(Minghui.org) Viele Menschen nutzen inzwischen Künstliche-Intelligenz-Software (KI-Software) sowohl beruflich als auch privat, um verschiedenste Aufgaben zu erledigen. Einige dieser Tools zeichnen unsere Gewohnheiten, Informationen über unser Leben, unser Verhalten und unsere Denkprozesse auf, um uns Vorschläge zu unterbreiten oder uns zu assistieren. Für manche ist KI zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden.

Ich habe gesehen, dass Praktizierende KI für Übersetzungen oder Projekte einsetzen. Sie zeichnen beispielsweise Unterhaltungen zwischen Praktizierenden auf, in denen auch Namen genannt werden, und laden die Aufzeichnungen hoch, um diese auszuwerten oder zu übersetzen. Wir wissen, dass diese Informationen gespeichert werden und dass die Betreiberfirmen die Daten nutzen, um ihre Systeme zu verbessern.

Inwieweit bleiben diese gespeicherten Informationen wirklich vertraulich? Werden sie von Drittfirmen oder Regierungen verwendet? Wir wissen, dass Regierungen diese Daten analysieren und zu Zwecken der Überwachung nutzen. Gehen Praktizierende, die KI nutzen, in dieser Hinsicht nicht Risiken ein? Gefährden sie damit nicht auch andere Praktizierende?

Keine Inhalte, die Namen von Praktizierenden enthalten, in eine KI-Software hochladen

Ich möchte die Praktizierenden daran erinnern, vorsichtig zu sein und keine Gespräche oder andere Inhalte in KI-Tools hochzuladen, die Namen von Praktizierenden enthalten oder in denen nicht abgeschlossene Projekte diskutiert werden, da dies ein Sicherheitsrisiko darstellt.

Ich hoffe, dass die Praktizierenden dieses Thema ernst nehmen und ihre Mitpraktizierenden bestmöglich schützen.