Passanten sind schockiert. Sie erfahren mitten im Finanzzentrum von Singapur von dem Konzentrationslager Sujiatun (Fotos)

(Minghui.de) Am 23. März 2006 stellten Falun Gong-Praktizierende aus Singapur Plakate im Finanzzentrum auf, um gegen die KPC zu demonstrieren und ihre Taten, die denen der Nationalsozialisten ähneln, zu entlarven. Wir klärten die Menschen über ein geheimes Konzentrationslager in Sujiatun auf, das von der KPC gegründet wurde. Dort werden lebenden Falun Gong-Praktizierenden die Organe entnommen, ihre Leichname werden anschließend verbrannt. Die Passanten waren angesichts solcher Verbrechen, die die KPC begeht, tief schockiert.

Falun Gong-Praktizierende aus Singapur stellten die Transparente im Finanzzentrum auf, um die Brutalität der Organentnahme im KZ Sujiatun durch die KPC zu enthüllen.

„Raffles Place” ist das Finanzzentrum in Singapur. Es ist von hohen Gebäuden umrahmt. Außer den lokalen Banken und Aktiengesellschaften haben viele multinationale Konzerne hier ihre Dienststellen und viele Passanten haben Kontakte mit China oder investieren in China. Gestern Nachmittag standen diese Menschen erschüttert und schockiert vor den Plakaten. Die meisten kamen direkt auf die Praktizierenden zu, um sich weitere Informationen und Cd´s geben zu lassen sowie Informationsmaterialien zu dem Buch „Die neun Kommentare über die Kommunistische Partei”. Manche von ihnen fragten manche besorgt, ob sie irgendwie helfen könnten. Viele diskutierten auch untereinander darüber, wie man helfen könnte. Gegen Mittag regnete es, aber die Falun Gong-Praktizierenden stellten die Transparente und Plakate mit den Informationen über die wahren Umstände weiter aus. Die Passanten, die nach zum Mittagessen nach draußen gingen, sammelten sich unter den Hochhäusern und schauten zu den Praktizierenden herüber. Noch bevor der Regen vollständig aufgehört hatte, kamen sie wieder heraus.

Die Passanten nutzten die Mittagszeit, um die Plakate durchzulesen; sie wollten noch mehr Informationen

Zhuo Xuewen und Li Aifen waren zwei Schüler, die in Kürze die Hochschule besuchen werden. An diesem Tag machten sie einen Spaziergang und sahen zufällig sie die grausamen Folterbilder. Sie erzählten, dass sie ihre Gefühle gar nicht ausdrücken könnten, hofften aber, helfen zu können. Xuewen konnte nicht glauben, dass solche Dinge heutzutage noch passieren. Beide hofften, dass die in China investierenden Geschäftsleute nicht nur an ihren Profit denken, sondern auch an die Menschenrechtsverletzungen, die in China auch heute noch aktuell sind. Aifen sagte: „Anhand der Plakate kann man sehen, dass in dem KZ Sujiatun die Organe wohl schon seit ein paar Jahren entnommen und die Leichname anschließend verbrannt werden. Ich lese regelmäßig die Zeitung, aber warum wusste ich bisher nichts darüber?” Dann meinte Aifen, dass die Medien doch über die Wahrheit berichten sollten. Man wisse ja, dass viele Menschen in Singapur Nieren aus China eingepflanzt bekämen, wenn sie aber über die Herkunft der Organe Bescheid wüssten, würden die meisten Menschen bestimmt Abstand davon nehmen.

Sobald der Regenschauer nachließ, kamen die Passanten wieder zu den Praktizierenden.

Velu arbeitet beim Sicherheitsdienst in einem der umstehenden Hochhäuser. Als er die Fotos sah, konnte er seinen Schmerz, den er dabei empfand, kaum verbergen: „Ich kann mir diese Fotos kaum anschauen, aber ich muss sie ansehen, sie sind einfach zu schrecklich, zu grausam! Die KP hat nicht nur die Menschen aus anderen Nationen getötet, sondern auch das eigene Volk. Der Bürgerkrieg gegen die Nationale Volkspartei (Guomin Dang), die Kulturrevolution, das Massaker am 04. Juni, die Verfolgung von Falun Gong, und jetzt will sie auch noch das Volk in Taiwan töten, wie viele Menschen werden dabei sterben? Es gibt viele Kommunikationswege zwischen Brüdern, warum muss es unbedingt Gewalt sein? ... Viele Menschen setzen immer noch Hoffung in die KPC. Ich wünschte, auch sie hätten die Gelegenheit, solche Fotos zu Gesicht zu bekommen, um einmal über grundlegende Menschenrechte nachdenken zu können.” Velu meinte, wenn die Macht einer Nation wachse, obwohl so viele unschuldige Menschen unter ihr sterben und das Leben von gutherzigen Menschen bedroht würde, müsste die ganze Internationale Gemeinschaft bemüht sein, der Macht dieser Nation Grenzen zu setzen.

Velu, ein Indianer vom Sicherheitsdienst, war sehr berührt; er sprach lange mit dem Reporter.

Gestern kamen zwei Männer mittleren Alters. Sie sahen wie höhere Beamte aus und standen für längere Zeit vor den Plakaten. Von der Aussprache her hätte man annehmen können, dass sie aus der Provinz Hebei kamen. Sie fragten den Reporter, was eigentlich los sei: „Hier sagt man, dass die Zahl der Austritte schon neun Millionen erreicht habe. Aber in China habe ich noch nie etwas darüber gehört. Was ist da eigentlich los?” Der Reporter antwortete: „Sie haben vielleicht noch nichts über „Die neun Kommentare” und die Austritte aus der KPC gehört, doch haben Sie sicherlich auch an diesem „Baoxian” teilgenommen, oder?” „Ja, genau.” Der Reporter fuhr fort: „Baoxian” war in Wirklichkeit die Reaktion auf die Veröffentlichung der „Neun Kommentare”, ein Sonderthema der „Neuen Epoche” über die Machenschaften der KPC. Die zwei Männer wussten tatsächlich nichts darüber, aber als sie über das Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens nachdachten, wurde ihnen klar, dass die KPC wohl auch noch zu anderen Gräueltaten fähig sein könnte.