Geistige Folter und Mord während der Verfolgung von Falun Gong durch die KPC, Teil 4 (Fotos)

(Minghui.de)

Fortsetzung

Das Injizieren von Drogen

Wenn die Kommunistische Partei Chinas (KPC) es nicht schafft, Falun Gong-Praktizierende durch die Anwendung psychologischer Verfolgung und körperlicher Folter „umzuerziehen", werden ihnen verschiedene Drogen injiziert, um ihr Nervensystem anzugreifen. Infolge dessen verlieren die Praktizierenden oft den Zusammenhang oder werden apathisch. Das Verabreichen von Drogen gehört zu den schlimmsten Methoden, die bei der Verfolgung von Falun Gong zur Anwendung kommen.

Die Welt Organisation für die Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG) und die Organisation für die Überwachung der mentalen Gesundheit für China haben berichtet, dass es in 23 der chinesischen Provinzen und autonomen Regionen zu psychiatrischem Missbrauch kommt. Viele Psychiater folgen keiner medizinischen Ethik und sind an der Verfolgung beteiligt. Eine Menge Ärzte, die man überprüft hat, haben eindeutig erklärt, dass sie wissen, dass die Falun Gong-Praktizierenden, mit denen sie arbeiten, geistig gesunde und normale Menschen sind, doch sie müssen ihnen trotzdem weiterhin giftige Drogen injizieren. Sie sagen, dass es ihre Aufgabe sei, Befehle auszuführen und dass sie entlassen würden, wenn sie sich nicht daran hielten.

Der Falun Gong-Praktizierende Wu Chunlong aus der Stadt Jiamusi in der Provinz Heilongjiang bekam eine schwere Arthritis und konnte nicht mehr laufen. Als er Falun Gong zu praktizieren anfing, verschwand seine Krankheit. Mit Beginn der Falun Gong-Verleumdung ging Wu Chunlong nach Peking, um dort über die wahren Umstände der Verfolgung aufzuklären. Dafür wurde er brutal gefoltert. Liu Hongguang, Yang Chunlong und andere Polizisten des Zwangsarbeitslagers von Jiamusi haben ihn heftig gefoltert, um ihn zu zwingen, seinen Glauben an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" aufzugeben. Herr Wu wurde gezwungen, sieben Tage lang auf der Tigerbank zu sitzen, und später hat man ihm eine unbekannte Droge injiziert. Daraufhin wurde er sehr schwach und nach ein paar Tagen litt er an Inkontinenz, wobei er die Kontrolle über seinen Darm verlor. Sieben bis acht Tage, nachdem man ihn zwangsernährt hatte, verlor er das Gefühl im Bereich seines unteren Rückens bis hin zu seinen Knien. Er konnte seine Beine nicht bewegen, sein Brustkorb war kalt, sein Geist war verschwommen und er war abgemagert, bis er schließlich starb. Zu diesem Zeitpunkt war er nur noch Haut und Knochen. Er konnte weder sitzen, noch sich gerade hinstellen. Er war nicht in der Lage, klar zu denken und hatte auch kein Minenspiel mehr. Es schien, als ob er kein Gedächtnis und keine Gedanken habe und sich auch keine Überlegungen mehr machen könne. Am 30. April 2005 war Wu Chunlong beinahe gestorben. Daraufhin erpresste die Polizei 20.000 Yuan Lösegeld von seiner Familie, und er wurde freigelassen. Am 20. August 2005 verstarb Wu Chunlong. Er war nur 30 Jahre alt.

Weitere Informationen über diesen Fall finden sie unter: http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2005/8/26/64286.html)

Wu Chulong vor der Verfolgung
Herr Wu Chunlong eine Woche vor seinem Tod

Frau Zhang Fuzhen starb mit 38 Jahren. Man hatte sie rechtswidrig verhaftet und in das Zentrum für Gehirnwäsche Pingdu gebracht. Polizisten des „Büros 610” zogen sie komplett aus, rasierten ihren Kopf und demütigten sie. Des weiteren fesselte man sie mit ausgestreckten Gliedmaßen, so dass sie Urin und Exkremente in das Bett lassen musste. Später haben ihr Polizisten eine unbekannte Droge injiziert, woraufhin sie unter unerträglichen Schmerzen zu leiden hatte. Sie wand sich, als ob man gerade ihrem Verstand Gedanken austreiben würde und starb unter qualvollen Schmerzen. Die Beamten des "Büros 610" haben den gesamten Verlauf von Frau Zhangs Tod mit angesehen.

Folgendes ereignete sich in der Nervenklinik Xunzhou der Provinz Jiangsu: Mitarbeiter des Krankenhauses fesselten Falun Gong-Praktizierende an Betten, gaben ihnen Injektionen und verabreichten ihnen Medizin. Dabei injizierten die Krankenhausangestellten den Praktizierenden eine große Dosis unbekannter Drogen. Kurz nach den Injektionen verloren die Praktizierenden das Bewusstsein. Nach einer Weile kamen sie wieder zu sich. Daraufhin befreiten die Krankenhausangestellten die Praktizierenden von den Seilen, mit denen man sie gefesselt hatte. Sobald die Drogen ihre Wirkung zeigten, führte das zu einem solchen Schmerz, als ob sämtliche Eingeweide entzweigerissen würden. Die Praktizierenden rollten sich schreiend vor Schmerz auf dem Boden. Als sie dann aus einer erneuten Ohnmacht erwachten, fragten sie die Krankenhausangestellten: „Warum gebt ihr Menschen, die nicht krank sind, solche Spritzen und verabreicht ihnen diese Drogen?" Sie antworteten: „Das ist nicht unsere Entscheidung. Das ist ein Befehl von oben. Wir wollen euch eigentlich nicht so behandeln, doch wir möchten auch nicht unseren Arbeitsplatz verlieren." Des Weiteren sagten sie: „Ihr werdet an diesen Drogen nicht sterben, doch sie werden euch große Schmerzen zufügen. Wenn ihr aufhört, Falun Gong zu praktizieren, können wir auch aufhören, euch die Drogen zu verabreichen. Verlasst das Krankenhaus nicht auf eigene Faust. Wenn wir die Dosis nicht nach und nach verringern, werdet ihr entweder wahnsinnig werden oder sterben. Selbst wenn ihr weglauft, werden euch die Menschen wie Verrückte behandeln und euch hierher zurückschicken. Der Schmerz, der durch die Reaktion der Droge ausgelöst wird, ist sehr furchterregend und schwer vorstellbar." In der Nervenklinik wurden die weiblichen von den männlichen Praktizierenden getrennt und zusammen mit männlichen Geisteskranken eingesperrt. Eines Tages brachte eine Praktizierende ihre Beine in die vollständige Lotusposition, während sie auf einem Stuhl saß. Der Leiter des Krankenhauses kam vorbei und sagte: „Du praktizierst immer noch? Wir werden die Dosis so weit erhöhen, bis du nicht mehr weißt, ob du tot oder lebendig bist."

He Weihua, ein freiberuflicher Schriftsteller, wurde in eine Nervenklinik geschickt. Folgende Dinge hat er mit angesehen: „In der Nervenklinik habe ich wirklich gesehen, wie man einen entschlossenen Falun Gong-Praktizierenden brutal folterte. Dabei fesselte man ihn an ein kaltes Metallbett, nachdem man ihn ausgezogen und zwangsernährt hatte. Die Praktizierenden mussten psychiatrischen Missbrauch erleiden. Ihnen wurden Drogen injiziert oder sie wurden zwangsernährt. Ich sah, wie sie von Polizisten festgebunden wurden. Dabei zitterten ihre Beine, die Augen rollten zurück und ihre Stimmen verloren ihre Ausdrucksstärke. Diese normalen Menschen wurden auf einmal leblos. Von da an erbleichten sie, hatten keine Mimik mehr und schienen so, als ob sie kein Gedächtnis und keine Gedanken hätten und auch keinerlei Überlegungen mehr machen könnten. Ich kann inzwischen immer noch keine Artikel über die Verfolgung von Falun Gong fertig lesen, denn sie führen bei mir zu Atemnot. Ihr Leiden macht das traurige Leben anderer Menschen noch trauriger. Nur noch wie in einer „glühenden Hölle” kann man dieses Leiden angemessen beschreiben."

Trotz der immer größer werdenden Bedenken der übrigen Welt, setzt die KPC diese brutale Verfolgung fort. Die Täter verüben ihre Verbrechen nur versteckter und heimtückischer aus; sie machen sie heimlich und behalten eine strenge Kontrolle über den Informationsfluss nach außen.

4. Umerziehung - Mentale Entkräftung und Seelenmord

Das Regime von Jiang Zemin verfolgt die Falun Gong-Praktizierenden nicht nur, um sie körperlich zu foltern, sondern es will auch ihre Ethik zerstören. Kong Fansun, Direktor einer „Bildungs- und Trainingseinrichtung des juristischen Systems" in der Provinz Hebei, sagte zu Praktizierenden, die man bereits umerzogen hatte: „Praktizierende, die andere foltern und beschimpfen können, sind wirklich umerzogen." Um ihren Verrat an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" glaubhaft zu bestätigen, müssen „umerzogene" Praktizierende zeigen, dass sie nun Lügen, Verrat, Grausamkeit und Unmenschlichkeit schätzen. Tatsächlich führt die Prozedur der Umerziehung zur Umwandlung eines Menschen in einen Geist. Für die Menschen, die noch ihre Ehre besitzen, ist die „Umerziehung" der Mord ihrer Seele. Sie erleiden sehr viel mehr als den körperlichen Tod.

Können sie sich das vorstellen? Zhang Xiaojie, die Frau eines Wissenschaftlers von der medizinischen Universität Lin Chengtao in Xiehe und eine angesehene Musiklehrerin, wurde in das Zwangsarbeitslager für Frauen Tiantanghe in Peking geschickt. Nachdem man sie dort einer Gehirnwäsche unterzogen hatte, beugte sich die Frau von Herrn Lin der Folter und Gehirnwäsche und widerrief ihren Glauben an Falun Dafa. Sie schickte Briefe an die Leiter des Arbeitslagers Tuanhe, in denen sie vorschlug, man solle auch dort die Methoden anwenden, die man in dem Zwangsarbeitslager für Frauen Tiantanghe eingesetzt hatte, um ihren Mann Herrn Lin zu zwingen, seinen Glauben aufzugeben. Diese Methoden umfassen Stromschläge, körperliche Bestrafung, psychologischen Missbrauch und den Entzug von Schlaf. Das Arbeitslager hat einen ihrer Briefe veröffentlicht. Die Wärter haben Herrn Lin gezwungen, den Brief seiner Frau, in dem sie die Wärter bat ihn zu foltern, immer wieder zu lesen. Herr Lin konnte solchen mentalen Stress nicht verkraften. Er wurde psychisch unstabil, rannte in den Korridor und schrie die ganze Zeit laut herum. Seitdem befindet er sich in einem traumatischen Zustand.

Die Familie von Lin Chengtao

Wang Bo, eine 19 Jahre alte Studentin an der Universität für Musik, wurde in ein Zwangsarbeitslager geschickt. Sie musste unter brutaler Folter leiden und wurde zu einer Gehirnwäsche gezwungen. Die KPC hat ihre Unschuld und Ehrlichkeit missbraucht und sie getäuscht, so dass sie ihren Vater betrog. Sie brachten sie dazu, in der Fernsehsendung „Brennpunkt Interview” von Chinas Zentraler Fernsehstation (CCTV) zu lügen. Einmal hat sie ihrem Vater gesagt, dass ihr Geist bereits viele Male gestorben sei. Als sie im Dezember 2005 ihre Freiheit erlangte, schrieb sie: „Jetzt erkenne ich, wie unheimlich sie gewesen waren, um mich mit dem Lächeln auf ihren Gesichtern zu täuschen. Wenn sie mich streng behandelten, konnte ich einen klaren Kopf behalten. Doch wann immer sie sich mir zuwendeten, ein strahlendes Lächeln aufgesetzt hatten, war diese Methode die allerschlimmste. Sie tun ausnahmslos alles, um herauszufinden, was dir Sorgen bereitet. Wenn sie sehen, dass du dir Sorgen um deinen Vater machst, versuchen sie, ihr verächtliches Ziel zu erreichen, indem sie einen Vorteil aus deinem empfindlichen Punkt ziehen..." So beschrieb Wang Bo Täuschung, Gehirnwäsche und Manipulation, welche sie in den Händen der KPC erlitten hatte.

Wang Bo

Während dieser Verfolgung verlieren die „umerzogenen" Praktizierenden ihre Seele und werden depressiv, während die Täter zu Wohlstand kommen. Sie begehen nicht nur ein Verbrechen, sondern sie gehen sogar so weit, dass sie für das, was sie getan haben, schon nicht mehr zu retten sind. Von dieser Seite betrachtet, sind sie die wahren Opfer.

Seit die KPC während des letzten halben Jahrhunderts die Macht an sich gerissen hat, haben die Menschen unseres Landes so viele Formen des Missbrauches erlebt, wie etwa „den Adler braten" und „Gehirnwäsche". Von „Anhängern konterrevolutionärer Bewegungen", der „Bürgerlichen Rechten" über Menschen, die zu den „fünf schwarzen Kategorien" gehören, „kriminelle Handlungen" begehen, bis hin zu „Anhängern zahlreicher weiterer Gruppierungen” sind in Wirklichkeit nicht nur einige wenige Menschen Opfer, sondern die wirklichen Opfer sind die zahlreichen Menschen, die der KPC zustimmen, unterschreiben und beruhigt sind oder lächeln und mit dem Kopf nicken. Viele Menschen sind durch die politischen Bewegungen einer Gehirnwäsche unterzogen worden und haben schon keine Moral mehr. Sie haben ihre Ehre aufgegeben und ihren Weg verloren. Insbesondere im Verlauf dieser Verfolgung von Falun Gong zerstört die KPC das menschliche Gewissen und zerstört die Zukunft der Menschen.

5. Aufrichtiger Glaube kann nicht besiegt werden

Wenn die von der KPC vergifteten Menschen „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" verleumden, geben Falun Gong-Praktizierende ihren Glauben niemals auf. Sie klären aufrichtig über die wahren Umstände der Verfolgung auf und halten an ihrer Überzeugung fest.

Am 7. Mai 2004 riefen Tang Yubao, der stellvertretende Leiter der 2. Brigade, und Jiang Zhaohua, der Gruppenführer, Frau Gao Rongrong in das Dienstbüro und folterten sie dort von 03:00 Uhr bis 09:00 Uhr morgens, etwa sechs bis sieben Stunden lang mit elektrischen Schlagstöcken. Sie erlitt Verbrennungen an Gesicht, Kopf und Nacken, wodurch ihr Gesicht anschwoll und entstellt war. Ihr Gesicht war mit Blasen bedeckt, ihre Haare mit Blut verklebt und Eiter haftete an ihrer verbrannten Haut. Wegen der Schwellungen im Gesicht konnte sie ihre Augen nur einen Spalt weit öffnen und ihr Mund war heftig angeschwollen und deformiert. Sogar Mitgefangene, die seit langer Zeit Tag und Nacht mit ihr zusammengelebt hatten, konnten sie nicht wiedererkennen.

Die Täter konnten zwar ihr Gesicht verbrennen, doch sie konnten nicht ihren Geist „umerziehen". Auch ein Jahr später schafften sie es nicht, ihren Glauben an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht” zu zerstören, selbst als sie sie töteten.

Gao Rongrong vor der Verfolgung
Gao Rongrong mit Verbrennungen durch Stromstöße (zehn Tage nach der Folter)

Wang Yuhuyn, eine einfache ältere Frau, konnte nur einige chinesische Zeichen lesen. Um gegen die Verfolgung zu protestieren, trat sie in Hungerstreik. Am 23. Tag ihres Hungerstreikes versuchte die Polizei, sie in ein Krankenhaus zu schicken. Sie stellte jedoch drei Bedingungen: 1. alle Polizisten müssten auf zwei Seiten eines Ganges stehen; 2. alle Gefangenen und Falun Dafa-Praktizierenden müssen sehen, wie sie nach draußen geht; 3. sie muss auf dem Weg nach Hause singen dürfen! Nach 26 Tagen Hungerstreik kann man normalerweise kaum aufstehen. Als die Wärter sich bereit erklärten, ihre Bedingungen zu erfüllen, tat sie ihr Bestes, um aufzustehen. Sie sang: „Falun Dafa ist gut!" Es ist schwer zu beschreiben. Alle Gefangenen und Praktizierenden waren zu Tränen gerührt und klatschten. Auf Grund des aufrichtigen Glaubens von Frau Wang waren nun alle überzeugt, dass Falun Dafa gut sei.

Wei Chun, ein 35 Jahre alter Praktizierender, wurde rechtswidrig verhaftet und im Gefängnis von Dalian gefangen gehalten. Dort wurde er mit sechs elektrischen Schlagstöcken gleichzeitig an Kopf, Rücken, Beinen, Rippen, Nacken und sogar an seinen Genitalien verbrannt.

Um seinen Glauben zu bewahren, trat er in Hungerstreik. Er sagte: „Ich kann mit meinem Leben gegen die Verfolgung des Regimes von Jiang protestieren. Wenn mein Sohn mich eines Tages fragt: 'Was hast du gegen die Verfolgung von Falun Gong gemacht?' möchte ich nicht antworten müssen, dass ich aufgegeben hätte. Ich würde eher mein Leben opfern, wenn ich dadurch die Verfolgung von Falun Gong beenden könnte."

Abschluss

Während der nun beinahe sieben Jahre brutaler und blutiger Verfolgung wurden zahllose Familien zerstört und viele Praktizierende hatten unter körperlichen und geistigen Qualen zu leiden. Doch wie der Gründer von Falun Gong, Herr Li Hongzhi, sagt:

„Denjenigen, die in der Geschichte den orthodoxen Glauben verfolgten, ist dies [Herz der Dafa-Kultivierenden durch Zwangsmaßnahmen zu verändern] nie gelungen." („Zwang kann das Menschenherz nicht ändern”, 04.03.2001, aus Essentielles für weitere Fortschritte II)

Die Falun Gong-Praktizierenden haben fest an den Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht” festgehalten und friedlich sowie vernünftig die Verfolgung aufgedeckt. Sie sind noch reifer geworden. Der Diktator Jiang Zemin hat vor der Verfolgung verkündet, dass Falun Gong innerhalb von drei Monaten ausgerottet sein würde. Glücklicherweise ist aber Falun Gong trotz der unaussprechlichen Qualen nicht verschwunden. Stattdessen hat sich Falun Gong in der ganzen Welt verbreitet. Die Gewalt und der Machtmissbrauch können das vom Grunde ihres Herzens kommende große Verlangen der Menschen nach überirdischer Wahrheit nicht aufhalten. Gleichzeitig können die Herzen der Menschen niemals durch Folter umerzogen werden.

Die KPC nutzt Lügen und Folter, um die Menschen zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben und benutzt wirtschaftliche Anreize, um andere zu motivieren, Verbrechen zu begehen. Dies zeigt ihre Bösartigkeit und ihren Widerwillen gegen die Gerechtigkeit. Da die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei” nun weit verbreitet werden, wird der ganzen Welt die Boshaftigkeit der KPC gezeigt. Mehr als 10 Millionen Chinesen sind bereits aus der KPC ausgetreten. Sie haben sich für eine strahlende Zukunft entschieden.

Die Geschichte erlebt die aufrichtige Natur der Falun Gong-Praktizierenden, sie erlebt die Großartigkeit von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht", ist Zeuge des machtvollen Geistes und der Weisheit von Falun Dafa, sie erlebt die Entschlossenheit der Falun Dafa-Praktizierenden und ihre Barmherzigkeit gegenüber der gesamten Gesellschaft.

(Ende)