(Minghui.org) 2007 lernte ich Falun Dafa kennen. Ich danke dem Meister dafür, dass er mir eine glückliche Familie geschenkt hat und, was noch wichtiger ist, mich, einen krakeelenden Raufbold, zu einem Dafa-Jünger verwandelt hat. Nun denke ich an andere und kultiviere mein Herz, denn ich möchte ein guter Mensch sein.

Meine Eltern verstarben früh. Ich war alleinstehend und besaß nicht viel. Das Haus war heruntergekommen und mit alten und kaputten Dingen völlig zugestellt. Es gab kaum noch Platz zum Stehen. Den ganzen Tag über hing ich draußen mit anderen herum, trank, ging zu Prostituierten, spielte um Geld, prügelte mich und war in der Gegend als kleiner Ganove bekannt. Ich war sogar stolz darauf und dachte, dass ich ein recht unbekümmertes Leben führen würde. Deshalb war ich mit 38 Jahren noch unverheiratet und hatte keine Familie gegründet. Die Leute im Dorf sahen auf mich herab, ja, sie verachteten mich sogar. Sie machten sich darüber lustig, dass ich in meinem ganzen Leben keine Frau finden werde. Doch ich dachte oft: „Der Himmel wird mich nicht lebenslang allein lassen.“

Am 27. Januar 2007 kam eine Heiratsvermittlerin zu mir, sie wollte mir eine Frau vorstellen. Als wir das Haus betraten, sah ich durch ein Fenster zwei Frauen im Hof und dachte sofort: „Die beiden sind es bestimmt nicht.“ Nach einer Weile bemerkte ich, dass eine weitere Frau im Hof war. Ein Gedanke schoss mir blitzartig durch den Kopf: „Das ist die Frau, die man mir vorstellen will.“ Ich dachte: „Diese Frau ist wirklich jung und schön!“ In meinem Herzen hatte ich bereits entschieden: „Das wird meine Frau!“

Da mein schlechter Ruf weit verbreitet war, war die Familie dagegen, dass ich ihre Tochter Yajing heirate. Doch ich ließ mich davon nicht abhalten. Ich rief sie häufig an und besuchte sie auch. Bei unserem zweiten Treffen erklärte sie mir die wahren Hintergründe über Falun Dafa und half mir, aus der Kommunistischen Partei Chinas und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten. Es stellte sich heraus, dass sie Falun Gong praktiziert. Im Jahr 2006 war sie von der Kommunistischen Partei verfolgt und zu eineinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Behörden hatten angeordnet, dass sie während dieser Zeit außerhalb einer Haftanstalt bleiben konnte. Zum damaligen Zeitpunkt war die eineinhalbjährige Frist noch nicht abgelaufen. Sie fragte mich, was ich von Falun Dafa halte. Ich war ständig draußen unterwegs und sah kaum fern. Woher sollte ich also etwas darüber wissen? Sie antwortete: „Es bedeutet, nach Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht ein guter, ein noch besserer Mensch zu sein.“ Daraufhin meinte ich: „Noch besser als ein guter Mensch? Das ist doch schon eine Gottheit!“ Sie erklärte mir: „Das ist doch etwas Gutes! Du kannst es ruhig lernen, ich unterstütze dich. Es ist gut, wenn ein Mensch einen Glauben hat. Zumindest trägt man in seinem Herzen eine schöne Hoffnung.“ Dann schenkte sie mir das Buch Zhuan Falun. Ich nahm es an, damals allerdings nur, um ihr zu gefallen und sie glücklich zu machen.

Ich nahm das Zhuan Falun zu meinem Arbeitsplatz mit. Abends dachte ich an sie und erinnerte mich daran, dass sie mir gesagt hatte; ich solle das Buch gründlich lesen. Also schlug ich es auf. Als ich auf der ersten Seite das Bild des Meisters sah, meinte ich, ihn irgendwo schon einmal getroffen zu haben. Er kam mir sehr vertraut vor, aber ich konnte mich einfach nicht erinnern, woher ich ihn kannte.

Als ich die erste Überschrift „Menschen wirklich zu hohen Ebenen anleiten“ las, machte es in meinem Kopf plötzlich „klick“, als hätte ich auf einmal vieles verstanden. Ich dachte: „Ist das Kultivierung?“

Ich hielt das Buch in den Händen und wurde schon nach zwei Sätzen müde. Ich nickte kurz ein, wachte wieder auf und las weiter. Dann nickte ich wieder ein und wachte wieder auf. Ich dachte: „Warum werde ich ständig müde? Früher konnte ich die ganze Nacht hindurch Romane lesen, ohne einzuschlafen. Was ist nur mit mir los?“ Später verstand ich durch das Fa-Lernen, dass der Meister meinen Körper reinigte.

Ich las:

„Die grundlegendsten Eigenschaften dieses Kosmos sind Zhen, Shan, Ren; sie sind der höchste Inbegriff des Buddha-Fa, das grundlegendste Buddha-Fa. “ (Zhuan Falun, 2019, S. 17)

„Ist das nicht das große Gesetz des Universums?!“, fragte ich mich.

Als ich das Zhuan Falun zum zweiten Mal las, wurde ich nicht mehr müde und konnte auch zur Ruhe kommen. Als ich in Lektion 4 zum Unterkapitel „Verlust und Gewinn“ kam, dachte ich an meine Arbeit. Mein Chef hatte mir einen Teil meines Lohns vorenthalten. Gerade hatte ich vorgehabt, zu ihm zu gehen und ihn streitlustig zur Rechenschaft zu ziehen, wenn es sein musste, würde ich mich sogar mit ihm prügeln. Doch in diesem Moment verstand ich: Verlust bedeutet Gewinn, und Gewinn bedeutet Verlust. Sofort fand ich wieder mein inneres Gleichgewicht und ließ die Sache auf sich beruhen. Ich selbst fand meine Entscheidung unglaublich. Wie konnte gerade ich mit meinem aufbrausenden Temperament so etwas schaffen? Später verstand ich durch das Fa-Lernen: „Dies war die Kraft von Dafa und die Barmherzigkeit des Meisters.“

Bei unserem dritten Treffen fragte mich Yajing: „Was hältst du von diesem Buch?“ Daraufhin wollte ich wissen: „Wie hast du es denn verstanden?“ Sie antwortete nicht. Ich sagte: „Ist dieses Buch nicht das große Gesetz des Universums? Und Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind doch die Eigenschaften des Universums?“ Yajing war überrascht und sagte: „Du hast ein gutes Erkenntnisvermögen!“ Ich freute mich sehr über ihr Lob. Das motivierte mich noch mehr, das Fa zu lernen.

Eines Tages kam Yajings Mutter. Als sie mich sah, beschimpfte sie ihre Tochter heftig. Sie benutzte sehr verletzende Worte und forderte mich auf zu gehen. Ich konnte es wirklich nicht mehr mit anhören und sagte: „Wenn Sie Ihre Tochter so beschimpfen, wie sieht es dann mit Ihnen selbst aus?“ Ihre Mutter sagte wütend: „Ich beschimpfe meine eigene Tochter! Was geht dich das an?!“ Nach einer Weile kam mir ein Gedanke: „Heute ist das Chongyang-Fest. Wir fahren in die Stadt und tragen uns fürs Heiraten ein.“ Daraufhin sagte ich zu Yajing: „Komm, wir fahren in die Stadt und sehen uns ein bisschen um.“ In der Stadt angekommen, brachte ich sie direkt zum Standesamt. Dort ließen wir die Heiratsurkunde ausstellen. Ich war aufgeregt wie ein Kind: „Ah! Endlich hatte ich eine Familie!“

Bald darauf ließ ich mein Haus renovieren. Yajing richtete alles sorgfältig ein und alles wirkte sauber und hell. Wenn ich nach der Arbeit nach Hause kam, stellte Yajing das dampfende Essen auf den Tisch. Zum ersten Mal empfand ich die Wärme und das Glück eines Zuhauses. Ich war sehr gerührt. In dieser von Begierden geprägten Gesellschaft hatte sie keinen einzigen Cent von mir verlangt und sich trotzdem so gut um alles gekümmert. Meine Frau sagte: „Wir Praktizierenden sind eben nicht wie andere Menschen. Wir legen keinen Wert auf Geld und materielle Dinge. Nach den Anforderungen des Meisters sollen wir gute und noch bessere Menschen sein.“

Also sind Menschen, die Falun Gong praktizieren, wirklich so gut! Ich habe eine Frau geheiratet, die Falun Gong praktiziert. Ich musste in meinem früheren Leben wirklich viel Tugend angesammelt haben, dass ich jetzt so ein großes Glück habe! Tagsüber arbeitete ich, und abends ging ich schnell nach Hause. Ich ging nicht mehr nach draußen, und trieb mich nicht mehr herum. Damit meine Frau glücklich war, lernte ich das Fa dann, wenn sie wollte, und machte auch die Übungen dann, wenn sie es wollte. Am Anfang mochte ich die zweite Übung, die Pfahlstellung nicht. Aber um meine Frau glücklich zu machen, hielt ich trotzdem durch. Besonders bei der Haltung, das Falun über dem Kopf halten, tat es mir sehr weh. Ich biss die Zähne zusammen und hielt durch.

Durch das Fa-Lernen wurde mir allmählich klar, wie ich mich nach den Prinzipien des Dafa richten kann. Wenn es zwischen uns zu Konflikten kam, hielt ich mich zurück, unterdrückte mein schlechtes Temperament, beruhigte mich und brachte Yajing wieder zum Lachen. Manchmal war ich so wütend auf sie, dass ich mit der Faust gegen die Wand schlug und meine Hand blutete. Schmerzen spürte ich dabei aber überhaupt nicht. Ich ließ meinem schlechten Charakter nicht freien Lauf. Am Anfang verlangte ich von mir, nicht wütend zu werden und mich zurückzuhalten, weil ich meine Frau liebe. Ich dachte: „Wenn wir beide miteinander streiten, leiden wir beide. Es ist besser, wenn sie ihren Ärger herauslassen kann und sich danach besser fühlt, während ich den Schmerz allein ertrage. Heute richte ich mich nach den Prinzipien des Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – und bemühe mich besonders, Nachsicht zu üben. Meine Frau ist auch sehr temperamentvoll. Meine vielen schlechten Angewohnheiten brauchen offenbar jemanden wie sie, damit ich mich korrigieren kann. Heute wissen wir beide, dass wir bei Konflikten nach innen schauen müssen. Dadurch ist unsere Familie harmonisch geworden.Am Anfang lernte ich das Fa und machte die Übungen nur für sie, nicht aus eigenem Antrieb. Ich hätte nie gedacht, dass mich meine Frau so weit auf meinem heutigen Kultivierungsweg bringen könnte und dass ich mich zu einem selbstlosen Wesen entwickeln würde, auf das selbst die Gottheiten des gesamten Universums neidisch sind. Ich bin meiner Frau wirklich sehr dankbar. Sie ist sehr fleißig in der Kultivierung und erinnert mich ständig daran, das Fa zu lernen, die Übungen zu machen und nach innen zu schauen. Sie sagt oft zu mir: „Einer nach dem anderen auf den Weg kommen, das Fa erhalten und gemeinsam nach Hause gehen.“

Im Jahr 2014 brach ich mir bei einem Verkehrsunfall das Schlüsselbein, meine Angehörigen brachten mich ins Krankenhaus. Das Schlüsselbein wurde dort wieder gerichtet und mit einem Verband fixiert. Danach ging ich wieder nach Hause. Meine Frau sagte: „Mach die Übungen. Dann wird es schnell gut.“ Ich dachte: „Wie kannst du nur so wenig Mitgefühl haben? Ich habe einen wirklich schweren Unfall gehabt, und du willst trotzdem, dass ich mit dir die Übungen mache! Ich war wirklich etwas verärgert. Mitten in der Nacht spürte ich, wie der Verband immer stärker in das Fleisch drückte. Es tat sehr weh, deshalb bat ich meine Frau, den Verband abzunehmen. Danach fühlte ich mich viel besser.

Am nächsten Morgen stand ich um 3.40 Uhr auf, wusch mich und zündete Räucherstäbchen für den Meister an. Danach begann ich mit den Übungen. Bei der ersten Bewegung der ersten Übung konnte ich mit der rechten Hand die linke Hand nur bis zur Brust anheben. Es tat so weh, dass ich weinte und mir die Tränen über das Gesicht liefen. Bei der Haltung der zweiten Übung, das Falun über dem Kopf halten, konnte ich die linke Hand überhaupt nicht hochheben. Ich konnte das Rad nur mit der rechten Hand halten. Mit der linken Hand konnte ich alle Bewegungen nur grob andeuten, aber nicht vollständig ausführen.

Am zweiten Morgen waren die Bewegungen der linken Hand beim Üben schon viel besser, der stechende Schmerz war nicht mehr so stark. Beim Halten des Falun über dem Kopf konnte ich mithilfe der rechten Hand die linke hochheben und die Haltung einnehmen.

Am dritten Morgen konnte ich fast alle Bewegungen vollständig ausführen. Als ich in der zweiten Übung das Falun vor dem Kopf hielt, hoben sich meine Hände ganz natürlich in die richtige Position. Ich spürte, wie sich eine sehr starke Energie im Bereich des linken Schlüsselbeins ständig drehte. Es war sehr warm und angenehm. In diesem Moment erschien ein Bild vor meinem Himmelsauge: Ein Mann in einem weißen Kittel, der wie ein Arzt aussah, hielt eine Bolzenschussvorrichtung in der Hand und schoss damit dreimal kräftig auf mein linkes Schlüsselbein. Jedes Mal waren mehrere Schüsse zu hören. Es ging extrem schnell, „surr, surr, surr“. Ich dachte: „Oh, das ist so schnell, wahrscheinlich um ein Vielfaches schneller als ein Laser!“ Weil es so schnell ging, verspürte ich überhaupt keinen Schmerz.

Nachdem ich die Übungen beendet hatte, sagte meine Frau: „Schütte bitte diesen Eimer mit schmutzigem Wasser draußen aus.“ Als ich zurückkam, sah meine Frau, dass ich den Eimer mit der linken Hand trug. Sie fragte deshalb: „Mit welcher Hand hast du den Eimer getragen?“ Erst da bemerkte ich, dass ich den Eimer mit der linken Hand getragen hatte! Ich war völlig erstaunt und empfand es als unglaublich.

Innerhalb von nur drei Tagen war der Knochenbruch verheilt. Ich dachte: „Falun Dafa ist großartig! Der Meister von Dafa ist großartig! Die fünf Übungen sind großartig!“ Von nun an wollte ich die Übungen gut machen und mich ernsthaft kultivieren. Von diesem Zeitpunkt an war mein Entschluss, Falun Dafa zu praktizieren, fest wie ein Fels und nicht mehr zu erschüttern. Von 2007 bis 2014 waren sieben lange Jahre vergangen. Schließlich war ich fest entschlossen, den Weg der Kultivierung im Dafa zu gehen.

An einem Mittag im Herbst 2019 brannte die Sonne vom Himmel, wir hatten über 30 Grad Celsius. Meine Frau, ein weiterer Praktizierender und ich gingen in ein Dorf, um Informationsmaterialien über die wahren Gegebenheiten von Falun Gong und von der Verfolgung zu verteilen. Nachdem ich fertig war, ging ich zum vereinbarten Treffpunkt. Als ich den Kopf hob, blickte ich in einen strahlend blauen Himmel mit vielen weißen Wolken in den unterschiedlichsten Formen. So etwas Schönes hatte ich noch nie gesehen. Ich dachte gerade: „Ich bin auf dem Land aufgewachsen und habe den Himmel oft gesehen, aber nie bemerkte ich, wie wunderbar und schön er im Herbst ist! Plötzlich sah ich eine weiße Wolke in Form einer Lotusblüte, die ein sich drehendes großes Falun trug. Das Falun strahlte goldenes Licht aus. Ich war sehr aufgeregt und wollte es mir möglichst lange ansehen, doch dann verschwand das Falun. Als ich den Mitpraktizierenden traf, sagte ich aufgeregt: „Wir haben heute beim Verteilen der Materialien das Richtige getan. Der Meister hat uns ermutigt!“

Es gab noch ein weiteres Erlebnis. Eines Tages machte ich mittags die Meditationsübung. Nachdem ich die Hände zusammengelegt hatte, versank ich in die Meditation. Ich hatte das Gefühl, dass mein Körper schwebte. Unbewusst öffnete ich die Augen und sah, dass ich mich etwa zwanzig Zentimeter über dem Boden befand. Ich war tatsächlich aufgestiegen! Dann dachte ich: „Ich möchte noch ein bisschen sitzen, aber nicht aufsteigen.“ Daraufhin sank ich wieder nach unten. Mein Körper fühlte sich sehr angenehm an. Es war wirklich so wunderbar, wie es der Meister beschreibt: Als würde man in einer Eierschale sitzen. Ganz entspannt meditierte ich eineinhalb Stunden und beendete dann die Meditation.

Im Jahr 2024 fuhr ich mit einem elektrischen Dreirad nach Hause. Plötzlich hupte ein Auto laut neben mir. Ich erschrak und stürzte kopfüber in einen etwa drei Meter tiefen Graben am Straßenrand. Das Rad lag auf meinem linken Bein. Ich zog mein Bein langsam darunter hervor und stellte fest, dass sich an der Innenseite meines Knies eine große Beule gebildet hatte, sie war größer als ein Ei. Es sah aus, als sei der Knochen hervorgetreten. Ich dachte: „Meister, mir ist nichts passiert. Solange ich mein Bein zur Meditation überschlagen kann, ist alles in Ordnung. Dann hob ich mit Kraft mein rechtes Bein auf das linke für den doppelten Lotussitz zur Meditation. Mit der linken Hand drückte ich auf die Beule, zeigte mit dem rechten Zeigefinger darauf und sagte: „Richte dich schnell wieder ein, richte dich schnell wieder ein, richte dich ein, richte dich ein, richte dich ein.“ Je öfter ich es sagte, desto ungeduldiger wurde ich. Danach rief ich noch einen Freund an und bat um Hilfe. Als er etwa 15 Minuten später ankam, sah ich nach der Beule. Sie war nicht mehr da. Der hervorgetretene Knochen war tatsächlich wieder an seine ursprüngliche Stelle zurückgekehrt! Allerdings war der Stoßdämpfer meines elektrischen Dreirads völlig kaputt, aber mein Körper war unversehrt. Das alles danke ich dem Schutz des Meisters!

38 Jahre lang lebte ich ohne Ziel vor mich hin, ohne zu wissen, wozu ein Mensch auf der Welt ist. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht weckten mich auf und zeigten mir die Richtung. Dadurch bekam mein Leben ein Ziel und Hoffnung. Und ich betrat den Weg zurück zu meinem wahren Ursprung.