(Minghui.org) Ich bin eine 70-jährige Falun-Dafa-Praktizierende in einer ländlichen Region. Im September 2012 habe ich begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Rückblickend auf meinen Kultivierungsweg bin ich Meister Li (dem Begründer von Falun Dafa) sehr dankbar, dass er mich stets beschützt hat. Hier möchte ich dem Meister von meinen Kultivierungserfahrungen berichten.

Das Fa auf wundersame Weise erhalten

Meine Freundin Anne besuchte mich 2012 wegen einer geschäftlichen Angelegenheit. Ich bezahlte sie immer gut. Sie bemerkte, dass ich immer sehr freundlich war, daher fragte sie mich, ob ich Falun Dafa praktizieren würde. Ich verneinte. Dann fragte ich sie, ob sie Falun Dafa praktiziere und wer ihr Meister sei. Als sie den Namen ihres Meisters nannte, war ich überrascht.

Warum war ich so überrascht? Falun Dafa war noch nicht weit verbreitet, als meine Großmutter noch lebte. Eines Tages sagte sie zu mir: „Du kümmerst dich am meisten um mich in meiner Familie. Ich möchte dir eine Geschichte erzählen. Du sollst in Zukunft unsere Familienangehörigen erretten. Dein Meister wird Li Hongzhi sein. Wir hatten einmal ein gelbes Tuch, auf dem der Name dieses Meisters stand. Aber es wurde während der Kulturrevolution beschlagnahmt.“ Obwohl ich das, was sie sagte, nicht ganz verstand und etwas verwirrt war, schrieb ich den Namen des Meisters auf einen Zettel. Ich faltete ihn zusammen und legte ihn in eine Schachtel. Danach geschah lange Zeit nichts.

Dieser Vorfall weckte meine Erinnerung. Ich bat Anne, mir das Zhuan Falun, das Hauptwerk von Falun Dafa zu leihen. Sie gab mir ein Buch ohne das Bild des Meisters. Ich sagte ihr, das sei nicht das Buch des Meisters. Sie gab mir dann ein anderes Buch mit dem Bild und Namen des Meisters. Nachdem ich das erste Kapitel gelesen hatte, fragte sie mich, wie ich das Buch fände. Ich sagte ihr, es sei ein Buch darüber, wie man ein guter Mensch wird. Nach dem zweiten Kapitel fragte sie mich erneut. Ich sagte ihr, dass ich es nicht mehr anfassen würde, da ich nach dem Lesen Durchfall bekommen hätte. Sie lachte und sagte: „Du hast eine tiefe Schicksalverbindung zum Meister. Er hat sich schon um dich gekümmert. Er reinigt deinen Körper.“ Daraufhin las ich weiter. Kurz darauf wurde Anne verhaftet. Ich las das Buch nur noch sporadisch, kultivierte mich mal mehr und mal weniger, bemühte mich aber, ein guter Mensch zu sein.

Eines Tages sah ich einen Mann am Straßenstand, der gerade ein Buch las. Ich fragte ihn, was für ein Buch er lese. Er sagte, es sei ein Buch von Falun Dafa, er praktiziere auch die Falun-Dafa-Übungen. Dann erklärte er sich bereit, mir die Übungen beizubringen.

Ich fand es jedoch unpassend, dass er zu mir nach Hause kam, um mir die Übungen beizubringen, da ich alleinstehend bin. Daher bat ich den Meister inständig, mir eine Falun-Dafa-Praktizierende zu schicken. Eines Tages traf ich auf meinem Heimweg vom Markt eine Praktizierende namens Jane, die ich bereits kannte. Seitdem bin ich mit Falun Dafa verbunden.

Jane brachte mir die Übungen bei und wir lernten gemeinsam das Fa. Sie nahm mich mit, wenn sie mit den Menschen über Falun Dafa und die Verfolgung sprechen wollte. Jeden Tag war ich froh. Der Meister reinigte meinen Körper. Zuvor hatte ich an einer Herzkrankheit gelitten. Ich war blass und meine Lippen waren lila. Durch das Praktizieren von Falun Dafa war ich wie verwandelt. Ich strahlte und war voller Lebensfreude. Vor allem aber habe ich den Sinn meines Lebens erkannt. Zum ersten Mal in meinem Leben empfand ich wahres Glück.

Ich verbrachte meine gesamte Freizeit mit dem Lernen des Fa. Die Prinzipien von Dafa wurden mir nach und nach offenbart. Ich schätzte die Gelegenheit zur Kultivierung sehr und verschwendete keine Sekunde. Ich lebte ein sehr einfaches Leben, um meine gesamte Freizeit dem Lernen des Fa widmen zu können. Jeden Tag war ich erfüllt und zufrieden. Ich dankte dem Meister, dass er mich gerettet hatte.

Trotz Härten und Leid alle Lebewesen erretten

Ich höre auf den Meister und versuche, mein Gelübde zur Rettung aller Lebewesen zu erfüllen. Da ich das Fa erst später im Leben erhalten hatte, begann ich sogleich die drei Dinge zu tun. Anfangs verteilte ich täglich einen Flyer und eine Broschüre. Ich hatte Angst und mein Herz klopfte. Nach und nach gaben mir meine Mitpraktizierenden mehr Flyer und Broschüren. Mit der Zeit verteilte ich etwas mehr und fühlte mich auch wohler dabei. Letzten Endes konnte ich schließlich die Informationsmaterialien über Falun Dafa selbst verteilen. Später stellte ich fest, dass viele Praktizierende in Wohnanlagen und Dörfern Flyer verteilten. Doch nur wenige erklärten den Menschen im persönlichen Gespräch die wahren Umstände. So begann ich, meine Methode zu ändern. Ich sprach mit ihnen, während ich die Broschüren und Flyer verteilte. Ich half ihnen, sich von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Organisationen zu lösen.

Während dieses Prozesses erlebte ich Freude, Leid, Bitternis und Verbitterung. Manchmal wollte ich mich etwas entspannen. Wenn ich dann jedoch an das Fa des Meisters dachte, wuchs meine Entschlossenheit in meiner Kultivierung. Eines Tages, als ich die Liste der Namen derer, die aus der Partei ausgetreten waren, anschaute, empfand ich große Dankbarkeit gegenüber dem Meister und freute mich für diese Menschen. Fast täglich ging ich hinaus, um den Menschen Falun Dafa und die Fakten über die Verfolgung zu erklären.

Ich bin eine alleinstehende Frau und lebe ein einfaches Leben. Ich versuche, meine ganze Zeit der Kultivierung zu widmen und den Menschen die wahren Umstände zu erklären, um ihnen durch Dafa Erlösung zu bringen. Als ich über all das nachdachte, was ich getan hatte, erkannte ich, dass alles das Werk des Meister ist. Es war tatsächlich so wie es im Zhuan Falun steht.

Dort sagt der Meister:

„Die Kultivierung hängt von einem selbst ab und die Kultivierungsenergie hängt vom Meister ab.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 41)

Während der ganzen Zeit spürte ich immer, dass der Meister bei mir ist. Ich möchte zwei Geschichten erzählen. An einem kalten Winterabend ging ich mit einer anderen Praktizierenden hinaus, um Plakate aufzuhängen. Wir trugen Baumwollhandschuhe, aber unsere Finger waren trotzdem eiskalt. Um die Plakate anzubringen, mussten wir die Handschuhe ausziehen. Aber wir fürchteten die Kälte nicht und brachten sie eins nach dem anderen an. Nach und nach wurden unsere Hände wärmer und fühlten sich angenehm an. Erst als alle Plakate aufgehängt waren, gingen wir nach Hause. Auch auf dem Heimweg froren wir nicht. Wir hofften nur, dass die Menschen unsere Plakate sehen und gesegnet und beschützt werden würden.

An einem Nachmittag im Januar gegen 14 Uhr ging ich in einen Park, um mit den Menschen über Falun Dafa zu sprechen. Ich sah zwei Frauen auf einer Bank am Fluss sitzen und ging zu ihnen hinüber. Ich begrüßte sie herzlich. Dann erzählte ich ihnen, wie wunderbar Falun Dafa ist und wie wichtig die drei Austritte sind. Ich gab ihnen Informationsmaterialien mit den Fakten über die Verfolgung von Falun Dafa. Sie erklärten sich bereit aus der Partei auszutreten.

Als ich gerade gehen wollte, hielt ein Mann auf einem Motorrad vor mir an. Er fragte mich nach dem Weg. Ich erklärte ihm, wie er zu seinem Ziel gelangen konnte. Kurz bevor er weiterfahren wollte, sagte ich: „Bitte warten Sie noch einen Moment. Ich muss Ihnen etwas Wichtiges mitteilen.“ Dann sprach ich mit ihm über Falun Dafa und die Verfolgung. Ich zeigte ihm die Schriftzeichen auf dem Amulett und bat ihn, diese glückbringenden Worte, – Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut, – respektvoll zu rezitieren. Außerdem gab ich ihm noch eine Broschüre. Er nahm sie dankbar an und erklärte sich bereit, aus der Partei und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten. Ich bat ihn, auch seiner Frau die Tatsachen zu erklären, damit sie in Sicherheit sei. Er sagte, seine Frau sei verstorben. Ich bat ihn, für sie den Parteiaustritt vorzunehmen. Daraufhin löste er ihre Mitgliedschaft bei den Jungen Pionieren durch seine Unterschrift auf. Er war mir und dem Meister sehr dankbar. Dann stieg er glücklich auf sein Motorrad und fuhr davon.

Es gibt noch viele andere Erlebnisse bei der Erklärung der Fakten über die Verfolgung. Danke, Meister, für Ihre rettende Gnade!

Das Ego loslassen und mit den Mitpraktizierenden gut kooperieren

Vor einigen Jahren gab es in unserer Gegend eine große angelegte Verfolgungswelle. Ich spürte die schwere Dunkelheit über dem Himmel und wusste nicht, was ich tun sollte. Viele der Praktizierenden meiner Fa-Lerngruppe und die Praktizierenden, mit denen ich häufig in Kontakt stand, wurden verhaftet. Ich bin charakterstark und weine nicht leicht, aber diesmal konnte ich die Tränen nicht zurückhalten. Trotz allem sandte ich aufrichtige Gedanken aus, um die Verfolgung zu beenden. Ich bat den Meister, die verhafteten Praktizierenden dabei zu unterstützen, die Prüfungen mit aufrichtigen Gedanken zu bestehen. Ich bat den Meister auch, unseren lokalen Praktizierenden zu helfen, eine Gemeinschaft zu bilden. Die Verfolgung sollte uns nicht daran hindern, Lebewesen zu retten. Was sollte ich angesichts dieser Härten und Prüfungen tun?

Das Fa des Meisters erschien in meinen Gedanken:

„Seine Sache ist eben deine Sache, deine Sache ist eben seine Sache.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Washington DC, 22.07.2002)

Ja, die Falun-Dafa-Praktizierenden bilden einen Körper. Wir müssen auf die Worte des Meisters hören und unseren Kultivierungsweg unbeirrt beschreiten.

Unsere Produktionsstätte zur Herstellung von Informationsmaterialien waren in dieser Zeit ebenfalls zerstört worden. Viele Mitpraktizierende warteten auf Materialien und viele Menschen warteten auf die Errettung durch Dafa. Ich spürte, dass wir durch die Verfolgung nicht weniger effektiv beim Erretten der Lebewesen werden durften. Wir durften nicht zulassen, dass die Verfolgung durch das Böse uns dabei behinderte, den Menschen die wahren Begebenheiten zu erklären. Ich wusste, dass der Meister eine solche Situation in unserer Gegend nicht wollte. Deshalb durfte ich nicht tatenlos zusehen, sondern musste meine Angst überwinden und an die Mitmenschen denken.

Ich suchte eine Praktizierende auf, die Informationsmaterialien herstellen konnte. Aufgrund der großen Anzahl der Verhaftungen hatte sie die Maschinen versteckt. Ich sagte ihr: „Die Verfolgung zielt darauf ab, unsere Kultivierungsumgebung zu zerstören. Wir dürfen das nicht zulassen. Dein Drucker ist ebenfalls ein Teil des Fa und kam für Dafa. Er wäre nicht erfreut, wenn du ihn nicht drucken ließest.“ Sie ist eine langjährige Praktizierende, die das Fa vor 1999 erlangt hatte. Zudem besaß sie ein gutes Verständnis. Sie erklärte sich bereit, die Informationsmaterialien, die wir brauchten, sofort zu drucken, damit sich die Errettung der Menschen nicht verzögerte. Begeistert übernahm sie die Verantwortung und versprach, uns mit den benötigten Drucksachen zu versorgen.

Dann suchte ich einen anderen Projektkoordinator auf. Dieser Praktizierende wagte aufgrund der Verfolgung nicht, das Projekt zur Rettung von Mitpraktizierenden fortzuführen. Ich kontaktierte daraufhin mehrere andere Praktizierende und bat sie, mit mir zusammen diese Aufgabe zu übernehmen. Ich erklärte ihnen, dass wir alles tun sollten, was der Meister uns aufgetragen hatte. Es gab viele Dinge, die koordiniert werden mussten. Zu dieser Zeit war ich so beschäftigt, dass ich manchmal keine Zeit zum Essen oder Duschen hatte. Mit dem Segen des Meisters verliefen unsere Rettungsaktionen in unserer Gegend schließlich geordneter.

Meine Familienmitglieder retten

Meine mittlere Tochter betrachtete ich als ein zu errettendes Lebewesen. Ich legte meinen Stolz und übermäßige Mutterliebe ab. Denn schließlich wollte ich sie retten. Ihretwegen durchlebte ich eine schwere Zeit.

Ich habe drei Kinder. Meine mittlere Tochter hat nicht studiert, während ihre ältere Schwester und ihr jüngerer Bruder einen Hochschulabschluss haben. Sie meinte deshalb, ich stünde in ihrer Schuld und machte mir oft das Leben schwer. Ich gab mein Bestes, indem ich mich um ihr Kind kümmerte, um das wiedergutzumachen. Aber sie wollte das nicht akzeptieren und behandelte mich wie eine Feindin.

Vor kurzem kam sie wegen eines Missverständnisses zu mir nach Hause und zerstörte wie eine Verrückte viele meiner Sachen. Dann zwang sie mich, in ihrem Haushalt zu arbeiten. Als ich dort ankam, stellte sie mir viele Schwierigkeiten in den Weg. Ständig fand sie etwas an mir auszusetzen. Ich schuftete für sie wie eine Sklavin. Ich kochte und wusch die Wäsche für sie und ihr Kind. Im eiskalten Winter verbot sie mir, die Waschmaschine zu benutzen. Ich musste ihre Wäsche draußen im Freien in der Kälte waschen. Meine Hände wurden ganz rissig und bluteten. Als ich merkte, dass ich Groll gegen sie hegte, korrigierte ich mich im Fa wieder.

Eines Tages ging ich in ihr Zimmer, um mich auszuruhen. Ich setzte mich aufs Bett. Sie meinte, ich würde das Bett schmutzig machen, und so setzte ich mich auf den Stuhl. Sie sagte, ich solle ihren Stuhl nicht verschieben, so setzte ich mich auf einen kleinen Hocker. Auch das erlaubte sie mir nicht. Ich hatte keine andere Wahl als nach draußen zu gehen. Meine Haare waren etwas zerzaust, deshalb kämmte ich sie draußen vor der Tür. Da kam sie heraus und schrie vor vielen Leuten, ich sei schamlos, mir vor so vielen Leuten die Haare zu kämmen.

Bei einer anderen Gelegenheit, wenn ihr im Geringsten etwas missfiel, beschimpfte sie mich und zeigte mir den Vogel an. Ich war zutiefst traurig und sagte zum Meister: „Meister, ich leide so sehr !“ Der Meister gab mir einen Hinweis, wie ich damit umgehen sollte.

Ich weiß, warum ich auf diese Welt gekommen bin. Ich sollte gegen meine Tochter keinen Groll hegen. Ich musste sie retten und vielleicht schuldete ich ihr etwas aus einem früheren Leben. Ich dachte: „Vielleicht erträgt sie Karma für mich und hilft mir, mich zu erhöhen.“ Ich durfte nicht länger an meinen eigenen Gefühlen festhalten. Ich sollte das Fa als meinen Lehrer betrachten. Ich sollte mich Dafa angleichen, meine Anschauungen loslassen, grundlegende Bindungen lösen, mich selbst gut kultivieren und meine Tochter retten. Ich musste mich festigen und ihr mit der Haltung einer Praktizierenden begegnen. Ich musste ihr zeigen, dass Falun-Dafa-Praktizierende bessere Menschen sind. Deshalb tat ich mit Freude das, was ich tun sollte, egal, wie schlecht sie mich behandelte.

Eines Tages kam sie in mein Zimmer. Ich sagte: „Tochter, danke, dass du mir hilfst, meine Xinxing zu erhöhen. Ich weiß, dass du mir hilfst, Karma zu beseitigen. Auch du hast schwere Zeiten durchgemacht und leidest.“ Verlegen wandte sie ihren Blick ab. Sie verdeckte ihr Gesicht mit den Händen und sagte: „Ich behandle dich so schlecht, und trotzdem bedankst du dich. Bitte sag nichts mehr.“ Von diesem Moment an änderte sie sich und redete nicht mehr schlecht über mich. Sie zeigte Respekt vor dem Fa und bat mich, ein Foto des Meisters mitzubringen. Oft kauft sie Früchte, um dem Meister ihre Ehre zu erweisen.

Diese Tochter wird oft wütend und verliert dann die Beherrschung gegenüber ihrem Mann und ihrem Kind. Beide hatten regelrecht Angst vor ihr. Als ihr Mann vor einiger Zeit von einer Reise zurückkam, stellte er fest, dass sie sanftmütig geworden war. Er sagte zu mir: „Mama, du hast deine Tochter sehr verändert. Du musst eine höhere Ebene erreicht haben.“ Ich erklärte meinem Schwiegersohn, das sei die Kraft von Dafa. Vorher hatte er Falun Dafa stets skeptisch gegenübergestanden, aber jetzt hat er sich verändert und war sogar bereit, aus der Partei auszutreten.

Mein Schwiegersohn hat mir letztes Jahr vor Neujahr ein sehr wertvolles goldenes Armband geschenkt. Meine Tochter weiß, dass ich Lotusblumen mag, weil ich Falun Dafa praktiziere. Sie schenkte mir ein Armband mit drei Lotusblumen. Ich hänge nicht an solchen Dingen, aber durch ihre Aufmerksamkeit habe ich ihren Respekt vor mir als einer Praktizierenden und ihre Unterstützung für meine Kultivierung gespürt.

Danke, Meister, für Ihre unermessliche Barmherzigkeit!