(Minghui.org) Am 5. September 2026 veranstalteten Praktizierende auf dem Place du Corbeau in Straßburg, Frankreich, eine Aktion, bei der sie die Falun-Dafa-Übungen vorführten und über die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufklärten. Viele Passanten zeigte sich an Falun Dafa interessiert und unterzeichneten die Petition für ein Ende der Verfolgung.

Straßburg, die größte Stadt im Osten Frankreichs und Sitz des Europäischen Parlaments, liegt in der Nähe der Grenze zu Deutschland. Die historische Stadt zeichnet sich durch ein reiches architektonisches Erbe aus, das französische und deutsche Kulturstile vereint, und zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Der Place du Corbeau liegt im Stadtzentrum und war am Tag der Veranstaltung stark belebt.

Praktizierende stellen am 5. September 2026 auf der Place du Corbeau Falun Dafa vor und machen auf die Verfolgung durch die KPCh aufmerksam (Minghui.org)

Informationen über Falun Dafa und die Verfolgung

Ein junger Franzose, der als Biologe an einer deutschen Universität tätig ist, unterhielt sich fast eine halbe Stunde lang mit einem Praktizierenden. Der Praktizierende berichtete ihm von den jahrzehntelangen Menschenrechtsverletzungen der KPCh wie den Tötungen während der Kulturrevolution und dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens sowie von den Verbrechen an Falun-Dafa-Praktizierenden, die gezielt Opfer des staatlich geförderten Organraubs in China sind. Der Mann hörte aufmerksam zu und stellte viele Fragen.

Ein Einwohner interessierte sich dafür, mehr über Falun Dafa zu erfahren. Nachdem ein Praktizierender ihm von der Verfolgung und dem erzwungenen Organraub erzählt hatte, unterzeichnete er die Petition, die ein Ende der Menschenrechtsverletzungen forderte.

Er erwähnte, dass er die asiatische Kultur schätze, und bat darum, ein Foto mit dem Praktizierenden machen zu dürfen.

Drei deutsche Frauen blieben stehen, als sie die Musik hörten, und sahen sich die Vorführung der Übungen an. Sie lasen die Informationstafeln, erkundigten sich nach Falun Dafa und fragten nach den Gründen für die Verfolgung. Nach den Erklärungen einer Praktizierenden unterzeichneten sie die ausliegende Petition.

Chinesin tritt aus der Chinas Partei aus

Zhou aus China arbeitet seit fast drei Jahren in Frankreich. Sie blieb vor den Informationstafeln stehen und las sie aufmerksam durch. Sie äußerte, sie sei durch die Propaganda der KPCh in die Irre geführt worden und empfinde die Praktizierenden als gütige Menschen.

Eine Praktizierende erklärte ihr, dass Falun Dafa die Menschen lehre, gut zu sein, indem sie den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen. Die KPCh habe Falun Dafa durch die inszenierte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens diskreditiert. Praktizierende würden in den chinesischen Gefängnissen gefoltert und seien sogar vom Organraub bedroht.

Zhou äußerte sich entsetzt über diese Verbrechen und wünschte sich einen baldigen Zusammenbruch der KPCh. Als die Praktizierende ihr riet, aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen, denen sie beigetreten war, auszutreten, stimmte sie gleich zu.

Sie nahm eine Broschüre sowie ein Exemplar der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei entgegen mit dem Wunsch, ihre Familie und Freunde darum zu bitten, diese zu lesen.