(Minghui.org) Am 22. August 2026 feierte der Dokumentarfilm Unbroken: The Untold Story of Shen Yun im Delancey Street Screening Room in San Francisco Premiere. Mehrere Bürgermeister sowie ein Kongresskandidat nahmen an der Vorführung teil. Im Anschluss äußerten zahlreiche Zuschauer ihre Bewunderung für die Künstler von Shen Yun, die trotz der transnationalen Repression durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) weiterhin die traditionelle Kultur vermitteln. Zugleich verurteilten die Anwesenden die Repression.

Der Dokumentarfilm „Unbroken“ wird am 22. August 2026 in San Francisco gezeigt (Minghui.org)

Künstler von Shen Yun tauschen sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Anschluss an die Filmvorführung mit dem Publikum aus (Minghui.org)

Mehr als hundert Gäste wohnten der Premiere bei, darunter Webster Lincoln, Bürgermeister von East Palo Alto; Alma Beltran, Bürgermeisterin von Parlier; und die Kongresskandidatin Wendy Huang sowie Führungskräfte aus der Wirtschaft, Kulturschaffende und Vertreter verschiedener Gemeinschaften, einschließlich der chinesisch-amerikanischen Gemeinde.

Wichtige Mitglieder des Kreativteams des Films sowie Künstler von Shen Yun waren persönlich anwesend, um in einer Podiumsdiskussion von ihren Erfahrungen und Gedanken zu berichten und Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Nach der Diskussion tauschten sich die Shen-Yun-Künstler mit den Gästen aus und standen auf dem roten Teppich für Fotos zur Verfügung.

Steve Lance (rechts), Produzent von „Unbroken“, spricht mit einer Zuschauerin (Minghui.org)

Nach der Filmvorführung werden die Künstler interviewt (Minghui.org)

Bürgermeisterin Alma Beltran: Der Dokumentarfilm macht die Menschen auf die Verfolgung aufmerksam, der Shen Yun ausgesetzt ist

Alma Beltran, Bürgermeisterin von Parlier im kalifornischen Fresno County, äußerte sich nach dem Ansehen des Films.

Bürgermeisterin Alma Beltran (Minghui.org)

Bürgermeisterin Beltran hatte anlässlich des Gastspiels von Shen Yun in Fresno bereits eine offizielle Anerkennung ausgesprochen. Ihr Kommentar damals: „Es ist eine großartige Aufführung. Ich finde, so etwas sollte auch künftigen Generationen zugänglich gemacht werden und darf nicht aufhören.“

Den Dokumentarfilm sah sie sich zum ersten Mal an und zeigte sich tief berührt. Dokumentarfilme seien ein wichtiges Mittel, um die Wahrheit ans Licht zu bringen und das Verständnis der Menschen zu fördern, meinte sie und betonte: „Ich halte es für wichtig, die Wahrheit und die Fakten zu vermitteln.“

Sie bewunderte den Mut der Shen-Yun-Künstler, trotz Druck und Drohungen standhaft zu bleiben und weiterhin aufzutreten. „Wir alle wissen: Wenn man eine Gemeinschaft anführt, braucht es viel Mut, sich standhaft gegen etwas so Mächtiges zu stellen“, sagte sie.

Die im Film geschilderten Vorfälle, darunter Bombendrohungen, hätten ihr vor Augen geführt, welchem Druck die Künstler von Shen Yun ausgesetzt seien, und ihr geholfen, deren Situation besser nachzuempfinden. Sie zeigte sich überzeugt: „Das wird sich ändern, solange wir stark bleiben und uns auf den Wandel konzentrieren.“

Bürgermeister von East Palo Alto: Der Dokumentarfilm macht die Geschehnisse öffentlich

Bürgermeister Webster Lincoln aus East Palo Alto besuchte die Filmvorführung und äußerte sich im Anschluss dazu.

Bürgermeister Webster Lincoln (Minghui.org)

Bürgermeister Lincoln erklärte, dass Unbroken ihm erstmals die Gelegenheit geboten habe, ein tiefgehendes Verständnis für die im Film behandelten Themen zu gewinnen. Der Dokumentarfilm habe ihm viele bis dahin unbekannte Informationen vermittelt und ihm zudem vor Augen geführt, wie wichtig es sei, dass die Öffentlichkeit zeitnah über verschiedene Angelegenheiten informiert bleibe.

„Der Film ist sehr aufschlussreich“, fand er. „Ich habe mich zum ersten Mal wirklich mit diesen Themen auseinandergesetzt. Man sieht, dass soziale Medien manipuliert werden und dass es heutzutage eine gewisse Voreingenommenheit in den Medien gibt. Dank des Internets und der sozialen Medien kann man jedoch seine eigene Geschichte erzählen. Ich denke, genau darin liegt die Bedeutung dieser Möglichkeit.“

In einem solchen Umfeld sei es entscheidend, dass die Betroffenen ihre Erlebnisse aus erster Hand schilderten. Wenn die Öffentlichkeit über verschiedene Kanäle von unterschiedlichen Aspekten des Vorfalls erfahre, könne sie sich ein umfassenderes Bild davon machen.

Bürgermeister Lincoln äußerte, er habe Shen Yun noch nicht gesehen: „Ich habe die Werbung gesehen, wusste aber nicht, worum es dabei geht. Durch diese [Filmvorführung] erfährt man mehr über die Hintergründe.“

Kongresskandidat: Der Film zeigt den Mut, trotz Repressionen an der Wahrheit festzuhalten

Wendy Huang, Kandidatin für den US-Kongress und engagierte Vertreterin der Gemeinde, besuchte die Premiere. Der Film habe sie tief berührt und eindrücklich gezeigt, in welch schwieriger Lage sich Menschen befänden, die angesichts totalitärer Unterdrückung an ihrem Glauben festhalten und die Freiheit verteidigen würden und die Wahrheit aussprächen, meinte sie anschließend.

Wendy Huang, Kandidatin für den US-Kongress (Minghui.org)

Wendy Huang, eine Einwohnerin von Union City, die zuvor im 14. Kongresswahlbezirk kandidiert hatte, berichtete, dass sie sich als asiatisch-amerikanische Frau und konservative Republikanerin während ihres eigenen Wahlkampfs ebenfalls Druck und Angriffen ausgesetzt gesehen habe – darunter persönliche Anfeindungen und die Beschädigung ihrer Wahlplakate. Daher könne sie sich sehr gut in die Situation der im Film gezeigten Künstler von Shen Yun hineinversetzen.

„Das berührt mich wirklich sehr. Ich sehe viele Parallelen, wenn man sich einem totalitären oder gottlosen Regime entgegenstellt. Wenn man die Wahrheit aussprechen und seinen Glauben frei leben möchte und dabei standhaft bleibt, sieht man sich mit denselben Mustern von Unterdrückung, Knechtung und auch Drohungen konfrontiert.“

Der Film habe sie zudem inspiriert. Sie sagte, die Künstler von Shen Yun sowie all jene, die für Gerechtigkeit und Wahrheit eintreten, hätten nicht nachgegeben; stattdessen seien sie – angetrieben von der Leidenschaft für Wahrheit, Güte und Gerechtigkeit – standhaft geblieben. „Man sieht die gute Seite der Menschheit.“

Sie erklärte, ihr christlicher Glaube bestärke sie in der Überzeugung, dass die Menschen Güte und Gerechtigkeit wahren sollten. „Wir werden das Böse mit dem Guten besiegen, Lügen mit der Wahrheit, Dunkelheit mit Licht und Hass mit Liebe. Gebt nicht auf – wir stehen fest an der Seite der Shen-Yun-Tänzer, der Produktion und all derjenigen, die für Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit eintreten.“

Der Dokumentarfilm basiert auf Tatsachen

Nachdem er den Film gesehen hatte, bezeichnete Adriano Naderi, Präsident eines Unternehmens aus Santa Clara, ihn als eine „brillante Dokumentation“.

Adriano Naderi (Minghui.org)

Naderi berichtete, er habe Shen Yun bereits fünfmal gesehen. Unbroken habe ihm jedoch eine neue Perspektive eröffnet und ein tieferes Verständnis für Shen Yun sowie für die Umstände vermittelt, mit denen die Künstler konfrontiert seien.

„Ich halte den Film für eine hervorragende Dokumentation, die auf der Wahrheit und belegbaren Fakten beruht“, sagte er. Er fügte hinzu, Unbroken vermittle dem Publikum ein besseres Verständnis der Hintergründe von Shen Yun und helfe dabei, dessen Kunst mit den aktuellen Geschehnissen in China in Zusammenhang zu bringen. Zudem hob er hervor, dass der Film gezielt die Störmanöver beleuchte, mit denen die KP Chinas gegen Shen Yun vorgehe. Dabei werde deutlich, dass sich dieser Druck nicht auf die Vereinigten Staaten beschränke, sondern weltweit zu beobachten sei.

Durch die Aufführungen von Shen Yun habe er bereits einiges über die Auswirkungen der KPCh auf das chinesische Volk und die traditionelle Kultur erfahren. Die Dokumentation habe ihm jedoch vor Augen geführt, dass hinter dem Druck auf Shen Yun noch tieferliegende Faktoren stünden.

Naderi hatte die Gelegenheit, ein Gruppenfoto mit einem Künstler von Shen Yun zu machen. „Das ist ein Segen. So etwas erlebt man nur einmal im Leben“, freute er sich.

Menschen stehen an der Seite von Falun Gong

Shen Yun Performing Arts und die Organisatoren erklärten, dass das Ensemble in den zwei Jahren vom 30. März 2024 bis zum 30. März 2026 mit mehr als 150 schwerwiegenden Drohungen konfrontiert gewesen sei – darunter Bombendrohungen gegen Aufführungen, die Androhung sexueller Übergriffe und der Ermordung von Mitarbeitern sowie Morddrohungen gegen die Kinder der Künstler.

Chen Chuangchuang (Minghui.org)

Rechtsanwalt Chen Chuangchuang, Inhaber einer Anwaltskanzlei und Absolvent der St. John’s Universität (mit Abschluss als Juris Doctor), sagte: „In dem Film sieht man Eltern, die sich um die Sicherheit ihrer Kinder sorgen müssen und mit Morddrohungen sowie transnationaler Repression durch die KPCh konfrontiert sind. Dass sie dennoch durchgehalten haben, ist zutiefst bewegend.

Ich glaube, es gibt nach wie vor viele Menschen, die sich auf die Seite der Gerechtigkeit, auf die Seite von Falun Gong und auf die Seite des Strebens nach Gerechtigkeit stellen werden“, erklärte er.