(Minghui.org) Ich bin eine Falun-Dafa-Praktizierende aus einer ländlichen Gegend und nicht besonders redegewandt. Wenn ich die wahren Begebenheiten erklärte, traf ich auf die unterschiedlichsten Menschen. Meister Li Hongzhi, der Begründer von Falun Dafa, gab mir die Kraft und Weisheit, bestimmte Menschen mit einer Schicksalsverbindung zu erretten. Ich bin auch Menschen begegnet, die mir nicht zuhören wollten, die auf mich herabsahen und den Lügen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) glaubten. Durch den Schutz des Meisters war ich in der Lage, gefährliche Situationen zu überwinden. Hier möchte ich über meine Erfahrungen berichten.
Güte und Freundlichkeit lösen böswillige Gedanken auf
Auf dem Markt unterhielt ich mich mit einem Kaninchenverkäufer. Er erzählte mir, dass er bereits aus der KPCh ausgetreten sei. Er hatte sogar eine Broschüre über Falun Dafa sowie ein Dafa-Amulett bei sich. Er wollte die Broschüre Neun Kommentare über die Kommunistische Partei haben. Da ich keine dabeihatte, versprach ich ihm, am nächsten Markttag eine mitzubringen.
Als wieder Markttag war, steckte ich die Broschüre „Neun Kommentare“ und einige andere ein. Ich ging zu ihm und gab ihm die Materialien.
In der Nähe bemerkte ich einen anderen Mann und holte das Heftchen „Himmlischer Segen“ aus meiner Tasche. „Es tut mir leid, ich habe die ,Neun Kommentare‘ nicht mehr. Möchten Sie vielleicht ,Himmlischer Segen‘ lesen?“ , fragte ich und reichte ihm die Broschüre. „Sie werden gesegnet sein, wenn Sie alles verstehen.“
Er blätterte ein paar Seiten durch. Sein Gesicht färbte sich augenblicklich bis zum Hals purpurrot. Mit einem bedrohlichen Blick sagte er: „Du bist doch von Falun Gong, oder?“ Er holte sein Handy heraus und tippte eine Nummer ein. „Ich rufe jetzt sofort die Polizei an, damit sie dich verhaften!“
Ich lächelte und sagte: „Sie sind ein gütiger Mensch. So etwas Böses würden Sie niemals tun!“ Auch er lächelte. Sein düsterer Gesichtsausdruck hellte sich augenblicklich auf. Er steckte sein Handy wieder in die Tasche und gab mir „Himmlischer Segen“ mit den Worten zurück: „Das werde ich nicht lesen. Sie können es jemand anderem geben.“
Später erfuhr ich, dass dieser Mann ein verdeckter Ermittler des Büro 610 ist, der eigens auf dem Markt war, um Falun-Gong-Praktizierende zu melden. Der Meister hatte die bösartigen Gedanken des Mannes in gute verwandelt, sodass er kein Verbrechen gegen Dafa beging.
Ich verteilte weiterhin Materialien und verhalf den Menschen zum Parteiaustritt. Das Erstaunliche war, dass manche Menschen scheinbar darauf gewartet hatten, genau dort die Materialien und Amulette zu erhalten. Ich wusste, dass sie eine Schicksalsverbindung hatten und vom Meister zu diesem Markt geführt worden waren.
„Sie wissen ja so viel, Sie sind bestimmt Geschichtslehrerin!“
Eines Tages sah ich auf dem Markt zwei junge Männer, die Seidenbettdecken anboten. Als ich auf sie zuging, sagte der Größere: „Gnädige Frau, möchten Sie eine Bettdecke kaufen? Ich gebe sie günstig ab, weil ich sie nicht brauche. Ich habe sie als Begleichung einer Schuld erhalten.“
„Jemand hat Ihnen Geld geschuldet und Sie stattdessen mit Steppdecken bezahlt?“, stellte ich fragend fest. „Bei dieser eisigen Kälte sind Sie den ganzen Weg zum Markt gekommen, um sie zu verkaufen. Das ist wirklich hart.“
„Was sollen wir denn sonst tun?“, fragte er. Mir fiel auf, dass er das Abzeichen der KPCh trug. Deshalb fragte ich ihn, ob er Mitglied der Partei sei. Er antwortete: „Ich habe fünf Jahre lang beim Militär gedient und mich sehr angestrengt, um schlussendlich das zu bekommen“, antwortete er.
„Glauben Sie immer noch an die Partei?“
„Ich war immer der Meinung, dass China unter der Führung der KP stark geworden ist und es eine große Ehre ist, Mitglied zu sein“, gestand er mir. „Doch während der Pandemie habe ich erfahren, dass die COVID-19-Impfstoffe, die der gesamten chinesischen Bevölkerung verabreicht wurden, falsch waren! Das hat mich wirklich entmutigt. Wie konnte es in China nur so weit kommen?“
Ich fuhr mit diesem Thema fort: „Tatsächlich ist die KPCh dafür berüchtigt, Dinge frei zu erfinden. Es gibt nicht nur falsche Impfstoffe, sondern auch falsche Pestizide, Düngemittel und Babynahrung. Und dann gibt es noch die Falschmeldung über die Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz und noch vieles mehr. Die Liste der Lügen ist endlos.
Innerhalb des Parteiapparates hört man nichts als Lobeshymnen, wie wohlhabend und blühend China unter ihrer Führung sei: Es gibt medizinische Zuschüsse für die Bevölkerung, Getreidesubventionen für Landwirte und jährliche Rentenerhöhungen. Die meisten Menschen betrachten diese Leistungen als Geschenke der KP; aber woher nimmt die Partei das Geld? Es stammt von den Steuerzahlern. Normale Menschen arbeiten hart, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, und kommen gleichzeitig für die Kosten der Regierungsbeamten auf, und zwar für die Kosten von korrupten Beamten. Das reicht von kleinen Bestechungsdelikten bis hin zu massiver Veruntreuung!
Tatsächlich ist diese Korruption allgegenwärtig und dann schaffen diese korrupten Beamten ihr Vermögen ins Ausland. Gleichzeitig gibt es unzählige Menschen, die sich keine medizinische Versorgung oder Schulbildung mehr leisten können. Älteren Bürgern fehlt teilweise die grundlegende Existenzsicherung. Die einfachen Menschen nehmen gentechnisch veränderte Lebensmittel zu sich, während die Beamten schadstofffreie Lebensmittel essen. Liegt denen das Wohl des Volkes wirklich am Herzen?“
„Da haben Sie vollkommen recht“, sagte der junge Mann. Er nahm das Emblem der KPCh ab. „Es ist mir peinlich, dieses Ding weiterhin zu tragen.“
Ich erklärte den beiden: „Seit der Machtübernahme der KPCh haben ihre wiederholten politischen Kampagnen – wie die „Drei-Anti“- und „Fünf-Anti“-Kampagnen, die Kulturrevolution, das harte Vorgehen vom 4. Juni und die Verfolgung von Falun Gong – zum Tod von 80 Millionen Mitbürgern geführt. Es ist ein grundlegendes Prinzip der Gerechtigkeit, dass Schulden beglichen werden müssen und dass ein unschuldiges Leben mit einem Leben vergolten werden muss.
Wenn der Himmel die KPCh beseitigt, wird jeder, der Parteimitglied ist, dem Jugendverband oder den Jungen Pionieren angehört, unweigerlich die Konsequenzen mittragen müssen. Sie können Ihren Austritt aus der KPCh unter Ihrem richtigen Namen, einem Spitznamen oder einem Pseudonym erklären. Die Gottheiten und Buddhas schauen auf Ihr Herz. Wer aus der Partei austritt, wird gesegnet sein.“
Der größere Mann sagte: „Ja, bitte helfen Sie mir, unter einem Pseudonym auszutreten.“ Dann wandte er sich an seinen Begleiter und sagte: „Du hast gehört, was sie gesagt hat. Zu deiner eigenen Sicherheit solltest du deinen richtigen Namen angeben, wenn du aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren austrittst!“ Der andere Mann trat auch aus.
Zur Information gab ich ihnen zwei verschiedene Broschüren und erklärte: „Vielleicht habe ich einige Informationen nicht erwähnt. Diese Broschüren enthalten wahre Geschichten von echten Menschen. Wenn Sie das lesen, werden Sie noch viel mehr verstehen.
Falun Gong ist das Buddha-Gebot, es führt die Menschen zum Guten, stärkt die Moral und verbessert die körperliche und geistige Gesundheit. Es hat sich in mehr als hundert Ländern und Regionen verbreitet. Gottheiten und Buddhas existieren wirklich. ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘ Sie werden gesegnet sein, wenn Sie das rezitieren.“
Die Männer bedankten sich immer wieder bei mir. „Bedanken Sie sich bitte beim Meister von Falun Dafa“, schlug ich ihnen vor, woraufhin sie gemeinsam sagten: „Vielen Dank, Meister Li!“
Als ich mich umdrehen wollte, um zu gehen, sagte der größere Mann: „Sie wissen so viel. Sie sind bestimmt Geschichtslehrerin!“ Ich sagte ihnen, dass ich lediglich über die wahren Umstände von Dafa informieren würde und keine Geschichtslehrerin sei.
Es fällt mir von Natur aus ganz und gar nicht leicht, mich auszudrücken. Aber der Meister sah meinen Wunsch, Menschen zu erretten, und so schenkte er mir Weisheit. Er unterstützte mich, damit diese beiden jungen Männern die wahren Umstände der Verfolgung erkennen und sich für eine strahlende Zukunft entscheiden konnten.
„Das werde ich mir merken!“
Eines Tages fuhr ich mit dem Fahrrad eine Hauptstraße entlang und hielt Ausschau nach jemandem an einer Bushaltestelle, dem ich die wahren Umstände erklären konnte. Ich sprach einen jungen Mann an, der auf den Bus wartete und dabei auf sein Handy schaute. Ich fragte ihn direkt, ob er schon davon gehört habe, aus der KPCh auszutreten, um in Sicherheit zu sein.
„Weißt du, was ich mache?“, rief er und setzte dabei eine strenge Miene auf. Ich ahnte, dass er bei der öffentlichen Sicherheit, der Staatsanwaltschaft oder der Justiz tätig sein musste und die wahren Umstände über Dafa nicht verstanden hatte.
„Egal was Sie tun, das ist Ihre Arbeit. Sie müssen Geld verdienen und Ihre Familie versorgen“, antwortete ich.
„Genau“, sagte er und steckte sein Handy wieder in die Hosentasche.
Ich erklärte ihm, dass Falun Dafa die Menschen lehrt, gut zu sein, und dass es förderlich für die Moral sowie die körperliche und geistige Gesundheit sei. Ich erklärte ihm, dass es nicht falsch sei, den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu folgen. Außerdem informierte ich ihn, dass vor einigen Tagen mehr als zwanzig lokale Falun-Gong-Praktizierende verhaftet worden seien. Ich bat ihn, seine Position zu nutzen, und die guten Menschen zu schützen, die unrechtmäßig inhaftiert worden waren. Auf diese Weise werde sowohl er als auch seine Familie Segen erhalten.
„Ich werde mich daran erinnern!“, sagte der Mann, als der Bus kam. „Jetzt muss ich los. Bitte seien Sie vorsichtig und erzählen Sie das von nun an nicht einfach so jedem.“
Ich riet ihm noch, aus der Partei auszutreten. Das wollte er und stieg ein. Ich wünschte mir von ganzem Herzen, dass er austreten und eine schöne Zukunft haben wird.
„Wir wissen beide, dass Falun Dafa gut und die Kommunistische Partei schlecht ist.“
Auf dem Markt stieß ich auf zwei Gemüsehändler. Ich fragte denjenigen, der gerade das Gemüse abwog: „Ich habe die Broschüre „Himmel, Erde und das einfache Volk“. Die Geschichten sind hervorragend. Möchten Sie es lesen?“ Er fragte: „Handelt es sich um Falun Gong? – „Ja.“
„Ich muss wohl eine Verbindung zu Falun Gong haben. Jedes Mal, wenn ich auf den Markt gehe, treffe ich auf einen von euch. Ich habe jedes Buch gelesen, das ich bekommen habe, und ich finde sie alle großartig. Daher nehme ich gerne noch ein paar an!“, sagte er. „Ich glaube alles, was ihr sagt. Das Schriftzeichen ‚Fu‘ (Glück), das bei mir zu Hause hängt, bekam ich auch von Falun-Gong-Praktizierenden.“
Als ich ihm die Broschüren gab, fragte ich ihn, ob er aus der Partei ausgetreten sei. „Die KPCh ist schrecklich. Ich habe dem Leiter der örtlichen Organisation gesagt, dass ich [aus der KPCh] austreten möchte. Ich habe ihn gebeten, alle meine Daten zu löschen. Aber sie wollten das nicht tun“, erzählte er. „Was die KPCh sagt, zählt nicht. Es hat keinen Sinn, wenn die Partei einfach nur Unterlagen aufbewahrt, denn die Gottheiten und Buddhas sehen auf das Herz eines Menschen“, gab ich zu bedenken. „Sie können Ihren richtigen Namen oder ein Pseudonym verwenden, um den Austritt aus der KPCh zu erklären. Ich kann Ihr Zeuge sein. Sie werden mit Glück und Frieden gesegnet werden.“
Er dachte einen Moment nach und antwortete: „Das mache ich!“ Er bat um einen Stift und schrieb seinen Namen ordentlich in mein kleines Notizbuch. Die Freude konnte man ihm deutlich vom Gesicht ablesen. Er bedankte sich immer wieder bei mir. „Sie müssen mir nicht danken. Danken wir gemeinsam Meister Li!“, schlug ich vor. „Vielen Dank, Meister Li!“
Dann fragte ich seinen Begleiter, ob auch er aus der KPCh ausgetreten sei. Er verneinte und bat mich, ihm dabei zu helfen, unter seinem richtigen Namen aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren auszutreten. Ich freute mich sehr für ihn und gab ihm die Broschüre „Himmlischer Segen“. „Ich habe Ihre Bücher schon vor langer Zeit gelesen und auch wir haben Schutzamulette von Praktizierenden erhalten. Wir wissen beide, dass Falun Dafa gut und die Kommunistische Partei schlecht ist“, meinte der Mann. Ich sagte ihnen, wenn man die wahren Umstände kennt, dann bringt das Segen. Beide lächelten.
Ich bin dem Meister so dankbar für die Errettung!
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