Frankreich: Es ist sehr gut, dass Sie das hier machen! (Fotos)

(Minghui.de) Auf dem Platz der Menschenrechte in Paris klären Falun Gong-Praktizierende über die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei auf.

Am 27. August veranstalteten französische Falun Gong-Praktizierende eine Aktivität auf dem Platz der Menschenrechte in Paris und enthüllten den barbarischen Organraub durch die Kommunistische Partei Chinas. In China werden Falun Gong-Praktizierende in Konzentrationslagern festgehalten und dienen somit als lebende Organbank. Bei lebendigem Leib werden den Praktizierenden die Organe entnommen, ihre Leichname werden anschließend sofort eingeäschert. Die Veranstaltung diente gleichzeitig als Unterstützung für den Menschenrechtsanwalt Herrn Gao Zhisheng, der kürzlich [in China auf Befehl der KPC] inhaftiert worden war.



Die Informationstafeln zeigten die Beweise für die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei und enthielten auch die Zeugenaussagen über die chinesischen Konzentrationslager. Nachdem sie die Leute die Informationen durchgelesen und angeschaut hatten, waren viele wirklich schockiert über die barbarische Unterdrückung dieser friedlichen Meditationspraktik. Immer wieder konnte man hören, wie die Leute dieses unmenschliche Verhalten ablehnten und verurteilten. Viele unterschrieben die Petition zur Unterstützung der Falun Gong-Praktizierenden in China und äußerten sich sehr positiv über die Bemühungen der Praktizierenden, diese Grausamkeiten ans Licht zu bringen.

Ein Franzose bat um mehr Flyer und sagte: „Die Verfolgung darf es nicht geben, die chinesische Regierung befürchtet, dass diese Praktizierenden Macht gewinnen, aber das sind nur ihre politischen Ängste. Die Wahrheit über diese Konzentrationslager hat mich wirklich erschüttert. Das ist unser menschliches Versagen. Von vielen Dingen, die in China geschehen, weiß der Rest der Welt nichts. Was Sie machen, ist wirklich gut. Die französische Regierung sollte diplomatische Mittel einsetzen, um zu helfen.»

Martina hat in China studiert und gearbeitet. Sie erzählte uns: „Das erste Mal reiste ich nach China im Jahr 1976, nachdem die Vierer-Bande aufgelöst wurde; das letzte Mal war ich im Mai 1989 in China. Zusammen mit anderen jungen Leuten war ich auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Danach bin ich niemals wieder dort hingegangen. Ich habe bereits viele Geschichten gehört, aber ich wusste nicht, dass die Verfolgung immer noch weitergeht. Ich finde es super, dass ihr die Menschen darüber informiert und sie verstehen lasst, was in China alles vor sich geht.”


Übungsdemonstration und die Passanten schauen intressiert zu

Falun Gong-Praktizierende zeigten die fünf Übungen und verteilten Flyer an die Fußgänger. Viele Menschen fühlten sich durch die sanften und entspannenden Übungen angezogen. Überall wurden Fotos gemacht und danach gefragt, wie man Falun Gong lernen könne.

Quelle: http://clearharmony.de/articles/200609/33606.html