Mit aufrichtigen Gedanken das Böse beseitigen und mit göttlichen Fähigkeiten die Lebewesen erretten

(Minghui.de) Während Hu Jintao Amerika besuchte, war ich am 20. April mit vielen anderen Dafa-Jüngern in der Nähe des Weißen Hauses und hielt Transparente hoch, um die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas zu stoppen. Auf der Straße waren viele Autos und Fußgänger zu sehen. Wir hofften, dass die Menschen, die an uns vorbei gingen, die Chance hatten, die wahren Umstände über Falun Gong zu erfahren. Viele Fußgänger winkten uns, um zu grüßen und Falun Gong zu unterstützen.

Zur dieser Zeit saßen viele Chinesen, die von der chinesischen Botschaft angemietet wurden, mit chinesischen roten Staatsflaggen herum, um später den Staats- und Parteichef Hu Jintao zu begrüßen. Währenddessen wurden über einen Lautsprecher populäre chinesische Parteilieder abgespielt. Einige Dafa-Jünger lasen ihnen mit Barmherzigkeit das Buch „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei” vor oder erklärten ihnen die wahren Umstände über Falun Gong. Viele von ihnen zeigten Interesse und hörten zu. Obwohl der Lautsprecher sehr laut war, konzentrierte ich mich auf das Erklären der Wahrheit und kümmerte mich nicht darum. Aber der Lautsprecher hinderte viele gewöhnliche Menschen daran, uns genau zuzuhören.

Ein Dafa-Jünger sagte zu mir: „Es ist gar nicht einfach, hier ruhig zu bleiben. Ich werde immer wieder von den alten bekannten Parteiliedern abgelenkt und singe mit ihnen mit.” Zuerst begriff ich nicht, dass das ein Hinweis des Meisters war, die Störung zu beseitigen, sondern meinte, dass es keine Rolle spiele, wenn wir nur aufrichtige Gedanken hatten. Doch meine Mutter, die neben mir stand, erinnerte mich daran: „Sende aufrichtige Gedanken aus. Die Störung kann mit Kultivierungsfähigkeiten beseitigt werden.” Da fiel es mir auf: „Stimmt. Ich bin ein Dafa-Jünger während der Fa-Berichtigung. Der barmherzige Meister brachte uns das Aussenden der aufrichtigen Gedanken bei. Warum verwende ich sie nicht, um das Böse zu vernichten? Ich darf nicht erlauben, dass die bösartigen Wesen andere Lebewesen vergiften.”

Ich war entschlossen, mich auf das Aussenden der aufrichtigen Gedanken zu konzentrieren, so dass ich jedes Schriftzeichen vor meinen Augen sehen konnte. Dann sandte ich aufrichtige Gedanken aus, wobei mehrere Gebotsräder hintereinander abgegeben wurden. Innerlich bat ich den Meister um Verstärkung. Dann konzentrierte ich mich auf den Lautsprecher. Anstatt weitere Töne abzugeben, schien es, als ob es aus dem Lautsprecher bluten würde. Ich sandte weiter aufrichtige Gedanken aus mit dem Gedanken, dass eine Leitung der Batterie schmelzen solle. Zehn Minuten später war der Lautsprecher still.

Als ich mit dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken beschäftigt war, nahm ich nicht wahr, was währenddessen geschah. Meine Mutter sagte mir später, dass die Leute glaubten, die Batterie sei leer. Es wurden daraufhin viele Batterien geholt und ausprobiert, doch schließlich fanden sie heraus, dass die Leitung des Schalters kaputt war. Meine Mutter sagte zu mir: „Liebe Weiwei, das ist schon gut. Von ihnen hören wir kein Ton mehr.” Ich war auch froh und hörte mit dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken auf.

Es dauerte keine 10 Minuten, in denen wir uns entspannt hatten, da funktionierte der Lautsprecher plötzlich wieder. Daran erkannten meine Mutter und ich, dass wir weder nachlässig sein noch Frohsinn entstehen lassen durften. Deshalb sendeten wir beide gemeinsam aufrichtige Gedanken aus. Der bösartige Ton verwandelte sich daraufhin zu Wellen und schlug unsere abgegebene Energie zur Seite. Doch als ich standhaft weiter aufrichtige Gedanken abgab, konnten die Wellen nicht mehr zu uns kommen. Der Lautsprecher funktionierte nicht mehr gut und der Ton war wieder unterbrochen. Ich erkannte sofort, dass ich ein Dafa-Jünger während des Prozesses der Fa-Berichtigung bin. Wenn der Meister mir die Aussendung der aufrichtigen Gedanken beigebracht hat, wie konnte es dem Bösen mit Tricks gelingen, meine Kultivierungsenergie zu stoppen? Wenn meine aufrichtigen Gedanken stark genug sind, muss das Böse auf einmal vollständig zu Asche vernichtet werden.

Dann bat ich den Meister nochmals um Verstärkung und konzentrierte mich ruhig und mit ganzer Besinnungskraft darauf, aufrichtige Gedanken auszusenden. In diesem Moment fiel eine Lotusblüte vom Himmel herab, landete auf meinem Kopf und richtete sich auf das Radio aus. Aus der Blüte strömten unzählige goldene Strahlen direkt in den Lautsprecher, der ab diesem Zeitpunkt nie wieder einen Ton von sich gab.

Der ganze Ablauf dauerte in unserem Zeitraum insgesamt zwei Stunden. Die angeheuerten Chinesen waren ahnungslos und fragten sich, warum der Lautsprecher nicht funktionierte. In meinen Ohren hörte ich das Gedicht „Selbst von Angesicht Gottheiten nicht erkennen” (Hong Yin II aus „Auf Wanderschaft” vom 22. 2. 2001)

Ich schaute die Chinesen an, die in krummer, schiefer Körperhaltung, schlapp und träge vor uns saßen, und fand plötzlich, dass sie sehr armselig dran waren, während viele Dafa-Jünger furchtlos und würdevoll vor ihnen standen. Dieser Moment war erfüllt von Barmherzigkeit. „Die neun Kommentare” wurden weiter laut vorgelesen und viele Chinesen von ihnen hörten mit Aufmerksamkeit zu.

Später, als die Autokolonne Hu Jintaos angekommen war, liefen die gemieteten Chinesen frech zu uns und stellten sich mitten unter uns. Sie schwenkten heftig die chinesischen roten Staatsflaggen. Ich erinnerte mich daran, was der Meister gesagt hatte: „Die Bühne für das Fa errichtet” (Hong Yin aus „Große Schaubühne” vom 01. 02. 2002) und dachte: „Das ist nicht schlecht, dass so viele Chinesen um mich herum stehen. Ich muss ihnen klar und deutlich zurufen, warum wir gekommen sind.” Dann rief ich mit den anderen Dafa-Jüngern laut mit: „Falun Dafa ist gut!” „Schluss mit der Verfolgung von Falun Gong!” „Die KP Chinas wird vom Himmel vernichtet!”

In dem Moment erinnerte ich mich an den Grundsatz des Meisters:

„Denn die von Dafa-Jüngern freigegebene Energie ist noch stärker als die von Atomen, außerdem ist die Energie aus Teilchen aller Ebenen sehr stark. Das heißt auch, an dem Tag, sobald der Ton erklang, entsteht schon ein breites, helles Licht. Bei einer Atombombe muss es noch einen Vorgang des Anstoßes geben, dann ergibt es einen sehr großen Staubwirbel durch die Stoßwelle, nicht wahr? Erst nachdem der Staubwirbel gefallen ist, ist es sauber. Aber hier wurde es auf einmal schon sauber. Dann gibt es dort, wo es vom Licht weit entfernt ist, sehr viel Qualm durch die Stoßwelle, der sich durch das Licht beim Spielen schnell ausbreitet. Dort wurde es dann sehr schnell sauber. An dem weit entfernten Ort entsteht ununterbrochen Qualm durch die Stoßwelle. Wo immer das Licht es erreicht hat, dort wurde alles wieder sauber.” (Fa-Erklärung in Los Angeles City, Li Hongzhi, 25.02.2006)

Daraufhin wurde meine Stimme immer lauter, als ob sie aus den Tiefen des Körpers entsprungen wäre. Ich hoffte ganz aufrichtig, dass meine Stimme den geliebten Chinesen helfen würde, das Böse von ihnen zu beseitigen. Ich hoffte auch, dass die Chinesen mit Vernunft ihre Zukunft richtig entscheiden können.

Inzwischen waren einige Chinesen fort gegangen. Die Restlichen schienen erschrocken, so dass sie weder die chinesischen Staatsflaggen schwangen noch die bösartigen Losungen riefen. Dagegen reichten unsere Rufe bis in den Himmel, was das Böse bis zur Auflösung erschrecken ließ.

In dem Jingwen „Himmel wieder klar” sagte der Meister:

„Dunkelnder Himmel, düstere Erde,
Donner der Gottheiten knallen, Dunstschicht schwindet,
Fa schädigende morsche Gespenster weggefegt,
Sagt nicht, dass es wenig barmherzig ist.”

Li Hongzhi
16.06.2002
an die Fa-Konferenz im Mittel-Westen der USA

Sehr geehrter Meister: Ich kann nicht die passende Sprache finden, um Ihnen meine Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen. Wie viel Leiden müssen Sie ertragen, um die Lebewesen am Leben zu erhalten, so dass wir heute die Chance haben, die wahren Umstände den Chinesen darzustellen und die Lebewesen zu erretten.