Todesmeldungen! Drei Falun Gong Praktizierende starben infolge der Verfolgung

(Minghui.de) Frau Wang Ruifen, 82, kam aus der Stadt Yushu, Provinz Jilin. Seit 1995 praktizierte sie Falun Gong und ihre langjährigen Nieren- und Magenerkrankungen waren geheilt. Vier ihrer sechs Kinder praktizieren auch Falun Gong und litten seit Juli 1999 unter der Verfolgung. Etwa im März 2002 wurde eines von den vier Kindern nach der Festnahme gefoltert und anschließend für drei Jahre ins Arbeitslager gesteckt, zuvor war es schon einmal im Arbeitslager eingesperrt gewesen. Ein anderes Kind wurde auch ins Arbeitslager eingesperrt, nachdem seine Wohnung durchsucht worden war. Das dritte Kind wurde zwei Tage lang Tag und Nacht von der Polizei verhört aufgrund der Verdächtigung, es hätte bei der Einspeisung von Videofilmen, die die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong schildern, ins lokale Kabelfernsehen mitgemacht. Das Vierte betreute gerade die alte Mutter, als die Polizei zwei Tage lang in seiner Wohnung lauerte, um es festzunehmen. So sah es sich gezwungen, das Zuhause zu verlassen und in der Obdachlosigkeit zu leben, um der Verfolgung zu entkommen.

Aufgrund der skrupellosen Verfolgung machte sich Frau Wang ständig Sorgen um die Kinder und lebte in großer Angst. Außerdem konnte sie auch nicht mehr normal Falun Gong praktizieren. Im Juni 2004 starb sie.

Frau Hao Xiangju kam aus der Gemeinde Fangshunqiao, Kreis Mancheng, Provinz Hebei. Im Februar 1998 fing sie an, Falun Gong zu praktizieren. Seitdem war sie stets gesund. Nach Juli 1999, Beginn der Verfolgung durch die KP Chinas, wurde sie mehrmals von Dorfkadern belästigt und bedroht. Dadurch verschlechterte sich ihre Gesundheit wieder. Am 27.August 2002 starb sie.

Frau Zhou Runhua, 74, kam aus der Stadt Leshan, Provinz Sichuan. Im Oktober 1999 wollte sie nach Peking fahren, um sich angesichts der Verfolgung für Falun Gong einzusetzen. Im Zug nach Peking wurde sie festgenommen und anschließend für 15 Tage in eine lokale Strafanstalt eingesperrt. Am 25.Dezember 2000 fuhr Zhou Runhua zusammen mit ihrer Tochter nach Peking. Beide wurden verhaftet und ins Untersuchungsgefängnis gesteckt. Erst als Zhou Runhua nach einem halben Jahr aufgrund von Misshandlungen körperlich sehr schwach und geistig nicht mehr klar war, wurde sie freigelassen. Zu Hause ließ sich ihr Zustand nicht verbessern. Besonders stark war sie davon angeschlagen, dass ihre Tochter in der Folgezeit hintereinander festgenommen, eingesperrt und ins Arbeitslager gesteckt wurde. Ende Juni 2004 starb die alte Frau.