Indonesien: Gemäldeausstellung "Kompromissloser Mut" an der Surabaya Universität in Indonesien. (Fotos)

Am 16. und 17. Dezember 2004 stellten Falun Dafa Praktizierende in Indonesien eine Gemäldeausstellung mit dem Titel "Kompromissloser Mut" im „Internationalen Dorf” der Surabaya-Universität in Surabaya ab. Die fünfunddreißig ausgestellten Aquarell- und Ölgemälde wurden ausschließlich von Falun Gong Praktizierenden gemalt. Der Inhalt hatte die Bedeutung von Falun Gong und die brutale Verfolgung in China zum Mittelpunkt. Die Ausstellung zog viele Studenten und Bürger an. Der Vizepräsident der Surabaya-Universität kam, um bei der Öffnungszeremonie das Band persönlich zu durchschneiden und eine Begrüßungsrede zu halten. Mehrere große Zeitungen in Indonesien kamen sogar von relativ weit her, um über die Ausstellung zu berichten und Interviews zu machen.

Übungsdemonstration

In der Ausstellungshalle gab es immer viele Besucher


Die Besucher unterschreiben eine Petition gegen die Verfolgung

Die Besucher waren von den Gemälden sehr bewegt, und schauten jedes einzelne Kunstwerk aufmerksam an, einige gingen nur zögernd weiter. Unter den Besuchern waren einige westliche ausländische Studenten aus dem „Internationalen Dorf”. Einer von ihnen machte Fotos von den Gemälden. Einige Besucher waren chinesische Gastgelehrte. Es gab auch viele Studenten, die als Hauptfach Jura studierten. Nachdem sie die Gemälde gesehen hatten, wollten sie mit den Praktizierenden gerne über weitere Themen diskutieren.

Von 10:00 Uhr bis zu 20:00 Uhr erklärten die Praktizierenden unermüdlich und mit viel Geduld dem endlosen Strom der Besucher die Geschichte von Falun Gong. Falun Dafa-Musik drang leise durch die Ausstellungshalle und die Atmosphäre war friedlich und ernst.

Am 18. und 19. Dezember hielten Praktizierende eine Reihe von Aktivitäten im Universitätsgelände ab, einschließlich eines Falun Gong-Seminars und Übungsdemonstrationen. Viele wollten sogar die Übungen lernen.

ÜbungsdemonstrationNeue Lernende

Die berühmte indonesische Zeitung „Kompas” sagte in einem Bericht über die Kunstausstellung: „Diese grausame Tragödie schmerzt in unseren Herzen, und die Tragödie in China ist das finsterste Blatt in der menschlichen Geschichte. Die auf den realistischen Gemälden dokumentierte schwarze Geschichte entschleiert sich im Gebäude des Internationalen Dorfes der Surabaya-Universität ... Diese Gemälde reflektieren nur die Spitze eines Eisberges des Tragödie, die sich in China zuträgt ... Obwohl sie brutaler Folter gegenüber scheinen die Kultivierenden mit außergewöhnlichem Mut ausgestattet zu sein ... Ein Ölgemälde mit dem Namen "Goldener Lotus"... Gold symbolisiert Ewigkeit, und die Lotusblume symbolisiert Reinheit. Dieses Kunstwerk entstand nach einer wahren Begebenheit: Eine Mutter und ihr Kind wurden zu Tode gefoltert, weil sie auf ihrem Glauben an die Reinheit beharrten.

Große Lokalzeitungen, wie Jawa Post, Surabaya Post und Surya veröffentlichten ausführliche Berichte von der Kunstausstellung.