(Minghui.org) Am 5. September 2026 fand im Verwaltungsgebiet York – der ältesten Stadt im Landesinneren Westaustraliens – die 179. York Landwirtschaftsschau statt. Falun-Dafa-Praktizierende waren eingeladen, daran teilzunehmen. Sie führten dort die Falun-Dafa-Übungen vor und informierten über die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).
Praktizierende stellen Falun Dafa vor (Minghui.org)
York liegt im Avon Valley, 97 Kilometer östlich von Perth, der Hauptstadt Westaustraliens. Die „Agricultural Show“ ist eine der größten Veranstaltungen in York und wird vom städtischen Landwirtschaftsverein organisiert – dem ältesten noch bestehenden landwirtschaftlichen Verein des Bundesstaates. Der Verein wurde 1840 gegründet – nur ein Jahrzehnt nach der ersten europäischen Besiedlung des Avon-Tals. Er führt eine fast zwei Jahrhunderte alte Tradition fort, indem er jedes Jahr Geschichte, Landwirtschaft und Gemeinschaftsgeist miteinander verbindet. Das Veranstaltungsprogramm umfasst Fahrgeschäfte, Live-Unterhaltung, Musik, Speisen und Getränke, Marktstände, Tierpräsentationen, landwirtschaftliche Ausstellungen, Reitturniere sowie ein Feuerwerk.
Besucher der Landwirtschaftsshow verurteilen die Verfolgung
Marissa Berkhout (Minghui.org)
Marissa besucht die Oberstufe das Northam Gymnasium und belegt zudem einen Kurs für angewandte digitale Technologien am Northam Regional TAFE. Sie wolle etwas Gutes für die Welt bewirken, sagte sie. Sie sagte: „Mir gefallen die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Ich finde, wir sollten mehr tun, um diese Verfolgung zu beenden. Warum tut man so etwas einem Menschen und seiner Familie an? [Der KPCh] sind die Menschen gleichgültig. Es ist schrecklich – warum reißt man sie aus ihren Familien? Und wenn man bedenkt, dass diesen Menschen die Organe entnommen werden ... Sie ermorden Praktizierende. Vielleicht könnte man Nachrichtensender dazu bewegen, mehr Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen, mehr Petitionen zu unterzeichnen und mehr Freiwillige zu gewinnen. Wir sollten mehr tun, um diese Informationen zu verbreiten.“
Emily Wallis sagt, Menschen sollten Glaubensfreiheit haben (Minghui.org)
Unter den Besuchern der Landwirtschaftsschau in York war auch Emily aus North Perth. Sie ist mit Falun Dafa vertraut und hatte bereits eine Aufführung der Shen-Yun-Künstler gesehen. Und so steuerte sie direkt den Stand der Falun-Dafa-Praktizierenden an, sah ihnen bei den Übungen zu und unterhielt sich mit ihnen.
„Die Falun-Dafa-Übungen sind anmutig, friedvoll und gewaltfrei. Die chinesische Regierung fühlt sich [durch Falun Dafa] bedroht. Die Verfolgung ist sehr tragisch“, fand Emily. Sie wollte den Menschen in China sagen: „Öffnet euer Herz! Jeder Bürger sollte das Recht haben, zu empfinden und zu tun, was er möchte. Menschen sollten Freiheit genießen, solange sie niemandem schaden. Wir sollten den verfolgten Praktizierenden in China unsere liebevolle Unterstützung zukommen lassen.“
Richard Wishart will mehr über Falun Dafa erfahren (Minghui.org)
Richard Wishart, ein pensionierter Lehrer für Kunst und Keramik, sprach mit Praktizierenden und nahm Informationsmaterialien entgegen, da er mehr über Falun Dafa und die anhaltende Verfolgung in China erfahren wollte.
Er hatte zwar schon zuvor von Falun Dafa gehört, sich jedoch nicht eingehend damit befasst. Nachdem er von der Verfolgung erfahren hatte, unterzeichnete er die Petition und sagte: „Die Menschen sollten einander so akzeptieren, wie sie sind, anstatt sich gegenseitig herabzuwürdigen. Alle müssen in Gemeinschaft miteinander leben.“
Janelle Hauiti sagt, Falun Dafa sollte auf der ganzen Welt praktiziert werden (Minghui.org)
Janelle erklärte, die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht seien gut und Falun Dafa solle weltweit verbreitet werden.
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