(Minghui.org) Ich praktiziere Falun Dafa seit über 20 Jahren. Wenn ich auf meinen Kultivierungsweg zurückblicke, kann ich sagen, dass ich mich von einem gewöhnlichen Menschen zu einem Kultivierenden gewandelt habe, der das Wohlergehen anderer im Blick hat. Diese Verwandlung ist der barmherzigen Errettung des Meisters und der Kraft und Weisheit von Falun Dafa zu verdanken. Durch das Lernen des Fa halte ich mir stets „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ vor Augen, erhöhe meine Moral und lasse mich in meinem Handeln von Güte leiten.
Dorfbeamter: „Menschen, die Falun Dafa praktizieren, sind allesamt gute Menschen“
Die Straße in der Nähe unseres Dorfes war im Laufe der Jahre immer baufälliger geworden und wies schließlich zahlreiche Risse und Schlaglöcher auf. Eines Tages, als ich an der örtlichen Schule vorbeikam, fiel mir ein großes Schlagloch auf. Wie ich hörte, waren dort bereits sechs oder sieben Menschen gestürzt und hatten sich verletzt, doch niemand hatte das Loch bisher ausgebessert. Also kaufte ich Zement und Kies und reparierte es gemeinsam mit einem Praktizierenden aus der Gegend. Anschließend fanden wir fünf weitere ähnliche Schlaglöcher und besserten auch diese aus.
Ein Dorfbewohner fotografierte unsere Reparaturarbeiten und lobte mich dafür, dass ich etwas Gutes getan hatte. Auch der Dorfvorsteher, der uns bei der Arbeit sah, sagte, Falun-Dafa-Praktizierende seien wirklich gute Menschen. Ich erklärte ihnen, dass ich als Dafa-Schüler der Lehre von Meister Li Hongzhi folge. Sie lehrt uns, gute Menschen zu sein, Selbstlosigkeit und Altruismus zu kultivieren und stets an andere zu denken. Jeder Falun-Dafa-Praktizierende hätte dasselbe getan. Ich ermutigte sie, sich die Sätze zu merken: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Dann fügte ich hinzu: „Der Parteiaustritt aus der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) und den ihr angeschlossenen Organisationen bringt Sicherheit“, und riet ihnen, sich nicht an der Verfolgung von Falun Dafa zu beteiligen. Sie nickten zustimmend.
Dadurch haben die Menschen vor Ort nach und nach die wahren Umstände über Falun Dafa und die Verfolgung erfahren. Sie haben erkannt, dass Dafa gut ist, und betrachten Falun-Dafa-Praktizierende als gute Menschen. Manche rufen mir sogar zu: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ Wenn andere Praktizierende und ich ihnen die Fakten erklären und sie ermutigen, aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten, stimmen sie nicht nur bereitwillig zu, sondern fragen von sich aus nach Informationsmaterialien über die wahren Umstände.
Wenn Mitarbeiter des „Büros 610“ oder Polizeibeamte aus der Stadt in unser Dorf kommen, um uns zu schikanieren, beteiligen sich die örtlichen Dorfbeamten nicht daran. Selbst wenn sie die Beamten zu uns begleiten, unterstützen sie uns vielmehr dabei, die Tatsachen zu erklären, indem sie sagen: „Falun-Dafa-Praktizierende sind allesamt gute Menschen.“ Daraufhin sind die Beamten schon mehrfach wortlos wieder gegangen.
Autowerkstattbesitzer: „Ihr, die ihr Falun Dafa praktiziert, seid wirklich gute Menschen“
Im vergangenen Juli bat mich ein Praktizierender um einen Gefallen. Als ich mit dem Essen fertig war, machte ich mich auf meinem Motorrad auf den Weg und sandte dabei aufrichtige Gedanken aus.
Es war Mittag, und die sengende Sonne brannte wie Feuer, sodass ich stark schwitzte. Als ich auf halber Strecke eine Kreuzung erreichte, raste plötzlich ein Auto auf mich zu und erfasste mich. Durch den Aufprall wurde ich mit meinem Motorrad über 10 Meter durch die Luft geschleudert, bevor ich hart auf der Straße aufschlug.
Ich kam wieder zu mir und rappelte mich langsam auf. Das Motorrad war völlig zerquetscht, und mein Helm war zertrümmert. Dennoch hatte ich keine Verletzungen und verspürte keine Schmerzen. Ich wusste, dass der Meister das Leid für mich auf sich genommen hatte. Der Autofahrer eilte herbei und fragte, ob es mir gut gehe. Ich sagte: „Mir geht es gut. Sie haben heute Glück – die Person, die Sie angefahren haben, ist ein Falun-Dafa-Praktizierender. Sie sehen ja, dass das Motorrad völlig zerstört und verbeult ist, ich aber unverletzt bin. Es war mein Meister, der das Leid auf sich genommen und mich beschützt hat.“ Der Autofahrer brachte mich und das Motorrad zu einer Werkstatt, um es reparieren zu lassen. Der Werkstattbesitzer bemerkte: „Wie soll man das reparieren, wenn es so völlig zerstört ist? Es gibt keine Ersatzteile.“ Als der Fahrer erkannte, dass es dort nicht repariert werden konnte, sagte er: „Versuchen Sie es bei anderen Werkstätten, um zu sehen, ob sie die Teile haben. Ich hinterlasse Ihnen meine Telefonnummer; melden Sie sich bei mir, wenn Sie etwas brauchen.“ Bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte, verschwand er hastig; ich wusste, dass er Angst hatte, ich könnte Schadenersatz von ihm verlangen.
Ich nutzte dann die Gelegenheit, mit dem Werkstattbesitzer über Falun Dafa und die Verfolgung zu sprechen. „Ich praktiziere Falun Dafa, daher werde ich ihm keinen Ärger machen. Er hatte Glück, dass er heute gerade mich angefahren hat; wäre es jemand anderes gewesen, hätte man ihn nicht so behandelt – selbst 3.000 Yuan (etwa 400 Euro) hätten für die Begleichung des Schadens nicht gereicht! Wir Falun-Dafa-Praktizierende streben danach, gute Menschen zu sein, indem wir den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen, daher werde ich ihm keine Schwierigkeiten bereiten. Ich hoffe nur, dass er in Zukunft beim Fahren vorsichtiger sein wird.“
Der Besitzer antwortete: „Falun-Dafa-Praktizierende sind wirklich gute Menschen! Wäre es jemand anderes gewesen, hätte er verlangt, dass er für das Motorrad aufkommt.“ Ich sagte zu ihm:
„Unser Meister sagte im Fa: ‚Der Fahrer ist wohl zu schnell gefahren, aber kann es sein, dass er sie absichtlich angefahren hat? Hat er das nicht aus Versehen getan?‘ (Zhuan Falun 2019, S. 206)
Deshalb müssen wir uns als Falun-Dafa-Praktizierende in jeder Situation gemäß den Anforderungen des Meisters verhalten; wir müssen einen Zustand der Selbstlosigkeit und des Altruismus kultivieren – andere vor uns selbst stellen – und in allen Angelegenheiten an andere denken.“ Ich sagte dem Besitzer außerdem: „Denken Sie daran, dass Falun Dafa gut ist; es kann Ihr Leben erretten, wenn eine große Katastrophe zuschlägt.“ Er bedankte sich freudig bei mir.
Als ich nach Hause kam, fragten mich einige Leute, die Falun Dafa nicht praktizieren: „Warum hast du den Fahrer gehen lassen?“ „Man darf nicht handeln, ohne Rücksicht auf andere zu nehmen; er hat mich nicht absichtlich angefahren. Er hat mir jedoch seine Telefonnummer und Adresse gegeben, also werde ich ihn besuchen – nicht, um Schadenersatz zu fordern, sondern um die Fakten über Dafa zu erläutern. Ich werde diese Gelegenheit nutzen, um seine Gegend zu besuchen und den Menschen dort die frohe Botschaft von Dafa zu verbreiten!“
Tatsächlich bin ich beim Motorradfahren schon oft in gefährliche Situationen geraten, doch ich bin immer unversehrt davongekommen. Ich weiß, dass es mein barmherziger Meister war, der all die Prüfungen anstelle seines Schülers auf sich genommen hat. In meinen über 20 Jahren der Kultivierung haben sich um mich herum viele wundersame Ereignisse zugetragen, die es den Menschen ermöglichten, das Wunderbare und die Größe von Dafa mitzuerleben.
An diesem letzten, entscheidenden Wendepunkt muss ich das Fa gut lernen, dem vom Meister festgelegten Weg folgen und mich dem Fa angleichen. Nur wenn ich mich fleißig und aufrichtig im Fa kultiviere – und die drei Dinge gut erfülle –, kann ich mein vorgeschichtliches Gelübde erfüllen und dem Meister folgen, während das Fa die Menschenwelt berichtigt.
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