(Minghui.org) Mit einer ausverkauften Vorstellung im Four Seasons Centre in Toronto schloss Shen Yun Performing Arts am 28. Juni seine Welttournee 2026 ab. Zuvor hatte das Ensemble in Toronto fünf Aufführungen gegeben, nachdem Vorstellungen im März infolge von Einmischungen mit Verbindungen nach China hatten abgesagt werden müssen.

Im Rahmen der Welttournee 2026 präsentierte Shen Yun nahezu 740 Vorstellungen in 172 Städten und 20 Ländern auf fünf Kontinenten.

Die Shen Yun New York Company vor ausverkauftem Haus im Four Seasons Centre for the Performing Arts in Toronto am Abend des 27. Juni

Einfach fantastisch“

Garry Clement (NTD)

Garry Clement, ehemaliger nationaler Leiter des RCMP-Programms zur Bekämpfung von Erträgen aus Straftaten, besuchte am 28. Juni mit seiner Familie eine Aufführung von Shen Yun in Toronto. Besonders beeindruckt zeigte er sich von dem Einblick in die reiche Kultur Chinas aus der Zeit vor der kommunistischen Herrschaft.

„Was es für mich wirklich verdeutlicht, ist ... dass man so etwas in China nicht sehen kann und wie wertvoll Falun Gong ist“, so seine Reaktion.

Für Clement, der eingehende Untersuchungen zur illegalen Einmischung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) in Kanada durchgeführt hat, ist es einfach großartig, dass Shen Yun in freien Ländern wie Kanada aufgeführt werden kann. Er hofft, dass dies ein Signal an die KPCh im Hinblick auf ihre Kampagne der transnationalen Repression sendet.

Er bezeichnete die KPCh als „Meister der Täuschung“ und erklärte, Peking habe Kanada und die Vereinigten Staaten unterwandert. Shen Yun könne dazu beitragen, der Einmischung des Regimes entgegenzuwirken. „Wir brauchen Veranstaltungen wie diese, um die wahre Botschaft wirklich zu vermitteln“, stellte er fest.

Clement lobte zudem das hohe technische und künstlerische Niveau der Darsteller. „Die Athletik, die Anmut und das, was sie zu vermitteln vermögen – ich finde das einfach fantastisch“, staunte er. Er äußerte den Wunsch, dass seine Kollegen von den Strafverfolgungsbehörden Shen Yun besuchen. „Ich sage schon lange: Das größte Problem bei den Strafverfolgungsbehörden in diesem Land ist meiner Meinung nach, dass viele Polizeibeamte die chinesische Kultur nicht verstehen. Wenn man sie nicht versteht, kann man nicht in diesem Umfeld arbeiten. Ich glaube, Veranstaltungen wie diese – und die Wertschätzung dafür – helfen wirklich dabei, ein besseres Verständnis zu entwickeln und ein besserer Polizeibeamter zu werden“, schloss Clement.

Eine gemeinsame Reise der gesamten Menschheit“

Mike Mol (The Epoch Times)

Der Menschenrechtsaktivist Mike Mol besuchte am 26. Juni gemeinsam mit Freunden eine Aufführung von Shen Yun und äußerte sich zu seinen Eindrücken: „Es war nicht nur die Musik oder der Tanz; entscheidend war für mich, dass die Botschaften von der Bühne und dem Hintergrundbild mir die Augen geöffnet haben. Die gesamte Menschheit durchlebt derzeit eine sehr schwierige Zeit – oder nennen wir es eine düstere Zeit.

Die Hinweise, die zuvor verstreut schienen, fügen sich nun zusammen. Alles, was in der Welt geschieht, dient dazu, jedem Menschen, der wirklich ein Leben und eine Seele besitzt, dabei zu helfen, aus einer Welt der Verwirrung zu erwachen und zu seinem wahren Selbst zu finden.

In der heutigen Shen-Yun-Aufführung habe ich die Antwort auf die wahre Bedeutung des Lebens gefunden. Eine solche Erfahrung lässt sich nicht in Worte fassen – man muss sie selbst erlebt haben. Wer sie erlebt hat, wird verstehen, was ich meine. Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder von uns als wachgewordenes Wesen mit einer Seele auf einen wunderschönen Ort zusteuert.

Alles, was von Falun Dafa und Shen Yun Performing Arts präsentiert wird, vermittelt uns den Ursprung, den Weg und die Zukunft des Lebens. Es ist keine Reise einzelner Individuen, sondern eine gemeinsame Reise der gesamten Menschheit“, so Mol.

Ich bin geradezu überglücklich“

Brian Crombie (links) (The Epoch Times)

Brian Crombie, Geschäftsführer von Crombie Capital Partners, besuchte am 27. Juni eine Aufführung von Shen Yun. Es war das zweite Mal, dass er sich Shen Yun ansah.

Sein Kommentar zur Rückkehr von Shen Yun nach den vorangegangenen fingierten Bombendrohungen und der transnationalen Unterdrückung: „Ich bin geradezu überglücklich. Ich denke, der beste Weg, sich Ungerechtigkeit entgegenzustellen, ist, einfach weiterzumachen und zu zeigen, wie Shen Yun so viele Zuschauer anzieht, die dieses kulturelle Fest unterstützen. Nichts anderes kann die Widerstandskraft, die Beharrlichkeit und die Unterstützung von überall her besser veranschaulichen. Angesichts von Unterdrückung werden wir immer wieder aufstehen.“

Es vermittelt einem ein positives Gefühl“

James O’Grady (The Epoch Times)

James O’Grady, Präsident des kanadischen Unternehmens Unpublished Media, reiste am 27. Juni von Ottawa an, um sich Shen Yun anzusehen. Sein Unternehmen betreibt eine Website, die über aktuelles Zeitgeschehen und Politik berichtet.

„Es war großartig. Es hat mir wirklich sehr gefallen“, betonte O’Grady. Er sah Shen Yun bereits zum zweiten Mal. „Ich mochte schon immer kulturelle Tänze und kulturelle Darbietungen und der chinesische Tanz sowie die Musik sind wunderschön ... [Die Tänzer] sind sehr talentiert.“

O’Grady empfand die Botschaft von Shen Yun über die traditionelle chinesische Kultur als erhebend. „Es vermittelt einem ein positives Gefühl. Für viele Menschen ist es derzeit eine schwierige Zeit. Der Besuch einer solchen Veranstaltung wirkt da wie ein neuer Kraftschub.

China verfügt als eine der ältesten Nationen der Welt über eine enorme kulturelle Geschichte, die alle Regionen umfasst, nicht nur eine einzige. Ich habe nie an das Konzept eines ‚einen Chinas‘ geglaubt. Für mich gibt es nicht ‚ein China‘ oder ‚zwei Chinas‘ – es gibt viele Chinas.

Ich habe mich in meinem Leben viel mit verschiedenen Religionen und spirituellen Ansätzen beschäftigt. Daher war es für mich nichts völlig Neues. Es hat mir sehr gefallen.

Besonders gut gefällt mir der technische Aspekt, bei dem die Gestalten auf dem Hintergrundbildschirm erscheinen und wieder verschwinden. So etwas habe ich noch nie zuvor gesehen. Das war wirklich klasse und trägt dazu bei, [die Geschichte] lebendig werden zu lassen.“

Er äußerte sich auch erfreut darüber, Shen Yun im Juni sehen zu können, nachdem die Aufführung im März abgesagt worden war. „Ich hoffe, dass ich die Show nächstes Jahr wieder besuchen kann. Ich hoffe, sie kommen wieder und machen weiter. Ich hoffe, dass die Menschen zahlreich erscheinen und die Veranstaltung unterstützen, anstatt sich von den Machenschaften [der KPCh] beirren zu lassen.“

In Bezug auf die fingierte Bombendrohung vor der Aufführung im März äußerte O’Grady: „Wir dürfen so etwas niemals Erfolg haben lassen. Es ist ziemlich kindisch und man sieht, welchen Schaden so etwas anrichten kann. Deshalb dürfen wir bei solchen Dingen nicht schweigen. Jetzt ist die Zeit, sich zu Wort zu melden.“

Sehr bewegend“

Luo Yu (rechts) und Wang Jingjing (links) (NTD)

Das chinesische Paar Luo Yu und Wang Jingjing besuchte am 27. Juni eine Aufführung von Shen Yun. „Atemberaubend, besonders der Moment, als sich zu Beginn der Vorhang öffnete. Die Wucht der traditionellen chinesischen Kultur hat mich ein wenig bewegt. Es fühlte sich vertraut an. Es war sehr bewegend, diese Art von reiner, ursprünglicher traditioneller chinesischer Kultur hier auf der anderen Seite des Ozeans zu erleben“, berichtete Luo.

Wang schilderte ihre Eindrücke von der Aufführung: „Die Menschen müssen ehrlich und gütig sein. Nur wenn man an das Göttliche glaubt, bewahrt man sich ein Herz voller Respekt und Ehrfurcht. Nur dann kann man in dieser Welt richtig handeln, anstatt einfach nur zu tun, worauf man gerade Lust hat.“

Beide wünschten sich, dass Shen Yun eines Tages auch in China auftreten kann. „Ich hoffe sehr, dass Shen Yun bald nach China zurückkehrt. Das würde auch bedeuten, dass China wahre Freiheit erlangen kann“, so Luo.

Ein wahrlich prachtvolles Fest“

Professorin Zhang (The Epoch Times)

Professorin Zhang, ehemalige Dekanin eines renommierten Kunstforschungsinstituts an einer Hochschule in China, besuchte am 28. Juni eine Aufführung von Shen Yun.

„Shen Yun war überaus schön und zeugte von einer tiefgründigen chinesischen Kultur“, bewertete sie das Erlebte. „Aus künstlerischer Sicht ist Shen Yun von höchstem Niveau – sei es der Tanz, die Farben, die Beleuchtung, die Gestaltung und so weiter. Die Aufführung bietet dem Publikum einen künstlerischen Genuss für Augen, Ohren und alle Sinne. Es ist wahrlich ein prachtvolles Fest für die Sinne“, so die Professorin.

Ursprünglich hatte sie geplant, Shen Yun bereits im April zu sehen. Dass die Aufführungen aufgrund von fingierten Bombendrohungen abgesagt wurden, bewegte sie sehr. Sie konnte nicht verstehen, warum eine künstlerische Darbietung solch massivem Druck ausgesetzt sein konnte. Angesichts dieser Fragen begann sie, sich über Falun Gong zu informieren und die Schriften von Falun Gong zu lesen.

Professorin Zhang ist der Ansicht, dass Shen Yun den Menschen chinesischer Herkunft dabei hilft, die „Wurzeln und Adern“ der chinesischen Kultur wiederzufinden. „Ich glaube, dass Shen Yun von höheren Wesen unterstützt wird. Sie strahlen von einer hohen Ebene aus auf den gesamten Veranstaltungsort herab. Ich hoffe, dass auch unser Leben den Beistand höherer Wesen erfährt“, erklärte sie.

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Weitere Informationen zu Shen Yun finden Sie unter: https://www.shenyun.com.