(Minghui.org) Am 18., 20. und 25. Juli 2026 forderten Falun-Dafa-Praktizierende in Norwegen bei verschiedenen Veranstaltungen in der Hauptstadt Oslo und in der westnorwegischen Stadt Egersund die Beendigung der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung von Falun Dafa in China.statt.
Sie führten gemeinsam die Übungen vor, verteilten Flugblätter und sprachen mit den Menschen über die Verfolgung von Falun Dafa. Viele Passanten blieben stehen, um mehr zu erfahren, und bekundeten ihre Unterstützung und Respekt für die Beharrlichkeit der Praktizierenden im Widerstand gegen die Verfolgung. Einige äußerten Interesse daran, Falun Dafa zu praktizieren.
Einwohner von Egersund danken Praktizierenden für die Vorstellung von Falun Dafa
Am 18. Juli trafen sich die Praktizierenden in Egersund, dass einst als Norwegens schönste Kleinstadt galt. Auf dem zentralen Platz von Egersund führten sie die Übungen vor und sprachen mit den Menschen über die Verfolgung. Viele Passanten dankten ihnen dafür, dass sie sie darüber informierten, wie die KPCh Falun-Dafa-Praktizierende verfolgt.
18. Juli 2026: Stand der Falun-Dafa-Praktizierende in Egersund (Minghui.org)
Seit 27 Jahren täglich friedlicher Protest vor der chinesischen Botschaft
Am Samstag, dem 18. Juli, und am Samstag, dem 25. Juli, protestierten Praktizierende vor der chinesischen Botschaft in Oslo. Seit nunmehr 27 Jahren ist der anhaltende Protest der Praktizierenden vor der Botschaft zu einem vertrauten Anblick geworden.
Viele Einwohner Oslos wissen schon Bescheid, wie Falun Dafa in China verfolgt wird. Manche, die mit dem Auto vorbeifuhren hupten oder winkten den Praktizierenden zu. Am 25. Juli waren zum ersten Mal mehrere Polizeibeamte im Dienst vor der chinesischen Botschaft im Einsatz; sie nahmen Informationsmaterialien über Falun Dafa entgegen und erfuhren von der Verfolgung der Falun-Dafa-Praktizierenden durch die KPCh.
Praktizierende protestieren am 25. Juli 2026 vor der chinesischen Botschaft in Oslo (Minghui.org)
Passanten loben das Engagement der Praktizierenden
Am 25. Juli führten Praktizierende eine Veranstaltung vor dem Storting-Gebäude (Stortingsbygningen), dem Sitz des norwegischen Parlaments, durch. Viele Passanten blieben stehen, um sich über Falun Dafa und die Verfolgung zu informieren, und unterzeichneten die Petition, in der ein Ende der Verfolgung gefordert wird.
Meda aus Eritrea sagte, nachdem er von den Verbrechen der KPCh gegen die Menschlichkeit erfahren hatte: „In unserem Land haben wir ebenfalls die Ideologie der KPCh übernommen, die auf Kampf und Streit mit anderen ausgerichtet ist.“ Das habe auch seinem Land geschadet. Er erklärte, die Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden sei völlig ungerechtfertigt und dass die Menschen die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – schätzen sollten.
Menschen in Oslo informieren sich bei einer Veranstaltung vor dem Parlamentsgebäude über die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh (Minghui.org)
Interessenten beginnen mit dem Praktizieren
Praktizierende in Oslo veranstalteten am 25. Juli zudem weitere Veranstaltungen im Palastpark, vor dem Parlamentsgebäude und vor der chinesischen Botschaft. Trotz der anhaltenden Verfolgung und Verleumdung von Falun Dafa durch die KPCh hat sich diese traditionelle Kultivierungsmethode für Körper und Geist in über 100 Länder und Regionen weltweit verbreitet und findet bei immer mehr Menschen Anerkennung und Unterstützung.
Johanne aus Spanien lebt in Oslo. Als sie vor etwa drei Monaten am Palastpark vorbeikam und Praktizierende bei den Übungen sah, beschloss sie, die Kultivierungsmethode auszuprobieren. Sie mag Falun Dafa sehr und sagte, sie fühle sich großartig, wenn sie die Übungen mache. „Die Verfolgung von Falun Dafa ist nicht richtig!“, sagte Johanne.
Praktizierende am 25. Juli im Palastpark bei den Übungen (Minghui.org)
Der 28-jährige Max lebt in Mittelnorwegen. Vor zwei Jahren habe er vor dem Parlamentsgebäude Praktizierende bemerkt, die den Menschen die wahren Umstände über die Verfolgung erklärten. Im Gespräch mit einem Praktizierenden begann er sich mehr und genauer für Falun Dafa zu interessieren.
Am 25. Juli traf er erneut vor dem Parlamentsgebäude auf Praktizierende und erzählte einem von ihnen, dass er begonnen habe, Falun Dafa zu praktizieren. „Ich habe mir ein Zhuan Falun bestellt; das Buch hat viele meiner Fragen beantwortet“, erklärte er. „Das sind Antworten, die ich in anderen Kultivierungsbüchern nicht finden konnte.“
Er fügte hinzu: „Ich beschäftige mich schon seit meinem 16. Lebensjahr mit spirituellen Methoden. Einige davon habe ich ausprobiert, aber keine konnte bisher alle meine Fragen beantworten.“ Max sagte, er sei sehr froh, Falun Dafa gefunden zu haben, und hoffe, dass immer mehr Menschen in seiner Stadt davon erfahren könnten. Bevor er ging, nahm er verschiedene Informationsmaterialien über Falun Dafa mit.
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