Meine Mutter und ich hatten das Glück, dem Lehrer drei Mal zu begegnen

(Minghui.de) Drei Mal besuchte der Lehrer trotz seines geschäftigen Terminsplanes Dalian. Er ließ fast keinen Winkel von Dalian aus, um die Lebewesen zu kümmern. Es ist wirklich wie der Lehrer sagt:

Sich aller Dinge der Menschenwelt annehmen,

Sich im Himmel sorgen, ganz bitter.”

(„Ungeheure Kälte in der Höhe” (Hong Yin)

An der Universität für Fremdsprachen in Dalian

Am 27. März 1994 nahm ich gemeinsam mit meiner Mutter im Hörsaal der Universität für Fremdsprachen in Dalian am ersten Vortrag des Meisters in Dalian teil. Meiner Mutter ging es gesundheitlich nicht gut. Sie hatte alle möglichen Leiden, z.B. hatte sie Tuberkulose, was ihr das Gehen stark erschwerte. Mein Bruder hatte gehört, dass Falun Gong in Peking sehr beliebt war, deshalb hatte er für meine Mutter und mich zwei Karten gekauft.

Zu dieser Zeit verstand ich rein gar nichts von der Kultivierung und dem Praktizieren. Ich dachte, dass ein Qigong-Lehrer sehr alt sein müsse. Als ich den Lehrer sah, bekam ich einige Zweifel, weil er so jung war. Doch der Lehrer lächelte immer, und seine Worte zogen die Aufmerksamkeit aller auf sich.

Zu dieser Zeit hatten noch nicht viele Menschen in Dalian etwas von Falun Gong gehört. Einige Hundert Menschen waren bei dem Vortrag. Es gab noch einige freie Sitze im Hörsaal, doch der Lehrer übernahm auch für diese kleine Gruppe die Verantwortung. Er erklärte uns gewissenhaft das Fa, er sagte, wir sollten eine Hand aufrichten, um das Falun zu spüren. Viele Menschen konnten das Falun sehen und fühlen. Meine Mutter sah, wie sich ein rundes Ding in ihrer Handfläche bewegte. Ich konnte weder etwas sehen, noch etwas fühlen, deshalb war ich neugierig zu erfahren, wie ein Falun aussieht. Der Lehrer sagte uns, einige sehen und fühlen, andere nicht. Verschiedene Menschen haben unterschiedliche Wahrnehmungen. Ich sagte nicht, was ich fühlte, doch der Lehrer wusste es.

Wir haben auch gesehen, wie der Lehrer eine gelähmte Frau heilte. Sie war eine Kollegin meines Bruders. Der Lehrer bewegte einige Male seine Hand, und sie konnte gehen. Es war wirklich ein Wunder. Während des Vortrages fühlte sich meine Mutter am ganzen Körper leicht und entspannt. Sogar die Atmung fiel ihr deutlich leichter. Nach dem Vortrag schrieb sich meine Mutter sofort in das Seminar des Meisters ein. Ich hätte auch gerne weiter zugehört, musste aber zur Arbeit. In der Nacht nach dem Vortrag schlief meine Mutter sehr gut. Sie fuhr dann alleine mit dem Bus zum Seminar.

Im Stadion der Lokomotivenfabrik in Dalian

Es war im Sommer 1994. Elf Personen aus meiner Familie nahmen am zweiten Seminar, das der Lehrer in Dalian hielt, teil. Am 1. Juli 1994 war das Stadion der Lokomotivenfabrik in Dalian voller Menschen. Auch vor dem Podium des Lehrers saßen die Leute auf dem Boden. Wäre nicht das barmherzige Arrangement des Lehrers gewesen, hätte ich vielleicht nicht am Seminar teilnehmen können. Ich arbeitete in einem Kaufhaus, in dem es hoch her ging, und ich konnte keinen Tag frei nehmen. Doch einige Tage vor dem Seminar des Lehrers fragte mein Chef, ob ich nicht in einem Markt, wo wir eine Zweigstelle hatten, morgens von 6.00 Uhr bis um 12.00 Uhr arbeiten könnte. Ich war sehr glücklich, weil ich dadurch am Seminar des Lehrers teilnehmen konnte.

In unserer Filiale auf dem morgendlichen Markt hatten alle ihre Stelle durch persönliche Beziehungen bekommen. Viele wollten dort arbeiten, weil nur 6 Stunden geöffnet ist, während im Hauptgeschäft 12 Stunden offen ist. Jeder sagte, dass ich wirklich Glück gehabt hätte. Aber es war in Wahrheit der Segen des Lehrers.

Während den Vorträgen öffnete der Lehrer mein Himmelsauge und ich sah wunderschöne Faluns. Ich sah Gestalten von vielen verschiedenen Buddhas und Gottheiten am Mikrofon, den Lautsprechern und sogar an der Wasserflasche des Lehrers. Der Lehrer kam immer einige Minuten vor Beginn des Vortrages im Stadion an. Einmal kam er in meine Richtung, damals war ich aber noch sehr ignorant und wusste nicht einmal, wie ich den Lehrer mit dem Buddhagruß begrüßen sollte. Ich spüre immer noch Reue, wenn ich daran denke.

Meine Mutter sah viele Falun in verschiedenen Größen. Sie sah, wie sie durch das Stadion flogen und die Körper der Lernenden berichtigten. Im Vortrag war eine Frau, deren Geist besessen war. Sie schrie immer wieder, so dass die Menschen sich nach ihr umdrehten. Der Lehrer sagte, dass wir nicht auf sie achten sollten und dass es viele verschiedene Formen von Störungen gebe. Er sagte auch, dass es nicht leicht für Menschen sei, das Fa zu erhalten und dass wir aus diesem Grund gut zuhören sollten. Während er das sagte, sendete der Lehrer Energie aus. Meine Mutter beobachtete, wie schwarzer Rauch aus dem Stadion zog.

Unsere ganze Familie wird nie das freundliche Wesen des Meisters vergessen. Der Lehrer war im ganzen Land schon bekannt und hatte doch nicht die aufgeblasene Art anderer bekannter Qigong- Meister. Eines Tages nach dem Unterricht wollte mein 7-jähriger Neffe Eiscreme kaufen. Er ging ein Stück seines Weges gemeinsam mit dem Lehrer. Er tätschelte seinen Kopf und sagte ihm, er solle fleißig üben. Wir konnten uns kaum beruhigen, als der Lehrer weiter ging. Wie respektvoll er doch ist.

Als das Seminar vorbei war, reinigte der Lehrer meinen Körper. Ich wusste, dass ich in den zurückliegenden Leben viel Karma gesammelt hatte. An meinen Füßen entwickelten sich so große Beulen, dass ich keine Schuhe anziehen konnte. Zwei Tage lang musste ich zu Hause bleiben. Die Beulen an meinen Füßen verschwanden, und tauchten dann voller Eiter an meinen Unterschenkeln auf. Ich ging aber weiter zur Arbeit. Danach erschienen die Beulen an meinen Fingern. Später fielen meine Fingernägel ab und es wuchsen neue. Ich ging nicht ins Krankenhaus, sondern ging einfach weiter zur Arbeit und alles war geheilt.

Früher habe ich das Wort „Kultivierung” in Büchern gelesen, hatte aber keine Ahnung von seiner Bedeutung. Bis ich mit der Kultivierung begann, verstand ich die tiefe Bedeutung nicht. Der Lehrer beschützt mich jederzeit. Kurz nach dem Seminar passierte ein Unfall. Ich fuhr um 5.00 Uhr am Morgen mit dem Bus, als der Bus eine Haltestelle anfuhr, wartete ich an der Tür, dass sie sich öffnete. Die Tür öffnete sich, doch der Bus wurde nicht langsamer. So fiel ich heraus auf die Straße, verletzte mich aber nicht. Es war genau wie der Lehrer sagt:

„Schuld muss beglichen werden, deshalb kann es einige gefährliche Ereignisse auf dem Weg der Kultivierung geben. Aber wenn solche Dinge auftauchen, wirst du keine Angst haben, man wird für dich auch nichts wirklich Gefährliches auftauchen lassen.”

(„Was hat der Lehrer den Lernenden gegeben, Zhuan Falun Kapitel 3)

Im Xinghai Stadion in Dalian

Ende Dezember 1994 war das größte Stadion in Dalian voller Menschen. Als der Lehrer ankam, klatschten alle und viele Menschen weinten. Was für ein kostbarer Augenblick. So viele Menschen in dem Stadion, und alle waren ganz still, während der Lehrer das Fa erklärte.

Nachdem der Lehrer die Lektion beendet hatte, begann er damit, die Körper der Lernenden zu reinigen. Dabei ging er von einer Seite des Stadions zu nächsten. Als wir an der Reihe waren, stampften wir nicht alle gleichzeitig mit dem Fuß auf, er lächelte und bat uns, das noch einmal zu machen. Ich konnte mir nicht vorstellen, was der Lehrer für die Lebewesen ertragen hat, dies kann auch nicht mit der menschlichen Sprache beschrieben werden. Als der Lehrer ging, dachte ich, dass dieses Seminar das letzte sein kann, das er in China gegeben hat. Keiner wusste, dass wir ihn nicht mehr wiedersehen würden.

Während dieser friedlichen und sonnigen Tage lernte meine Mutter das Fa und machte die Übungen. Am Gruppenübungsplatz sah meine Mutter eine Szene, wie sie vom Meister im Zhuan Falun beschrieben wurde: „Meine Fashen sitzen in einem Kreis.Viele unter uns mit Kultivierungsfähigkeiten haben das Feld unseres Falun Dafa gesehen, es ist von rotem Licht umgeben, überall rot.” (Zhuan Falun, Lektion 3, Wie die Falun Dafa-Lernenden den Kultivierungsweg verbreiten). Auch bei der Meditation erlebte sie, was der Lehrer gesagt hatte: „Es wird vorkommen, dass du ein wunderschönes Gefühl hast, wenn du dich hinsetzt, so als ob du in einer Eierschale säßest, ein sehr angenehmes Gefühl” (Zhuan Falun, Lektion 8, Frohsinn). All ihre Krankheiten verschwanden. Ihr gesundheitlicher Zustand veränderte sich enorm. Manchmal sah sie goldene Welten in anderen Räumen.

Nach dem 20 Juli 1999 begann die Verfolgung und unsere Kultivierungsumgebung verschwand. Nachbarn, Arbeitskollegen und Verwandte versuchten, meine Mutter von der Kultivierung abzubringen. Sie erklärte ihnen feierlich, dass sie sich weiter kultivieren werde, egal wer damit aufhöre. Sie sagte, dass sie alle möglichen Krankheiten gehabt habe, und keine Medizin sie heilen konnte. Es war der Lehrer, der ihr ein zweites Leben gegeben hatte. Sie war entschlossen, dem Lehrer zu folgen und sich bis zum Ende zu kultivieren. Obwohl sie ununterbrochen das Fa lernte und die Übungen praktizierte, fiel ihre Xinxing-Ebene, weil sie sich über die Regierung ärgerte, die den Menschen das Praktizieren verbot. Welch immense Gesundheitskosten könnten gespart werden, wenn alle Falun Gong praktizieren würden?

Zu dieser Zeit waren die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei noch nicht veröffentlicht. Wir wussten noch nichts über die böse Natur der Kommunistischen Partei Chinas. Das Böse nutzte unsere Lücke aus. Bei meiner Mutter wurde ein großes Magengeschwür festgestellt. Sie fühlte es, wollte aber nicht, dass ihre Kinder davon erfuhren.

Eines Morgens im März begann meine Mutter plötzlich Blut zu erbrechen, das mit einer anderen fauligen Substanz vermischt war. Sie war ganz bleich. Ich rief den Namen des Lehrers. Nachdem meine Mutter viel Blut erbrochen hatte, hörte es auf und sie fühlte sich viel besser. Mein Bruder brachte sie ins Krankenhaus und er machte sich Sorgen, weil meine Mutter beinahe 70 Jahre alt war und so viel Blut erbrochen hatte. Um Mitternacht im Krankenhaus erbrach sie wieder Blut. Die Ärzte und Schwestern waren sehr nervös. Doch bei der medizinischen Untersuchung konnte nichts festgestellt werden. Ich sagte ihr im Krankenhaus, dass sie Hong Yin und andere Artikel des Lehrers rezitieren solle.

Nach ein paar Tagen wollte meine Mutter nach Hause. Der Doktor wollte, dass sie noch ein paar Tage bleibt. Ich sagte ihr, dass sie nach Hause gehen solle, wenn ihre Probleme verschwunden seien.

Eines Morgens als sie meditierte, sah sie den Fashen des Lehrers durch das Fenster herein fliegen. Der Fashen sagte nichts. Sie sagte, der Lehrer habe überrascht ausgesehen. Sie weinte und verstand, dass sie die Prüfung nicht bestanden hatte. Sofort verließ sie das Krankenhaus.

Die Kraft des Dafa und des Lehrers haben das Leben meiner Mutter wiederholt gerettet. Es gibt für uns keinen Grund, an unseren Eigensinnen festzuhalten. Wir werden die drei Dinge gut tun, uns fleißig kultivieren, und diese großartige Chance nutzen.

Ich möchte mich hier bei dem Praktizierenden bedanken, der mich zum Schreiben dieses Berichtes ermutigt hat.