(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende nahmen vom 7. bis 9. August 2026 an der 48. Ballon-Fiesta in Bristol teil. Als eines der größten Heißluftballon-Festivals Europas zieht die beliebte Veranstaltung jedes Jahr Tausende Besucher aus verschiedenen Ländern an. Bereits zum vierten Mal in Folge waren die Praktizierenden zur Teilnahme eingeladen.
Sie führten die Falun-Dafa-Übungen vor und machten auf die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam. Viele Besucher blieben stehen, um den Drachen- und Löwentänzen der Praktizierenden zuzusehen. Zahlreiche Menschen unterzeichneten zudem eine Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert.
Lob für Drachen- und Löwentanz
Der 7. August fiel nach dem chinesischen Kalender auf den Beginn des Herbstes. Bei frischer Luft und einer sanften Herbstbrise verfolgten die Besucher die Drachen- und Löwentänze der Praktizierenden mit Begeisterung und spendeten Applaus. Viele machten Fotos und Videos und nahmen die verteilten Flyer entgegen. Anschließend kamen zahlreiche Besucher zum Stand, um mehr über Falun Dafa und die Verfolgung zu erfahren.


Praktizierende treten bei der 48. Balloon Fiesta in Bristol auf (Minghui.org)
Unterschriften für ein Ende der Verfolgung
Die Praktizierenden führten die Übungen vor, deren sanfte und anmutige Bewegungen viele Zuschauer anzogen. Einige erkundigten sich näher nach Falun Dafa, während andere die Abläufe gleich mitmachten, um die Übungen kennenzulernen.

Viele Festivalbesucher unterzeichnen die Petition für ein Ende der Verfolgung (Minghui.org)
„Diese Verfolgung muss aufhören!“
Für John Sweeney aus Dorset sind Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht große moralische Prinzipien. „Es ist gefährlich, wenn man diese Prinzipien nicht genug schätzt, denn dann geraten die Menschen vom rechten Weg ab“, davon ist er überzeugt.
John Sweeney aus Dorset (Minghui.org)
Nachdem Sweeney erfahren hatte, dass die Verfolgung bereits seit 27 Jahren andauert, erklärte er: „Falun Dafa, das Christentum oder überhaupt ein Glaube – all das kann Menschen zu besseren Menschen machen. Diese Verfolgung muss aufhören. Die Menschen sollten darüber empört sein. Möge Gottes Barmherzigkeit ihnen helfen!“
Die Welt braucht mehr Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht
Chris aus Südwales wusste bereits einiges über die Verfolgung verschiedener Gruppen durch die KPCh. Er wusste, dass die KPCh neben Falun Dafa auch Uiguren, Tibeter und Buddhisten verfolgt.
Chris aus Südwales (Minghui.org)
Nachdem er von den Zwangsorganentnahmen in China erfahren hatte, bezeichnete er dieses Vorgehen als eindeutig falsch. Mit Blick auf den Organtourismus nach China in den vergangenen Jahren erklärte er: „Im Grunde genommen handelt es sich um Organentnahme, die staatlich gefördert wird.“
Angesichts der gegenwärtigen politischen Lage brauche die Welt, fügte er hinzu, mehr Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.
Unterstützung einer wiederkehrenden Besucherin
Emma aus Bristol berichtete, sie habe im vergangenen Jahr auf der Ballon Fiesta von Falun Dafa gehört. Sie, ihre Familie und Freunde unterstützen Falun Dafa und so kam sie zum Stand, um die Petition zu unterzeichnen.
Emma (Mitte) aus Bristol unterzeichnet die Petition (Minghui.org)
Sie bezeichnete Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht als wunderbare Prinzipien und meinte, die Welt wäre ein besserer Ort, wenn sich alle Menschen danach richten würden. Eine so friedliche und wunderbare Praxis dürfe nicht unterdrückt werden, so Emma weiter. Sie empfinde die Verfolgung als völlig unerträglich.
Chinesische Besucher informieren sich über Falun Dafa
Auch Besucher aus China, darunter ein junges Paar, besuchten den Stand. Ein Praktizierender erklärte ihnen, Falun Dafa werde in über 100 Ländern praktiziert und könne überall legal und frei ausgeübt werden.
Der Praktizierende erläuterte auch die zahlreichen fragwürdigen Punkte bezüglich der von der KPCh inszenierten Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz. Die beiden hörten aufmerksam zu und nickten. Bevor sie gingen, baten sie um eine Karte mit Informationen zur Umgehung der Internetzensur der KPCh und nahmen umfangreiche Informationsmaterialien mit. Sie planten, sich zu Hause weiter damit auseinanderzusetzen.
Ein Student aus China berichtete, er habe bereits von Falun Dafa gehört und wisse, dass die „Selbstverbrennung“ ein Schwindel sei. Nachdem ihm ein Falun-Dafa-Praktizierender erklärt hatte, warum Millionen Chinesen aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen ausgetreten sind, erklärte er sich bereit, auf der Website der Epoch Times eine Austrittserklärung zu veröffentlichen.
Zudem zeigte er großes Interesse daran, Falun Dafa zu lernen, und erkundigte sich bei dem Praktizierenden, wie er die Übungen online erlernen könne.
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