Irland: Die Internationale Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" Kunstausstellung wurde in Dublin wärmstens willkommen geheißen (Fotos)

(Minghui.de) Die Internationale "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" Kunstausstellung wurde zwischen dem 5. und 9. Dezember erfolgreich am Tallaght Institut für Technologie im Süden Dublins veranstaltet.

Die stellvertretende Bürgermeisterin des Bezirks Süd-Dublin, Karen Warren und der Stadtrat John Hannon wohnten der Eröffnungszeremonie bei. Stadtrat John Hannon hielt eine hervorragende Rede. Er lernte vor zwei Jahren Falun Gong kennen, als die Praktizierenden die Kampagne zur Rettung von den zwei Praktizierenden Liu Feng and Yang Fang ins Leben gerufen hatten, Praktizierende, die während ihrer Semesterferien nach China zurückgefahren waren. Stadtrat John Hannon initiierte einen Antrag in der Ratsversammlung auf sofortige Freilassung der beiden, Liu Feng und Yang Fang. Der Antrag wurde von der Ratsversammlung angenommen. Die Falun Gong Praktizierende Eileen Brown bedankte sich beim Tallaght Institut für Technologie, dass sie die Örtlichkeit zur Verfügung stellten. Sie dankte ebenfalls Herrn Tim O'Connor, Herrn Paul Columbus und anderen Angestellten im Kopiecenter.

Die Kunstausstellung wurde in der Eingangshalle der Universität durchgeführt. Während der einwöchigen Ausstellung zeigten viele Studenten, Dozenten und andere Angestellte großes Interesse an den Kunstwerken. Es kamen sogar extra Leute aus den entfernten Irischen Midlands, um sich die Ausstellung anzusehen.

John Hannon sagte, er sei erfreut die Internationale "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" Kunstausstellung zu eröffnen. Er erklärte: „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind eine sehr gute Anleitung fürs Leben. Es ist wirklich ein sehr unglücklicher Umstand, dass die Chinesische Regierung nicht so denkt und sie die gesamten Ressourcen des Landes dazu nutzt, diese Praktizierenden zu verfolgen. Diese Ausstellung möchte einige Botschaften übermitteln: Die Verfolgung, den Mut derjenigen, die unter der Verfolgung leiden, die menschliche Natur und Hoffnung. Diese Kunstwerke sind für sich schon so schön. Doch noch bedeutsamer ist die Wahrheit, die diese Bilder ausdrücken wollen.» Er fuhr fort: ”Ich glaube fest daran, dass die Freiheit gewinnen wird. Wenn der Tag gekommen ist, werden die Menschen in China in Freiheit Falun Gong praktizieren können, sowie sie es an anderen Plätzen der Welt tun.”

Gegen 16 Uhr am Tag der Eröffnung kam die stellvertretende Premierministerin Mary Harney zur Universität. Sie ging durch die Ausstellungshalle. Eileen Brown überreichte ihr eine Papierlotusblume mit den besten Wünschen. Ein Reporter von NTDTV interviewte sie. Die stellvertretende Premierministerin Mary Harney sagte, dass Irland damit fortfahren werde, die Menschenrechtsprobleme in China ernst zu nehmen.

Der Leiter der Universität fragte Eileen Brown: ”Wie haben Sie es geschafft, diese Ausstellungshalle zu bekommen? Das ist die erste in der Geschichte unserer Universität.”

Eine junge Frau konnte ihre Tränen nicht zurückhalten, als sie die Bilder über die Verfolgung sah. Sie sprach lange mit den Praktizierenden. Sie konnte es einfach nicht fassen, dass es in der heutigen modernen Gesellschaft noch solche brutale Verfolgung gibt. Sie hatte erst gerade ihr Kunstseminar beendet und wollte sich die Ausstellung anschauen. Die Praktizierenden schenkten ihre eine schöne Papierlotusblume, als sie ging. Außerdem nahm sie sich noch Infomaterial für ihre Kommilitonen mit.

Viele der Studenten schauten sich die Bilder sehr genau an und hörten den Erklärungen aufmerksam zu.

Eine Frau aus den Midlands in Irland kam extra für die Ausstellung angereist. Sie praktizierte Falun Gong seit acht Monaten für sich alleine, was die Praktizierenden sehr erstaunte. Sie wollte alle Kunstwerke sehen (wegen der begrenzten Räumlichkeit wurde nur ein Teil der Ausstellung gezeigt).

Viele der Ausstellungsbesucher fragten, ob sie die Bilder kaufen könnten.

An einem Tag erzählte der Wachmann den Falun Gong Praktizierenden: Einmal war es sehr still im Gebäude. Es war sehr früh und nur er und eine Reinigungsfrau waren anwesend. Er meinte, egal in welcher Richtung er sich das Kunstwerk „Buddha-Statue” anschaute, drehte sich der Kopf der Buddhastatue zu ihm um. Er war sehr überrascht und rief die Reinigungsfrau zu sich. Sie sah das selbe. Beide fanden die Ausstellung außergewöhnlich und die Musik so schön und beruhigend.

Die lokale Zeitung The Echo schickte einen Reporter vorbei, der Eileen Brown am Donnerstag interviewen sollte. Der Artikel beschrieb die Bedeutung der Ausstellung und informierte die Leser über die gesundheitlichen Verbesserungen, die Eileen Brown nach dem Lernen von Falun Gong erfahren hat.

Während der Ausstellung falteten die Praktizierenden viele Papierlotusblumen. Die schönen Lotusblumen wurden von den Studenten und Dozenten sehr gemocht. Die Schönheit und die Barmherzigkeit von Falun Gong wird in Süd-Dublin bleiben.

Quelle: http://de.clearharmony.net/articles/200512/28331.html