(Minghui.org) Ich begann im Mai 1998 mit dem Praktizieren von Falun Dafa. Als ich zum ersten Mal die Aufnahmen der Vorträge des Meisters hörte, spürte ich, wie sich ein Falun in meinem Unterbauch drehte. Als ich die Übungen zum ersten Mal praktizierte, vergoss ich Tränen. Die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht waren genau das, wonach ich gesucht hatte. Ich lernte das Fa, praktizierte die Übungen und ging gemeinsam mit anderen Praktizierenden hinaus, um Falun Dafa bekannt zu machen. Ich war jeden Tag glücklich. Viele meiner Krankheiten verschwanden kurz nach Beginn des Praktizierens.
Die Bedeutung der aufrichtigen Gedanken
Der ehemalige Führer der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Jiang Zemin, leitete am 20. Juli 1999 die Verfolgung von Falun Dafa ein. Im Jahr 2000 reiste ich nach Peking, um mich für Gerechtigkeit für den Meister und Falun Dafa einzusetzen. Unmittelbar nach meiner Ankunft in Peking wurde ich festgenommen und zur Polizeiwache Dongzhimeng gebracht. Ich wurde 24 Stunden lang festgehalten und erhielt keinerlei Nahrung. Einige Praktizierende wurden geschlagen. Nach meiner Rückkehr aus Peking begab ich mich zum Sitz der Provinzregierung, um die Regierungsbeamten wissen zu lassen, dass Falun Dafa gut ist und unser Meister die Menschen lehrt, moralisch zu handeln. Falun Dafa ist ein großartiger Weg mit hoher Tugend, der auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht beruht und dem Land zugutekommt. Niemand kam, um mit uns zu sprechen. Stattdessen verschärften sie die Verfolgung von Falun Dafa. Ich wurde auf ihre schwarze Liste gesetzt. Beamte der örtlichen Polizeiwache kamen häufig vorbei, um mich zu überwachen und zu schikanieren.
Eines Tages praktizierte ich die Übungen im Freien und wurde bei der Polizei gemeldet. Ich wurde festgenommen und zur Polizeiwache gebracht. Dort wurde ich inhaftiert und trat in einen Hungerstreik. Als ich unermessliches Leid ertrug, rezitierte ich:
„Leben, nach nichts streben,Sterben, nicht Wert des Bleibens;Üble Gedanken restlos ausrotten,Nicht schwer, Buddha kultivieren.“(Nichts existiert, 20.10.1991, in: Hong Yin I)
„Große Erleuchtete, keine Furcht vor BitternisWillen diamantfestKein Festhalten an Leben und TodEdelmütig auf dem Weg der Fa-Berichtigung “(Aufrichtige Gedanken, aufrichtiges Verhalten, 29.05.2002, in: Hong Yin II)
Ich setzte den Hungerstreik fort. Man brachte mich in eine Haftanstalt. Der Leiter fragte mich, warum ich in den Hungerstreik getreten sei. Ich antwortete: „Ehrlich gesagt schadet ein Hungerstreik meiner körperlichen Gesundheit, aber ich habe keine andere Möglichkeit, mich für die Gerechtigkeit von Falun Dafa einzusetzen. Wir Praktizierenden wollen einfach nur gute Menschen sein. Unser Meister hat uns gelehrt, zuerst an andere zu denken, selbstlos zu sein, uns an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu halten, bei persönlichen Interessen nicht mit anderen zu konkurrieren und gesunde, moralische Menschen zu sein. Sehen Sie, heutzutage tun gewöhnliche Menschen alle möglichen schlechten Dinge, wie Glücksspiel und Prostitution. Praktizierende tun so etwas nicht.“ Er sagte: „Ich glaube, dass der Ruf von Falun Dafa eines Tages wiederhergestellt wird. Sie können jetzt gehen.“ Später wurde ich zu einem Jahr Zwangsarbeit verurteilt.
Mehrere Praktizierende und ich gingen hinaus, um Flugblätter zu verteilen und die Menschen über die wahren Umstände bezüglich Falun Dafa und die Verfolgung aufzuklären. Wir wurden bei der Polizei gemeldet. Ein Polizist verhörte uns und fragte, woher wir die Flugblätter hätten. Ich sagte: „Bitte stellen Sie diese Frage nicht. Wir werden andere Praktizierende nicht verraten. Bitte denken Sie daran: ‚Falun Dafa ist gut‘.“ Er sah, dass ich in meiner Kultivierung standhaft war, und hörte auf zu fragen. Als wir zum Verteilen der Flugblätter unterwegs waren, benutzten wir das Auto meiner Tochter. Im Wagen befanden sich mehrere Satellitenschüsseln für den Empfang von NTD-TV-Programmen. Ich hegte den aufrichtigen Gedanken, dass diese Satellitenschüsseln dazu dienten, Lebewesen zu erretten und den Menschen die Wahrheit über Falun Dafa nahezubringen, und dass sie kein Werkzeug für die KPCh seien, um Praktizierende zu verfolgen. Ich erkannte die Verfolgung nicht an. Die Polizei fragte nicht nach den Schüsseln.
Nachdem ich 15 Tage lang festgehalten worden war, wurde ich in das Zwangsarbeitslager Masanjia gebracht. Auf dem Weg dorthin rief ich immer wieder: „Falun Dafa ist gut“ und „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“. Dank der Stärkung durch den Meister blieb ich während der ganzen Fahrt ruhig. Ich machte mir keine Sorgen um mich selbst, sondern um die Verfolger; ich sorgte mich darum, dass sie Vergeltung erfahren würden, wenn sie Verbrechen gegen Falun Dafa begingen. Ich sagte dem Leiter der Polizeiwache, dass es für ihn nicht gut sei, Praktizierende zu verfolgen, da er noch jung sei. Er erwiderte, er werde mich in das Zwangsarbeitslager schicken. Ich dachte mir, dass niemand als der Meister das letzte Wort hat. Ich wollte die Verfolgung durch die alten Mächte vollständig negieren, und glaubte nur an den Meister und an Falun Dafa.
Nach meiner Ankunft in Shenyang wurde ich für eine Gesundheitsuntersuchung in das Krankenhaus von Masanjia gebracht. Ich erzählte dem Arzt, dass ich Falun Dafa praktiziere und dass Praktizierende gute Menschen sind. Ich mahnte ihn, sich nicht an der Verfolgung zu beteiligen. Er verstand, was ich meinte. Er stellte Herzprobleme fest und ordnete ein EKG an. Da ich der Ansicht bin, dass alles ein Bewusstsein hat, sagte ich zu dem EKG-Gerät: „Du solltest Falun-Dafa-Praktizierende beschützen und sie nicht verfolgen.“ Dank des Schutzes durch den Meister wurde ich aufgrund meines schlechten Gesundheitszustands freigelassen und konnte nach Hause zurückkehren.
Mein Mann hatte befürchtet, dass ich erneut verurteilt würde. Als meine Familie sah, dass ich nach Hause kam, waren alle sehr bewegt. Ich stellte mich vor das Foto des Meisters und dankte ihm dafür, dass er die Leiden für mich ertragen hatte.
Über einiges war ich mir sehr klar geworden: Dass ich an den Meister und das Fa glauben muss, und während der Prüfungen aufrichtige Gedanken bewahren, und Anhaftungen loslassen muss. Der Meister hat das letzte Wort; die Arrangements der alten Mächte darf ich nicht akzeptieren. Der Meister beschützt uns und ist jederzeit bei uns.
Den Polizisten helfen, aus der KPCh auszutreten
Nachdem ich Anzeige gegen Jiang Zemin wegen der Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden erstattet hatte, sprangen um 4 Uhr morgens fünf Polizisten in meinen Hof. Sie drangen in mein Haus ein und gaben an, von der Polizeiwache zu kommen. Ich fragte, ob sie einen Durchsuchungsbefehl hätten. Sie zeigten ihn mir zwar, ließen mich ihn aber nicht lesen. Ich fragte sie, warum sie zu mir gekommen seien. Sie sagten: „Sie haben gegen das Gesetz verstoßen.“
Ich erwiderte: „Ich bin ein guter Mensch und lebe nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Ich habe gegen kein Gesetz verstoßen.“ Er sagte, ich hätte Jiang Zemin verklagt. Ich entgegnete: „Jiang Zemin verfolgt Falun-Dafa-Praktizierende und entnimmt lebenden Falun-Dafa-Praktizierenden Organe. Seine Hände sind blutbefleckt und er begeht abscheuliche Verbrechen. Nicht nur ich sollte ihn verklagen, auch Sie sollten das tun.“ Sie behaupteten, ich würde Unsinn reden, und befahlen mir, ihnen zu folgen. Ich weigerte mich. Daraufhin stießen sie mich gewaltsam in ihr Auto.
Nachdem ich eingestiegen war, beschimpfte mich ein Polizist. Ich sagte: „Schweigen Sie. Falun-Dafa-Praktizierende werden von Menschen auf der ganzen Welt geachtet. Die Welt braucht Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Warum verhalten Sie sich als Polizist so unhöflich?“ Ein anderer Polizist bemerkte: „Sehen Sie, sie erteilt Ihnen eine Lektion.“ Alle lachten. Daraufhin erzählte ich ihnen die Fakten über Falun Dafa und die Verfolgung. Ich stand auf ihrer schwarzen Liste; sie hatten nach mir gesucht. Ich hatte mir schon immer gewünscht, der Polizei auf der örtlichen Wache von Falun Dafa zu berichten. Heute war ich gekommen, um ihnen die Wahrheit zu sagen. Ich war innerlich froh. Ich dachte nicht daran, dass ich verfolgt werden könnte; ich war ganz ruhig. Sie verhörten mich. Ich sagte ihnen, sie sollten mir keine Fragen stellen, da ich weder antworten noch irgendeine Erklärung unterschreiben würde. Stattdessen fuhr ich fort, ihnen die Wahrheit über Falun Dafa zu erzählen. Drei von ihnen erklärten sich bereit, aus der KPCh und deren Vorfeldorganisationen auszutreten, darunter auch der Polizist, der mich zuvor beschimpft hatte. Ich wurde freigelassen und kehrte noch am selben Tag nach Hause zurück.
Vor Beginn des 20. Parteitags der KPCh kam ein örtlicher Polizist zu mir nach Hause. Er sagte, er wolle nach mir sehen, machte ein Foto von mir und ging wieder. Ich ließ mich davon nicht beirren. Ich dachte mir, dass Falun-Dafa-Praktizierende die Polizisten erretten; sie kamen zu mir, weil sie im Grunde errettet werden wollten.
Gegenstände trotz polizeilicher Überwachung zurückerhalten
Eines Tages erschien die Polizei bei der Praktizierenden Jie zu Hause. Sie war nicht da, also nahmen sie ihren Sohn fest. Als Jie nach Hause kam, sah sie Zigarettenstummel auf dem Boden und begriff, dass die Polizei dort gewesen war. Sie kam zu mir nach Hause und erzählte mir, was geschehen war. Ich sagte ihr, sie solle nicht mehr nach Hause gehen, da ich vermutete, dass die Polizei ihre Wohnung überwachte. Ich fuhr sie zu meiner anderen Wohnung. Anschließend suchte ich ihren Mann auf und forderte ihn auf, ihre sofortige Freilassung zu verlangen.
Jie wollte am Nachmittag nach Hause. Ich schlug vor, lieber ein Taxi zu nehmen; falls etwas passieren sollte, könnten wir so leichter entkommen. Als wir uns ihrem Wohnort näherten, sahen wir Zivilpolizisten auf den Zufahrtswegen und mehrere Polizeiwagen vor dem Gebäude, in dem sie wohnte. Wir stiegen nicht aus dem Taxi aus.
Jie wollte Flugblätter, den Computer und die Lohnunterlagen aus ihrer Wohnung holen. Ich bot an, das für sie zu erledigen. Sie meinte, das sei zu gefährlich für mich. Ich sagte, das sei in Ordnung. Ich überlegte, wie ich unbemerkt in ihre Wohnung gelangen könnte. Schließlich beschloss ich, meinen Mann zu bitten, mich zu begleiten. Ich sagte ihm, wir müssten etwas aus Jies Wohnung holen. Er kam mit. Ich wies ihn an, kein Licht einzuschalten, sobald wir die Wohnung betraten. Ich fand alle von Jie beschriebenen Gegenstände und überprüfte sie im schwachen Licht des Badezimmers. Trotz der polizeilichen Überwachung vor Jies Haus kamen wir sicher wieder nach Hause.
Kultivierung im familiären Umfeld
Wir kultivieren uns inmitten der Gesellschaft. Die meisten Konflikte entstehen im familiären Umfeld; dies ist ein guter Ort, um uns zu kultivieren, nach innen zu schauen und unsere Xinxing zu erhöhen. Es ist eine große Herausforderung für uns. Mein Mann hatte ein hitziges Temperament. Er fluchte gern, kritisierte andere und beschwerte sich ständig. Er glaubte, immer im Recht zu sein, selbst wenn er falsch lag. Er kümmerte sich nie um familiäre Angelegenheiten, kritisierte aber ständig mich, da ich alle Familienangelegenheiten regeln musste. Angesichts seines unvernünftigen Verhaltens schwieg ich manchmal zwar nach außen hin, beschwerte mich aber innerlich. Manchmal ertrug ich ihn nur widerwillig. Eines Tages schlug er mir mit einer Schaufel auf den Kopf. Ich bekam eine große Beule. Als die Schmerzen stärker wurden, konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten. Ich sagte zum Meister: „Meister, ich ertrage es, aber widerwillig.“ Ich spürte, wie mein Herz bebte. Ich empfand Bitterkeit. Dank der Anleitung durch das Fa des Meisters ließ ich meine Beschwerden über ihn los. Wenn Konflikte auftraten, dachte ich bei mir: „Der Meister hat in dieser Menschenwelt unzählige Leiden auf sich genommen, um uns zu erretten. Ich hingegen streite immer noch darüber, wer recht hat und wer nicht. Ich habe den Meister enttäuscht. Es tut mir leid. Der Meister hat uns einen so guten Kultivierungsweg eröffnet. Warum konnte ich die Dinge der gewöhnlichen Menschen nicht loslassen?“
Meine Mitpraktizierenden hatten ein hohes Verständnis des Fa erreicht, während ich noch auf der Ebene eines gewöhnlichen Menschen verharrte. Gemäß den Anforderungen von Falun Dafa hinkte ich hinterher. Der Meister forderte uns auf, nach innen zu schauen. Ich entdeckte viele meiner Anhaftungen, wie Egoismus, das Streben nach persönlichen Vorteilen, Neigung zum Klagen und das Verlangen nach Bequemlichkeit. Wenn ich nicht nachsichtig war und mich beschwerte, erkannte ich sofort, dass diese Gedanken nicht die meinen waren. Daraufhin beruhigte ich mich wieder. Insbesondere musste ich meine negativen Vorstellungen gegenüber meinem Mann ablegen. Ich hatte ihn als schwierig empfunden. Ich musste vergeben und nachsichtig sein sowie ihn die Güte einer Praktizierenden und die Wärme der Familie spüren lassen. Ich sagte ihm oft, dass er gesegnet sei, weil er eine Frau habe, die Falun Dafa praktiziere, ohne das hätte er es nicht so gut. Er stimmte mir voll und ganz zu. Ich musste ihn freundlich behandeln, mich im Alltag um ihn kümmern und ihn spüren lassen, wie großartig unser Meister ist.
Mein Mann kennt die Wahrheit und ist gesegnet. Er weiß, dass Falun Dafa gut ist, und unterstützt mich bei der Kultivierung. Er hat die wahre Natur der KPCh durchschaut. Er sieht sich täglich NTD TV an. Als während des Lockdowns Impfungen verlangt wurden, sagte ich, dass ich der KPCh nicht traue. Er meinte, die KPCh schade den Menschen. Niemand aus meiner Familie ließ sich gegen COVID impfen. Viele Menschen litten unter den Nachwirkungen der COVID-Impfung. Er sagte: „Wie kommt es, dass jetzt niemand die Verantwortung für die Nachwirkungen übernimmt? Die KPCh ist wirklich schlimm.“
Danke, Meister! Danke, Mitpraktizierende!
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