(Minghui.org) Die Konferenz zum Erfahrungsaustausch über Falun Dafa in New Jersey, an der Praktizierende aus New Jersey und New York teilnahmen, fand am 20. September 2026 statt. Zwanzig von ihnen berichteten von ihren Erfahrungen bei der Kultivierung und der Errettung von Lebewesen während der Zeit der Fa-Berichtigung.
Die Redner – einige praktizieren bereits seit mehr als 30 Jahren, andere haben erst vor Kurzem begonnen – schilderten, wie sie menschliche Anschauungen überwanden, ihre aufrichtigen Gedanken stärkten und die Kraft von Falun Dafa in ihrer Kultivierung erfuhren.
Sie sprachen zudem darüber, wie sie nach innen schauen, Anhaftungen loslassen, bei Projekten zusammenarbeiten und ihrer Mission gerecht werden, dem Meister bei der Errettung von Lebewesen zu helfen. Sie bekräftigten ihren festen Glauben an Falun Dafa und ihre Entschlossenheit, Lebewesen zu erretten.
Im Anschluss berichteten die Zuhörer, wie sehr sie von den Erfahrungsberichten profitiert hätten. Sie fühlten sich ermutigt, voneinander zu lernen, sich fleißig zu kultivieren und sich gemeinsam zu erhöhen.
Konferenz zum Erfahrungsaustausch über Falun Dafa in New Jersey 2026 am 20. September (Minghui.org)




Praktizierende lesen ihre Erfahrungsberichte zur Kultivierung vor (Minghui.org)
Den vom Meister arrangierten Kultivierungsweg gut beschreiten
Frau Tong, eine Mongolin, begann vor sieben Jahren mit dem Praktizieren von Falun Dafa. Sie berichtete, wie sie sich seit Beginn ihrer Praxis im Jahr 2019 weiterentwickelt hat, und sprach über ihre Mitarbeit in einem Projekt für Dafa, das körperlich anstrengende Aufgaben mit sich bringt.
Angesichts körperlicher Strapazen erkannte sie: „Ich muss eine Wahl treffen: Betrachte ich mich als Praktizierende und sehe die Schwierigkeiten als Gelegenheit, Karma zu beseitigen und meine Xinxing zu erhöhen, oder bin ich in den Anschauungen gewöhnlicher Menschen gefangen und empfinde die Arbeit deshalb als beschwerlich und mühsam?!“
Sie betrachtete jeden Tag als eine Gelegenheit zur Kultivierung und Erhöhung. Ihre Arbeit sah sie als Chance, ihr Herz zu kultivieren, Karma aufzulösen und ihren Willen zu stählen. „Bei der Kultivierung sollte es nicht um ein bestimmtes Streben gehen“, sagte sie. „Ich sollte nicht gezielt nach Schwierigkeiten suchen, noch sollte ich mich unter bestimmten Vorbedingungen kultivieren. Wenn Prüfungen und Probleme vor mir auftauchen, sollte ich nach innen schauen, mich kultivieren, die Dinge aus der Sicht des Fa betrachten und sie als Gelegenheiten sehen, meine Xinxing zu erhöhen.
Oberflächlich betrachtet scheinen Schwierigkeiten von äußeren materiellen Bedingungen und dem Umfeld zu kommen. Tatsächlich aber kommen sie aus dem eigenen Herzen. Durch die Arbeit an diesem Projekt gewann ich ein tieferes Verständnis für das Fa, das ich zuvor nur oberflächlich begriffen hatte. Schwierigkeiten machten mir nichts mehr aus, sobald ich meine Einstellung änderte. Ich betrachtete sie als Gelegenheiten, mich zu erhöhen und Anhaftungen loszulassen.“
Tong erkannte, dass sie den vom Meister für sie arrangierten Weg nur dann gut beschreiten konnte, wenn sie sich von der Lehre des Falun Dafa leiten ließ.
Zusammenarbeit und gewissenhafte Kultivierung im Projekt
Herr Zhu berichtete, wie er bei der Arbeit an einem Medienprojekt als ein Körper mit anderen Praktizierenden und den Koordinatoren zusammenarbeitete.
„Der Projektkoordinator betrachtet die Dinge aus einer umfassenderen Perspektive und bezieht eine größere Gruppe von Menschen ein, als ich es überblicken kann. Er trägt die Verantwortung gegenüber dem Meister. Ich tauschte mich mit ihm aus. Sobald er eine Entscheidung getroffen hatte, setzte ich sie bedingungslos um“, sagte er.
„Es ist nicht einfach, aber von unschätzbarem Wert, dass wir dem Meister bis zum heutigen Tag in der Zeit der Fa-Berichtigung folgen. In der verbleibenden, begrenzten Zeit sollten wir einen klaren Geist bewahren, uns selbst im Blick behalten, die ‚drei Dinge‘ weiterhin gut tun, die wahren Umstände erklären und Lebewesen erretten, um dem gerecht zu werden, was der Meister und die Lebewesen von uns erwarten.“
Frau Yu, die im Medienbereich tätig ist, schilderte, wie sie ihre Anhaftung an das eigene Ich losließ, mit dem Koordinator zusammenarbeitete und ihre Aufgaben im Projekt erfüllte, um gemeinsam mit anderen Praktizierenden das Fa zu bestätigen. Sie erkannte, dass ihre Aufgabe – sei es im Alltag oder im Projekt – darin besteht, sich zu kultivieren und gleichzeitig ihre Mission zu erfüllen, den Meister bei der Errettung von Lebewesen zu unterstützen.
„Die Weisheit und die Fähigkeit, die ich zur Durchführung eines Projekts benötige, lassen sich nicht durch meinen eigenen Willen erlangen“, erklärte sie. „Weisheit und Fähigkeit werden uns vom Meister verliehen. Sie sind die Manifestation der Kraft des Fa, nachdem wir Anhaftungen losgelassen, uns gereinigt, uns im Fa erhöht und die Maßstäbe sowie Anforderungen höherer Ebenen erreicht haben. Wenn wir Dinge tun und den Weg mit einem reinen Herzen beschreiten, bestätigen wir das Fa und nicht uns selbst.“
Den eigenen Kultivierungsweg mit aufrichtigen Gedanken und Taten beschreiten
Herr Ma, eine Führungskraft in einem Großunternehmen, berichtete, wie es ihm gelang, Prüfungen und Schwierigkeiten mithilfe aufrichtiger Gedanken zu meistern.
Nachdem er sich viele Jahre lang im Falun Dafa kultiviert hatte, erkannte er, dass unsere aufrichtigen Gedanken stark sein müssen und wir sie jederzeit aufrechterhalten müssen, während wir uns inmitten der gewöhnlichen Gesellschaft kultivieren.
„Wir haben täglich mit gewöhnlichen Menschen und alltäglichen Dingen in der Gesellschaft zu tun. Es gibt keine äußeren Zwänge, die uns einschränken. Ich kann sagen, dass wir uns in jeder Minute kultivieren müssen. Ständig stehen wir vor der Wahl, ob wir an unseren aufrichtigen Gedanken festhalten oder uns von menschlichen Begierden mitreißen lassen“, erklärte er.
„Es ist nicht einfach, während der Kultivierung in der Menschenwelt durchgehend aufrichtige Gedanken zu bewahren. Es scheint vielleicht so, als würden wir nichts verlieren, wenn wir uns für den bequemeren Weg entscheiden oder uns den Anschauungen gewöhnlicher Menschen anpassen. Doch im Laufe der Zeit werden wir in unserer Kultivierung nachlässiger und suchen im Alltag nach mehr Bequemlichkeit. Wir nähern uns der Denkweise gewöhnlicher Menschen an. Schließlich betrachten wir womöglich unaufrichtige Gedanken und schlechte Gewohnheiten als normales Verhalten.“
Eines Tages bemerkte er Blut im Stuhl. Er dachte, es würde verschwinden, wenn er der Sache keine große Bedeutung beimäße. Doch das Blut im Stuhl blieb drei Tage lang bestehen. Gleichzeitig litt er nachts unter plötzlichen Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Er begann, sich Sorgen zu machen. Als er später die Treppe hinaufging, fühlten sich seine Beine schwach an. Er vermutete einen Zusammenhang mit dem Blut im Stuhl.
Eines Tages erkannte er, dass dies lediglich menschliche Anschauungen waren. Als Falun-Dafa-Praktizierender sollte er aufrichtige Gedanken bewahren. Durch die Worte seiner Frau wurde ihm klar, dass die Schwäche in seinen Beinen nicht vom Blut im Stuhl herrührte, sondern eine Illusion war, die darauf abzielte, seine aufrichtigen Gedanken zu erschüttern. Er bekräftigte den Gedanken, dass allein der Meister sein Leben und seinen Kultivierungsweg arrangiert. Nachdem er diese aufrichtigen Gedanken gefasst hatte, spürte er innere Stärke. In den folgenden Tagen widmete er sich verstärkt dem Fa-Lernen und den Übungen. Bald darauf normalisierte sich die Situation wieder.
Die Kraft von Falun Dafa durch ernsthafte Kultivierung erfahren
Frau Qiu ist 85 Jahre alt. Sie berichtete von ihren Erfahrungen bei der Kultivierung – sowohl in der Phase der persönlichen Kultivierung als auch später in der Zeit der Fa-Berichtigung. Sie schilderte, wie sie die übernatürliche Kraft von Falun Dafa erlebte, als sie sich im Alltag wahrhaftig kultivierte.
„Ich begann mit der Praxis von Falun Dafa, um Krankheiten zu heilen“, erinnerte sie sich. „Indem ich das Fa mehr lernte und an meinem Herzen arbeitete, veränderte ich mich allmählich und wurde zu einer wahrhaftigen Praktizierenden.“
Seit dem Sommer 2001 klärt sie vor dem chinesischen Konsulat über die Hintergründe der Verfolgung auf und führt dort die Übungen aus. Sie hat an zahlreichen Veranstaltungen der Praktizierenden teilgenommen, darunter Festivals und Paraden in New York und Washington, D.C. Dabei verbesserte sie ihre Fähigkeit, Menschen über die Fakten zu informieren, und erkannte, dass sie ihnen mit Barmherzigkeit begegnen muss.
Im Jahr 2024 litt sie unter starken Schmerzen in der Hüfte und im Bereich des rechten Schulterblatts sowie unter heftigen Schmerzen und einer starken Schwellung im linken Knie. Drei Tage lang konnte sie weder essen noch schlafen. Dennoch lernte sie das Fa und nahm wie gewohnt am gemeinsamen Fa-Lernen teil. Sie bewahrte durchgehend aufrichtige Gedanken. Einige Tage später verschwanden die Symptome vollständig.
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