Das Verbrechen in Sujiatun wurde auf dem Harvard Platz enthüllt

(Minghui.de) Neulich bestätigten einige Zeugen, dass die Kommunistische Partei Chinas(KPC) ein Konzentrationslager im Thrombose-Krankenhaus für integrierte chinesische und westliche Medizin, des Gebiets Sujiatun in der Stadt Shenyang, eingerichtet hat. Die Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden wurden entnommen und anschließend die Leichen verbrannt. Am 18. März 2006 appellierten Falun Gong-Praktizierende und Menschenrechtenorganisationen aus Boston an die Menschen auf dem Harvard Platz, auf dieses unmenschliche Verbrechen zu reagieren.

Ein Mitglied einer Menschenrechtsorganisation berichtete, dass das Sujiatun Konzentrationslager, den eingerichteten Konzentrationslagern im ehemaligen Nazi-Deutschland an Bösartigkeit nicht nachsteht. In den letzten Jahren sind viele Falun Gong-Praktizierende plötzlich verschwunden. Auch ihre Verwandten wissen nicht, was aus ihnen geworden ist. Er merkte an, dass die genaue Zahl der Todesfälle und das Ausmaß noch nicht bekannt sei. Der Fall in Sujiatun sei wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges.

Viele Menschen waren von der Grausamkeit geschockt. Manche sagten, dass sie seit langem wüssten, dass der Organhandel in China problematisch sei. Eine Frau berichtete, dass es in den USA normal sei, dass ein Patient lange auf ein Organ warten müsste; aber als ihr Verwandter in China auf ein Organ zur Transplantation wartete, war es ihm so, als wartete er auf die Lieferung eines Anzuges. Er durfte sogar den Transplantationstermin selbst bestimmen; als gäbe es viele Spender, die nur darauf warteten, ihre eigenen Organe anzubieten. Deshalb hatte sie schon Zweifel an einer lauteren Organ-Quelle.

Die Ausstellung vieler Bilder und Spruchtafeln halfen auch dabei, die bösartige Verfolgung zu enthüllen. Viele Menschen drückten nach dem Lesen der Plakate ihre Unterstützung und ihre Hoffnung aus, dass die Verfolgung so bald wie möglich beendet wird und fragten zudem nach Möglichkeiten, den Verfolgten zu helfen.