Schätze die einmalige Kultivierungschance in der Zeit der Fa-Berichtigung

(Minghui.de) Ich grüße den verehrten Meister, ich grüße alle Mitpraktizierenden. Mein heutiges Thema ist: „Schätze die einmalige Kultivierungschance in der Zeit der Fa-Berichtigung”.

Seit ich mich in der Zeit der Fa-Berichtigung kultiviere, sind nun schon mehr als sechs Jahre vergangen. Während dieser Zeit dachte ich manchmal noch sehr gerne zurück an die frühere Zeit vor dem 20.07.1999, als alles noch so unbeschwert war. Damals war ich in einem sehr guten Kultivierungszustand, bei allen Schwierigkeiten konnte ich nach innen suchen, ich freute mich sogar insgeheim, wenn die Schwierigkeiten auftauchten. Ich lächelte aus tiefstem Herzen, weil ich wusste, dass die Schwierigkeiten für meine Erhöhung gedacht waren. Innerhalb sehr kurzer Zeit ließ mich der Meister durch verschiedene Wege viele Dinge und Fa-Grundsätze erkennen, ich hatte wirklich das Gefühl, dass der Meister mich nach vorne schob. Mit diesem reichen Wissen fühlte ich manchmal sogar eine leichte Unruhe in mir, bin ich berechtigt so vieles zu wissen?

Aber dieses Gefühl, dass ich zu schnell voranschreite, habe ich jetzt nur noch selten. Natürlich wissen wir, dass die Bedingungen jetzt anders sind, die Anforderungen der Fa-Berichtung noch höher und die Schwierigkeitsgrade auch größer sind. Bei der früheren persönlichen Kultivierung brauchten wir kaum etwas zu geben, durch eine kleine Prüfung ließ uns der Meister schon erhöhen, aber jetzt ist es anders. Jetzt bestätigen wir das Fa und erretten Lebewesen, wir geben sehr viel, besonders die Dafa-Jünger in China, sie sind bereit, alles, sogar ihr Leben für die Fa-Bestätigung hinzugeben. Deshalb ist die Schwierigkeit auch größer als bei der persönlichen Kultivierung. Ich erkannte allmählich, dass wir diese Kultivierungsphase der Fa-Berichtigung noch mehr schätzen sollen. Die persönliche Kultivierung unter normalen Umständen gab es früher und wird es auch in Zukunft geben. Aber die Kultivierung in der Zeit der Fa-Berichtigung gibt es nur dieses eine Mal im Universum, das wird es auch in Zukunft nie mehr geben. Der Meister sagt in der „Fa-Erklärung 2003 im Westen der USA zur Zeit des chinesische Laternenfestes” (15.02.2003): „Schaut in Zukunft mal zurück. Ihr braucht jetzt nicht zu sagen, wie großartig ich bin, wie ich als Meister bin, wenn ihr in Zukunft mal zurückschaut, so werdet ihr feststellen, dass alles was ich getan habe für euch erschaffen wurde.”
Und weiter: „Macht das gut, was ihr machen sollt. Die Schicksalsgelegenheit ist schwer zu bekommen. Schätzt all dies, es wird kein zweites Mal geben.” Deshalb sollen wir das alles besonders zu schätzen wissen.

Jetzt berichte ich über meine Kultivierungserfahrungen in der Zeit der Fa-Berichtigung in verschiedenen Bereichen. Wenn Unkorrektheiten auftauchen, bitte ich um Korrektur.

Zuerst spreche ich über das Fa-Lernen. Der Meister ermahnt uns immer wieder, mehr Fa lernen, mehr Fa lernen und erklärt uns sehr ernst die Wichtigkeit des Fa-Lernens. Aber weil ich sehr beschäftigt war, konnte ich das tägliche Fa-Lernen nicht wirklich einhalten und oft lernte ich das Fa unkonzentriert, viele Sachen, mit denen ich gerade beschäftigt war, tauchten in meinen Gedanken auf. Ich konnte das Fa nicht mit ruhigem Herzen lernen, deshalb wollte ich vor einigen Jahren damit anfangen, das Fa auswendig zu lernen. Aber durch die vielen Beschäftigungen ließ ich es wieder fallen. Neulich sah ich, dass viele Mitpraktizierende das Fa auswendig lernten, so entschloss ich, auch das Fa auswendig zu lernen, es geht zwar langsam voran, aber das Resultat ist sehr gut. Beim Auswendiglernen des Fa muss man sehr konzentriert sein, sonst gelingt es nicht oder es tauchen Fehler auf. So habe ich die Probleme beim Fa-Lernen bewältigt.

Und ich habe eine Anforderung an mich selbst gestellt, dass ich die neuen Jingwen des Meisters mindestens zehn Mal durchlesen muss, manche Stellen konnte ich sogar auswendig aufsagen, so konnte ich auf diese Weise meine Fa-Erkenntnisse vertiefen und den Schritten der Fa-Berichtigung folgen. Wenn man die Fa-Erklärung und Jingwen des Meisters in der Zeit der Fa-Berichtigung gut lernt, kann man auch seine Erkenntnis vom „Zhuan Falun” vertiefen. Oft während Fa-Lernens spürte ich den tieferen Sinn eines Wortes und mein ganzer Körper wurde erschüttert. Jedes Wort des Meisters ist so tiefgründig und großartig, ich wurde so oft von den großartigen Fa-Grundsätzen des Meisters erschüttert.

Nun spreche ich über Fa-Bestätigung

Seit 2002 wirkte ich bei der NTD (neue Tang Dynastie) TV in der Sportsendung mit. Von der Vorbereitung der NTD TV bis zur offiziellen Ausstrahlung hat es nur einige Monate gedauert, 99 % der Mitarbeiter hatten keine Fachkenntnisse. Mit sehr knappen Geldmitteln, Mitarbeitern, Fachkenntnissen und Ausstattungen innerhalb weniger Jahre entwickelte sich NTD TV zu einem normalen TV Sender. Das ist wieder ein Wunder in der Menschenwelt, das durch die Dafa-Jünger, mit Hilfe unseres Meisters bei der Fa-Berichtigung erreicht wurde.

Ich war als Kind sehr kränklich, deshalb hatte ich viele Sportarten ausprobiert, um meine Gesundheit zu verbessern, zum Beispiel Ballsportarten, Leichtathletik, Schwimmen, usw. Ich kenne daher auch viele Sportstars, sodass ich bei Sportsendungen mitwirken darf, dies ist das perfekte Arrangement des Meisters. Trotz mangelnder Erfahrungen bei TV-Produktionen konnte ich schnell eine Sportsendung herstellen und alle finden sie auch sehr gut.

Als Laienproduzent, ab und zu eine Sendung zu machen, geht noch, aber nach längerer Zeit kommen dann die Mängel immer mehr heraus. Wir sind in der Zeit der Fa-Bestätigung, viele Dafa-Jünger arbeiten gleichzeitig an mehreren Projekten. Die Sportsendung ist keine Sendung für die Wahrheiterklärung, deshalb, wenn Fa-Konferenzen oder andere Dafa-Aktivitäten veranstaltet wurden, musste ich meine Sendezeit anderen Programmen überlassen. Wir haben ohnehin eine knappe Mitarbeiterzahl, hinzu kommt, dass die Sport-Wettbewerbe meistens am Wochenende stattfinden. Man kann sie nicht vorher produzieren, deshalb spürte ich in solchen Momenten großen Druck. Manchmal stellte ich mit viel Mühe ein Programm zusammen, als ich fertig war und den Kellerraum des Mitpraktizierenden verließ, lief auf der Straße schon wieder der Arbeitsverkehr.

Es sind jetzt schon fast vier Jahre vergangen und mehr als 200 Sendungen ausgestrahlt worden. Wir müssen zwar immer noch weiter nach vorne gehen, aber die schwierigsten Zeiten haben wir schon hinter uns. Dieses Jahr wirken wieder neue Mitpraktizierende bei der Produktion mit, so habe ich noch mehr Selbstvertrauen, die zukünftigen Sendungen gut zu machen.

Bei der Herstellung der Programme dachte ich oft an eine Frage: Wie kann ich mich damit kultivieren? Während dieser Zeit hatten wir oft kleine Pannen, manchmal war es so, dass die Filmkassette noch nicht angekommen war, manchmal war die Qualität der Bilder nicht in Ordnung, manchmal hatte der Satellit wetterbedingt keinen Empfang und das Programm konnte nicht heruntergeladen werden. In solchen Momenten benötigten wir dann besondere Fähigkeiten, um die Programmausstrahlung zu garantieren. Und jedes Mal geschah solch eine Panne in sehr gedrängter Situation, so dass viele Mitpraktizierende ihre Arbeit liegen ließen, um mir zu helfen. Allmählich sehe ich den Abstand zwischen mir und den Mitpraktizierenden.

In solchen Momenten, in denen ich Hilfe brauchte, war meine Ego dann sehr stark, mein Programm darf nicht verzögert werden, mein Programm brauchte am dringendsten Hilfe usw. Alles ging nur um „ich”. Aber, wenn andere meine Hilfe brauchten, lehnte ich oft wegen Zeitmangel ab. Natürlich war ich manchmal wirklich zu sehr beschäftigt, aber trotzdem hätte ich den anderen auch helfen können, wer ist als Dafa-Jünger schon nicht sehr beschäftigt? Wir machten alle Arbeiten zur Bestätigung des Dafa und egal welche Arbeit dabei nicht gut gemacht wurde, war ein Verlust. Und gerade in solchen Momenten zuerst an die anderen zu denken und den anderen zu helfen, war das nicht die Anforderung, die wir während unserer Kultivierung erreichen wollen! Egal in welcher Situation sollen wir zuerst an den anderen denken, das ist der Maßstab, den wir in der Kultivierung erreichen müssen, deshalb bemühte ich mich in dieser Hinsicht noch mehr, um den Mitpraktizierenden die Arbeit zu erleichtern.

Jetzt spreche ich über meine Erfahrungen bei der Wahrheitserklärung

Ich habe durch die Wahrheitserklärung erfahren, dass es sich dabei um einen Prozess handelt, in dem man sich selbst kultiviert. Im achten Kapitel des „Zhuan Falun” sagt der Meister:
„Das Wandern ist sehr leidvoll, in der Gesellschaft umherwandern, um Essen betteln, allerlei Menschen begegnen, die einen auslachen, beschimpfen und schikanieren, alles Mögliche kann einem zustoßen. Er betrachtet sich als Praktizierenden und behandelt die Beziehungen zu den Menschen richtig, bewahrt seine Xinxing und erhöht seine Xinxing ständig, bei den Verführungen durch all die verschiedenen Interessen der gewöhnlichen Menschen bleibt sein Herz unbewegt.” Mein Verständnis ist, unsere Wahrheitserklärung ist in der Tat auch ein „Wandern”, nur ist sie ein noch höheres, noch besseres Wandern. In der Erklärung der Wahrheit haben wir das Lebewesen errettet und gleichzeitig erhöhen wir uns auch. Bei der Wahrheitserklärung begegnen wir verschiedenen Menschen und sie treffen immer deine Eigensinne, um dich in Unruhe zu versetzen. Wenn du nicht dich selbst kultivierst und keine solide Kultivierungsgrundlage hast, könntest du leicht von den gewöhnlichen Menschen beeinflusst werden.

Am Anfang erklärte ich die Wahrheit hauptsächlich im Internet. Weil damals die Verfolgung gerade anfing und meine Fa-Erkenntnisse noch nicht tief genug waren, konnte ich manche schwierigen Fragen der Menschen nicht gut beantworten, oft stritt ich sogar mit ihnen. Durch kontinuierliches Fa- Lernen wurde mein Herz bei der Wahrheitserklärung ruhiger, auch wenn sie mir schwierige Fragen stellten, konnte ich sie sehr gut und ruhig beantworten. Ich wusste, der Meister gab mir die Weisheit. Ich fasste die vielen Erfahrungen, die ich durch die Erklärung der Wahrheit im Internet gemacht hatte, zusammen und veröffentlichte sie auf Minghui.

Jetzt konnte ich die Wahrheit im Internet schon sehr gut erklären, aber bei mir Zuhause gelang mir der Durchbruch noch nicht. Ich bin die einzige Kultivierende in meiner Familie, zwar erklärte ich den Familienangehörigen auch die Wahrheit, aber die Ergebnisse waren nicht sehr gut. Meine Frau litt unter hohem Blutdruck, ihr wurde oft schwarz vor Augen, manchmal sogar sehr ernsthaft. Einmal nahm sie Medikamente ein, um den hohen Blutdruck in Grenzen zu halten, dabei sank der Blutdruck so sehr, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ich erklärte ihr bei verschiedenen Gelegenheiten, dass sie „Falun Dafa ist gut” im Herzen aufsagen solle, wenn sie in Zukunft in solche Situationen kommt. Sie hatte zwar jedes Mal etwas auszusetzen, aber ich versuchte, ein ruhiges Herz zu bewahren und erklärte ihr es wiederholt. Einmal beim Mittagessen wurde ihr wieder schwindlig und im Herzen hatte sie wiederholt „Falun Dafa ist gut” aufgesagt. Ich wusste, auch wenn sie oft gegen mich sprach, ihre klare Seite wollte auch gerettet werden, deshalb erklärte ich ihr es bei jeder Gelegenheit. So war es auch mit dem Austritt aus der Partei, ich hatte so oft mit ihr darüber gesprochen, bis sie dann endlich damit einverstanden war, aus der Partei auszutreten.

Bei der Erklärung der Wahrheit habe ich noch einen Wunsch, und zwar den Christen die wahren Umstände zu erklären. In Amerika gibt es überall Kirchen und viele Christen. Unter den in Amerika lebenden Chinesen sind auch viele christliche Gläubige, einige Freunde von mir sind auch Christen. Durch den Kontakt mit ihnen habe ich gemerkt, dass viele von ihnen nicht wirklich an Gott und an die Religion glauben, sie betrachten in die Kirche gehen als eine gesellschaftliche Aktivität. Hier gibt es doch noch ein paar Faktoren des Glaubens und weniger Konflikte als woanders, deshalb ist es hier besser als in anderen gesellschaftlichen Gruppen. Aber von der Kultivierung und der Rückkehr zum wahren Selbst sind sie noch sehr weit entfernt. Wenn ich solche christlichen Menschen sehe, möchte ich ihnen dann die wahren Umstände erklären. Einmal sprach eine Nachbarin mit mir über christliche Angelegenheiten, ich fragte sie: „Finden Sie, dass Sie wirklich ins Paradies kommen können?” Sie sagte: „Natürlich, wenn wir nur an Gott glauben, können wir ins Paradies kommen.” Ich fragte sie weiter: „Warum bringt Gott Sie nicht jetzt schon ins Paradies? Überlegen Sie mal, Gott hat das Universum und die Menschen erschaffen, er kann Sie auch leicht ins Paradies bringen, warum tut er das nicht?” Sie schaute mich an und sagte nichts.

Ich sagte ihr noch: „Ins Paradies kommen, dafür gibt es Kriterien, es ist nicht so, dass man schon ins Paradies kommen kann, wenn man an Gott glaubt. Es kommt darauf an, wie man an Gott glaubt; um wirklich an Gott zu glauben, muss man streng nach der Bibel handeln, zum Beispiel, wenn jemand auf Ihre linke Backe schlägt, können Sie ihm auch ruhig die rechte Backe hinhalten. Wie viele aus Ihrer Kirche konnten so etwas erreichen?” Sie sagte: „Ich glaube niemand.”

Ich sagte ihr weiter: „Das Paradies ist wunderschön und sehr heilig, das Leben dort hat keine Sünden, sie sind nicht egoistisch und haben keine Gier wie die Menschen. Die Lebewesen dort sind wie Jesus, sie können ruhig das eigene Leben opfern, um die Menschen zu erretten. Deshalb, wenn man dorthin gehen will, muss man auch diesen Standard erreichen.” Ich habe ihr noch vieles gesagt. Zum Schluss sagte sie sogar zu mir: „Sie sollten in unserer Kirche sprechen.”

Seit die „Neun Kommentare” veröffentlicht worden sind, spüre ich, dass für die Wahrheitserklärung eine noch größere Bühne errichtet wurde, das ist jetzt die beste Gelegenheit, die Wahrheit zu erklären und Lebewesen zu erretten.

Über das Aussenden der aufrichtigen Gedanken

Eine lange Zeit habe ich bei mir folgende Erscheinung festgestellt: In meinem Kopf tauchten manchmal plötzlich die bekannten, ehemaligen Lieblings-Parteilieder auf. Erst nachdem ich sie ein Weilchen gesummt hatte, merkte ich: „Warum summe ich jetzt das böse Parteilied?” Sofort sandte ich aufrichtige Gedanken aus, um es zu beseitigen. Aber nach einiger Zeit wiederholte sich die Sache und es passierte immer wieder. Das machte mir klar, dass ich von dem Gift der Partei noch nicht ganz gereinigt worden war, ich musste es ständig beseitigen. Nach einiger Zeit wurde die Situation dann besser. Wenn der Gedanke jetzt auftaucht, kann ich schon merken, dass das böse Parteilied aufkommt und kann es sofort beseitigen.

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass wir Dafa-Jünger wirklich das höchste Glück haben, dass der Meister uns bei der Fa-Berichtigung erwählt hat. Der barmherzige und großartige Meister hat das grenzenlose Dafa erschaffen, er hat das ganze Universum vom noch Kleineren bis zum noch Größeren erschaffen. Während wir dem Lehrer bei der Fa-Berichtigung helfen, sollten wir uns dem Dafa restlos angleichen und nach nichts trachten, ganz selbstlos sein, alles was wir tun, ist für das Fa und für die Lebewesen.

Danke Meister, danke allen!