(Minghui.org) Schon vor dem 20. Juli 1999, dem Tag als die Verfolgung von Falun Dafa einsetzte, praktizierte ich. Dank der fortwährenden Fürsorge und des Schutzes des Meisters konnte ich alle Prüfungen und Schwierigkeiten überwinden und bin dort angekommen, wo ich heute stehe. Im Folgenden möchte ich meine Erfahrungen mitteilen.
Ich beginne, Falun Dafa zu praktizieren
Wir, mein Mann, unser Sohn, unsere beiden Töchter und ich, lebten in einem abgelegenen Bergdorf. Wir verstanden uns gut und die Kinder waren gehorsam. Doch ich selbst war gesundheitlich schwer angeschlagen. Ich litt unter Magenbeschwerden, gynäkologischen Erkrankungen, häufiger Blutarmut, Herzklopfen und ständiger Schwäche. Feldarbeit war mir kaum möglich, und wenn sich meine Beschwerden verschlimmerten, waren die Schmerzen kaum auszuhalten. In diesen leidvollen Zeiten wünschte ich mir nichts sehnlicher, als endlich Linderung zu finden.
Dieser Wunsch erfüllte sich im September 1997. Damals brachte ein junger Mann Falun Dafa in unser Bergdorf. Er reichte mir ein Buch und fragte: „Möchten Sie das lesen?“ Als ich wissen wollte, was Falun Dafa ist, antwortete er: „Es ist ein Kultivierungsweg, der die Menschen lehrt, gut zu sein. Wenn Sie das Buch lesen, werden Sie es verstehen.“
Neugierig nahm ich das Buch entgegen und bat meine Kinder, mir daraus vorzulesen. Gemeinsam lernten wir Falun Dafa kennen. Je mehr wir lasen, desto mehr wollten wir darüber erfahren. So begannen meine Kinder und ich, Falun Dafa zu praktizieren.
Schon nach kurzer Zeit verschwanden all meine Krankheiten und ich fühlte mich leicht, kraftvoll und voller Energie. Ich dachte: „Das ist wirklich etwas Wunderbares!“ Da ich selbst so sehr von Dafa profitierte, wollte ich auch anderen Menschen die Möglichkeit geben, es kennenzulernen. Deshalb schloss ich mich anderen Praktizierenden an, die Falun Dafa bekannt machten.
Mit dem aufrichtigen Wunsch, anderen zu helfen, begann ich, das Fa weiterzugeben. Ich zeigte allen Interessierten die Übungen. Wenn jemand zu mir nach Hause kam, um sie zu lernen, unterrichtete ich ihn dort. Oft besuchte ich zusammen mit anderen Praktizierenden benachbarte Dörfer, um die Menschen über Falun Dafa zu informieren. Außerdem richteten wir dort Gruppen für das gemeinsame Fa-Lernen und die Übungen ein, sodass viele Menschen mit dem Praktizieren beginnen konnten. Mein Leben erhielt durch diese Aufgabe einen tiefen Sinn und unsere Familie lebte in Harmonie und Zufriedenheit.
Die Zeit verging wie im Flug. In der ersten Hälfte des Jahres 1999 begann auch mein Mann, das Fa zu lesen und die Übungen zu lernen. Doch diese glückliche Zeit währte nicht lange. Jiang Zemin, der damalige Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), leitete im Juli jenes Jahres die Verfolgung ein. Wir gutherzigen Menschen, die wir nichts anderes taten, als unseren Charakter zu kultivieren und danach zu streben, gute Menschen zu sein, wurden verfolgt!
Prüfungen innerhalb der Familie
Über Nacht waren die Medien voller Verleumdungen; richtig und falsch wurden auf den Kopf gestellt. Unzählige Menschen, die die wahren Hintergründe nicht kannten, glaubten der Propaganda des Regimes und hielten Falun Dafa für etwas Schlechtes. Familien wurden auseinandergerissen. Selbst Angehörige von Praktizierenden ließen sich durch die Lügen täuschen, wandten sich gegen Falun Dafa und versuchten, deren Kultivierung zu behindern; so auch mein Mann. Vor Beginn der Verfolgung hatte er selbst erlebt, wie sehr Dafa unserer Familie geholfen hatte, und eine Zeit lang hatte er sogar mitpraktiziert. Doch als die Verfolgung begann, glaubte er den Lügen der KPCh und stellte sich gegen Falun Dafa.
Trotz der Verfolgung trafen wir Praktizierende uns weiterhin, um gemeinsam das Fa zu lernen und die Übungen zu machen. Eines Abends ging ich wie gewohnt zu unserer Fa-Lerngruppe. Kurz darauf erschienen mehrere Polizisten von der örtlichen Polizeistation bei uns zu Hause und fragten meinen Mann: „Wo ist Ihre Frau?“ Als er ihnen sagte, dass ich zum Fa-Lernen gegangen sei, erklärte einer der Beamten: „Falun Dafa zu praktizieren, ist verboten. Bringen Sie uns dorthin!“ Tatsächlich führte mein Mann die Polizisten zu unserer Fa-Lerngruppe. Noch in derselben Nacht wurden wir alle festgenommen und für eine Woche unrechtmäßig im Gebäude der Gemeindeverwaltung festgehalten.
Als ich nach Hause zurückkehrte, verdüsterte sich das Gesicht meines Mannes. Wütend sagte er: „Von jetzt an wirst du nicht mehr praktizieren. Das Praktizieren ist verboten.“ – „Du weißt doch, dass sich meine Gesundheit durch das Praktizieren verbessert hat“, erwiderte ich. „Wie könnte ich damit aufhören?“ – „Wenn es illegal ist, darfst du es nicht praktizieren“, gab er zur Antwort.
Ich fragte erneut: „Falun Dafa hat mich zu einem besseren Menschen gemacht und meine Gesundheit verbessert. Gegen welches Gesetz verstößt es denn?“ Verärgert entgegnete er: „Ich habe gesagt, dass du nicht mehr praktizieren darfst. Damit ist die Sache erledigt.“ Von da an versuchte er immer wieder, mich daran zu hindern, das Fa zu lernen und die Übungen zu machen. Häufig wiederholte er den absurden Satz: „Ich bin ein treuer Vollstrecker von Jiangs Willen.“
Eines Tages entdeckte er mich beim Fa-Lernen. Er stürmte auf mich zu und versuchte, mir das Buch zu entreißen. Ich hielt es mit aller Kraft fest, doch schließlich gelang es ihm, es mir wegzunehmen. Er zerriss das Buch und verbrannte es. Das brach mir das Herz und ich war tief verletzt und voller Zorn. Doch ich konnte nichts dagegen tun. Damals wussten wir noch nicht, wie wir aufrichtige Gedanken aussenden können.
Jedes Mal, wenn ich die Übungen machen wollte, versuchte mein Mann, mich daran zu hindern. Er stieß und zerrte an mir, schlug mich oder drückte glimmende Zigaretten auf meiner Haut aus. Obwohl ich wütend und voller Groll war, blieb mir nichts anderes übrig, als es zu ertragen. In meinem Herzen fasste ich jedoch einen festen Entschluss: „Ganz gleich, wie sehr du mich behinderst – ich werde weiterhin das Fa lernen und die Übungen machen.“ An diesem Entschluss hielt ich unbeirrt fest. Selbst unter diesen Umständen hörte ich nicht mit der Kultivierung auf.
Eines Morgens machte ich gerade die Übungen, als mein Mann aufwachte und mich sah. Er stürmte auf mich zu, beschimpfte mich mit unsinnigen Vorwürfen und schlug auf mich ein. Anschließend zerrte er mich vor die Haustür, warf mich hinaus und knallte die Tür hinter mir zu. „Dann mach deine Übungen eben draußen!“, rief er. Es regnete, der Boden war schlammig und die Luft kalt. Zunächst stiegen Ärger und Groll in mir auf. Doch nach und nach beruhigte ich mich und dachte: „Wie könnte ich als Kultivierende meinem Ärger nachgeben? Sind Zorn und Groll nicht menschliche Anhaftungen? Ich muss sie loslassen.“ Da er mich ausgesperrt hatte, machte ich eben draußen die Übungen. Der Schlamm störte mich nicht. Ich setzte mich einfach in die Meditationshaltung. Etwa eine halbe Stunde später öffnete sich die Tür, und mein Mann sagte: „Komm wieder herein, sonst erkältest du dich noch.“
Am nächsten Tag ging ich nach oben, um die Übungen zu machen. Während ich meditierte, kam mein Mann herein, stellte sich vor mich, beobachtete mich einige Minuten und verließ dann wortlos das Zimmer. Nachdem ich die Übungen beendet hatte, ging ich nach unten, um das Fa zu lernen. Er trat erneut auf mich zu, doch ich blieb innerlich völlig ruhig. Er stand einen Moment da und ging dann wieder fort. In jener Nacht lag ich noch wach im Bett, als ich seine Stimme hörte: „Ich kann sie nicht mehr kontrollieren.“ Von diesem Augenblick an konnte ich unter dem barmherzigen Schutz des Meisters zu Hause wieder offen und ungehindert das Fa lernen und die Übungen machen.
Ich blieb unversehrt
Eines Tages transportierte mein Mann die frisch geernteten Reissäcke mit einem dreirädrigen Transportkarren, während ich oben auf der Ladung saß. Als wir den steilen Abhang zum Dorf hinunterfuhren, kippte der Karren plötzlich um und begrub mich unter den Reissäcken. Ich bekam kaum noch Luft, und es fühlte sich an, als würde sich in meinem Inneren alles verdrehen. Dennoch blieb ich bei Bewusstsein. Ich hörte meinen Mann voller Panik rufen: „Oh nein! Schnell, kommt her! Helft!“
Die Dorfbewohner eilten herbei. Einer von ihnen, der wusste, dass ich Falun Dafa praktizierte, sagte: „Sie praktiziert Falun Dafa. Der Meister beschützt sie; ihr wird nichts passieren.“ Ich dachte bei mir: „Mir geht es gut, mir geschieht nichts.“ Während die Anwesenden die Reissäcke und den umgestürzten Karren beiseiteschoben, richtete ich mich auf, klopfte den Staub von meiner Kleidung und stellte fest, dass ich keinerlei Verletzungen hatte. Die Dorfbewohner wurden Zeugen der außergewöhnlichen Wirkung von Falun Dafa und erkannten, dass Praktizierende tatsächlich unter dem Schutz des Meisters stehen.
Ein anderes Mal trocknete ich Getreide auf dem Dach unseres Hauses. Während ich das Getreide verteilte, machte ich ein paar Schritte rückwärts und kam dabei zu nah an den Dachrand. Ich verlor das Gleichgewicht und stürzte hinunter. Unten fiel ich auf einen Haufen loser Steine. Mein Sohn hörte den Aufprall, lief sofort zu mir und fragte besorgt, ob alles in Ordnung sei. Ich antwortete sofort: „Mir geht es gut!“, und stand langsam wieder auf. Allerdings hatte ich starke Schmerzen im unteren Rücken. Dennoch ertrug ich die Schmerzen und setzte weiterhin das Fa-Lernen und die Übungen fort. Nach wenigen Tagen waren die Schmerzen vollständig verschwunden, und ich war wieder ganz gesund. Wäre ein gewöhnlicher Mensch aus dieser Höhe gestürzt, hätte das fatale Folgen haben können. Für eine Kultivierende jedoch war es anders. Durch das Fa verstand ich, dass der Meister mir immer wieder geholfen und diese Schwierigkeit für mich aufgelöst hatte.
Die Verfolgung verneinen
Einmal, als ich gerade am Kochen war, stürmten mehrere Polizisten herein und zwangen mich ohne ein Wort der Erklärung in einen Polizeiwagen. Ich beruhigte mich und fragte, warum sie mich festnahmen: „Was ist denn daran falsch, ein guter Mensch und bei guter Gesundheit zu sein?“
Ein Polizist antwortete: „Na gut, na gut, dann geh doch zum Tiananmen-Platz und zünde dich selbst an.“
Ich entgegnete: „Die Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz war eine verleumderische Inszenierung der Partei. Sagen Sie mir, wie hätte eine mit Benzin gefüllte Plastikflasche das Feuer überstehen können, ohne zu schmelzen? Und seit wann patrouillieren Polizisten auf dem Tiananmen-Platz mit Feuerlöschern?“ Dann rezitierte ich das Fa des Meisters:
„Alle Wesen, dämonisch gewandelt, unendliches Unheil,Dafa rettet und erlöst, in chaotischer Welt;Orthodoxes, Häretisches nicht unterscheiden, himmlisches Fa verleumden,Menschen voller Übel erwartet der Herbstwind.“(Gut und Böse offenbar, 15.11.1997, in: Hong Yin I)
Ein Beamter wiederholte: „erwartet der Herbstwind … erwartet der Herbstwind.“ Die anderen verstummten. Ich erklärte ihnen, was Falun Dafa ist.
Nachdem wir auf der Polizeiwache angekommen waren, boten sie mir Essen an, aber ich sagte: „Ich möchte nach Hause gehen und dort essen.“ Ich dachte: „Ich werde auf keinen Fall zulassen, dass Menschen Verbrechen gegen Dafa und die Praktizierenden begehen.“ Ich wusste, dass ich dort nicht hingehörte, und so bat ich den Meister, meine aufrichtigen Gedanken zu stärken. Ich wusste, dass ich bei nichts, was sie von mir verlangten, mitmachen würde. Diese Verfolgung lehnte ich entschieden ab.
An jenem Nachmittag brachten sie mich zur ärztlichen Untersuchung in ein Krankenhaus. Ich weigerte mich zu kooperieren. Daraufhin hoben mich mehrere von ihnen gewaltsam auf die Untersuchungsliege. Während ich mich wehrte, dachte ich: „Ich werde nicht zulassen, dass der Arzt ein Verbrechen gegen eine Praktizierende begeht.“
Da sagte der Arzt: „So kann ich Sie unmöglich untersuchen.“ Die Polizei ließ mich gehen. Ich keuchte schwer, weil ich mich mit Händen und Füßen gewehrt hatte, und war auch ganz blass im Gesicht.
Ein Beamter rief aus: „Vergiss es!“ Und so fand die Untersuchung nicht statt.
Ich wurde zurück zur Polizeiwache gebracht, wo man mich verhören und meine Aussagen zu Protokoll nehmen wollte. Da ich nichts Unrechtes getan hatte, weigerte ich mich, auch nur eine ihrer Fragen zu beantworten. Sie verlangten, dass ich ein Dokument unterschrieb, doch stattdessen schrieb ich auf das Papier: „Ich habe nichts Unrechtes getan.“ Als sie auf meine Unterschrift bestanden, schrieb ich meinen Namen direkt vor diesen Satz.
Als einer von ihnen das sah, fragte er: „Was für ein Dokument ist das denn?“ Der für den Fall zuständige Beamte reichte es daraufhin dem Vorgesetzten.
Ich beruhigte mich und konzentrierte mich ausschließlich darauf, den Vorgesetzten davon abzuhalten, ein Verbrechen gegen eine Dafa-Praktizierende zu begehen. Dann rezitierte ich leise das Fa. Nach einer Weile kam der Vorgesetzte heraus und sagte: „Wir lassen Sie dieses Mal nach Hause gehen. Seien Sie in Zukunft vorsichtiger.“
Die Atmosphäre war so, als würde nach einem Sturm die Sonne wieder herausgekommen. Ihre Mienen veränderten sich und wurden freundlich – ein völliger Gegensatz zu ihrem Verhalten zu Beginn. Der Beamte, der mich hinausbegleitete, sagte: „Sie haben uns alle verändert.“ Ich wusste, dank der Stärkung durch den Meister triumphierten die aufrichtigen Gedanken über das Böse, und verneinten die Verfolgung. Sobald ich nach draußen trat, sah ich meine Familie und meine Mitpraktizierenden, die auf mich warteten. Dafa-Praktizierende sind ein Körper, und dieses Ergebnis spiegelte auch die Zusammenarbeit und die aufrichtigen Gedanken meiner Mitpraktizierenden wider.
Gemeinsam das Fa lernen und die Übungen praktizieren
Der Ort für unser gemeinsames Fa-Lernen wurde während der Verfolgung durch die KPCh in unserem Dorf stark gestört. Doch durch die Worte des Meisters erkannten wir, wie wichtig es ist, das Fa gemeinsam zu lernen, und so behielten wir es bei.
In der zweiten Hälfte des Jahres 2007 zog ich aufgrund veränderter Umstände in eine Kleinstadt, um dort zu arbeiten: Ich kochte und erledigte die Hausarbeit für eine Familie. Ich war nun von meiner ursprünglichen Fa-Lerngruppe getrennt. Es fiel mir schwer, mich daran zu gewöhnen, das Fa allein zu lernen und die Übungen allein zu machen. Deshalb bat ich den Meister in Gedanken, mir dabei zu helfen, so schnell wie möglich eine lokale Fa-Lerngruppe zu finden. Eines Tages traf ich zufällig einen mir bekannten Praktizierenden und fragte ihn, ob es in der Gegend eine Fa-Lerngruppe gebe. Er antwortete, dass es derzeit keine geben würde. Allerdings könnten wir eine Gruppe für das gemeinsame Fa-Lernen und für die Übungen gründen.
Es dauerte nicht lange, bis wir weitere Praktizierende trafen und schnell unseren Ort für das Fa-Lernen und die Übungen einrichteten. Jeden Abend lernten wir gemeinsam eine Lektion im Zhuan Falun und anschließend machten wir alle fünf Übungen. Wir begannen pünktlich um 20.00 Uhr mit dem Fa-Lernen, um 21.50 Uhr starteten wir mit den Übungen und sendeten um Mitternacht aufrichtige Gedanken aus. Das halten wir nun seit über einem Jahrzehnt ohne Unterbrechung durch. Darüber hinaus veranstalten wir zweimal im Monat regionale Treffen zum Erfahrungsaustausch. Dabei können wir uns gegenseitig in der Kultivierung ermutigen. Dadurch ist ein unterstützendes Kultivierungsumfeld entstanden, was die gemeinsame Weiterentwicklung fördert.
In diesem Umfeld machte ich rasche Fortschritte und beteiligte mich aktiv an Gruppenprojekten. Regelmäßig verteilte ich in großem Umfang Materialien zur Aufklärung über die Verfolgung oder hängte sie auf, um dem Meister zu helfen, Menschen zu erretten. Wir fuhren in die umliegenden Gebiete, in benachbarte Landkreise oder sogar an Orte, die Dutzende von Meilen entfernt lagen, um die Informationsmaterialien zu verteilen. Wenn kein Fahrzeug zur Verfügung stand, verteilten wir zu Fuß und liefen die ganze Nacht bis zum Morgengrauen. Auf dem Weg begegnete ich vielen Schwierigkeiten und Gefahren, doch unter dem barmherzigen Schutz des Meisters überwand ich jedes Hindernis sicher.
Regelmäßig sprach ich persönlich mit Menschen und berichtete ihnen die Fakten über Dafa. Ich erklärte die wahren Begebenheiten bezüglich der Verfolgung und ermutigte sie, aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen auszutreten. Infolgedessen erfuhren viele die Wahrheit über Falun Dafa. Sie lernten auch die Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ auswendig zu rezitieren und traten aus den Organisationen der KPCh aus. Viele erhielten dafür Segen. Der Meister sagt:
„Die Kultivierung hängt von einem selbst ab und die Kultivierungsenergie hängt vom Meister ab.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 36)
In Wirklichkeit errettet der Meister die Menschen. Wir Praktizierende leisten lediglich die Vorarbeit und sprechen die Worte aus. An dieser Stelle möchte ich im Namen aller Menschen dem Meister meinen Dank aussprechen!
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