in Guangzhou, 16.07.1997)

Ich habe diese Lehre stets im Hinterkopf behalten und mich in meinem Verhalten danach gerichtet. Auch wenn kostenlose Fahrten wie eine Kleinigkeit erscheinen mögen, ermöglichten sie es doch mehr Menschen, Falun Dafa auf positive Weise zu verstehen, die Güte der Dafa-Praktizierenden zu erkennen und die Entscheidung zu treffen, aus der KPCh auszutreten.

Dankbarkeit von einer Mutter und ihrer Tochter

Eines Tages fuhr ich mit meinem Taxi durch den Regen. Als ich am Terminal eines Fernbusbahnhofs vorbeikam, sah ich eine Mutter und ihre Tochter aus einem Bus aussteigen. Normalerweise frage ich die Leute nicht aktiv, ob sie eine Mitfahrgelegenheit suchen, da dort meist viele Taxis um Fahrgäste konkurrieren. Doch an diesem Tag waren keine Taxis da, wahrscheinlich wegen des Wetters. Und so kurbelte ich das Fenster herunter und fragte, ob sie eine Mitfahrgelegenheit bräuchten. Sie nickten und stiegen ein.

Unterwegs unterhielt ich mich mit ihnen. Die Mutter erzählte, ihr Mann habe Krebs gehabt, und alle ihre Ersparnisse seien für die Behandlung aufgewendet worden, doch er sei trotzdem verstorben. Sie erkundigte sich auch nach meiner Situation und war neugierig, warum ich in meinem Alter immer noch Taxi fuhr. Ich erzählte ihr, dass ich früher Lehrerin gewesen, später aber verfolgt worden sei, weil ich Falun Gong praktizierte. Sie fragte: „Ist Falun Gong nicht eine üble Sekte? Wenn die Regierung es nicht erlaubt, warum praktizieren Sie es dann immer noch?“ Ich erzählte ihr von den körperlichen und geistigen Vorteilen, die ich durch das Praktizieren von Falun Dafa erfahren hatte: dass ich früher gespielt hatte und oft die ganze Nacht lang tanzen und essen gegangen war. „Seit ich Falun Gong praktiziere, folge ich der Lehre des Meisters – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht –, denke zuerst an andere und höre auf, um persönlichen Gewinn zu wetteifern“, erklärte ich ihr. Schon kurz darauf seien alle meine schlechten Gewohnheiten verschwunden gewesen und ich hätte zudem eine hervorragende Gesundheit erlangt. Als sie das hörte, war sie sehr überrascht und sagte: „Falun Gong ist ja tatsächlich so gut!“ Ehe wir uns versahen, waren wir schon an ihrem Ziel angekommen.

Als sie aus dem Taxi ausgestiegen waren, machte ich mich auf den Rückweg; doch dann sah ich den Regen draußen und dachte, dass sie wahrscheinlich keinen Regenschirm dabeihatten. Sie kamen aus der Provinzhauptstadt und würden danach noch eine weitere Fahrt benötigen. Die Gegend war abgelegen, und es würde nicht leicht sein, ein Taxi zu finden. In diesem Moment erinnerte ich mich an die Lehre des Meisters, ein selbstloses Wesen zu werden, das für andere handelt. Ohne zu zögern kehrte ich zu der Stelle zurück, an der ich sie abgesetzt hatte.

Nach 40 oder 50 Minuten hatten sie ihre Besorgungen erledigt und kamen heraus. Die Mutter war überrascht und sagte: „Sie haben die ganze Zeit hier gewartet?“ Ich sagte: „Ja, ich hatte Sorge, dass Sie Schwierigkeiten haben würden, ein Taxi zu bekommen, deshalb habe ich auf Sie gewartet. Steigen Sie ein.“ Ich fragte, wohin sie fahren wollten. Sie sagte, sie hätten noch nicht gefrühstückt und wollten etwas essen, bevor sie in die Provinzhauptstadt zurückkehrten. Angesichts ihrer finanziellen Notlage sagte ich: „Ich bringe Sie zurück zum Busbahnhof. Mit dem Bus zurück in die Provinzhauptstadt zu fahren, ist günstiger, und in der Nähe gibt es Restaurants.“ Sie stimmte zu und bedankte sich wiederholt bei mir.

Unterwegs fragte ich, was sie dort zu erledigen hätten. Sie erzählte, sie seien gekommen, um ein Studentendarlehen für ihre Tochter zu beantragen, da das gesamte Familiengeld für die medizinische Behandlung ihres Mannes aufgebraucht worden sei. Jetzt führte sie allein ein kleines Geschäft, und das Leben war sehr schwer. Ich fragte, ob die Großeltern des Kindes von ihrer Situation wüssten. Sie sagte, sie hätten am Vortag bei den Großeltern übernachtet; diese wüssten zwar Bescheid, leisteten aber keine finanzielle Unterstützung. Dann sagte sie: „Als ich gerade herauskam und sah, dass Sie immer noch dort warteten, war ich wirklich gerührt. Selbst meine Verwandten unterstützen uns nicht, aber Sie, eine Fremde, die ich gerade erst kennengelernt habe, haben uns so sehr geholfen. Ich bin wirklich dankbar.“ Ich sagte: „Solange es Ihnen hilft, sind auch kleine Dinge der Mühe wert.“

Später riet ich ihnen, aus den Organisationen der KPCh auszutreten, um in Sicherheit zu bleiben, und beide waren dazu bereit. Als ich sie an der Bushaltestelle absetzte, bat die Mutter um meinen QR-Code, um die Fahrtkosten zu bezahlen. Ich sagte: „Das ist nicht nötig. Angesichts Ihrer Situation nehme ich keine Bezahlung an. Der Meister von Falun Dafa lehrt uns, zuerst an andere zu denken.“ Sie sagte: „Das kann ich nicht zulassen!“ Aber ich lehnte entschieden ab und sagte ihnen noch einmal: „Bitte denken Sie daran: ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht ist gut‘, und glauben Sie nicht den Lügen der bösartigen Partei.“ Sie sagten, sie würden sich daran erinnern, und bedankten sich noch einmal bei mir.

Auf meinem Weg der Kultivierung habe ich viele ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich habe nur diese beiden kleinen Geschichten aufgeschrieben, um sie mit meinen Mitpraktizierenden zu teilen. Sollte etwas nicht im Einklang mit dem Fa sein, weist mich bitte freundlich darauf hin.