Montreal, Kanada: Die Nachstellung von Organentnahmen zeigt die blutigen Gräueltaten der KPC (Fotos)

(Minghui.de) Am 9. April 2006 stellten Falun Gong-Praktizierende im Chungshan Park in Montreal, Kanada Organentnahmen nach, wie sie derzeit an lebenden Menschen in China stattfinden. Sie zeigten die blutige Grauenhaftigkeit der KPC, die lebenden Praktizierenden innere Organe entnimmt und teuer verkauft. Sie riefen die kanadische Regierung dazu auf, einzugreifen und alle damit zusammenhängenden Einrichtungen in China zu untersuchen; dazu gehören auch Zwangsarbeitslager, Gefängnisse und Krankenhäuser.

Frau He kommentierte die Vorführung auf Englisch und Chinesisch für die Passanten. Sie erklärte ihnen, was momentan in China vor sich geht. Sie erzählte, dass unter der Regierung des chinesischen kommunistischen Regimes Organentnahmen an lebenden Praktizierenden stattfinden und die Organe mit hohem Gewinn verkauft werden. Sie erzählte, dass die Organe für Transplantationen nicht aus toten Körpern entnommen werden. Sie stammen von lebendigen Wesen. Im Konzentrationslager Sujiatun waren über 6000 Falun Gong-Praktizierende als lebende Organbank eingesperrt.

Nachstellung einer Organentnahme zur Entlarvung der Gräueltaten der KPC

Die Menschen sind schockiert von der Brutalität der KPC

Das Verbrechen findet noch immer in Zwangsarbeitslagern statt

Nach Aussage eines Zeugen gab es in Sujiatun einmal über 6000 inhaftierte Falun Gong-Praktizierende. Als dieser Zeuge im Jahr 2004 das Lager verließ, lebten von den 6000 Praktizierenden nur noch 2000. Es wird angenommen, dass die Organe von etwa 4.000 Menschen entnommen und die Körper anschließend verbrannt worden sind, um Beweise dafür zu vernichten. Ein weiterer Zeuge legte überzeugend dar, dass es über 30 ähnliche Konzentrationslager in ganz China verteilt gibt, in denen die gleichen Verbrechen begangen werden.

Auch wenn diese Verbrechen erst kürzlich aufgedeckt wurden, so fingen sie tatsächlich schon in den Jahren 2000 und 2001 an. Illegale Organentnahmen finden in Zwangsarbeitslagern, Gefängnissen und Krankenhäusern in vielen Städten und Provinzen in ganz China statt. Der Höhepunkt lag in den Jahren 2001 bis 2003.

Nachdem die Medien das KZ Sujiatun entlarvt hatten, brauchte die KPC fast einen Monat, um die Spuren zu verwischen Die Praktizierenden wurden in andere Einrichtungen verlegt. Insider sagen, dass die KPC plane, sie alle zu töten, um Zeugen und Beweise zu beseitigen.

Eine Gewissensentscheidung

Unterschriftensammlung als Aufruf an die kanadische Regierung, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit der KPC zu untersuchen

Frau He bat die Passanten unter Tränen: „Bitte nehmen Sie sich eine Minute Zeit, um ein Verbrechen in der Menschenwelt zu erkennen und setzen Sie bitte Ihre Unterschrift auf die Liste, um uns zu unterstützen. Schreiben Sie an Ihre Volksvertreter, dass diese die kanadische Regierung bitten, jene unmenschlichen Verbrechen öffentlich zu untersuchen. Bitte folgen Sie Ihrem Gewissen.”

Viele Menschen betrachteten die Nachstellung, lasen die Materialien und unterschrieben.

Einige Jungen helfen den Freiwilligen beim Verteilen der Flugblätter

Ein westlicher Vater war mit seinen drei Söhnen zum Essen nach Chinatown gekommen. Sie gingen an dem Platz der Praktizierenden vorüber. Der Vater sagte, sie sollten schnell daran vorbeigehen, aber die Jungen kehrten um, um zuzusehen. Später jagte der Vater sie dort weg und ging fort. Ein wenig später kamen die Jungen zurück, um zu unterschreiben und Flugblätter zu verteilen. Sie nahmen vor allem chinesischsprachige Zeitungen für die vorübergehenden Chinesen. Nach etwa einer halben Stunde hatten sie alles verteilt. Der ältere Junge sagte dann: „So, jetzt können wir essen gehen”