Frankreich: Falun Gong-Praktizierende fordern die Behörden Singapurs auf, keine Komplizen der KPCh zu werden

Protestierenden Falun Gong-Praktizierenden in Singapur wird der Prozess gemacht

(Minghui.de) Sechs Falun Gong-Praktizierende verteilten am 23. Oktober 2005 Flyer auf der Einkaufsstraße in Singapur, um die Öffentlichkeit über die Verfolgung von Falun Gong in China und über die millionenfachen Austritte von Chinesen aus der Kommunistischen Partei in China zu informieren. Dafür wurden sie von der Polizei in Singapur beschuldigt, ohne Genehmigung eine Versammlung veranstaltet zu haben. Der Prozess begann am 22. Januar 2007 und fand in dem kleinsten Gerichtssaal Nr. 35, in dem nur acht Zuschauersitze vorhanden waren, statt.

Das Gericht verweigerte jedem, auch den Familienangehörigen der Praktizierenden und den Medien, am Prozess teilzunehmen. Falun Gong-Praktizierende, die nun seit fast acht Jahren in China verfolgt werden, entzieht man in diesem so genannten demokratischen Staat, ihr Recht auf Meinungsfreiheit, um die Öffentlichkeit über die Verbrechen der KPCh aufzuklären. Aus diesem Grund schrieben Falun Gong-Praktizierende Briefe an die Regierung von Singapur und protestierten vor der Botschaft von Singapur, in der Hoffnung, dass die Mitarbeiter die Wahrheit über die Verfolgung erfahren und sich nicht zu Komplizen der KPCh durch Mithilfe am Verbrechen machen.


Falun Gong-Praktizierende in Frankreich protestieren vor Singapurs Botschaft

Am 16. Januar 2007 protestierten Falun Gong-Praktizierende aus Paris vor dem Platz von Paraguay, der sich in der Nähe der Botschaft von Singapur befindet, gegen die falschen Anschuldigungen gegen sechs Falun Gong-Praktizierenden. Sie sprachen sich gegen die Geheimhaltung des Verfahrens - in diesem Fall durch die Behörden von Singapur - aus und forderten die Botschaft Singapurs auf, die Verfolgung von Falun Gong zu stoppen.

Vertreter der Falun Gong-Praktizierenden aus Frankreich überreichten einen Protestbrief an die Vertreter der Botschaft von Singapur. Darin forderten sie die Behörden von Singapur auf, sich ihrer moralischen Grundsätze zu erinnern und diese einzuhalten; für die Zukunft Singapurs sollten sie ihre Fehler rückgängig machen und der KPCh nicht weiterhin dabei helfen, Falun Gong zu verfolgen. Sie forderten, dass alle unbegründeten Anschuldigungen gegen Falun Gong-Praktizierende fallen gelassen werden sollten.

Falun Gong ist in über 60 Ländern auf der Welt verbreitet. Um die Verfolgung von Falun Gong in China zu beenden, protestieren Falun Gong-Praktizierende überall im Ausland gegen die Verfolgung und informieren damit die Öffentlichkeit über die Verbrechen durch das chinesische kommunistische Regime. Für ihre Handlung werden sie von Regierungen und von der Polizei unterstützt, ganz im Gegensatz zu den Behörden von Singapur, die damit einen extremen Kontrast zu den übrigen Ländern darstellt.

Der erste Sekretär der Botschaft von Singapur nahm die Informationsmaterialien und den Protestbrief an und sagte, dass er über die Verfolgung von Falun Gong in China Bescheid wisse und den Brief an die Regierung von Singapur weiterleiten werde.

Als Passanten über die grausame Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh und den von ihr gesteuerten Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden erfuhren, unterschrieben sie alle auf der Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert.


Quelle: http://www.clearharmony.de/articles/200702/36177.html