(Minghui.org) Ich bin 59 Jahre alt und besitze ein kleines Unternehmen. Viele Mitglieder meiner Familie praktizieren Falun Dafa. Nachdem meine Mutter 1997 damit begonnen hatte, verschwanden alle ihre Beschwerden, die durch jahrelange harte Arbeit verursacht worden waren. Sie brauchte keine Schröpftherapie und keine Akupunktur mehr und bat ihre Kinder auch nicht mehr, ihr den Rücken, die Beine und die Arme zu massieren. Obwohl es auf dem Bauernhof viel zu tun gab, hatte sie immer reichlich Energie. Wir hörten sie nicht mehr seufzen, über Schmerzen klagen oder sagen, dass sie erschöpft sei. Außerdem wurde sie geduldiger und sanfter im Umgang mit ihren Kindern. Unsere ganze Familie lebte harmonisch zusammen und führte ein glückliches Leben.
Meine Mutter war die Älteste von acht Geschwistern. Sie war nie zur Schule gegangen und konnte weder lesen noch schreiben. Nachdem sie begonnen hatte, sich zu kultivieren, erkannte sie, wie kostbar Falun Dafa ist. Innerhalb weniger Monate war sie in der Lage, das Zhuan Falun flüssig zu lesen. Außerdem lernte sie „Über Dafa“ auswendig und praktizierte jeden Tag die Übungen.
Einmal zogen meine Mutter und mein Vater, der kein Falun Dafa praktiziert, eine Handkarre mit flacher Ladefläche in die Stadt, um Möbel zu kaufen. Auf dem Heimweg wurden sie von einem Lkw angefahren. Nachdem der Lkw zum Stehen gekommen war, kroch meine Mutter unter ihm hervor.
Sie war damals fast 70 Jahre alt. Doch die einzige Verletzung, die sie davongetragen hatte, war eine leichte Schürfwunde an der linken Ferse. Der Fahrer war zutiefst erschrocken, aber meine Mutter beruhigte ihn und sagte: „Mir geht es gut. Ich praktiziere Falun Dafa, deshalb denke ich immer zuerst an andere. Ich möchte Ihnen keinen Ärger bereiten. Sie können gehen.“
Sie klopfte den Schmutz von ihrer Kleidung ab, und gemeinsam zogen sie den Handwagen weiter nach Hause. Später erzählte mir mein Vater von dem Unfall. Mit Tränen in den Augen sagte er: „Nur weil deine Mutter Dafa praktiziert und unter dem Schutz des Meisters steht, hat sie überlebt!“
Auch meine Mutter kann ihre Tränen nicht zurückhalten, wenn sie davon spricht. Sie ist dem Meister zutiefst dankbar, dass er ihr Leben gerettet und eine karmische Schuld für sie beglichen hat. Sie sagt oft: „Solange das Herz aufrichtig ist und die Gedanken rechtschaffen sind, wird der Meister uns beschützen.“
Ein anderes Mal meldete sich meine zweite Tante, die auch Falun Dafa praktiziert, freiwillig, um anstelle ihres Mannes die Straße zu kehren. Während sie eine Leitplanke reinigte, wurde sie von einem Lkw erfasst und mehr als 10 Meter weit geschleudert, bevor sie auf dem Boden aufschlug.
Sie wurde ins Krankenhaus gebracht und war zwei Tage und drei Nächte bewusstlos. Sobald sie das Bewusstsein wiedererlangte, bestand sie darauf, entlassen zu werden: „Der Meister beschützt mich. Ich möchte nach Hause. Es ist nicht nötig, noch mehr Geld auszugeben!“
Ihre Kinder waren anderer Meinung und bestanden darauf, dass sie weitere 20 Tage im Krankenhaus blieb. Nach ihrer Rückkehr widmete sie sich dem Lernen des Fa, praktizierte die Übungen und erholte sich schnell. Ich war Zeuge beider Ereignisse.
Meine Mutter wusste von meiner schlechten Gesundheit und wie sehr ich litt. Sie ermutigte mich oft: „Wäre es nicht wunderbar, wenn du die Übungen praktizieren würdest? Sobald du gesund bist, kannst du das Geld, das du bisher für Arztbesuche ausgegeben hast, sparen und dir davon etwas Gutes zu essen gönnen. Medizin ist bitter, Spritzen sind schmerzhaft, aber Meditation zu praktizieren ist so angenehm.“ Nachdem sie dies wiederholt gesagt hatte, dachte ich allmählich, dass sie recht hatte.
Ich besuchte meine Tante, die ebenfalls Falun Dafa praktiziert. Dort las ich den Vortrag des Meisters auf der Fa-Konferenz in Sydney 1996 und hatte das Gefühl, endlich das gefunden zu haben, wonach ich suchte. Ein anderes Mal besuchte ich eine andere Tante mütterlicherseits, während sie mit einer Fa-Lerngruppe gerade das Zhuan Falun las. Sie sagte: „Warum machst du nicht mit?“ Sie behandelte mich nicht wie eine Außenstehende.
Diese einfache Einladung stärkte meine Entschlossenheit, das Fa zu lesen. Beim Lesen war ich tief bewegt. Danach sagte ich: „Dieses Buch ist so wunderbar! Warum hast du mir nicht schon früher davon erzählt? Andererseits ist es wirklich meine eigene Schuld, dass ich früher nicht auf meine Mutter gehört habe.“ Sie lächelte: „Dann fang jetzt an, es zu lesen!“
Die Freude zu Beginn der Kultivierung
Ich nahm ein Exemplar des Zhuan Falun mit nach Hause. Statt schlafen zu gehen, las ich das gesamte Buch. Dafa erhellte mein Herz, und ich war von einer unbeschreiblichen Freude erfüllt. Das Gefühl zu wissen, dass ich nun einen Meister und seinen Schutz hatte, war unbeschreiblich. Ich vergaß zu schlafen und meine Medikamente einzunehmen. Ich wollte einfach nur so schnell wie möglich die Übungen lernen.
Seit meiner Kindheit war ich schwach und kränklich. Nachdem ich geheiratet hatte, verschlechterte sich meine Gesundheit noch weiter. Soweit ich mich zurückerinnern kann, litt ich unter chronischer Rhinitis und Pharyngitis. Meine Nase war ständig verstopft, sodass ich durch den Mund atmen musste. Im Sommer lief mir manchmal ununterbrochen die Nase. Es gab nur sehr wenige Tage, an denen ich mich wohl fühlte.
Während ich die zweite Dafa-Übung praktizierte und das Rad vor meinem Kopf hielt, spürte ich plötzlich, wie sich meine Nasengänge mit einem „Wusch“ öffneten. Die Rhinitis war wie durch ein Wunder einfach so verschwunden!
Auch an chronischer Pharyngitis litt ich viele Jahre lang. Wenn es ganz schlimm war, fühlte sich sogar das Trinken von Wasser an, als würde ich Messer schlucken. Kurz nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen hatte, spürte ich wiederholt, wie Schleim aus meiner Kehle aufstieg. Doch es gab keine Schmerzen oder Beschwerden. Das hielt etwa 20 Tage lang an, dann verschwand die Pharyngitis vollständig.
Immer wenn ich stärkehaltige Speisen wie Pfannkuchen oder Süßkartoffeln aß, litt ich unter starkem Sodbrennen. Das Brennen war so stark, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Außerdem plagten mich Magenschmerzen, Beschwerden in der Speiseröhre, eine überaktive Blase und Schmerzen im unteren Rückenbereich. Innerhalb eines Monats nach Beginn des Übens verschwanden auch all diese Beschwerden.
Keine dieser Beschwerden kehrte zurück. Seitdem weiß ich, wie es sich anfühlt, gesund und unbeschwert zu sein. Ich kann viele Treppenstufen hinaufsteigen, ohne müde zu werden, und gehe mit neuer Leichtigkeit durch den Alltag. Auch meine Arbeit und den Haushalt erledige ich mit Freude. Mein Mann und meine Kinder freuten sich sehr über diese Veränderung.
Drei Monate, nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, leitete die Kommunistische Partei Chinas am 20. Juli 1999 die Verfolgung ein. Ich wusste, dass Dafa gut ist, dass der Meister die Menschen lehrt, bessere Menschen zu werden, und die Praktik unzähligen Menschen bemerkenswerte gesundheitliche Vorteile gebracht hat. Fest in meinem Glauben reiste ich nach Peking, um für das Recht auf die Ausübung von Dafa einzutreten. Auf dem Tiananmen-Platz nahmen mich Zivilpolizisten fest und brachten mich zum Verbindungsbüro Weifang in Peking.
Die anderen Praktizierenden saßen alle mit gekreuzten Beinen auf dem Boden. Zu jener Zeit konnte ich jedoch noch nicht richtig im vollen Lotussitz sitzen. Eine Praktizierende, die neben mir saß, ermutigte mich, es zu versuchen, aber ich sagte, ich könne es immer noch nicht. Sie lächelte und sagte: „Jetzt, wo du hier bist, wirst du es schaffen. Versuch es einfach.“
Ohne zu zögern legte ich zunächst mein rechtes Bein nach oben. Als ich anschließend das linke Bein darüberlegte, gelang es mir mühelos, den vollen Lotussitz einzunehmen. Es gab keinerlei Schmerzen und keinerlei Schwierigkeiten. Ich blieb ziemlich lange bequem in dieser Haltung sitzen. Von diesem Tag an überwand ich die Steifheit meiner Beine. Es war eine der vielen Verbesserungen, die ich während meiner ersten Reise nach Peking zur Bestätigung des Fa erlebte. Das Zusammensein mit anderen Praktizierenden half mir, schnelle Fortschritte zu machen, und ich profitierte sehr von dieser Erfahrung.
Vor mehr als 20 Jahren fuhr ich mit meinem Elektrofahrrad in die Provinz Zhejiang, um Waren einzukaufen. Während ich auf dem Radweg unterwegs war, schwenkte ein junger Mann, der einen kleinen Pritschenwagen fuhr, plötzlich auf meine Spur und schnitt mir den Weg ab. Ich verlor die Kontrolle, sodass ich mit dem Fahrrad stürzte. Mein Kopf prallte gegen das Heck seines Lastwagens, und ich war benommen. Obwohl mein Kopf stark schmerzte, war mein Geist klar.
Als ich mich wieder gefasst hatte, hatte der Mann bereits die Polizei gerufen, und bald traf ein Krankenwagen ein. Auch seine Mutter kam zum Unfallort. Ich hatte nur einen einzigen Gedanken: „Der Meister passt auf mich auf. Mir wird es gut gehen.“ Als ich meinen Kopf berührte, stellte ich eine große Beule fest. Sowohl der Mann als auch seine Mutter bestanden darauf, dass ich mich im Krankenhaus untersuchen lassen sollte. Ich sagte ihnen: „Das ist nicht nötig. Mir geht es gut, ich werde Ihnen keine Vorwürfe machen.“ Doch sie ließen nicht locker.
Auf dem Weg zum Krankenhaus bat ich den Meister um Hilfe. Ich erinnerte mich daran, was er im Zhuan Falun darüber gesagt hatte, wie Praktizierende reagieren sollten, wenn sie mit einem Unfall konfrontiert sind. Um sie zu beruhigen, sagte ich: „Ich praktiziere Falun Dafa, mein Meister beschützt mich, und ich bin nicht in Gefahr. Nach ein paar Tagen Ruhe wird es mir gut gehen, ich werde Sie nicht dafür verantwortlich machen.“
Ich unterzog mich einer CT-Untersuchung und einem Elektroenzephalogramm (EEG). Die Untersuchung ergab, dass ich keine schweren Verletzungen hatte, und der Arzt verschrieb mir mehrere Medikamente. Der Fahrer und seine Mutter drängten mich, diese einzunehmen, da sie erleichtert waren, dass es nicht schlimmer ausgegangen war. Ich lehnte dies jedoch entschieden ab und ließ nicht zu, dass ihnen weitere Kosten entstanden.
Die Mutter des Mannes war zutiefst bewegt und rief aus: „Wir haben wirklich einen guten Menschen getroffen!“ Dann fragte sie mich, ob ich sie zur Verkehrspolizei begleiten würde, damit der Führerschein ihres Sohnes zurückgegeben werden könne. Ich stimmte sofort zu.
Auf der Verkehrspolizei fragte mich der für den Unfall zuständige Beamte, welche Entschädigung oder welche Bedingungen ich stellen wolle. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch Angst hatte, erklärte ich dem Beamten die Fakten über Dafa nicht. Ich sagte lediglich: „Bitte erinnern Sie den jungen Mann daran, in Zukunft vorsichtiger zu fahren“, und unterschrieb das Unfallprotokoll.
Als wir das Amt verließen, waren der Mann und seine Mutter so dankbar, dass sie versuchten, vor mir niederzuknien. Ich half ihnen schnell wieder auf und sagte: „Bitte tun Sie das nicht. Wenn Sie jemandem danken möchten, dann danken Sie dem Meister und Falun Dafa.“ Sie sagten wiederholt: „Danke, Meister von Falun Dafa! Danke, Meister von Falun Dafa!“
Ich erklärte ihnen ausführlicher die Fakten über Falun Dafa und die Verfolgung und ermutigte sie, sich daran zu erinnern: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ (Zu dieser Zeit hatten die Praktizierenden noch nicht damit begonnen, die Menschen dazu zu ermutigen, aus der Kommunistischen Partei Chinas und ihren angegliederten Organisationen auszutreten.)
Obwohl ich noch Schmerzen hatte, ging ich weiter zum Markt. Nach meiner Rückkehr nach Hause nahm ich meine Arbeit wie gewohnt wieder auf, lernte fleißig das Fa und praktizierte die Übungen. Innerhalb weniger Tage waren alle Schmerzen vollständig verschwunden.
In den 27 Jahren unserer Kultivierung hat meine Familie unzählige bemerkenswerte Erlebnisse erlebt. Während des jüngsten chinesischen Neujahrsfests besuchte ich eine meiner Tanten. Sie ist mittlerweile 73 Jahre alt. Sie kultiviert sich fleißig und lässt bei den drei Dingen nie nach. Sie ist stark und rüstig und verrichtet weiterhin körperliche Arbeit, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Ihr Mann leidet jedoch an Asthma. Ich sagte zu ihm: „Wenn du sagst: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘, wird dir das helfen. Schau dir doch meine Tante an. Selbst in ihrem Alter und nachdem sie diesen Verkehrsunfall überstanden hat, ist sie gesünder denn je und kann immer noch arbeiten.“ Er nickte wiederholt: „Ja, ja, ich werde es rezitieren. Das werde ich. Falun Dafa ist tatsächlich gut!“
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