US-Kongress verabschiedet einstimmig die Resolution 188, in der die chinesische (Jiang Zemin-) Regierung aufgefordert wird, die Verfolgung von Falun Gong zu beenden

Am 24.Juli 2002 um 19:00 New Yorker Zeit hat der US-Kongress einstimmig mit 420 Stimmen beschlossen, die Resolution 188 zu verabschieden. Der Resolutionsantrag wurde von der Abgeordneten aus Florida, Vorsitzende des Internationalen Handels- und Menschenrechtskommitees ("International Operations and Human Rights Committee"), Frau Ileana Ros-Lehtinen, gestellt, und von mehr als 100 Abgeordneten aktiv unterstützt. Die Resolution fordert die chinesische (Jiang Zemin-) Regierung dazu auf, die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden zu beenden, und zugleich wird von der amerikanischen Regierung gefordert, bei allen günstigen öffentlichen und nichtöffentlichen Gelegenheiten die chinesische Regierung dazu aufzufordern, alle Falun Gong Praktizierenden freizulassen und die grausame, unmenschliche und entwürdigende Verfolgung zu beenden.

Angesichts der illegalen Aktivitäten im Ausland von dem Jiang Zemin-Regime, das die Verfolgung von Falun Gong in die USA und andere Länder der Welt ausgeweitet hat, fordert die Resolution die amerikanische Regierung besonders dazu auf, die illegalen Störungen von der chinesischen (Jiang Zemin-) Regierung und deren Diplomaten gegenüber den Falun Gong praktizierenden US-Bürgern und - Einwohnern sowie amerikanischer Beamter zu untersuchen. Falls chinesische Offiziere illegale Aktivitäten in den USA durchführen, sollten entsprechende Maßnahmen unternommen werden, einschließlich gesetzlicher Maßnahmen.