(Minghui.org) Ich praktiziere seit 27 Jahren Falun Dafa. Wenn ich auf meinen Kultivierungsweg zurückblicke, habe ich viele Wunder erlebt und heilige Szenen gesehen. Ich habe auch viele Schwierigkeiten durchlebt. Ich bin dem Meister für vieles sehr dankbar – für seine Barmherzigkeit und seinen Schutz und dafür, dass er mir Kraft und Weisheit verliehen hat. Hier möchte ich berichten, wie ich bei meiner Arbeit das Fa bestätige und Lebewesen errette. Bitte weist mich freundlich darauf hin, falls etwas nicht im Einklang mit dem Fa ist.

Ich gab meine Position auf, um meinem Vorgesetzten zu helfen.

Im Jahr 2005 war ich gezwungen, aufgrund von Verfolgung meine Heimat zu verlassen. Ich arbeitete als Buchhalterin in einem Privatunternehmen in einer anderen Stadt. Morgens kam ich früh zur Arbeit und ging abends spät; täglich arbeitete ich sehr hart. Meistens übernahm ich auch die Reinigung unseres Büros. Zudem half ich dabei, die Büroräume der Außendienstmitarbeiter zu säubern, da sich keiner von ihnen um die Reinigung kümmerte. Sie waren mir dankbar. Mein Vorgesetzter schätzte meine moralische Haltung. Oft sagte er scherzhaft, wer eine Schwiegertochter suche, solle sich jemanden wie mich suchen.

Eines Tages verschwand die Digitalkamera des Managers im Wert von 6.000 Yuan (etwas 765 Euro), die er im Büro aufbewahrt hatte. Er ließ alle Mitarbeiter unserer Abteilung einzeln zu sich kommen. Als er mich fragte, ob ich die Kamera in seinem Büro gesehen hätte, antwortete ich: „Ich praktiziere Falun Dafa. Ich nehme nichts an mich, was mir nicht gehört.“ Er sah mich voller Achtung an.

Am Jahresende kam eine Mitarbeiterin aus dem Mutterschutz zurück. Es stand fest, dass jemand gehen musste – entweder die für die Buchhaltung zuständige Kollegin oder ich – eine von uns beiden würde überflüssig werden. Die Kollegin hatte einen Hochschulabschluss. Sie war intelligent und eloquent, während ich nur einen Berufsschulabschluss hatte. Der Manager sprach unter vier Augen mit mir. Er lobte mein Verantwortungsbewusstsein, meine Zuverlässigkeit und meinen guten Charakter. Dann hob er hervor, wie sehr ich zum Aufbau des Finanzsystems unseres Unternehmens beigetragen hätte. Er bezeichnete mich als einen aufrichtigen Menschen. Fachliche Fähigkeiten könne man erlernen, meinte er, doch wenn es an moralischer Integrität fehle, könne eine Person anderen schaden. Er bat mich, darüber nachzudenken, und beabsichtigte, einen Vertrag mit mir zu schließen. Er hatte vor, der anderen Buchhalterin zu kündigen.

Diese Buchhalterin hatte gerade erst geheiratet. Sie hatte versehentlich 30.000 Yuan (etwa 3.820 Euro) verloren, die sie bei der Hochzeitsfeier erhalten hatte. Ihr Mann war so wütend, dass er sich von ihr scheiden lassen wollte. Und nun stand sie auch noch vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes. Mir machte sie das Leben schwer und erledigte ihre Arbeit nur oberflächlich. Zudem wälzte sie den Großteil ihrer Aufgaben auf mich ab und unterhielt sich stattdessen mit anderen. Ich praktiziere Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Da sie auf diesen Arbeitsplatz angewiesen war, wäre ihre Ehe in ernste Gefahr geraten, wenn sie diesen verloren hätte.

Und so sprach ich mit dem Geschäftsführer und bat ihn, sie zu behalten. Ich würde selbst kündigen. Mit Tränen in den Augen erklärte ich ihm, dass ich Falun Dafa praktizierte und nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht lebte. Erleichtert sagte der Geschäftsführer: „Sie haben mir geholfen, dieses Problem zu lösen.“ Er wollte niemanden seiner Mitarbeiter entlassen. Das Unternehmen war aber klein und er konnte sich nicht allzu viele Angestellte leisten. Meine Kündigung trug zur Lösung dieses Problems bei. Ich überreichte ihm ein Exemplar der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei. Er nahm es mit beiden Händen entgegen und sagte: „Einer meiner Universitätsprofessoren hat ebenfalls Falun Dafa praktiziert. Ich hoffe, Sie kommen zurück, falls mein Geschäft wächst.“ Er versprach mir zudem eine Bonuszahlung am Jahresende.

Während gegen das Unternehmen ermittelt wurde, stellte meine Arbeit dessen Exzellenz eindeutig unter Beweis

Im Jahr 2011 war ich als Haupt-Buchhalterin bei einem Exportunternehmen mit 500 Mitarbeitern tätig. Ein Steuerprüfer lobte dort meine Arbeit sehr. Die Finanzleiterin verfügte lediglich über einen mittleren Schulabschluss. Sie war für den Zahlungsverkehr und die Zollabwicklung zuständig. Auch die Kassiererin im Finanzwesen hatte nur einen mittleren Schulabschluss. Keine der beiden besaß eine buchhalterische Qualifikation. Als ich die Leitung der Buchhaltung übernahm, stellte ich fest, dass die Buchführung völlig chaotisch war. Die Kreditorenkonten wiesen einen Sollsaldo von über zehn Millionen Yuan (etwa 1.274.652 Euro) auf. Zahlungen wurden also geleistet, aber es wurden noch keine Rechnungen ausgestellt. Da es sich um ein Exportunternehmen handelte, ermöglichten Eingangsrechnungen höhere Steuerrückerstattungen. Ich kontaktierte die Finanzchefin mehrmals und drängte sie, diese Rechnungen schnellstmöglich zu beschaffen.

Das Lager des Unternehmens war ebenfalls völlig chaotisch. Ich sprach mit dem Leiter und schlug vor, einen Sachbearbeiter für die Lagerbuchhaltung einzustellen. Er sollte der Buchhaltung monatliche Berichte über die Rohstoffbestände vorlegen. Ich drängte die Verantwortlichen über mehrere Monate hinweg und optimierte die buchhalterischen Abläufe. Schließlich liefen die Prozesse in Beschaffung, Produktion und Vertrieb reibungslos.

Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 60 Millionen Yuan (etwa 7.648.176). Das Geschäft florierte. Unser Geschäftsführer verärgerte unerwartet jemanden, der dann eine Beschwerde einreichte, worauf die städtische Steuerprüfungsbehörde umgehend ein Verfahren einleitete.

Eines Tages kamen unerwartet sechs Beamte der städtischen Steuerbehörde in unsere Firma und luden die Daten von den Computern der Buchhaltung, der Geschäftsleitung und einiger wichtiger Abteilungen herunter, um zu prüfen, ob wir Steuern hinterzogen hatten.

Ein junger Beamter öffnete einen Belegordner. Er zeigte provokativ auf ein Zollabfertigungsformular. Dann fragte er mich: „Wann haben Sie das Geld für diese Importwaren überwiesen?“ Ich fand den entsprechenden Beleg sofort und zeigte ihm den Devisenzahlungsbeleg. Ich arbeite sehr genau und vermerke stets den zugehörigen Devisenzahlungsbeleg auf allen Zollanmeldungen. Der Beamte hatte nicht damit gerechnet, dass ich die benötigten Dokumente so schnell finden würde.

Die Steuerprüfungsbehörde setzte ein Spezialteam ein, um unsere Bücher zu prüfen. Ich legte ihnen sämtliche Belege, Buchhaltungsunterlagen und Berichte vor. Unser Unternehmen hatte mehrere Buchhalter beauftragt. Sie verglichen ihre Arbeit mit meiner und stellten fest, dass meine Buchführung den Standards entsprach sowie ordentlich und sauber war. Bei der Überprüfung der Verträge stellten sie fest, dass alle Unterlagen vollständig waren – die Kauf- und Verkaufsverträge waren jeweils an den entsprechenden Beleg angeheftet.

Die Behörde zog einen leitenden Prüfer hinzu um unsere Kosten zu prüfen. Ich erklärte ihm, dass unser Unternehmen auftragsbezogen produziert und die Kosten auf der Grundlage der jeweiligen Bestellung berechne. Die Abwicklung eines Auftrags nahm normalerweise drei Monate in Anspruch. Unsere Kostenkalkulation unterscheide sich von den anderen Unternehmen. Die Kosten schwankten von Monat zu Monat – bisweilen durch zusätzliche Kostenaufschläge – und die tatsächlichen Kosten würden auf der Basis eines gewichteten Dreimonatsdurchschnitts ermittelt. Wenn er Zweifel an bestimmten Kostenpunkten hatte, legte ich ihm meine Berechnungsmethode dar. Unsere Kosten lagen im normalen Bereich. Er äußerte keine weiteren Bedenken. Bei der Überprüfung des Einkaufs vermutete er, dass wir gefälschte Eingangsrechnungen vorlegten. Er verlangte Einsicht in die Frachtbriefe. Ich legte sie ihm umgehend vor.

Eines Tages wurden die Leiterin der Buchhaltung und die Kassierin für Finanzwesen zu einer Befragung ins Finanzamt geladen. Man war bei der Durchsicht der EDV-Daten auf Unstimmigkeiten gestoßen. Die Steuerfahnder schaltete ein Aufnahmegerät ein und vernahm die beiden getrennt voneinander. Die Kassiererin brach in Tränen aus. Die Fahnder fragten die Leiterin der Buchhaltung, ob es sich um Scheinbuchungen handele. Sie verstand die Frage zunächst nicht und bestätigte ihm dann, dass es sich tatsächlich um Scheinbuchungen handele. Daraufhin fragten die Fahnder: „Wie können gefälschte Konten wie echte aussehen?“

Die Abteilungsleiterin und die Kassiererin berichteten mir, was am Vortag geschehen war. Sie unterzeichneten und beglaubigten sogar das Dokument. Plötzlich fragte mich die Leiterin: „Warum haben sie Sie nicht kontaktiert?“ Ich wusste, dass der Meister mich beschützt hatte und mir Weisheit und die Fähigkeiten verliehen hatte, meine Arbeit perfekt und fehlerlos zu erledigen, sodass ich in diesen Vorfall nicht hineingezogen wurde.

Nach Abschluss der umfassenden Prüfung brachten mir die Prüfer große Achtung entgegen. Meine Führung der Buchhaltung war professionell und einwandfrei. Ich hatte dem Finanzamt und der Inspektionsbehörde Ehre eingebracht. Meine Arbeit bewies, dass seine Verwaltung und Kontrollmechanismen wirksam waren. Damit hatte ich eine gute Grundlage gelegt, um mit ihnen in Zukunft in persönlichen Gesprächen über Falun Dafa sprechen zu können.

Eines Tages gab mir der leitende Inspektor der städtischen Steuerprüfung einen USB-Stick. Er bat mich, die Finanzdaten darauf zu speichern. Ich kopierte auch die aktuelle Ausgabe der Minghui Weekly auf seinen Stick. Er verstand die Fakten und die Zusammenhänge über Falun Dafa und rief: „Falun Dafa ist gut!“, als er unser Finanzbüro betrat. Der Leiter der Buchhaltung fragte ihn, woher er wisse, dass ich Falun Dafa praktiziere. Wir lachten beide. Der leitende Inspektor sagte: „Hoffentlich begegnen wir uns in Zukunft nie wieder.“ Ich fragte ihn nach dem Grund. Er antwortete: „Ich bin für Inspektionen zuständig.“ Er hoffte, dass das nächste Unternehmen, für das ich arbeiten würde, nicht von ihm überprüft werden müsste.

Der Meister gab mir einen Hinweis darauf, welche Richtung das Unternehmen einschlagen würde. Es fusionierte mit einer anderen Exportfirma. Ich richtete dort das Buchhaltungssystem ein. Zudem sprach ich mit dem Manager und den Kollegen über die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Dafa, kündigte und verliess das Unternehmen. Ich wollte mich nicht in die Streitigkeiten gewöhnlicher Menschen hineinziehen lassen.

Das Fa bei der Arbeit bestätigen

Ein Privatunternehmen suchte einen leitenden Buchhalter. Ich traf mich mit dem Geschäftsführer und überreichte ihm meinen Lebenslauf. Er war sehr zufrieden mit mir und rief mich mehrmals an, um mich zu bitten, in seinem Unternehmen zu arbeiten. Ich zögerte, ob ich meine Stelle bei einem großen Unternehmen aufgeben und zu einer kleinen Firma wechseln sollte. Zu dieser Zeit ließ mich der Meister mit meinem Himmelsauge einen riesigen Buddha über diesem Privatunternehmen sehen. Mir wurde klar, dass ich möglicherweise eine schicksalhafte Verbindung zu diesem Unternehmen hatte.

Die vorherige Buchhalterin des Unternehmens war Hochschulabsolventin. Sie hatte ihre Stelle aufgrund persönlicher Beziehungsprobleme aufgegeben, ohne eine Übergabe zu machen. Daher gab es für mich keine Einarbeitungszeit. Die Haupt- und Nebenbücher stimmten nicht überein. Ich überprüfte die Konten des Vorjahres, kontrollierte jedes Buch und nahm bei Unstimmigkeiten Korrekturen vor. Nach zwei Monaten der Überprüfung und Anpassung hatte ich die Bücher abgeglichen. Um die Arbeit zu vereinfachen und Zeit zu sparen, setzte ich eine Buchhaltungssoftware ein.

Im Rechnungswesen geht es nicht bloß um die Buchführung, vielmehr geht es um das Finanzmanagement. Einige Monate nach meinem Eintritt in das Unternehmen berechnete und analysierte ich die Produktionskosten. Die Materialausnutzungsquote sowie die Break-even-Kurse. Der Geschäftsführer zeigte sich sehr beeindruckt von meiner Arbeit und würdigte sie entsprechend. Er war jahrelang von einer Materialausnutzungsquote von 70 % ausgegangen; meine Berechnung ergab hingegen 69,8 %. Die Ermittlung der Break-even-Kurse lieferten ihm wertvolle Informationen für die Festlegung der Produktpreise.

Nachdem ich die Buchführung sowie die einzelnen Schritte von Beschaffung, Produktion und Vertrieb optimiert hatte, blieb mir mehr Zeit, die Dafa-Bücher zu lesen. Einige meiner Arbeitskollegen sowie deren Familienangehörige und Verwandte praktizierten Falun Dafa. Ich fand ein günstiges Umfeld für die Fa-Bestätigung vor. Im Büro lud ich Informationsmaterialien zur Aufklärung über die wahren Hintergründe der Verfolgung herunter. Darunter zählten die „Minghui-Wochenzeitschrift“, Broschüren, Audiobeiträge und Telefonaufzeichnungen sowie Software zur Umgehung der Internetzensur und das Buch Neun Kommentare über die Kommunistische Partei. Ebenso lud ich im Büro Namenslisten von Personen hoch, die aus der Partei und den ihr angeschlossenen Organisationen ausgetreten waren, sowie Grußkarten, Strafanzeigen gegen Jiang Zemin und Ähnliches. Zudem druckte ich im Büro die neuen Artikel des Meisters, Briefe mit Informationen über Falun Dafa und Banknoten aus.

Versand von Briefen mit Informationen über Falun Dafa

Ich verschickte Briefe an die Regierungsbehörden, die Polizei, die Staatsanwaltschaft, die Gerichte und die Justizbeamten. Es war nicht einfach dieser speziellen Gruppe von Menschen die wahren Begebenheiten persönlich zu erklären.

Zu verschiedenen Feiertagen im Jahr verfasste ich Briefe mit Informationen über die Verfolgung. Ich sandte sie an Beamte des Rechts- und Justizsystems auf Dorf-, Kreis-, Stadt- und Provinzebene. Mitpraktizierende halfen mir beim Versand. Die Kontaktdaten hatte ich aus dem Internet oder anderen Quellen bezogen.

Eines Tages besuchte ich eine Besprechung. Am Schwarzen Brett vor dem Besprechungsraum sah ich eine Liste mit den Namen, Handynummern und Dienststellen von Funktionären aus Regierungsbehörden, dem Komitee für Politik und Recht, der Dorf- und Kreisverwaltung sowie dem Gericht. Ich fotografierte die Liste mit meinem Handy. Zuhause bearbeitete ich die Aufnahmen zu sechs Seiten und sandte sie an die Minghui-Website, damit Praktizierende im Ausland diese Personen anrufen konnten. Dabei gab es Störungen. Ich versuchte mehrmals, die Daten zu senden, scheiterte jedoch. Dann sandte ich aufrichtige Gedanken in Richtung meines Computers aus. Schließlich gelang es mir beim sechsten Versuch, die Daten zu übermitteln.

Eines Tages musste ich aus geschäftlichen Gründen zu einer Behörde. Ich ging in das Stockwerk, in dem sich das Komitee für Politik und Recht befand. Auf dem Anschlagbrett sah ich eine Liste von Spenden der Mitglieder des Komitees und deren Spendenbeträgen. Sofort machte ich ein Foto davon. Jedem dieser Spender sandte ich anschließend einen Brief mit Informationen über die Verfolgung.

Eines Tages entdeckte ich zufällig, dass unser Geschäftsführer über eine Liste zur Armutsbekämpfung verfügte. Diese enthielt Firmennamen, die Namen von Leitern und Parteisekretären der Dörfer und Kreise sowie deren Mobilfunknummern. Das überraschte mich sehr.

Eines Nachts hatte ich einen Traum. Eine Praktizierende fuhr mit dem Fahrrad von Dorf zu Dorf, um die Menschen über Falun Dafa aufzuklären. Sie bat mich, sie zu begleiten. Doch stattdessen ging ich zur Toilette.

Am nächsten Tag bat mich der Abteilungsleiter, einen Blick auf die Telefonnummern der Parteisekretäre jener Dörfer zu werfen, die auf der Liste für Armutsbekämpfung auf seinem Schreibtisch standen. Als ich die Namen von über 200 Dorfvorstehern und Parteisekretären sowie deren Handynummern und Adressen sah, erinnerte ich mich an meinen Traum. Der Meister gab mir einen Hinweis, auch ihnen Briefe zu schicken. Wenn sie die Tatsachen erführen, würde das die Arbeit der dortigen Praktizierenden erleichtern, die Menschen in ihren Dörfern aufzuklären. Schnell verfasste ich die Briefe, und Mitpraktizierende halfen beim Versenden. Gleichzeitig übermittelte ich die Informationen über diese 200 Personen an die Minghui-Website, damit Praktizierende im Ausland sie anrufen und über die wahren Hintergründe der Verfolgung aufklären konnten.

Unsere Praktizierenden vor Ort haben in den letzten Jahren gut zusammengearbeitet. Sie sandten Schreiben an die Verantwortlichen in den Justiz- und Regierungsbehörden. Diese erfuhren von Falun Dafa und der Verfolgung, sodass kaum noch Praktizierende verfolgt wurden. In den letzten Jahren wurden nur wenige Praktizierende zu Haftstrafen verurteilt. Höchstens wurden sie für etwas mehr als zehn Tage festgehalten und dann wieder freigelassen. Dies schuf ein relativ friedliches Umfeld für die Errettung der Lebewesen in unserer Region.

Eines Tages besuchte ich die Website eines Landkreises in einer anderen Provinz. Dort sah ich den Namen des Landkreisleiters. Ich schickte ihm per Expresspost Informationsmaterialien über die Strafanzeigen gegen Jiang Zemin und den Organraub an lebenden Falun-Dafa-Praktizierenden. Der Meister gab mir einen Hinweis, den großen Umschlag mit durchsichtigem Klebeband zu verschließen. Auf der Post griff der Angestellte nach meinem Umschlag und versuchte, ihn aufzureißen. Da er mit Klebeband verschlossen war, gelang es ihm jedoch nicht, ihn zu öffnen. Ich fragte: „Warum öffnen Sie meine privaten Briefe? Ich werde hier nichts mehr abschicken.“ Der Meister beschützte mich. Ich verschickte die Sendung schließlich über einen anderen Weg. Nachdem ich sie abgeschickt hatte, sah ich mit meinem Himmelsauge eine schwarze Rauchsäule aus einer anderen Dimension aufsteigen. Ich bat andere Praktizierende, aufrichtige Gedanken auszusenden, damit die Expresssendung den Landkreisleiter sicher erreichen würde.

Der Meister opfert alles, um den Kosmos und die Lebewesen zu retten. Ich kann meine Dankbarkeit gegenüber dem Meister für seine grenzenlose Barmherzigkeit und seine grenzenlose Gnade nicht mit menschlichen Worten angemessen ausdrücken.