Praktizierende tauschen ihr Verständnis auf der Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Hawaii aus (Fotos)

(Minghui.de) Am 26. Februar 2007 um 15.00 Uhr begann die zweite Fa-Konferenz zum Austausch über Kultivierungserfahrungen der Praktizierenden des Hawaii-Gebietes auf dem Campus Manoa der Universität von Hawaii. Acht Praktizierende sprachen über ihre Erlebnisse, wie sich ihr Körper und Geist durch die Kultivierung verbessert und wie sie ihre Mängel erkannt sowie überwunden hätten und umso eifriger geworden wären.

Ein Falun Gong-Praktizierender, der seine Erlebnisse auf der Hawaii-Konferenz schildert

Der westliche Praktizierende John sprach über seine Erlebnisse, wie er seine Xinxing verbessert hätte, nachdem er das Fa erhalten und sich nach den hohen Forderungen des Meisters gerichtet hatte. Er erwähnte besonders, dass er die große Güte des Meisters gegenüber den Schülern erlebt habe. Dadurch verstünde er, dass er selbst ebenso anderen Menschen gegenüber sein solle.

Tony und Salina beschrieben ihr Verständnis im Hinblick auf die Kultivierung der Xinxing und die Aufklärung über die Hintergründe der Verfolgung.

Frau Kin erzählte von einigen Wundern, die sie beim Praktizieren und bei der Aufklärung der Menschen über Falun Gong erlebt hatte. Sie verstand, dass diese Wunder durch die barmherzige Kraft des Meisters aufgetreten waren.

Andere Praktizierende erzählten, wie sie das Fa erhalten hätten und wie wichtig das Aussenden der aufrichtigen Gedanken, der Fleiß bei der Kultivierung, bei der Darstellung der wahren Umstände und bei der Harmonisierung der Familie usw. sei.

Viele Praktizierende sprachen darüber, wie sehr sie an das Fa und an den Meister glauben würden. Sie verstanden, dass einer der wichtigsten Gründe, die beim persönlichen Voranschreiten und bei der Errettung von Lebewesen stören, der ist, dass manche Praktizierende nicht unbedingt an den Meister und an das Fa glauben können. Nach der Konferenz hatten die meisten der Praktizierenden ihre Schwachpunkte herausgefunden und verstanden, dass sie fleißig sein müssen.

Es gab auch viele Teilnehmer, die nicht regelmäßig am Gruppenlernen und -üben teilnahmen. Nach der Konferenz tauschten sie sich mit anderen Praktizierende aus, was sie ermutigte, ihre Schwierigkeiten zu überwinden und häufiger teilzunehmen, um mit den anderen besser einen Körper zu bilden.