Frankreich: Bewohner des 11. Distrikts in Paris unterstützen die Menschenrechte der Falun Gong Praktizierenden (Fotos)

(Minghui.de) Am 23. Juli 2005 fand im 11. Distrikt von Paris, im Osten der Stadt, eine Reihe von Veranstaltungen statt. Viele der Bewohner dieses Distrikts sind neureich, die in den letzten Jahrzehnten ihren Erfolgsweg gegangen sind; die meisten von ihnen sind aus der Mittelschicht. Wir hielten diese Veranstaltung ab, um sie über Falun Gong und die brutale Verfolgung gegen die Praxis in China zu informieren.

Nachdem die Leute über die Verfolgung informiert wurden, unterschrieben viele von ihnen unsere Petition für ein Ende der Verfolgung, darunter Beamte, Verwaltungsangestellte, Lehrer, Schüler, Ärzte, Juristen und einige Wissenschaftler. Alle von ihnen brachten ihre starke Verurteilung der Menschenrechtsverletzungen gegen Falun Gong Praktizierende zum Ausdruck.

Nachdem sich eine Politikstudentin die Ausstellungstafeln angesehen hatte, die die Verfolgung beschrieben, sagte sie entrüstet: "Dies ist wirklich zu grausam! Die Regierung ist eine Schande! Dank Ihrer Veranstaltung, bei der Sie den Menschen hier die Wahrheit nahebringen, werden sie über all das erfahren." Danach unterschrieb sie die Petition, ohne zu zögern.

Zwei Frauen aus Belgien standen lange Zeit bei einer der Ausstellungstafeln und sahen sie sich an. Sie hatten die Petition unterschrieben und sprachen ernsthaft miteinander über die Menschenrechtsverletzungen in China. Eine von ihnen sagte: "Wir haben heute endlich etwas wertvolles gehört!"

Eine Frau, die mit einem Motorrad vorbeikam, sagte, daß sie daran interessiert sei, die Falun Gong Übungen zu lernen und fragte, wo sie in Paris Übungsplätze finden könne. Sie war erstaunt, als sie hörte, daß die Falun Gong Übungen immer kostenlos beigebracht werden. Sie sagte fröhlich: "Super!"

Ein französischer Mann, der gerade aus China zurückgekommen war, sagte, daß er während seiner Reise gar nicht sehen konnte, wie das wirkliche China ist. Die Kommunistische Partei China (KPC) gibt den Touristen das Gefühl, daß alles ganz friedlich ist; Peking, Shanghai und Nanking sind so schön, daß sie fast wie Schaufenster eines Geschäftes wirken, obwohl die Menschen in freien Ländern Fotos und Filme über die Verfolgung zu sehen bekommen, die ausländische Reporter unter Einsatz ihres Lebens aus China herausgebracht haben. Er sagte, daß der Tourismus in China nicht nur dazu da ist, Profit aus den Touristen zu schlagen, sondern auch, um Frieden und Ruhe zu suggerieren und die Verfolgung und grausame Ermordung von Menschen zu vertuschen.

Eine andere Frau, die in der internationalen Sportindustrie arbeitet, sagte uns: Der stärkste Widerstand, auf den China gestoßen ist, war das Menschenrechtsproblem, als es sich um die Olympischen Spiele bewarb. Sie sagte, daß es viele Bemerkungen über die Unterdrückung der KPC von Falun Gong gibt und viele internationale Entscheidungsträger finden, daß Peking nicht die Qualifikation besitzt, die Olympischen Spiele 2008 abzuhalten.

Desweiteren trafen wir auf eine junge rumänische obdachlose Frau. Obgleich sie sich in einer schwierigen Situation befindet, unterschrieb sie dennoch still die Petition und sagte mit reinem Herzen zu den Praktizierenden: "Ich werde für die Menschen beten, die in China verfolgt werden."


Quelle: http://www.clearharmony.de/articles/200508/25710.html