Ausgewählte Fälle von karmischer Vergeltung nach der Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden in der Provinz Guandong

(Minghui.de) Anmerkung des Herausgebers: In der chinesischen und in der westlichen Kultur wird der Grundsatz karmischer Vergeltung weithin anerkannt. Das bedeutet, dass man letztendlich für seine Taten verantwortlich gemacht wird. Die grundsätzlichen Lehren von Falun Gong sind die Eigenschaften des Universums „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht”. Das Universum wird Taten, die damit in Einklang stehen, belohnen, während Taten wie Schlagen, Foltern und Ermorden unschuldiger Menschen karmische Vergeltung nach sich ziehen werden. Anders gesagt: Gute Taten werden belohnt, schlechte Taten werden bestraft. Diese Art von Artikeln sind als barmherzige Erinnerung an diesen Grundsatz gedacht, für Menschen, die solche Missetaten begehen wollen. Während viele von denen, die Falun Gong verfolgen, „Befehlen gehorchen”, fordert das Gebot des Universums, dass auch sie für ihre Taten verantwortlich gemacht werden und dass sie nur durch Umkehr ihres Kurses voller Missetaten der Vergeltung entgehen können.

1. Fälle von karmischer Vergeltung im Krankenhaus Nr. 3 der Sun Yat-Sen Universität in Guangzhou

Tang Jijun war Vorsitzender der Sicherheitsdivision am Universitäts-Krankenhaus Nr. 3 im Bezirk Tianhe von Guangzhou in der Provinz Guangdong. Als Kumpane Jiang Zemins hat er seit Juli 1999 Falun Gong-Praktizierende verfolgt, sobald die Verfolgung am 20. Juli begann. Er führte mehrfach Polizisten zu Falun Gong-Praktizierenden, sodass sie gefangen genommen wurden. Er tat sich im Krankenhaus mit Beamten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zusammen, um das Gehalt von Falun Gong-Praktizierenden einzubehalten, Geld unter dem Namen Gebühren zu erpressen und sie von der Schule zu verweisen. Tang starb am 1. August 2003 an Leberzirrhose und starken Blutungen der oberen Verdauungsorgane.

Deng Lianxian war der Sekretär des KPCh-Zweiges in der Abteilung für Infektionskrankheiten. Er nahm 1999 aktiv an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden teil und starb 2003 an SARS. Deng tat angeblich nichts, um SARS-Patienten zu helfen; aber in der Propaganda der KPCh wurde er als Held bei der Rettung von SARS-Patienten dargestellt, als er selbst an der Krankheit litt, mit dem Zweck, der Partei ein unverdientes Lob zukommen zu lassen. Die Partei errichtete sogar eine Statue von Deng, um die Menschen irrezuführen.

Lu Muzhen war Vorsitzende der Krankenschwestern-Einheit. Sie tat sich mit dem „Büro 610” zusammen, um Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Sie zeigte persönlich Falun Gong-Praktizierende beim „Büro 610” an und half bei ihrer Festnahme und Deportation in ein Zwangsgehirnwäschezentrum. Lu starb im Mai 2003 an Brustkrebs.

2. Li Heping, ehemaliger Führer der Sicherheitsabteilung am Ministerium für Informationsindustrie, fünftes Forschungsinstitut, erlitt karmische Vergeltung, nachdem er Falun Gong-Praktizierende verfolgt hatte

Li Heping war in den letzten paar Jahren ein Werkzeug Jiang Zemins bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden und hat sich aktiv mit dem „Büro 610” von Tianhe zusammengetan. Er schuf ein Gehirnwäschezentrum am Arbeitsplatz und zwang Falun Gong-Praktizierende, sich einer Gehirnwäsche unterziehen zu lassen. Er plünderte überdies die Wohnungen von Praktizierenden, behielt ihr Gehalt ein und ließ sie zu körperlichen und geistigen Misshandlungen in Haftzentren, Arbeitslager und Gehirnwäschezentren bringen. Er folgte Praktizierenden, bewachte sie und zeigte sie bei der Polizei an. 2001 gab das öffentliche Sicherheitsbüro Tianhe Li eine Anerkennung seiner ausgezeichneten Verdienste wegen seiner „Durchführung” der Unterdrückung von Falun Gong. Gegen Neujahr 2005 hatte Li zwei Herzanfälle und musste zur Wiederbelebung ins Krankenhaus. Außerdem stahl er noch Zehntausende Yuan aus öffentlichen Kassen.

3. Zeng Xuanhui vom technologischen Kolleg in Yangjiang starb infolge karmischer Vergeltung

Zeng Xianjiang war Vorsitzender des Technologie-Kollegs in Yangjiang. Im Jahre 2000 zeigte er einen Studenten des Kollegs bei der Polizei an, weil er Falun Gong praktizierte - obwohl er ein Verwandter von ihm war. Daher hat dieser Praktizierende in den letzten Jahren wiederholt unter Verfolgung und Gefangensetzung gelitten. Ende April 2006 wurde er erneut widerrechtlich festgenommen und zu Gefängnis verurteilt. Zeng starb an Krebs.

4. Die Polizisten Wu Hongzhan und Chen Zhipei kamen bei einem Autounfall ums Leben

Wu Hongzhan war Polizist des öffentlichen Sicherheits-Büros von Leizhou. Er organisierte und führte oft Unternehmungen an, um Falun Gong-Praktizierende festzunehmen und widerrechtlich zu Gefängnis oder Arbeitslager zu verurteilen. Praktizierende rieten Wu, gute Menschen nicht mehr zu verfolgen, weil er sonst früher oder später mit karmischer Vergeltung rechnen müsse. Aber Wu war dem Rat gegenüber taub. Am 1. Oktober 2003 reiste Wu mit seiner Frau, seinem Sohn, der Chefin der Verbrechensuntersuchungseinheit, Chen Zhipei, und einem Fahrer in die Provinz Guangxi, um Urlaub zu machen. Sie hatten einen Autounfall und Wu sowie Chen waren auf der Stelle tot.

5. Der Direktor des Bezirksgerichts Guangning, Lu Guancheng, starb, nachdem er Falun Gong-Praktizierende verfolgt hatte

Als Direktor des Bezirksgerichts Guangning überwachte und verfolgte Lu Gancheng Falun Gong-Praktizierende. Lu beschlagnahmte und verbrannte Falun Gong-Bücher in den Städten, die ihm unterstellt waren. Lu starb im August 2005 nach zwei Jahren des Leidens an Nasen-und Atemwegs-Krebs.

6. Fälle von karmischer Vergeltung wegen Verfolgung von Falun Gong in der Provinz Guangdong

Lin Li ist Einwohner des Dorfes Xixi, Stadt Xichang, Landkreis Jiedong, Stadt Jieyang in der Proving Guangdong. Im August 1999 ging er mit einer Liste von Falun Gong-Praktizierenden seines Dorfes zur Polizei, weil er sie gern verfolgt gesehen hätte. Im Jahre 2000 erlitt er einen Schlaganfall und wurde gelähmt, er vegetierte nur noch dahin und brachte so seine Familie in großes Elend.

Chen Shushu, alias Hangi, ist ein Mann aus Fengchao, Bezirk Dongshan, Stadt Jieyang. Einmal zeigte er eine Falun Gong-Praktizierende bei der Polizei an und half ihr dabei, ihn gewaltsam auf die Polizeistation zu bringen. Danach verrenkte sich plötzlich sein Kiefer, als er vor seinem Laden stand, in welchem er Papiergeld verkaufte (als Opfergabe zum Verbrennen für die Ahnen). Er suchte ärztliche Hilfe im Krankenhaus Ciyun; aber es wurde nicht besser. Später ging er zur ärztlichen Behandlung in ein Provinzkrankenhaus, was ihn Zehntausende von Yuan kostete.

Am Abend des 19. Februars 2000 verfolgte Wu Long, ein Sicherheitsbeamter, einen Falun Gong-Praktizierenden im Dorf Dongshen. Er plünderte die Häuser von Praktizierenden, beschlagnahmte ihre Falun Gong-Bücher und erklärte, dass er sie mit den Fotos des Meisters zusammen verbrennen werde. Einen Monat danach fuhr er ein Dorfauto, als ein großer Lastwagen vor dem Restaurant Shuxing in sein Auto krachte. Er war sofort tot.

Wu Laoxu war Sicherheitsbeamter in Lubi. Seit Beginn der Verfolgung 1999 führte er wiederholt mitten in der Nacht Polizisten in das Haus Praktizierender, um diese zu plündern. Er zwang auch Praktizierende, schriftlich Falun Gong zu widerrufen und ließ sie mitten am Neujahrsfest festnehmen und einsperren. Die Praktizierenden erzählten Wu wiederholt von Falun Gong und brachten ihm das himmlische Gebot von der karmischen Vergeltung bei; aber Wu lächelte nur höhnisch und ging fort. Er war ein kräftiger Mann, darum wunderte man sich, als er 2001 an einer unheilbaren Krankheit starb.

7. Übeltäter aus Maoming in der Provinz Guangdong erlitten karmische Vergeltung für ihre Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden

Lai Fuchao, 60, war der Vorsitzende der Sicherheit in Maoming. Seit dem 20. Juli 1999 war er ein Werkzeug Jiang Zemins bei der Verfolgung von Falun Gong. Er stellte überall Hasspropaganda-Material auf und zerriss das Informationsmaterial. Er folgte Falun Gong-Praktizierenden, überwachte sie und zeigte sie an. Diese klärten seine Familie wiederholt über Falun Gong auf ; er wollte aber nicht hören und beging weiter Verbrechen gegen Praktizierende. 2005 wurde bei ihm ein Krebs festgestellt und er starb im April 2005 daran.

Am 6. September 2005 gab es einen ganz ungewöhnlichen Verkehrsunfall in Zhensheng. Ein dreirädriges Motorrad rutschte bei langsamer Fahrt auf einer ruhigen offenen Straße aus, wodurch vier Männer auf dem Motorrad verschieden schwere Verletzungen erlitten. Das Motorrad gehörte Li Jinlan vom Komitee in Jianghuan. Auf seinem Posten war er ein Werkzeug von Jiang Zemins Verfolgung. Er nahm einmal Praktizierende fest, als sie Informationsmaterial verteilten und forderte dafür eine Belohnung von der Polizei. Damals war der Preis für einen festgenommenen Praktizierenden 2000Yuan.

8. Verfolger aus Heshou und Gaokeng wurden von Geisteskranken getötet

Ya Shao war aus dem Dorf Heshou. Während eines chinesischen Neujahrsfestes hinderte Ya Praktizierende am Betreten des Dorfes, um dort die Umstände der Verfolgung von Falun Gong aufzuklären und entsprechendes Material zu verteilen. Er erklärte, dass er jeden mit einer Hacke töten würde, der ins Dorf ginge, um über Falun Gong zu reden oder Material zu verbreiten. Ein paar Tage später näherte sich ein Geisteskranker Ya Shao, schnappte sich seine Hacke und tötete ihn damit. Da der Täter wirklich geisteskrank ist, wurde er für diesen Mord gerichtlich nicht belangt.

Ye Zhuihua war der Parteisekretär in Gaokeng. Seit dem 20. Juli 1999 hatte er sich mit der Polizei zusammengetan, um Praktizierende zu verfolgen. Er verleumdete außerdem Falun Gong im Fernsehen. Er genoss seine kurze Berühmtheit. Kurz danach tötete ihn auf dem Heimweg ein Geisteskranker mit einem Messer.

9. Li Junhao, Bürgermeister von Zhiguliao, starb infolge karmischer Vergeltung

Li Junhao, 44, war Bürgermeister von Zhiguliao. In den Jahren 2002 und 2003 nahm Li oft Regierungsbeamte und Polizisten mit in die Häuser von Praktizierenden, wo er diese bedrohte und belästigte. Dorfbewohner baten Li, damit aufzuhören, weil die Verfolgung von Falun Gong karmische Vergeltung bringen würde; aber er hörte nicht. Er stellte sogar seine Verwandten dazu an, Praktizierende zu überwachen. Am 29. Januar 2005 fuhr Li auf Botengängen nach Dongwan, als er auf der Straße nach Kuitan mit einem Lastkraftwagen zusammenstieß. Bevor Li Bürgermeister wurde, war er ein Gangsterführer in der Unterwelt, der die Straßen durchstreifte und die Bewohner belästigte. Seit er Bürgermeister geworden war, wurde er noch verdorbener. Er stahl Geld aus der Regierungskasse, um die örtliche Infrastruktur zu verbessern.

Wu Jiayan ist Mitglied des Komitees von Potou. In den letzten fünf Jahren brachte er oft Polizisten in die Häuser von Praktizierenden und belästigte sie. Am 4. März 2005 ging er zu einem Praktizierenden, um ihn zu bedrohen. „Wenn du fortfährst, Falun Gong zu praktizieren, schmeiß ich dich in das „Regierungs-Lernzentrum”. (Das ist in Wirklichkeit ein Zwangsgehirnwäschezentrum). Am 13. März fuhr Wu mit einem Dorfbewohner auf einem Motorrad raus und traf auf ein Auto. Er kam ins Krankenhaus und man stellte Blutgerinnsel in seinem Gehirn fest.

Wir möchten allen Menschen, die noch als Werkzeuge der KPCh dienen, raten, sofort mit ihren Untaten aufzuhören und als gute Menschen ein neues Leben zu beginnen. Wenn ihr weiterhin den Befehlen der KPCh folgt und Falun Gong verfolgt, so werdet ihr das selbe unvermeidliche Schicksal erleiden wie die Partei. Der Himmel wird schließlich die KPCh genauso auslöschen, wie die Handlanger der Partei, die schreckliche Verbrechen gegen Falun Gong begangen haben!