Deutschland/München: Kundgebung zur Unterstützung von 12 Millionen Chinesen, die sich von der KPC losgesagt haben (Fotos)

(Minghui.de) Am 29.7.2006 versammelten sich Mitarbeiter der Zeitung „Die Neue Epoche” und Falun Gong-Praktizierende auf dem Karlsplatz in München. Dort wollten sie die über 12 Millionen Chinesen symbolisch unterstützen, die sich mit einer Erklärung auf der Webseite der „Epochtimes” (chinesischer Version der Neuen Epoche) von der KPC losgesagt hatten. Damit richteten sie einen dringenden Appell an die Welt, die Aufmerksamkeit auf die Schicksale der inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden zu richten, denen die Organe geraubt werden, nur um diese zu hohen Preisen zu verkaufen.

Seit der Verbreitung der „Neun Kommentare über die kommunistische Partei” reagiert das KP-Regime mit Panik und verstärkt die Unterdrückung von chinesischen Bürgern, insbesondere von Falun Gong-Praktizierenden. Gegenüber der Weltöffentlichkeit halten sie sich auch nicht zurück Frau Gao Rongrong, die von der Polizei durch stundenlange Folter mit Stromschlägen im Gesicht, so schwer verletzt worden war, dass sie an den Folgen starb. Die chinesischen Behörden inhaftierten die zwei Falun Gong-Praktizierenden, die sich in Peking mit dem Vizepräsidenten des Europaparlaments, Herrn Mc Millan-Scott, getroffen hatten, und wiesen den amerikanischen Bürger aus, der bei dem Treffen gedolmetscht hatte.

Nach der Enthüllung des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden, hat die KPC sämtliche Beweise über die grausamen Geschehnisse innerhalb von drei Wochen vernichtet. Dadurch wird den Menschen noch klarer, wie das wahre Gesicht der KPC wirklich ist. Außerdem ermutigt das noch mehr Menschen, der KPC den Rücken zu kehren.

Der Karlsplatz liegt im verkehrsreichen Zentrum von München, der durch viele Passanten und Touristen sehr belebt ist. Sobald wir die Folter- und Organentnahmeszene aufgebaut hatten, kamen schon Menschen auf uns zu, um sich zu informierten. Die Menschen waren schockiert und empört über das unfassbare Verbrechen des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden. Viele Passanten haben Petitionen unterschrieben, um dabei zu helfen, die bösen Taten der KPC zu stoppen. Touristen aus China kamen zum Infostand und nahmen Infomaterial entgegen und führten Gespräche mit Falun Gong-Praktizierenden. Es gab manchen, der sich auf der Stelle von der KPC lossagte.


Quelle: http://de.clearharmony.net/articles/200608/33082.html