In meine Heimatstadt zurückkehren, um die Menschen zu überzeugen, aus der KPCh auszutreten

(Minghui.de) Seitdem der Meister uns bat, die drei Dinge gut zu machen, verspürte ich den Wunsch, in meine Heimatstadt zu gehen und den Menschen dort über wahren Umstände der Verfolgung zu erklären, um sie zu erretten. Aufgrund von verschiedenen Störungen dauerte es eine lange Zeit, bevor ich meinen Wunsch in die Tat umsetzte.

Bereits im November 2004 wollte ich in meine Heimatstadt gehen und bereitete eine Schachtel mit Informationsmaterialien und einigen Karten von Dafa vor. Zu dieser Zeit kamen einige meiner Verwandten auf Besuch und ich erzählte ihnen von den Hintergründen der Verfolgung. Gleich zu Beginn meiner Erklärung sagten sie, dass es besser für mich sei, nicht in meine Heimatstadt zu gehen, und dass die Menschen dort die Wahrheit über Falun Gong nicht kennen würden. Außerdem sagten sie, dass jeder, der einen Falun Gong-Praktizierenden melden würde, eine Prämie ausbezahlt bekäme. Ich sagte, dass ich keine Angst hätte. Darauf erwiderten sie, dass sie aber Angst hätten, und wenn ich beginnen würde, die Wahrheit über Falun Gong zu erzählen, dann würde niemand wagen, mich in ihr Haus zu lassen, weil sie Probleme bekommen könnten.

Auch im Jahr 2005 wollte ich mehrere Male in meine Heimatstadt gehen. Aufgrund verschiedener Störungen konnte ich es jedoch nie verwirklichen. Später mahnte ich mich zur Ruhe; ich begann, in mir nachzusehen und versuchte, meinen Eigensinn zu erkennen. Ich bemerkte, dass bereits bei dem Gedanken zurückzukehren, Schwierigkeiten auftauchten, die es sonst nicht gab. Schließlich bemerkte ich, dass ich das Fa nicht genug gelernt hatte. Außerdem konnte ich die aufrichtigen Gedanken nicht mit einem ruhigen Herzen aussenden. Deshalb konnte ich die bösen Faktoren in anderen Dimensionen nicht beseitigen. Nachdem ich die Ursache herausgefunden hatte, begann ich damit, jede freie Minute zu nutzen, um das „Zhuan Falun” auswendig zu lernen und zu rezitieren. Ich merkte, je mehr ich rezitierte, desto mehr wollte ich es auch rezitieren. Manchmal waren sowohl meine Gedanken als auch mein Körper mit Fa angefüllt. Eigentlich fällt es mir sehr schwer, diese Gefühle in Worte zu fassen. Zurzeit rezitiere ich das „Zhuan Falun” zum dritten Mal und ich mache das, während ich zu Fuß gehe oder auch mit dem Rad fahre.

Weil meine Gedanken mit Dafa angefüllt waren, wurden die bösen Faktoren verringert. Ich bin mir ganz sicher, dass diese Menschen, da sie meine Verwandten, Freunde und Nachbarn sind, eine Schicksalsverbindung mit mir haben. Deshalb sollte ich alle Schwierigkeiten überwinden und sie erretten. Ich beseitigte alle Einwände meiner Familie, die mich von einer Rückkehr in meine Heimatstadt, abhalten wollten. Außerdem bat ich unseren verehrten Meister darum, mich zu stärken, die bösen Faktoren gründlich zu beseitigen und die bösen Dämonen und den bösartigen kommunistischen Geist zu entkräften. Nachdem ich eine halbe Stunde lang aufrichtige Gedanken ausgesendet hatte, fühlte ich, dass es im ganzen Universum nichts außer meinem eigenen Körper gab. Ich wusste, dass der Meister mir half, die bösen Dämonen zu beseitigen.

Nachdem ich in meiner Heimatstadt angekommen war, sendete ich die ganze Zeit über aufrichtige Gedanken aus, um die bösen Faktoren zu beseitigen. Ich blieb neun Tage dort und überzeugte 82 Menschen, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten.

Ich fragte eine Klassenkameradin, die so alt ist wie ich und an Jesus glaubt, ob sie von einer großen Katastrophe gehört hätte, die sich in der Menschheit ereignen würde. Sie wusste davon. Ich fragte sie nach dem Grund der Katastrophe und wie man sie verhindern könnte. Darauf wusste sie keine Antwort. Daraufhin erzählte ich ihr von den ungeheuerlichen Verbrechen, die die KPCh in der Geschichte gegen Gott beging. Ich sprach von der Kulturrevolution, dem Massaker vom 4. Juni während der Studentenbewegung und von der Verfolgung von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht”. Ich erzählte ihr, dass der Himmel verpflichtet sei, die KPCh zu bestrafen und dass eine Katastrophe unabdingbar sei. Nur der Austritt aus der KPCh könnte die Menschen retten. Sie sagte, sie wäre völlig ahnungslos geblieben, wenn ich es ihr nicht erzählt hätte. Sie bat mich, ihr zu helfen, aus dem Kommunistischen Jugendverband auszutreten. Ich riet ihr auch, ihrem Mann davon zu erzählen und ihn zu überzeugen, ebenfalls aus der KPCh auszutreten. Doch sie erwiderte: „Erzähl ihm besser nichts davon. Er ist Mitglied der KPCh und ein Stellvertreter im Kommunistischen Jugendverband. Außerdem ist er noch Vorsitzender der Arbeitseinheit. Ich habe ihm von Jesus und Gott erzählt, doch er glaubt, dass Gott überhaupt nicht existiert. Wenn ich davon spreche, wird er böse. Er glaubt an nichts, außer an die KPCh. Ich denke, du solltest überhaupt nicht mit ihm darüber sprechen.” Ich erwiderte jedoch, dass ich später mit ihm sprechen würde.

Nach drei Tagen, um 17:00 Uhr, sendete ich aufrichtige Gedanken aus und ging anschließend zu ihrem Haus. Eine halbe Stunde später kam ihr Mann nach Hause. Ich sprach über die Kulturrevolution, das Massaker vom 4. Juni, über die Verfolgung von Falun Gong und die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei”. Ebenso erwähnte ich die Korruption und Bestechungen der KPCh. Ich erzählte ihm, dass die KPCh vernichtet werden würde und niemand das aufhalten könne. Wenn es passieren würden, würden auch die Menschen, die noch Mitglied sind, vernichtet. So begründete ich, warum er sofort aus der Partei austreten sollte. Außerdem sprach ich mit ihm über die zweifelhaften Punkte bezüglich der Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Er stimmte mir zu. Ich erklärte ihm über zwei Stunden lang die Hintergründe. Schließlich wollte er von mir wissen, wie er seine Arbeit noch gut machen könnte, wenn er aus der Partei austreten würde. Ich antwortete: „Du solltest dein Bestes tun, um Falun Gong zu unterstützen.” Wieder stimmte er mir zu. Ich gab ihm eine Karte über Dafa und riet ihm, Folgendes zu wiederholen: „Falun Dafa ist gut” und „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut”, was ihm eine gute Zukunft bringen würde. So trat ein überzeugtes KPCh-Mitglied aus der KPCh aus und wurde erlöst. Der gesamte Prozess dauerte nur zwei Stunden.

Am nächsten Tag ging ich mit einer Klassenkameradin zu deren jüngeren Schwester. Meine Klassenkameradin sagte zu ihrer Schwester: „Lass sie über Falun Gong und die Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sprechen.” So begann ich zu erzählen, dass Gutes mit Gutem belohnt und Böses auf Vergeltung treffen werde. Ich erklärte, dass dies ein himmlisches Gesetz sei. Sie stellten mir einige Fragen und ich beantwortete sie. Anschließend versprachen sie, dass sie versuchen würden, gute Menschen zu sein und den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu folgen. Ich berichtete auch, dass die KPCh enorme Verbrechen gegen den Himmel begangen hätte und dass der Himmel verpflichtet sei, die Kommunistische Partei Chinas zu vernichten. Auf meine anschließende Frage, ob sie aus der Partei austreten wollten, stimmten sie zu.

Eines Nachmittags ging ich zu meiner Tante, als sie gerade kochte, um ihr die wahren Hintergründe der Verfolgung zu erklären. Zu dieser Zeit waren auch mein Onkel, meine Tante und deren jüngere Schwester zu Hause. Sie alle verstanden die Wahrheit und traten schließlich aus der KPCh aus. Meine Tante wollte, dass ich ihrem Sohn, ihrer Schwiegertochter und ihrem Enkel ebenfalls aufklärte, um sie in Sicherheit zu bringen. Ich stimmte zu. Später traten auch ihr Sohn, ihre Schwiegertochter und ihr Enkel aus der KPCh aus.

Nachdem ich den Erwachsenen die wahren Gegebenheiten erklärt hatte, wandte ich mich an die Kinder. Gewöhnlich behaupten Erwachsene, dass die Kinder zu jung seien, um so etwas verstehen zu können. Tatsächlich ist es aber so, dass die Erwachsenen Angst haben, dass die Kinder es weitererzählen könnten und sie dadurch in Gefahr bringen würden. Ich denke, Kinder sollten genauso in Sicherheit gebracht werden. Ich fragte die Kinder, ob sie den Jungen Pionieren oder dem Kommunistischen Jugendverband beigetreten wären. Wenn das der Fall war, erzählte ich ihnen ein Beispiel, anhand dessen sie verstehen konnten. Ich erzählte ihnen, wie die KPCh ihnen ein Zeichen aufgesetzt hätte, ein Zeichen, das sie nicht sehen könnten. Sie fragten mich nach dem Grund dafür. Ich entgegnete, wenn man einmal einer ihrer Organisationen beigetreten sei, sei man ein Mitglied. Und jetzt sei die KPCh sehr bösartig, deswegen würde Gott sie beseitigen und auch die Menschen, die das Zeichen tragen. Ich erklärte ihnen, wenn sie in Sicherheit bleiben wollten, müssten sie aus der KPCh austreten. Daraufhin wollten alle Kinder aus den Jungen Pionieren austreten. Außerdem riet ich ihnen noch, dass sie während des Aufziehens der Fahne oder anderer Zeremonien Folgendes rezitieren sollten: „Falun Dafa ist gut” und „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut”. Sie stimmten glücklich zu.

Wenn wir im Prozess der Aufklärung der Menschen den Gedanken haben, eine Person erretten zu wollen, wird uns der Meister die Energie und die Weisheit geben, und das Ergebnis wird gut sein. Mit der Stärkung durch den Meister und der Kraft des Dafa schaffte ich es, 82 Menschen zu überzeugen, sich von der KPCh loszusagen. Wann auch immer Störungen auftreten, sende ich aufrichtige Gedanken aus, um sie zu vernichten. 95% der Menschen können die Wahrheit akzeptieren. Manche Menschen lehnen die Wahrheit jedoch ab und ich bedaure sie wirklich.

Bis heute überzeugte ich mehr als 300 Menschen, aus der KPCh und ihren zugehörigen Organisationen auszutreten. All dies verdanke ich der Kraft des Dafa und der Hilfe des Meisters, denn „Kultivierung hängt von einem selbst ab, Kultivierungsenergie hängt vom Meister ab.” („Warum wächst die Kultivierungsenergie trotz Praktizierens nicht” aus „Zhuan Falun”, 2. Übersetzung, Lektion 1)

Alles wird vom Meister getan.

Ich weiß, dass ich mich nicht gut genug kultiviert habe und dass ich noch weit hinter den anderen Praktizierenden bin, die sich gut kultiviert haben. Künftig werde ich mich fleißig kultivieren und die drei Dinge, die der Meister von uns verlangt, gut machen, so dass ich mit dem Meister zu meinem wahren Zuhause gehen kann.

Ich danke dem Meister! Ich danke euch Mitpraktizierenden!