(Minghui.org) Ich bin ein zehnjähriger Falun-Dafa-Praktizierender. Ich möchte meine Erfahrungen darüber teilen, wie ich meine Anhaftung an elektronische Geräte beseitigt und mich gemeinsam mit meinem jüngeren Cousin kultiviert habe.
Anhaftung an elektronische Geräte beseitigen
Vor Kurzem stieß ich auf zahlreiche Störungen und ich glaube, dass dies mit meinem Kultivierungszustand zusammenhing. Ich benutzte häufig mein Handy und meinen Projektor. Eines Tages sah ich mir ein interessantes Video an, in dem eine Person ein seltsames Lied sang und dabei auf bizarre Weise tanzte.
Unmittelbar nach dem Anschauen des Videos fühlte ich mich sehr unwohl, als würde ich ersticken und gleich ohnmächtig werden. Da erinnerte ich mich an Dafa, daher eilte ich ins Zimmer meiner Großmutter und bat sie, sofort gemeinsam mit mir aufrichtige Gedanken auszusenden. Nach einer ganzen Weile ging es mir etwas besser. Doch die Störung war immer noch da und in meinem Kopf spielte sich diese seltsame Musik immer wieder ab. Ich versuchte, sie zu vergessen, aber es gelang mir nicht. Meine Gedanken waren völlig durcheinander.
Die andere Musik, die ich mir über mein Handy angehört hatte, trug ebenfalls zu der Störung bei. Ich konnte meine Gedanken einfach nicht beruhigen und fühlte mich immer schlechter. Meine Großmutter bemerkte das und fragte: „Denkst du immer noch darüber nach?“ Ich sagte: „Ja, ein bisschen.“ Sie wies darauf hin: „Darüber nachzudenken, ist dasselbe, wie danach zu suchen. Hör auf, darüber nachzudenken.“
Da schloss ich schnell die Augen und konzentrierte mich darauf, aufrichtige Gedanken auszusenden. Nach einer ganzen Weile fühlte ich mich viel besser. Ich war so bewegt, dass mir Tränen in die Augen stiegen, und sagte in Gedanken: „Danke, Meister! Danke, Meister!“
Ein paar Tage später kehrte das beunruhigende Gefühl zurück. Ich suchte sofort Hilfe beim Meister. Mir war klar: Es lag daran, dass ich meine Anhaftungen nicht vollständig beseitigt hatte, was es den bösen alten Mächten ermöglichte, diese Lücke auszunutzen. Ich begann, aufrichtige Gedanken auszusenden, und nach einer Weile ging es mir besser. Dieser unangenehme Zustand kehrte zwei Wochen lang immer wieder zurück, doch schließlich verschwanden die seltsamen Geräusche und Bilder.
Manchmal jedoch, wenn ich nichts zu tun hatte, schaute ich mir erneut Videos über den Projektor oder mein Handy an. Ein paar Tage später kehrte das unangenehme Gefühl zurück und erst da wurde mir klar, dass ich wieder etwas Dummes getan hatte, etwas, das ich nicht hätte tun sollen. Ich entschuldigte mich schnell beim Meister und versprach, es nie wieder zu tun.
Ich benutze die elektronischen Geräte nun schon seit geraumer Zeit nicht mehr und spüre seitdem deutlich eine Verbesserung. Als ich drei tiefgreifende Lektionen gelernt hatte, versprach ich dem Meister, dass ich mir nie wieder Videos auf den elektronischen Geräten ansehen würde. In dem Moment, als mir dieser Gedanke durch den Kopf ging, fühlte ich mich augenblicklich geheilt. Wieder einmal liefen mir Tränen über das Gesicht.
Gemeinsames Vorankommen mit meinem Cousin
Ein paar Tage später kam mein Cousin zu Besuch. Er ist ebenfalls ein kleiner Falun-Dafa-Praktizierender. Es war Sonntag und ich hatte vor, mir die ganze Nacht mit ihm auf dem iPad Videos anzuschauen. Dann erinnerte ich mich an mein Versprechen gegenüber dem Meister. Als ich daran dachte, wie unwohl ich mich gefühlt hatte, beschloss ich, mir keine Videos anzuschauen, und erklärte meinem Cousin, was mir passiert war.
Und so teilte ich meine Erfahrungen und mein Verständnis des Fa mit ihm. Er verstand es vollkommen. Als ich erwähnte, dass mir das Anschauen von Videos Unbehagen bereitete, machte er sich Sorgen, da auch er gerne elektronische Geräte benutzte. Er fragte: „Glaubst du, mein derzeitiger Kultivierungszustand ist auch nicht gut?“ Ich antwortete: „Ja, wir sollten uns an die von Dafa gestellten Anforderungen halten.“
Er wurde sich seiner Anhaftungen bewusst und befürchtete, der Meister könnte ihn im Stich lassen. Ich fragte: „Überprüfe doch einfach, ob etwas, das du zuvor getan hast, nicht den Anforderungen von Dafa entspricht. Hast du den Meister jemals belogen?“ Er gab seine Verfehlungen zu. Wir knieten uns vor dem Porträt des Meisters nieder und versprachen ihm, dass wir uns von nun an an die Anforderungen von Falun Dafa halten würden. Dann lasen wir bis in die Nacht hinein gemeinsam im Zhuan Falun. Wir hatten beide das Gefühl, dass sich unsere Kultivierung verbessert hatte.
Ich bin dem Meister zutiefst dankbar, dass er über meinen Cousin und mich wacht, während wir gemeinsam wachsen!
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