(Minghui.org) Am 23. August 2026 fand in London die britische Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch statt. Praktizierende aus verschiedenen Regionen Großbritanniens schilderten ihren Kultivierungsweg und erzählten, wie sie sich im Alltag, im Familienleben und bei verschiedenen Projekten zur Aufklärung über die wahren Umstände bemühten, sich stetig zu verbessern und bessere Menschen zu werden.
Die Redner mit ganz unterschiedlichem Lebenshintergrund sprachen über Herausforderungen, denen sie auf ihrem Kultivierungsweg und bei der Aufklärung über die Verfolgung begegnet waren. Sie schilderten, wie sie durch ihren festen Glauben an das Fa und die Kultivierung jedes einzelnen Gedankens Schwierigkeiten überwinden konnten. Dazu gehörten das Ablegen menschlicher Anschauungen, der Umgang mit Störungen durch Agenten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), das Überwinden von Selbstzweifeln und Ängsten sowie Prüfungen in Form von Krankheitszuständen.
Die britische Falun-Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch findet am 23. August 2026 in London statt (Minghui.org)



Praktizierende tauschen auf der Konferenz ihre Kultivierungserfahrungen aus (Minghui.org)
„Jeder Gedanke ist sehr wichtig“
Caroline erklärte, wie sie Xinxing-Prüfungen überwand, indem sie auf jeden ihrer Gedanken achtete. Ihr Mann praktiziert nicht Falun Dafa und in ihrer Umgebung leben keine anderen Praktizierenden. Diese Situation belastete sie und stimmte sie niedergeschlagen. Als sie jedoch „Sei nicht traurig“ in „Hong Yin II“ las, wurde ihr plötzlich etwas klar: Wer lange Zeit in den großen Farbbottich der gewöhnlichen menschlichen Gesellschaft eingetaucht ist, befindet sich gleichsam wie in einem Käfig. Sie hatte das Gefühl, dass der Meister ihr damit deutlich zeigte, was sie tun musste, um sich daraus zu befreien. Nachdem sie diesen Abschnitt des Fa auswendig gelernt hatte, fühlte sie sich innerlich viel leichter und aufgerichteter.
Als sie erfuhr, dass ihre demenzkranke Schwiegermutter möglicherweise einziehen würde, geriet sie unter familiären Druck. Ihre Besorgnis verschwand, nachdem sie ihren Egoismus beseitigt und ihr negatives Denken aufgegeben hatte. Sie erkannte ihre Rolle, als sie Selbstzweifel und Störungen durch Krankheitskarma überwand, während sie hinter der Bühne bei Shen Yun half. Als an einem Sonntag plötzlich ein High-End-Projektor dringend benötigt wurde, wurde das Problem auf wundersame Weise gelöst, nachdem sie ihre Ängste aufgegeben hatte und den aufrichtigen Gedanken hatte: „Der Meister hat die Arrangements bereits getroffen.“
Bei der Vorbereitung eines Forums zum Thema Zwangsorganentnahme im Parlament stieß sie auf verschiedene Hindernisse: Es fehlte an Personal und der vorgesehene Veranstaltungsort war bereits belegt. Durch das Lernen des Fa erkannte sie ihre Angst und ihren Groll und besann sich wieder auf ihr ursprüngliches Ziel, dem Meister dabei zu helfen, Lebewesen zu retten. Nachdem sie ihre menschlichen Anhaftungen losgelassen hatte, erhielt sie fünfmal so viele positive Rückmeldungen von Parlamentsabgeordneten als bei früheren Veranstaltungen. Zudem wurde das Forum auf wundersame Weise in einen größeren Konferenzraum verlegt.
Caroline erkannte, dass „jeder einzelne Gedanke sehr wichtig ist“ und wir dem Meister bei der Errettung von Lebewesen nur dann gut helfen können, wenn wir fest im Fa verwurzelt bleiben und kontinuierlich unsere menschlichen Anhaftungen ablegen.
Junge Praktizierende hilft bei der Werbung für Shen Yun Creations
Connie berichtete von ihren Erfahrungen bei der Werbung für Shen Yun Creations während der Shen-Yun-Tournee 2026. In dieser Zeit wohnte das Werbeteam zusammen und stand jeden Morgen gegen 4 Uhr auf, um aufrichtige Gedanken auszusenden, die Übungen zu machen und das Fa zu lernen. Dieses solide Kultivierungsumfeld ermöglichte ihr im Theater eine außergewöhnliche Erfahrung: Mit ihrem Himmelsauge sah sie, wie ein Falun über einigen Zuschauern schwebte. Dadurch erkannte sie, dass der Meister die Menschen mit großer Barmherzigkeit errettet. Die Aufgabe der Praktizierenden bestehe darin, „uns gut zu kultivieren und an unserem Platz unsere Aufgabe zu erfüllen“.
Was dann geschah, bestätigte sie in ihrem Verständnis. Ein junger Zuschauer lud die App ohne Zögern herunter und nahm freudig eine kleine Origami-Lotusblume entgegen. Ein älterer Mann, der vor Kälte zitterte, kam herbei und holte eine Broschüre aus seiner Tasche, um ein Abonnement abzuschließen. Eine Frau war sichtlich bewegt und hatte Tränen in den Augen, nachdem sie Shen Yun gesehen hatte. Sie beschrieb die Farben und das goldene Licht, das sie gesehen hatte, sowie die Phönixe, die ihr zuvor in einem Traum erschienen waren. Sie sagte: „Ich glaube, ich bin gerettet worden.“
Im Rückblick auf die gesamte Tour erkannte Connie, dass es bei der Vorstellung von Shen Yun Creations nicht so sehr darauf ankam, was sie tat, sondern vielmehr auf ihren Kultivierungszustand. Sie stellte fest, dass die Gespräche mit den Zuschauern nicht die gewünschte Wirkung hatten, wenn sie dabei zu sehr ein bestimmtes Ergebnis erreichen wollte. Eine Praktizierende erinnerte sie: „Denke immer daran, gütig zu sein.“ Von da an ließ Connie ihre Anhaftung an die Ergebnisse der Werbemaßnahmen los und begegnete den Zuschauern stattdessen mit Aufrichtigkeit und Güte. Dadurch fühlte sie sich entspannter und alles verlief reibungslos.
Konflikte sind Kultivierungschancen
Seit 2015 klärt Jack im Londoner Chinatown über die Fakten der Verfolgung auf. In diesen zehn Jahren erlebte er immer wieder Konflikte und Störungen. Nach und nach erkannte er, dass die eigentliche Prüfung meist nicht in dem Problem selbst liegt, sondern darin, wie man damit umgeht. Er stellte fest, dass sich Konflikte schnell lösten, wenn es ihm gelang, die Vorstellung von richtig und falsch loszulassen und nicht mehr nach außen zu schauen, sondern bei sich selbst nach Anhaftungen zu suchen. Zugleich achtete er darauf, Hass, Kampfgeist, Angst und andere von der kommunistischen Denkweise geprägte Anschauungen zurückzuweisen und sie entschieden nicht als Teil seiner selbst zu betrachten.
Als Agenten der KPCh gemeinsam mit Unternehmen den Platz in Chinatown belegten, an dem die Praktizierenden üblicherweise ihren Informationsstand aufbauten, ging Jack umsichtig mit den Beziehungen zu den zuständigen Behörden und zur Polizei um. Dabei erinnerte er sich stets daran, weshalb die Praktizierenden dort waren: um über die wahren Umstände aufzuklären und Menschen zu erretten.
Wenn Praktizierende unterschiedlicher Meinung waren, ließ Jack sich nicht auf Auseinandersetzungen ein. Stattdessen sandte er ruhig aufrichtige Gedanken aus, um die störenden Faktoren zu beseitigen, und tauschte sich offen mit den anderen Praktizierenden aus. Nachdem sie die Barrieren untereinander überwunden und einen gemeinsamen Körper gebildet hatten, verschwanden auch die Störungen in anderen Dimensionen. Die zuvor hartnäckigen Agenten der KPCh und die beteiligten Unternehmen entfernten schließlich von sich aus die Tische und Stühle, mit denen sie den Platz blockiert hatten. Auch die KPCh-Behörde, die versucht hatte, den Informationsstand an diesem Ort zu behindern, wurde am Ende geschlossen.
Jack erkannte, dass die äußerlich auftretenden Herausforderungen letztlich dazu dienen, die Praktizierenden zu stärken. Nur wenn wir „in Konfliktsituationen unsere Xinxing erhöhen und in Prüfungen einen Körper bilden und den Menschen und Dingen in unserem Umfeld mit größtmöglicher Barmherzigkeit begegnen“, so Jack, „können wir die heilige Mission, Lebewesen zu erretten, noch besser erfüllen.“
Verstehen, was Nachsicht in der Kultivierung bedeutet
Sangeeta begann 2020, Falun Dafa zu praktizieren. 2023 zog sie nach Cardiff in Großbritannien. Anfangs traute sie sich aus Angst und mangelnder Erfahrung nicht, selbst über die wahren Umstände aufzuklären. Durch die Ermutigung anderer Praktizierender konnte sie ihre Bedenken jedoch nach und nach ablegen und begann, den Menschen vor Ort von Falun Dafa zu erzählen.
Auch in ihrer persönlichen Kultivierung machte sie immer weiter Fortschritte. Sie überwand Schläfrigkeit und Mattigkeit und hielt daran fest, jeden Morgen um 4 Uhr aufzustehen und sechs Stunden lang das Fa zu lernen. Obwohl sie dabei ihre Augen stärker beanspruchte, verbesserte sich ihr Sehvermögen. Während der zweiten Übung erlebte sie das heilige Gefühl, „im grenzenlosen Universum zu schweben, während beide Hände das Falun halten, das sich in alle Richtungen entfaltet“.
Sangeeta berichtete auch, dass sie im Laufe ihrer Kultivierung ein tieferes Verständnis von „Nachsicht“ gewonnen habe. Sie sagte: „Das Schriftzeichen für ‚Nachsicht‘ besteht aus zwei Teilen: oben eine Klinge und darunter ein Herz. Die Klinge schwebt über dem Herzen – darin liegt eine tiefe Bedeutung. Sie symbolisiert die Kraft, Schwierigkeiten zu ertragen, ohne Groll zu entwickeln. Es bedeutet, Schmerz zu ertragen, ohne ihn in Wut umschlagen zu lassen; die Schärfe des Schmerzes zu spüren und dennoch Standhaftigkeit und Barmherzigkeit zu bewahren. Es ist der Mut, Trauer zu ertragen, ohne Bitterkeit zurückzulassen, und die innere Stärke, auch bei Verletzungen ruhig zu bleiben. Es ist die Weisheit zu schweigen, wenn Worte noch mehr Schaden anrichten könnten.“
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