(Minghui.org) Ich praktiziere seit 21 Jahren Falun Dafa und habe viele Geschichten zu erzählen. Hier möchte ich meine wichtigsten Erfahrungen mit euch teilen.
Im März 2004 befand ich mich nach einer wirtschaftlichen Auseinandersetzung in einer Haftanstalt. Ich war sehr bedrückt und bat einen Familienangehörigen, mir über interne Kontakte Bücher zu bringen. Damit wollte ich meine innere Unruhe lindern. Ein paar Tage später wurde eine Falun-Dafa-Praktizierende in die Zelle gebracht. Sie war inhaftiert worden, weil sie Informationsmaterialien zur Aufklärung über die wahren Umstände von Falun Dafa verteilt hatte. Ich hegte keine negativen Gefühle ihr gegenüber, verstand sie jedoch nicht so recht. In den ersten beiden Tagen las ich meine Bücher, während sie ihre Falun-Dafa-Übungen praktizierte.
Am dritten Tag fiel in der Zelle plötzlich der Strom aus, sodass ich meine Bücher nicht lesen konnte. Die Praktizierende ließ sich nicht stören; sie rezitierte das Fa und praktizierte die Übungen wie gewohnt. Es war eine lange Nacht. Ich wusste nicht, wie ich sie überstehen sollte. Als die Praktizierende eine Pause machte, unterhielt ich mich mit ihr über das Leben, die Arbeit und die Gesundheit. Sie erzählte mir, dass sie durch das Praktizieren von Falun Dafa von Hepatitis A genesen sei. Ihre Kollegen und Vorgesetzten würden sie auch sehr schätzten, da sie ihre Xinxing durch das Praktizieren erhöht habe.
Am nächsten Tag bat ich die Wärterin, die Glühbirne auszuwechseln. Ich dachte, ich könnte heute Abend wieder lesen. Doch der Strom war immer noch ausgefallen, sodass ich nicht lesen konnte. Wir unterhielten uns weiter. Die Praktizierende erzählte mir erstaunliche Geschichten über die Kultivierung im Falun Dafa – sowohl aus ihrer eigenen Erfahrung als auch von anderen Praktizierenden, die ihre Erlebnisse auf der Minghui-Website geteilt hatten. Sie sprach auch über den Vorfall der Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens, der von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) inszeniert worden war. Endlich begriff ich, dass Falun Dafa Unrecht getan worden war. Wir unterhielten uns bis Mitternacht und ich begann, die Unterhaltung mit ihr zu genießen..
Am Morgen des dritten Tages bat ich die Wärterin erneut, die Stromversorgung zu überprüfen. Sie sollte herausfinden, warum das Licht immer noch nicht brannte. Ein Elektriker kam zwar vorbei, konnte das Problem jedoch nicht finden; auch in der darauffolgenden Nacht blieb das Licht aus.
Die Praktizierende und ich unterhielten uns erneut. Ich erfuhr, dass sie bereits mehrfach festgenommen worden war, weil sie über die wahren Hintergründe aufgeklärt und Flugblätter an die Menschen verteilt hatte. Ich empfand Mitgefühl für sie. Ich schlug ihr vor, zunächst über die universellen Werte Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu sprechen. Sobald die Menschen diese Prinzipien anerkannten, könne sie ihnen von Falun Dafa erzählen. Auf diese Weise würden sie Falun Dafa vielleicht leichter verstehen.
Sie schrieb Gedichte aus Hong Yin auf die freien Stellen in einer Zeitschrift. Ich war neugierig und nahm die Zeitschrift zur Hand, um sie zu lesen. Ich entdeckte das Gedicht „Mensch sein“. Es berührte mich tief und erschien mir überaus bedeutungsvoll. Ich war inhaftiert worden, weil ich nach Ansehen, Profit und emotionalen Bindungen gestrebt hatte. Ich prägte mir das Gedicht sofort ein. Während sie abends die Übungen machte, rezitierte ich das Gedicht und spürte, wie sich mein Herz öffnete.
Die Praktizierende saß bei der fünften Übung im Lotussitz. Es sah schwierig aus. Ich fragte sie, ob es schmerzhaft sei. Sie sagte: „Nein. Am Anfang war es sehr schmerzhaft. Ich habe diese schmerzhafte Phase überwunden.“ Sie sah, wie ich auf der Bank saß. Dann meinte sie zu mir, dass ich doch auch im Lotussitz sitzen könne. Ich freute mich sehr darüber und wollte es ausprobieren. Sie brachte meine Beine langsam in die richtige Position. Dann erklärte sie mir, dass ich die Zungenspitze an den Gaumen legen solle. Sie meinte, ich solle einen kleinen Spalt zwischen den Zähnen lassen, die Lippen schließen, die Augen sanft zu machen und die Hände ineinanderlegen. Als ich es so machte, geschah etwas Erstaunliches. Ich spürte, wie mein Kopf leer wurde und befand mich in einem heiligen und wunderbaren Zustand. Es war großartig. Da wusste ich, dass Falun Dafa genau das war, wonach ich gesucht hatte. Ich wollte Falun Dafa praktizieren, dem Meer des menschlichen Leids entkommen und in meine ursprüngliche Heimat zurückkehren.
In der vierten Nacht kehrte der Strom zurück, und alles war wieder normal. Doch ich brauchte das Licht nicht mehr. Ich lernte und rezitierte das Fa und praktizierte die Übungen gemeinsam mit der Praktizierenden. Nach 28 Tagen in der Haftanstalt wurde ich freigelassen. Seitdem praktiziere ich Falun Dafa.
Das Böse beseitigen und Lebewesen im Gefängnis erretten
Im Juni 2019 wurde ich verhaftet, weil ich Plakate mit Informationen über Falun Dafa aufgehängt hatte. Ich wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt. Im Gefängnis erklärte ich den Mitgefangenen die Fakten über die Verfolgung. Zwei andere Häftlinge lernten die Falun-Dafa-Übungen. Eine von ihnen kaufte sich nach ihrer Entlassung das Buch Zhuan Falun.
Im Oktober 2022 wurde ich in das Frauengefängnis der Provinz Jiangxi verlegt. Die Gefängniswärter wiesen drei Mitgefangene an, mich zu überwachen. Die Anführerin dieser Gruppe trieb die Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden maßgeblich voran. Sie wandte verschiedene Methoden an, um Praktizierende zu zwingen, sich „umerziehen“ zu lassen. Ich begegnete ihr stets freundlich – ganz gleich, ob sie sich scheinheilig verhielt oder ihre bösartige Seite zeigte.
Als sie mir zum ersten Mal befahl, in die Hocke zu gehen, blieb ich etwa eine Stunde lang in dieser Haltung. Später dachte ich mir: Ich darf dem Bösen nicht nachgeben – sie versteht das nicht, ich darf nicht zulassen, dass sie schlechtes Karma aufbaut. Und so setzte ich mich auf den Boden und weigerte mich, in die Hocke zu gehen. Sie war außer sich vor Wut, wollte mich hochziehen und riss mir dabei sogar die Knöpfe meiner Bluse ab, doch ich rührte mich nicht von der Stelle. Ich sagte: „Ich will dir keinen Schaden zufügen.“ Sie schimpfte und schlug um sich; gerade als sie mich treten wollte, hielt ich sie mit scharfer Stimme davon ab: „Beweg dich nicht, das bringt dir nichts.“ Vielleicht war das gerade dieser aufrichtige Gedanke – jedenfalls rührte sie sich nicht von der Stelle.
Am nächsten Tag änderte sie ihre Taktik und befahl mir, von morgens bis abends vollkommen regungslos dazustehen. Während ich dort stand, rezitierte ich 50-mal das Lunyu sowie die Mantras für die Übungen und Gedichte aus Hong Yin. Ich musste mehr als zehn Tage lang stehen, ließ mich jedoch nicht „umerziehen“. Daraufhin befahl die Abteilungsleiterin der Zellenanführerin, mir das Waschen zu untersagen. Zudem durfte ich nur zweimal täglich auf die Toilette gehen. Zum Frühstück erhielt ich lediglich ein Brötchen, mittags und abends nur einen Löffel Reis. Die Abteilungsleiterin erklärte, solange ich nicht verhungern würde, sei diese Folter in Ordnung. Zudem wurde ich gequält, indem ich tagsüber stehen und abends bis 23:30 Uhr in der Hocke verharren musste.
Eines Morgens bat mich eine Mitgefangene heimlich, das mir zustehende Ei zu essen, während die Aufseherin unter den Gefangenen abwesend war. Als diese zurückkam, fragte sie, wer das Ei gegessen habe. Ich gab zu, dass ich es gewesen war. Sie war außer sich vor Wut, beschimpfte mich und schlug mir ins Gesicht und auf den Kopf. Später sah ich sie auf dem Weg zum Mittagessen. Sie wurde dabei von einer anderen Gefangenen gestützt. Ich vergaß, was sie mir am Morgen angetan hatte und fragte sie besorgt, was mit ihr geschehen sei. Sie sagte: „Ich habe heute Morgen bei der Arbeit plötzlich starke Kopfschmerzen bekommen. Ich war beim Arzt, aber die Kopfschmerzen sind geblieben. Ich habe mich den ganzen Vormittag ausgeruht.“ Mir war klar, dass sie die sofortige Vergeltung dafür erfahren hatte, dass sie eine Falun-Dafa-Praktizierende misshandelt hatte. Ich hatte ihr zuvor das Prinzip der karmischen Vergeltung erklärt. Jetzt konnte sie es vielleicht verstehen, denn von da an schlug sie mich nicht mehr. Sie wurde auch nicht mehr wütend auf mich. Bevor sie das Gefängnis verließ, ermahnte sie mich, nicht zu viel zu reden. Sie fügte hinzu, sie hoffe, dass ich die verbleibenden Tage in der Haftanstalt unbeschadet überstehen würde.
Die neu zugewiesene politisch Ausbilderin wollte bei mir einen Durchbruch erzielen. Sie wies mich an, meine Sichtweise zu Falun Dafa niederzuschreiben. Ich könne schreiben, was immer ich wolle, sagte sie. So ergriff ich diese seltene Gelegenheit. Ich schilderte, wie ich durch das Praktizieren von Falun Dafa gesund geworden war. Dann schrieb ich, wie sich mein Verhältnis zu meiner Schwiegermutter durch Falun Dafa zum Positiven gewendet hatte und wie wunderbar Falun Dafa ist. Ich beschrieb wie das kommunistische Regime die Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens inszeniert hatte. Am Ende erklärte ich, dass gute Menschen belohnt werden, während jene, die sich auf die Seite des Bösen stellen, karmische Vergeltung erfahren. Ich berichtete von einem konkreten Beispiel für eine solche Vergeltung, die sich direkt in unserer Zelle ereignet hatte. Sie las meinen Bericht, äußerte sich jedoch nicht dazu. Ich gehe davon aus, dass sie meine Ausführungen zur Kenntnis genommen hat.
Ich hatte eine der Insassinnen, die mich beaufsichtigten, gebeten, meinen Bericht an die politische Ausbilderin weiterzuleiten. Die Insassin las meinen Bericht und beteiligte sich fortan nicht mehr an der Verfolgung von Praktizierenden. Die Ausbilderin hielt zwei Jahre später während einer Versammlung im Gefängnis eine Rede. Sie erklärte vor Hunderten von Häftlingen, sie habe das Prinzip der karmischen Vergeltung verstanden, nachdem sie mehrere Jahre lang mit Falun-Dafa-Praktizierenden zu tun gehabt habe.
Krankheitskarma mit aufrichtigen Gedanken überwinden
Im Januar 2017 bekam ich leichte Magenschmerzen. Hin und wieder musste ich mich übergeben. Ich ging davon aus, dass ich gerade Karma abbaute, nahm es nicht ernst und ertrug den Zustand einfach. Die Magenschmerzen wurden allmählich immer schlimmer. Es fühlte sich an, als würde ein Messer in meinen Magen schneiden. Nachts verstärkten sich die Schmerzen. Ich musste mich stündlich übergeben. Dieser Zustand hielt etwa zwei Monate lang an. Trotz der Schmerzen und des Erbrechens setzte ich das Fa-Lernen und das Praktizieren der Übungen fort.
Eines Morgens hatte ich kaum Schmerzen. Ich stellte fest, dass ich an diesem Tag kein Frühstück gegessen hatte. So dachte ich, dass ich das Frühstück weglassen und fasten solle. Doch am nächsten Morgen war mein Gang unsicher und mein Bewusstsein trübe. Da wurde ich wirklich wachsam.
Als ich begann, das Fa zu lernen, erkannte ich, dass der Meister die Verfolgung nicht anerkennt und Falun Dafa sie nicht zuließ. Ich empfand diese Gedanken als richtig und begann, dieses Verständnis in die Tat umzusetzen. Ich war von den alten Mächten getäuscht worden. Das Böse hatte versucht, mich verhungern zu lassen, um Falun Dafa zu schaden. Das war gefährlich. Ich erkannte, dass ich essen musste, auch wenn ich beim Essen Magenschmerzen hatte.
Und so begann ich, mittags eine kleine Schüssel Reis zu essen, doch etwas in meinem Hals drängte den Reis wieder nach oben. Mir wurde klar, dass das Böse Widerstand leistete. Deshalb rezitierte ich die Mantras und sandte aufrichtige Gedanken aus, um den Reis hinunterzuschlucken. Ich aß einen Löffel Reis und rezitierte dann die Mantras. Eine halbe Stunde brauchte ich, um die kleine Schale Reis aufzuessen. Danach war ich erleichtert.
Doch meine Freude war verfrüht. Eine plötzliche, starke Kraft drückte den gesamten Reis aus meinem Magen zurück in den Hals. Schnell setzte ich mich auf den Boden und sandte aufrichtige Gedanken aus. Ich spürte, dass meine aufrichtigen Gedanken nicht stark genug waren und bat den Meister um Hilfe. Mein Magen begann zu schmerzen. Ohne Vorwarnung erbrach ich den gesamten Brei auf den Boden und sogar auf das Bettlaken. Mein Magen schmerzte alle paar Minuten. Ich erbrach immer wieder ein wenig, bis nichts mehr übrig war. Es fühlte sich an, als würde saures Wasser und Galle aus meinem Körper in meinen Magen gepumpt. Dann erbrach ich erneut.
Von jener Nacht an musste ich mich ständig übergeben. Ich erbrach, nachdem ich etwas gegessen hatte. Wenn ich nichts mehr erbrechen konnte, verspürte ich brennende Schmerzen im Magen. Die Schmerzen traten in Abständen von wenigen Minuten immer wieder auf. Besonders ab nachmittags 16 Uhr waren die Schmerzen heftig; am nächsten Morgen ließen sie dann nach.
Innerhalb weniger Monate nahm ich mehr als 15 Kilogramm ab. Dennoch machte ich täglich die Übungen. Wenn die Schmerzen stark waren, benötigte ich mehrere Durchgänge, um alle fünf Übungen zu schaffen. Ich zwang mich dazu, zur Arbeit zu gehen und den Haushalt zu erledigen. Wann immer sich die Gelegenheit bot, erklärte ich den Menschen weiterhin die wahren Umstände über Falun Dafa. Einmal ertrug ich die heftigen Schmerzen und sprach mit einer Freundin länger als eine Stunde über Falun Dafa.
Ende Mai hielt ich es nicht mehr aus. Da ich mein ganzes Leid vor meiner Familie und meinen Kollegen verheimlicht hatte, bemerkten sie nur meine extreme Abmagerung. Alles andere schien für sie normal zu sein. Ich kämpfte mich da allein durch und war frei von ihrer Einmischung, denn ich wusste, niemand konnte mir helfen. Nur der Meister und Dafa konnten mich retten. Und so beschloss ich, alles loszulassen und mich ganz dem Fa zu widmen. Ich bat meine Chefin um Urlaub. Ich erklärte ihr, dass ich in meiner Kultivierung auf eine schwere Prüfung gestoßen sei und gerne zu Hause bleiben würde, um mich dem Fa mit ganzem Herzen zu widmen. Sie schlug vor, ich solle ins Krankenhaus gehen. „Das wird nichts bringen; nur Dafa kann mich retten“, erwiderte ich.
Dann sprach ich mit meinem Mann uns sagte ihm, dass ich eine Zeit lang bei meiner Mutter (ebenfalls eine Praktizierende) bleiben wolle. Er fragte mich, ob ich ins Krankenhaus gehen wolle. Ich erwiderte: „Wenn ich ins Krankenhaus gehe, werde ich sterben. Nur der Meister kann mich retten.“ Ich nahm ein paar Kleidungsstücke mit und ging hinaus, um auf ein Taxi zu warten. Innerhalb einer Minute hielt ein Taxi vor mir. Ich erkannte, dass der Meister mir damit einen Hinweis gab, dass ich das Richtige tat. Unterwegs sprach ich mit dem Fahrer über Falun Dafa.
Meine Mutter war allein zu Hause. Ich sah, dass in ihrer Wohnung ein schmutziges Chaos herrschte. Trotz meiner Bauchschmerzen begann ich aufzuräumen. Ich verspürte Durst und trank eine große Flasche Wasser. Meine Tante traf ein. Meine Schwester hatte sie benachrichtigt und gebeten vorbeizukommen. Mein Mann hatte währenddessen meinen Bruder, meine Schwester und meine Tochter angerufen. Er glaubte, ich würde sterben.
Meine Tante praktiziert ebenfalls Falun Dafa und hatte keine Angst. Sie setzte sich zu mir und fragte, wie es um mich stand. Wir begannen einfach zu reden. Plötzlich begann sich mein Magen umzudrehen. Ich bat meine Mutter, mir eine Schüssel zu holen. Sie und meine Tante begannen, aufrichtige Gedanken auszusenden. Im Stillen rezitierte ich die Mantras, während ich mich heftig übergeben musste. Ich hatte das Gefühl, mein Kopf sei angeschwollen und die ganze Wohnung würde beben.
Ich sagte immer wieder die Mantras auf und flehte den Meister an, mich zu retten. Meine Tante setzte all ihre Kraft ein, um aufrichtige Gedanken auszusenden. Selbst ihre Hände zitterten. Meine Mutter weinte und war nicht in der Lage, aufrichtige Gedanken auszusenden. Nachdem ich mich übergeben hatte, sah eine Flüssigkeit, die wie Tinte aussah. Ich erkannte, dass der böse Geist in meinem Magen vom Meister in Wasser aufgelöst und hinausbefördert worden war.
Gerade überlegte ich, mich auszuruhen, da sagte meine Tante: „Noch einmal.“ Der Meister nutzte ihren Mund, um mir zu sagen, dass der böse Geist noch nicht vollständig beseitigt war. Und tatsächlich: Zwei Minuten später musste ich mich erneut übergeben. Wieder sandte meine Tante für mich aufrichtige Gedanken aus. Es fand ein weiterer Kampf zwischen Gut und Böse statt, bis ich spürte, dass mein Magen vollständig gereinigt war und ich mich leicht fühlte. Tränen liefen mir über das Gesicht. Ich kniete vor dem Foto des Meisters nieder und sagte laut: „Danke, Meister, dass Sie mich gerettet haben!“
Noch einmal danke, verehrter Meister, für Ihre Gnade!
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