(Minghui.org) In den Tagen vor dem 20. Juli 2026 veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende eine Reihe von Veranstaltungen in Rom, Florenz und Mestre. Mit Informationstafeln zur Aufklärung über die wahren Umstände, Informationsständen und Vorführungen der Übungen brachten sie Falun Dafa und die Verfolgung in das Bewusstsein der Öffentlichkeit und forderten ein Ende der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).

Überall, wo sie hinkamen, zeigten sich Passanten entsetzt, wenn sie von den schrecklichen Details der Verfolgung von Falun Dafa erfuhren, darunter besonders die Zwangsentnahme von Organen bei noch lebenden Praktizierenden. Sie unterzeichneten eine Petition, in der ein Ende dieser Verfolgung gefordert wird. Viele äußerten die Ansicht, dass die internationale Gemeinschaft diesem Thema größere Aufmerksamkeit schenken und gemeinsam daran arbeiten sollte, diese anhaltenden Menschenrechtsverletzungen zu beenden.

In Rom

Am Donnerstag, dem 16. Juli, hielten Praktizierende in Rom eine Kundgebung am Largo Ecuador neben der chinesischen Botschaft ab. Sie gedachten ihrer Mitpraktizierenden, die in den vergangenen 27 Jahren infolge der Verfolgung durch die KPCh ihr Leben verloren haben.

Praktizierende in Rom veranstalten am 16. Juli 2026 neben der chinesischen Botschaft in Rom eine Kundgebung, um gegen die seit 27 Jahren andauernde brutale Verfolgung durch die KPCh zu protestieren (Minghui.org)

In Mestre

Am 18. Juli 2026 veranstalteten Praktizierende eine Kundgebung zur Aufklärung der wahren Umstände in der Fußgängerzone der Piazza Ferretto im Zentrum von Mestre in Venetien.

Während der Veranstaltung zeigten die Praktizierenden Transparente und Informationstafeln, um die Menschen über Falun Dafa zu informieren und das Bewusstsein für die anhaltende, brutale Verfolgung durch die KPCh zu schärfen. Viele Ortsansässige unterzeichneten, als sie von diesen ungeheuerlichen Menschenrechtsverletzungen erfuhren, die Petition, in der ein Ende der Verfolgung gefordert wird, und ermutigten die Praktizierenden, mit den Bemühungen fortzufahren.

Viele Einwohner unterzeichnen die Petition, in der ein Ende der Verfolgung gefordert wird und ermutigen die Praktizierenden, ihre Bemühungen fortzusetzen, bis die Verfolgung beendet ist (Minghui.org)

In Florenz

Informationsveranstaltung der Falun-Dafa-Praktizierenden in Florenz (Minghui.org)

Am 18. Juli 2026 richteten Falun-Dafa-Praktizierende in der weltberühmten Renaissancestadt Florenz unter der historischen Loggia di Giorgio Vasari, direkt neben der Piazza dei Ciompi, einen Informationsstand ein, um Passanten über die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh zu informieren.

Obwohl es an diesem Morgen sehr heiß war, hielten viele Menschen am Stand an, um mehr zu erfahren. Sie zeigten großes Interesse an Falun Gong und der Menschenrechtslage in China. Menschen, die zunächst hastig am Stand vorbeigegangen waren, kehrten später zurück, um mehr über Falun Dafa und die anhaltende Verfolgung zu erfahren. Sie dankten den Praktizierenden für die Durchführung der Veranstaltung.

Nach der Vorführung der Übungen fragten einige Menschen nach Informationen über den örtlichen Übungsplatz in Florenz. Eine Frau kam am nächsten Tag in den Park, um an der Gruppenübung teilzunehmen, und sagte, diese Erfahrung habe ihr große Freude bereitet.

Als ein kleiner Junge mit seinen Eltern am Stand vorbeiging, grüßte er die Praktizierenden mit aneinandergelegten Händen, – einer Geste des Respekts. Er behielt diese Geste bei, während er weiterging.

Eine Frau, die früher in China gelebt hatte, erklärte, dass sie sich der strengen Kontrolle des KPCh-Regimes über die Menschen sehr wohl bewusst sei. Sie nahm Informationsmaterialien entgegen und erklärte, sie wolle die Fakten erfahren und die Informationen an ihre Familie weitergeben.

Eine junge Frau, die in einem nahegelegenen Geschäft arbeitete, unterschrieb die Petition und fragte, wie man Falun Dafa praktizieren könne. Sie sagte, die Ruhe und Gelassenheit, die die Praktizierenden bei den Übungen ausstrahlten, hätten sie tief beeindruckt.