Selbst wenn man mich zum Tode schlug, würde ich das FA nicht verraten!

Ich bin ein Kultivierender im Festland Chinas. Ich wurde in einer normalen Arbeiterfamilie geboren. Von klein auf strebte ich nach einem schönen Leben. Unter der Betreuung und Erziehung des Vaterlandes aufgewachsen, setzte ich mir das Ziel, alles für das Vaterland zu opfern. Sämtliche Lebenserfahrungen wie etwa Freude und Leiden des Lebens, Kampf und Ringen um Ruhm und Profit, machten mich traurig und verwirrten mich. Von Krankheiten konnte ich mich gar nicht befreien. Jeden Tag war ich schwindlig und ich spürte Schmerz an allen Gliedern. Wegen der Krankheiten habe ich viel Geld ausgegeben und viel gelitten. Oft hatte ich das Gefühl, dass das Leben keine Aussicht hatte!

Durch die Schicksalsverbindung habe ich im August 1998 das FA bekommen. Durch das Lernen und Kultivieren von FA ging mir plötzlich ein Licht auf. Ich begriff auf einmal den Sinn des Menschenseins. Sowohl mein Körper als auch meine Seele wurde gereinigt. Auf einmal wurden alle Krankheiten geheilt. Ich fühlte mich erleichtert und war sowohl im Leben als auch bei der Arbeit voller Vitalität. Meine Familienangehörigen und Kollegen sagten alle, dass aus mir ein anderer Mensch geworden sei. Mit eigenem Leib und Seele spürte ich das Wunderbare und Übernatürliche vom FALUNDAFA und ich war fest entschlossen, das FA zu kultivieren.

Niemand hat erahnt, dass FALUNDAFA im Juli 1999 in China von Jiang Zemin und seinesgleichen boshaft attackiert und verleumdet wurde. Diese versuchten alles, um Schwarz aus Weiß zu machen und die barmherzigen FALUNGONG-Kultivierenden auf unmenschliche Weise zu verfolgen. Da ich unbeirrt das FA kultivierte und die unterschiedlichen staatlichen Behörden über die Wahrheit von FALUNDAFA informierte, wurde ich zweimal gesetzwidrig von der Stadtpolizei Peking, Revier Haidian, festgenommen und mehrmals vom Polizeirevier Wanshoulu eingesperrt. Meine Freiheit wurde dadurch eingeschränkt.

Um Bestrafung zu entgehen, die öffentliche Meinung zu verwirren und Straftaten abzuwälzen, zwangen Jiang Zemin und seinesgleichen den Leitern unterschiedlicher Funktionen, Kollegen sowie Verwandten normaler Leute die Aufgabe auf, FALUNGONG-Kultivierende umzuerziehen. Das Landwirtschaftsministerium leistete dieser bösen Tat sogar noch Vorschub, indem es mit unterschiedlichen schimpflichen Methoden die FALUNGONG-Kultivierenden ins Umerziehungslager brachte. Mein Unternehmen hat viermal mit unterschiedlichen Ausreden versucht, mich aus dem Hause zu verlocken, doch vergeblich. Mehrmals habe ich sie darauf hingewiesen, dass das falsch sei. Zum Schluss hatte ich keine andere Wahl und musste flüchten. Am 30. Januar 2001, als wir zu Hause den Geburtstag meines Kindes feierten, stürzten Jiang Ping, der Leiter der Disziplinkontrolle des Landwirtschaftsministeriums, Xu Li, Angestellter im Sicherheitsdienst des Landwirtschaftsministeriums und Herr Zhang, Polizeibeamte der zehnten Abteilung der Stadtpolizei Peking in meine Wohnung hinein. Sie brachten mich mit Gewalt ins Sitzungssaal des Materialzentrums vom Landwirtschaftsministerium, welches an Wanshoulu-Straße lag. Mehrere vom Sicherheitspersonal wachten dort. Am gleichen Abend begann ein Leiter der zehnten Abteilung der Stadtpolizei zusammen mit zwei anderen Polizisten ein langes Verhör. Sie bedrohten mich: "Du hast zwei Auswege. Entweder gehst du zum Umerziehungskurs, oder du gehst mit uns zur Polizei!" Ich sagte: "Ich wähle keinen von den beiden Auswegen. Wir FALUNGONG-Kultivierende bemühen uns, gute Menschen in der Gesellschaft zu sein. Ich habe keine Straftat begangen."

Am Nachmittag des 31. Januar wurde ich zum Miyun-Stausee, der Aufforstungsbasis des Landwirtschaftsministeriums, der 200 km von Peking entfernt lag, gebracht und dort in einem kleinen Gebäude eingesperrt. Zum Abendessen wurde ich zu den Leitern am gleichen Tisch geführt. Ein Sitzplatz ist mir bereits zugewiesen. Herr Zhang, der Leiter der zehnten Abteilung der Stadtpolizei Peking, stieß mit allen an und sagte: "Bald feiern wir den Erfolg!" Mir war das alles unbegreiflich. Nach dem Essen brachte mich das Sicherheitspersonal ins Zimmer und drängte mich, Wasser zu trinken. Nach kurzer Zeit fing meine Zunge an, taub zu werden und mein Kopf schwellte an. Mein Herz schlug schneller. Mir war bewusst, dass sie hinterhältigerweise etwas in mein Essen gemischt haben. Ich beruhigte mich und fing an, LUNYU zu rezitieren. Die Täubung wurde schnell damit in Schranken gehalten. Gleichzeitig merkte ich, dass sie alle mich die ganze Zeit beobachteten. Das Wunderbare vom FA hat sie alle schockiert! Um meine Vermutung zu beweisen, hatte ich das nächste Mal beim Essen plötzlich meinen Platz gewechselt. Keiner saß an jenem mir ursprünglich zugewiesenen Platz.

Insgesamt sieben Menschen, darunter einige vom Personal des Umerziehungslagers, einige bereits umerzogene und einige vom Psychologie-Institut, wurden dazu veranlasst, mich umzuerziehen. Sie zitierten die Worte vom Meister, verstanden diese aber genau verkehrt. Auf diese Weise versuchten sie, mich zum Falschverstehen des FA zu verlocken. Da ich das FA nicht als Lehrer betrachtete, war mir derzeit im Kopf nicht klar und ich hatte die Erklärung geschrieben, mit dem FALUNDAFA zu brechen. Ich hatte auch meine Bücher und Kassetten von FALUNDAFA abgegeben. Aber als mir hinterher im Kopf klar wurde, wurde mir bewusst, dass ich damit einen großen Fehler begangen hatte. Danach hatte ich sofort eine Erklärung aufgefasst, welche die Ungültigkeit meiner "Brucherklärung" deutlich machte. Danach gingen sie noch verrückter vereint gegen mich vor. Sie hörten meine Telefongespräche ab. Am Abend des 4. Februar verhörten mich der Polizist Zhang, Jiang Ping vom Landwirtschaftsministerium, Xu Li vom Sicherheitsdienst des Landwirtschaftsministeriums und andere Leiter von der Wagenkontrolle noch mal gesetzwidrig. Jiang Ping fragte mehrmals, ob ich ganz mit FALUNGONG breche, ich sagte: "Nein!" Der Polizist Zhang brachte einen Stift und Papier und ließ mich noch eine Erklärung schreiben. Ohne zu zögern schrieb ich die folgende Erklärung, dass ich meine Brucherklärung, FALUNGONG-Bücher sowie alle Worte und Taten, welche dem FALUNDAFA schaden, zurücknehme. Herr Zhang kam zu mir, zog meine Haare und gab mir kräftig Ohrfeigen. Dann schlug er mit der stehenden Hand gegen meine Ohrläppchen, Kopf, Augen und Schläfe. Mit seiner Faust schlug er gegen meinen Kinn etwa zehnmal. Mehrere Stellen auf meinem Kopf und Gesicht wurden blau und schwellten auf. In der Mundhöhle blutete es, das Hörvermögen ließ nach und ich konnte schwer sprechen. Damals tauchte der Gedanke auf: Selbst wenn man mich zum Tode schlug, würde ich das FA nicht verraten! Bei diesem Gedanken hörte ich zwar noch pengpeng, doch ich spürte keinen Schmerz mehr. Alle Anwesenden konnten es nicht übers Herz bringen, die Szene zuzuschauen.

Am Vormittag des 5. Februar wurde ich vom Leiter der Wagenkontrolle, des Sicherheitspersonals sowie einigen Sicherheitspolizisten zu einem Ausbildungszentrum im Kreis Huairou geschickt. Sie wollten mich nicht freilassen, weil ich das sogenannte Umerziehungsniveau noch nicht erreichte. Am 6. Februar ging ich nach dem Abendessen ins Zimmer zurück. Das Sicherheitspersonal kam nicht mehr ins Zimmer. Kurz danach kam jemand herein, erhöhte die Lichtstärke von zwei Wandlampen, welche weit von mir waren, auf die hellste Stufe und ging wieder. Ab und zu kam ein Sicherheitspersonal oder der Polizist Zhang selbst. Es herrschte eine unheimliche Stimmung im Zimmer. Mir war eingefallen, dass jemand mir gesagt hatte: "Klappt die Umerziehung nicht, so stirbt man oder man wird verrückt!" Ich dachte an die unterschiedlichen Verfolgungen in den vergangenen acht Tagen und war fest entschlossen, mich nicht mehr passiv mit Verfolgungen des Bösen abzufinden. Die Verleumdung von DAFA sollte gestoppt werden. Mir ging die Idee auf: "sie loszuwerden!" Ich zog mich an und ging aus dem Zimmer. Xu Li, welcher draußen stand, fragte mich, was ich vorhatte. Ich sagte, ich ging zum Leiter. Ich ging zum 1. Obergeschoss. Es war niemand dort. Ich begriff, dass der Meister mir nochmals die Chance gab, dem Bösen zu entfliehen. Ich ging ein Zimmer hinein und schloß die Tür von innen ab, machte das Fenster auf und sprang nach unten zur Plattform. Von dieser sprang ich wieder zum Boden. Ich kletterte auf die Hofmauer und ging ins Wohnviertel hinein. Mithilfe eines Leitungsmastes flüchtete ich mit ach und Krach noch über eine hohe Mauer und landete auf einem großen Feld. Da kam mir ein Taxi entgegen. Mir ist endlich gelungen, der Klaue des Teufels zu entfliehen. Da ich während der Drangsal mein eigenes Xinxing nicht gut gehalten habe, hatte ich Taten begangen, die das FA und den Meister Schaden zugefügt haben. Ich spüre unheimliche Reue und möchte das Verbrechen des Umerziehungslagers an den Tag bringen und Lehre daraus ziehen. Bei der Berichtigung des FA möchte ich das Doppelte opfern, um meine Fehler wiedergutzumachen.

Erschienen im Minghui: 15.03.2001



Minghui

Rubrik: Veranstaltungen